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Blaue Blumen beim Blauen Turnier

Zum zweiten Mal wurde bei den SEGOs ein Blaues  Turnier gespielt. Im vergangen Jahr hatten die 13 Jubilare des Jahrgangs 1939 bei ihrem großen Geburtstagsturnier dazu eingeladen, von Blau (Herren) und Orange (Damen) abzuschlagen.   Das war sehr gut angekommen und deshalb stand das Blaue Turnier auch in diesem Jahr auf dem SEGO-Programm. Zu den verkürzten Abschlägen kam noch erleichternd hinzu, dass am 23. Juli nur 15 Bahnen gespielt worden sind. 64 Damen und Herren waren bei schönstem Sommerwetter auf dem tadellosen Platz unterwegs. Nahezu alle Teilnehmer/innen waren dem Wusch des Sponsors nachgekommen und trugen blaue oder (seltener) orange Kleidung während des Spiels und auch danach auf der Clubterrasse. Blaue Lobelien zierten dort die Tische.   Weil für das laufende SEGO-Jahr einige bisher traditionelle Turniere ausgefallen sind, hat sich Hermann Reinert angeboten, als Sponsor beim Blauen Turnier aufzutreten. Er hat die vorwiegend in Blau gehaltenen flüssigen und blumigen Preise gespendet und bei der Siegerehrung versprochen, das Blaue Turnier auch künftig auszurichten.   SEGO-Captain Inge Mierke bedankte sich bei Hermann und überreichte ihm symbolhaft ein Paar blaue Sportsocken. Beim Blauen Turnier gab es für Damen und Herren getrennte Preise. Die Bruttopreise gewannen Inge Mierke und Hartmut Schramm.   Netto Damen: 1. Rita Knieszner, 2. Hildegard Schumacher, 3. Heike Keßler. Netto Herren: 1. Hartmut Engelke, 2. Alexander Knieszner, 3. Dr. Hans-Jürgen Knabe.  


Sommerlicher Frühstart: Early Morning bei den SEGOs

So früh waren die SEGOs noch selten am Start auf dem eigenen Platz. Um 6.27 Uhr ging am 9. Juli der erste Flight los und noch davor war schon ein Tisch mit Kaffee und köstlichem Kuchen, Tee und knackig-frischen Brezeln gedeckt. 26 Golfer und Golferinnen hatten sich für 18 Loch eingetragen, weitere 20 gingen dann etwas später auf die 9-Bahnen-Runde. Gespielt wurde jeweils ein Zweier-Scramble.   Auch wenn es anfangs ganz leicht nieselte wurde diese frühmorgendliche Runde mit angenehmen Temperaturen an diesem später doch sehr schwülen Tag belohnt. Sehr viele junge Hasen waren unterwegs, die vermutlich an den anderen Tagen ihre Spielwiese für sich haben und nicht durch umher fliegende Bälle gestört werden.   Als Lohn für die Frühaufsteher gab es dann vor der Siegerehrung für alle Turnierteilenehmer ein zeitiges Mittagessen auf der Clubhaus-Terrasse. Herzlichen Beifall ernteten die Kuchenbäckerinnen und Kaffeeköchinnen.   Am nächsten Donnerstag, den 16. Juli, geht es bei den SEGOs zeitlich in die andere Richtung. Das traditionelle Abendturnier geht für alle über 9 Loch und beginnt um 15 Uhr. Am frühen Abend wird Philip Reise mit seinem Team dann auf der Terrasse einen Grillteller servieren.    Das Early- Morning-Turnier über 18 Loch haben Gabriele Kern und Brunhilde Daßler mit 52 Punkten gewonnen. Auf Platz 2 landeten Hartmut Schramm und Christel Daubner (51), gefolgt von Karl Hammelehle und Monika Fix ((49) auf Platz 3. Über 9 Loch waren Klaus Mierke und Heike Keßler mit 26 Punkten erfolgreich. Auf Platz 2 mit der gleichen Punktzahl folgten Hermann Reinert und Gerlinde Klenk.


Horst Person wird Ehrenmitglied des Golfclub Kirchheim-Wendlingen

16 Jahre lang hat Horst Person das Amt des SEGO-Captains in unserem Club bekleidet, als Nachfolger von Dr. Joachim Breuning und Theo Nebeling, die im Jahr 1996 die Gruppe SEGO damals noch in Göppingen gegründet haben.   Die leidigen Umstände der Corona Pandemie haben uns gezwungen, auf eine ordentliche Mitgliederversammlung zu verzichten und damit auf eine offizielle Ehrung nach der Übergabe der Captains Funktion an Inge und Klaus Mierke. Aus diesem Grund wurde die Gelegenheit ergriffen bei der SEGO-Veranstaltung am 25.06.20 DANKE zu sagen.   Unermüdlich hat Horst Person wöchentlich jeden Donnerstag mit großem Engagement schöne, entspannte Golfrunden für seine Segos organisiert, was diese ihm jedes Mal mit einer beachtlichen Teilnehmerzahl danken konnten. Lange Zeit waren die Segos zahlenmäßig die stärkste Gruppe in unserem Club. Als SEGO Captain war es ihm stets wichtig, das Golfspiel auf Basis von Freundschaft, Fairplay und natürlich auch gesellschaftlicher Verbundenheit zu fördern. Dafür steht die jährliche umfangreiche Turnier- und Wettspielplanung, ebenso wie die Organisation der langjährigen Interclubspiele mit Sigmaringen, Liebenstein und neu im Programm Hechingen Hohenzollern.   Zusammen mit seiner Frau Kati hat Horst Person unseren Golfclub zu jeder Zeit perfekt nach außen repräsentiert, und war überall ein gern gesehener Gast. Selbst in den Wintermonaten sorgte ein abwechslungsreiches Kulturprogramm dafür, dass es den Segos niemals langweilig wurde. Für seinen Einsatz und für die Treue zu unserem Golfclub gebührt ihm allerhöchste Anerkennung und unser großer Dank.   Horst Person hat sein Amt nun an Klaus und Inge Mierke weitergegeben und kann selber entspannte Golfrunden im Kreise seiner Segos genießen und auf viele persönliche Begegnungen und all das Erreichte zurückblicken. Die Vorstandschaft bedankt sich aufs herzlichste bei Horst Person für 16 Jahre vorbildliche Führung der Sego Gruppe und für die gute und kooperative Zusammenarbeit mit Susi Pöschl und dem Clubvorstand.   In Würdigung und Anerkennung der langjährigen Verdienste für unseren Golfclub Kirchheim-Wendlingen wurde am 25.06.2020 Horst Person die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Die Ehrenurkunde und die Ehrennadel des GCKW überreichte die Präsidentin Susi Pöschl im Kreise der Segos.


SEGO-Turnier erstmals über 13 Bahnen

Vielen unter den Senioren sind bei sommerlicher Hitze 18 Bahnen zu viel, aber 9 Loch zu wenig. So fand die Idee der neuen SEGO-Führung, einmal ein Turnier über 13 Bahnen zu veranstalten, großen Anklang.   29 Paarungen waren am 25. Juni beim Uhren-Turnier unter dem Titel ,,Jetzt schlägt`s 13“ zum Kanadischen Chapman-Vierer an den Start gegangen. Für die Bahnen 4 und 5 sowie 14, 15 und 16 , die nicht gespielt worden sind, stand jeweils ein Par in den Scorekarten. Zum Uhren-Turnier hatte der vormalige SEGO-Captain Dr. Joachim Breuning fünf Armbanduhren gespendet. Der Sponsor erhielt unter dem Beifall der Turnierteilnehmer als Dankeschön ein wohlschmeckendes Präsent überreicht.   Durch die Verkürzung der zu spielenden Bahnen fiel auch die Wartezeit der ersten Flights nicht ganz so lange aus wie üblich.  Mindestens noch einmal, nämlich beim Geburtstags-Turnier am 20. August, sollen bei den SEGOs wiederum 13 Bahnen gespielt werden.   Auf dem 1. Platz beim Uhren-Turnier landeten Lydia Bingmann und Willy Raichle mit 58 Punkten. Den 2. Rang erreichten Gisela Bossert und Dr. Colin Smith (61), gefolgt von Katharina und Horst Person (63,5).  


Eine Ära ging zu Ende: SEGOs unter neuer Leitung

Das macht ihm so schnell keiner nach: 15 lange Jahre leitete Horst Person, unterstützt von seiner Frau Katharina, die Geschicke der Seniorengemeinschaft (SEGO) in unserem Club. Nun, da er im Januar die 80 erreicht hat, gab er das Amt, das er mit großer Leidenschaft und Souveränität  ausgefüllt hat, ab, Auf der Jahresversammlung der SEGOs am 5. März, zu der 72  Mitglieder erschienen sind, wurden Inge und Klaus Mierke als neue SEGO-Captains einstimmig gewählt. ,,Wir wollen das Amt im Sinne von Horst weiter führen“, erklärte Klaus Mierke, auch wenn die eine oder anderen Änderung durchaus die Handschrift des neuen Führungsduos tragen werde. Inge und Klaus Mierke mussten sich bei den SEGOs nicht vorstellen. Sie sind seit 20 Jahren dabei und haben bereits das Winterprogramm in eigener Regie gemacht sowie auch schon den Turnierplan samt Jahresausflug für die kommende Saison erstellt.     Mit einem Rückblick auf seine letzte Saison als Captain hatte Hort Person die Versammlung begonnen. Unter den 25 Turnieren im Jahr 2019 wurde vor allem das Blaue Turnier der 13 Achtzigjährigen zu einem herausragenden Fest. Die SEGOs gedachten in einer Schweigeminute ihre verstorbenen, langjährigen Mitglieds Helmut Brauneisen.  Klaus Mierke hatte als Kassenprüfer des Clubs auch die SEGO-Kasse geprüft und Kassier Dieter Werne eine vorbildliche Kassenführung attestiert. So stand der einstimmigen Entlastung der SEGO-Mitglieder sowohl für Captain Horst als auch für Kassier Dieter nichts im Wege. Der Finanzchef konnte von einer guten Kassenlage, auch dank großzügiger Spenden, berichten. "Es war eine schöne Zeit mit dir“. Mit diesem Kompliment und einem großen Blumenstrauß wurde Rose Benz nach 15 Jahren als Festwartin, ein Amt, dass sie viele Jahre zusammen mit Renate Krautwasser inne hatte, von Horst Person verabschiedet.   Nach der zügig verlaufenen Versammlung hatte das neue SEGO-Führungsduo einen ebenso festlichen wie kurzweiligen Abschiedsabend für den ehemaligen SEGO-Captain vorbereitet. Nach 375 Turnieren und 47 Reisen ins Allgäu, an den Bodensee oder ins Elsass, gab es für Horst Person nicht nur viel Beifall sondern auch großes Lob und etliche Geschenke. Für den Club verlas Vizepräsident Maikl Wirth eine sehr persönlich gehaltene Rede von Clubpräsidentin Susi Pöschl und konnte auch eine Golfreise als Geschenk überreichen. Ladies-Captain Regina Steinbring wie auch der Captain der Herrengolfer, Manfred Bauer, lobten ihren Mit-Captain als kompetenten und stets freundlichen Kollegen. Inge und Klaus Mierke konnten ein großes Foto von den SEGOs vom letzten von Horst organsierten Ausflug beim GC Ulm überreichen. Auf dem Rand des Fotos hatten alle mehr als 90 Spender unterschrieben. Als Abschiedsgeschenk dürfen sich Katharina und Horst über einen Drei-Tages-Ausflug an den Bodensee mit Golf und Besuch der Festspiele in Bregenz freuen.   Noch vor dem Nachtisch des leckeren Drei-Gänge-Menüs aus der Küche von Philip Reise wurde der eigentliche Höhepunkt des Abends mit einem Gesangsvortrag zum Gitarrenspiel mit Jürgen Sturm erreicht. Er ermutigte die ganze Gesellschaft zum fröhlichen Mitsingen eines von ihm zum Golferlied umgeschriebenen Songs. Dieser Vortrag wird lange in Erinnerung bleiben und gerne auch ein Nachspiel haben.


Kunst und Schokolade in Waldenbuch

Was hat Kunst mit Schokolade zu tun? Im Museum Ritter in Waldenbuch konnte es am 13. Februar eine 27 Personen große Gruppe der SEGOs erfahren. Die Miteigentümerin der Firma Ritter Sport, Marli Hoppe-Ritter, ist eine große Kunstsammlerin. Im Museum in Waldenbuch, direkt neben der von ihren Großeltern Alfred und Clara Ritter gegründeten Schokoladenfabrik, werden nicht nur die Werke aus der inzwischen berühmten Sammlung  gezeigt, es gibt jährlich zwei große Ausstellungen, in denen dann jeweils auch Leihgaben der Künstler oder anderer Museen und Galerien zu bewundern sind.   Die derzeitige Ausstellung, die noch bis 19. April zu sehen ist, wurde zweigeteilt. Während im Erdgeschoss Daniel Hausig seine aktuelle Lichtkunst zum Leuchten bringt, widmet sich die Schau im Obergeschoss mit mehr als 60 Werken der Szene Ungarn. Ein Überblick zeigt die aktuelle geometrische Kunst der vergangenen zwanzig Jahre von Künstlerinnen und Künstler aus Budapest und der Region. Während der Führung wurde den Besuchern diese häufig sehr filigrane Kunst näher gebracht.    Mit einem weißen Lichtschlauch bringt der aus dem schweizerischen Kreuzlingen stammende Daniel Hausig seine Fotos zum Leuchten, aber auch zum Schatten werfen. So iluminiert er die Umgebung seiner Fotos, egal ob ein schlichtes Hotelzimmer, ein Hinterhof oder ein romantischer Garten. Eine sehenswerte Schau! Hausig lebt in Hamburg und Saarbrücken, wo er als Professor an der Hochschule Saar für Licht und Intermedia zuständig ist.   Mit vielen neuen Eindrücken im Kopf traf sich die SEGO-Gruppe nach dem Ausstellungsbesuch im daneben liegenden Musemscafe zum gemütlichen, leckeren Ausklang. Die Schleckermäuler wurden darüber hinaus im Ritter-Schoko-Laden fündig und brachten süße Erinnerungsstücke mit nach Hause.


StadtPalais: Museum mit Ausblick

Das StadtPalais in Stuttgart war am 23. Januar das Ziel eines weiteren Ausflugs innerhalb des kulturellen SEGO-Winterprogramms. Das von der Stadtbibliothek zum Museum für die Geschichte der Landeshauptstadt umgebaute ehemalige königliche Wohnhaus in der Konrad-Adenauer-Straße hat die Besucher beeindruckt. Während der Führung erfuhren sie, dass der ehemalige Wohnsitz des letzten Königs von Württemberg, Wilhelm II., in den Jahren 1834 bis 1840 unter dem italienischen Baumeister Giovanni Salucci entstanden ist. König Wilhelm I. hatte es für seine Töchter Marie und Sophie bauen lassen. Im 2. Weltkrieg wurde es bis auf die Umfassungsmauern zerstört, 1961 bis 1965 wieder aufgebaut. Nach dem Umzug der Stadtbibliothek in den imposanten Neubau am Mailänder Platz wurde das StadtPalais als Museum für Stuttgart im April 2018 eröffnet.   Das im Innern moderne Gebäude fasziniert im Erdgeschoss mit dem möglichen Durchblick auf die Stuttgarter Innenstadt bis zum gläsernen Würfel des Kunstmuseums und auf der anderen Seite zum Fußgängerbereich Richtung Gerichtsviertel. Mit großem Spaß schauten die SEGOs auch den Kindern zu, die ohne Schnee mit ihren Schlitten den kleinen Hang beim StadtPalais hinunter sausten, stets bewacht von der Statue des letzten württembergischen Königs, der mit seinen Hunden dort Platz gefunden hat.   Im oberen Stockwerk, dem eigentlichen Geschichtsmuseum, ist es sicherlich kein Fehler, beim ersten Besuch eine Führerin wie die SEGOs dabei zu haben. Es gibt so viele Möglichkeiten dieses hochmodern ausgestattete Museum zu erleben. Man kann Schubladen aufziehen, darf Gegenstände berühren, sollte Modelle aus dem Regal nehmen und auf Flächen stellen, von wo aus sie sich selbst vorstellen. Die SEGOs jedenfalls waren so begeistert, dass sie alle gerne noch öfter einen Abstecher im StadtPalais machen werden, zumal der Eintritt ohne Führung kostenlos ist. Das Museum ist außer montags täglich von 10 bis 18 Uhr, die Museumsbar von 10 bis 22 Uhr geöffnet.     Im nur wenige Schritte entfernten Restaurant Tempus im Haus der Geschichte waren für die Ausflügler Plätze reserviert. Ein interessanter Nachmittag fand bei Essen und Trinken einen gemütlichen Ausklang.  


Wie die Azteken tickten

Zur ersten Veranstaltung im neuen Jahr waren 25 SEGOs am 9. Januar zu Gast bei der großen Landesausstellung Baden-Württemberg, die im Lindenmuseum in Stuttgart den Azteken gewidmet ist. Die Besucher erfuhren während einer eineinhalbstündigen Führung wie es vor 500 Jahren zum Untergang einer Hochkultur kam, nachdem der Spanier Hernan Cortes im heutigen Mexiko das Land der Azteken eingenommen hatte. In der hochkarätigen Landesausstellung sind 150 Leihgaben aus ganz Europa zu bestaunen. Viele Exponate aber kommen direkt aus Mexiko und sind teilweise zum ersten Mal überhaupt einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.   Dennoch kommen die Hauptstücke dieser Ausstellung aus Stuttgart. Zu den Sammlungen des Landesmuseums Württemberg gehören nämlich zwei einzigartige Federschilde sowie eine kostbare Grünfigur, die nun in der Azteken-Schau im Lindenmuseum zu bewundern sind. Weniger erbaulich sind die Geschichten um Menschenopfer für die Götter, um Schädelmauern und Spaliere für Totenköpfe, von Sportkämpfen, bei denen es um Leben und Tod ging. Eindrucksvoll hingegen wie der Herrscherpalast des Kaisers Moctezuma und der heilige Bezirk mit dem Haupttempel Templo Mayor nach empfunden worden sind.   Nach so viel Geschichten und Geschichte, wie die Azteken einst wohl tickten, ließen die SEGOs ihre Eindrücke bei einem guten Essen im Museums-Restaurant Hegel 1 Revue passieren und hatten sich wie üblich, auch sonst vieles zu erzählen.  Die Ausstellung ist übrigens noch bis zum 3. Mai 2020 im Lindenmuseum zu sehen.


Fröhliches Adventkonzert mit SingTONics

Zum schon traditionellen Adventskonzert in der Jakobskirche in Bodelshofen hatten die SEGOs am   12. Dezember den Chor SingTONics, der zur Eintracht Kirchheim gehört,  eingeladen. Die neun Sängerinnen wurden stimmkräftig unterstützt von zwei Herren und boten den Zuhörern in der voll besetzten Kapelle ein Programm, das hervorragend geeignet war, sich in vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen. Gesang und auch kleine Textbeiträge wechselten sich ab und ergaben so ein wohl abgestimmtes Programm, bei dem auch Humor und eine der Adventszeit durchaus zuträgliche Fröhlichkeit nicht fehlte.   Mit ,,Evening rise“ zog der Chor paarweise singend in die Kapelle ein. Zu bekannten Liedern wie Hallelujah oder,,Ich steh an deiner Krippen hier“  gesellten sich der Andachtsjodler oder auch irische Songs. Selbst ein türkisches Stück fehlte nicht, und sorgte mit dem besungenen Lametta am Gummibaum für schmunzelnde Zuhörer. Aus voller Brust und mit Orgelunterstützung sangen die SEGOs zusammen mit den Akteuren von SingTONics zum Ende des gelungenen Konzerts ,,Stille Nacht“ und ,,O, du fröhliche“.     SEGO-Captain Horst Person bedankte sich herzlich bei den Sängerinnen und Sängern, die mit einem kleinen Weihnachtsgruß und großem Beifall verabschiedet wurden. Im Clubhaus trafen sich die SEGOs danach zu abschließenden Adventsfeier. Clubpräsidentin Susi Pöschl war mit Blumengebinden und Geschenken gekommen um sich bei Horst und Katharina Person sowie bei Kassier Dieter Werne, bei Rose Benz und Inge Mierke für ihre Mitarbeit bei der SEGO-Gemeinschaft und bei Manfred Bauer für seine Arbeit als Menscaptain zu bedanken.


SEGOS bei Schubart und Römern in Aalen

Auf die Ostalb führte die 12. winterliche Städtetour der SEGOs am Tag vor Nikolaus. Trotz der noch ungewohnten Kälte hatten die 42 Teilnehmer/innen großen Spaß an der Führung durch C. F. D. Schubarts Aalen und den Spaziergängen zum Limes-Museum und zum Weihnachtsmarkt inmitten der quirligen Altstadt. Da der Bus zügig durch kam, erreichten die Ausflügler die 70 000-Einwohner-Stadt früher als erwartet. Kurz entschlossen erlaubten die Damen des Touristikbüros einen ungeplanten Besuch im Archäologischen Museum, um die Zeit bis zum Eintreffen der beiden Stadtführer zu überbrücken.   Wieder gut aufgewärmt überstanden die Ausflügler so auch die Stadtführung bei Minusgraden bestens, zumal die gebotenen Einblicke in die Historie der ehemaligen Freien Reichs- und heutigen Hochschulstadt (mit vielen Arbeitsplätzen auch in der Industrie) auf großes Interesse stieß. Viele Jahre hat auch der begabte Dichter, Denker, Rebell und Komponist Christian Friedrich Daniel Schubart in der Stadt auf der Ostalb gelebt und gewirkt. Mit großem Stolz vergeben die Aalener deshalb einen Schubart-Preis an Persönlichkeiten, die sich Verdienste um die Demokratie erworben haben. Wie sein Zeitgenosse Friedrich Schiller, hatte Schubart unter der Herrschaft Herzog Carl Eugens zu leiden. Jahrelang wurde Schubart auf dem Hohenasperg gefangen gehalten. Schiller hat Schubart dort besucht und soll beeindruckt von dessen Schicksal sein berühmtes Drama ,, Die Räuber`` verfasst haben.   Noch weiter zurück in die Geschichte versetzte die Ausflügler der Besuch im Limes-Museum. In großzügigen, hellen Räumen werden dort Fundstücke aus der Römerzeit ausgestellt und der Verlauf des Grenzwalls Limes auf Leinwänden verdeutlicht.  Mit ansteckender Begeisterung tauchten die beiden Führerinnen in die römische Vergangenheit der Ostalb ein, in der in der Gegend des heutigen Aalen ein großes Reiterlager bestand.   Zum Mittagessen hatten die Initiatoren der Tour, Inge und Klaus Mierke, für die SEGOs Plätze im ältesten Wirtshaus der Stadt Plätze reserviert. Die Gastronomie im rustikalen Bierkeller, bereit seit 1686 als Gaststätte in der Innenstadt betrieben, kam ebenso gut an wie die Einkehr im historischen Bürgerspital zu Kaffee und köstlichem Kuchen. Da auch der abschließende Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt unter glitzernden Platanen in der Altstadt nicht fehlte, befanden die SEGOs, wieder einmal einen erlebnisreichen Ausflug zur Adventszeit erlebt zu haben.   


Wie aus Plastikflaschen Garne entstehen

Zwar hält Essen und Trinken Leib und Seele zusammen, doch wollten gut zwei Dutzend SEGOs am 14. November zum ersten Termin des Winterprogramms 2019/2020 vor dem Gans- und Entenessen im Clubhaus noch etwas unternehmen, um ihren Wissensdurst zu stillen. Klaus Mierke hatte zu einer Führung durch das denkmalgeschützte Areal der Firma Otto Textil GmbH nach Wendlingen-Unterboihingen eingeladen. Tamer Coskun, seit mehr als 30 Jahren Geschäftsführer der Spinnerei, und Hartmut Otto, früherer Geschäftsführer des Familienbetriebs HOS-Gruppe, hatten sich eineinhalb Stunden Zeit genommen, um die interessierte Gruppe durch die Spinnerei und das alte Kraftwerk am Neckar zu führen.   Während Tamer Coskun – sein ehemaliger Chef nannte ihn die Seele der Unterboihinger Spinnerei -  mit großem Engagement die einzelnen Stationen vom Rohprodukt bis zum fertigen Garn erläuterte, ging Hartmut Otto auf die traditionsreiche mehr als 200 Jahre alte Firmengeschichte ein. Immanuel Friedrich Otto, Sohn einer Stuttgarter Kaufmannsfamilie, gründete 1815 in Nürtingen eine Baumwollspinnerei. Diese Firma sollte im Laufe der folgenden zwei Jahrhunderte die industrielle Geschichte der Region wesentlich mitprägen.  Sohn Heinrich Otto wollte den damals blühenden Betrieb erweitern und eröffnete in Unterboihingen 1861 eine Spinnerei, die sich ihren Strom aus dem eigens angelegten Kraftwerk am Neckar holte. Noch heute laufen die alten Turbinen, der Strom wird jedoch an die EnBW geliefert. Zur HOS-Gruppe, also Heinrich Otto und Söhne, mit Sitz in Wendlingen,  gehören Spinnereien und Textilveredler an fünf Standorten. HOS-Geschäftsführer ist in fünfter Generation Dirk Otto, der Neffe von Hartmut Otto.   Mit einer Spindel und einer PET-Flasche in der Hand begann Tamer Coskun seine Einweisung in das Reich einer Garnspinnerei. Tatsächlich stammt das Rohmaterial, das in Unterboihingen verarbeitet wird, ausschließlich aus alten Plastikflaschen. Aus dem recycelten Material entstehen in der Spinnerei hochwertige Garne, aus denen wiederum Bekleidung, Haus- und Heimtextilien, auch Autositze sowie Artikel im medizinischen Bereich entstehen. Otto Garne GmbH arbeitet mit der Textilforschungsanstalt in Denkendorf zusammen. Zu ihren Kunden gehören bekannte Hersteller wie Odlo und Falke. ,,Es gibt heute nur noch fünf große Spinnereien in Deutschland,“ berichtete Coskun. „Wir wollen besser sein als andere und suchen uns Nischenprodukte.“ Noch laufen die Geschäfte in diesem sensiblen Bereich mit der harten Konkurrenz aus Asien gut. Die hochmodernen Spulmaschinen in den historischen Gebäudehallen laufen vom 2. Januar bis zum 32. Dezember rund um die Uhr durch. Die Spinnerei produziert 80 bis 90 Tonnen Garn im Monat. Auf einer einzigen Spule, so erfahren die Besucher, können hochwertige Fäden bis zu einer Länge von 400 Kilometern aufgespult sein.   Die PET-Flaschen werden in großen Quadern zu Fasern zerquetscht zwar aus China angeliefert, dennoch ist ihre Nachhaltigkeitsquote gegenüber Baumwolle oder Seide positiv. Um ein Kilogramm Baumwolle her zu stellen, so erfuhren die Besucher, werden 20 000 Liter Wasser benötigt. In Unterboihingen braucht es vom recycelten Kunststoffmaterial bis zum hochwertigen Faden lediglich Erfahrung und Strom. Und den liefern die alten Turbinen aus dem Wasserkraftwerk, in einer Stunde immerhin 400 Kilowatt, allerdings unter der Voraussetzung, dass der Neckar genügend Wasser führt. Der Umwelt zuliebe, so appellierte der Leiter der Spinnerei zum Ende der Führung, sollte man lieber weniger, dafür hochwertige Textilien kaufen.


Fröhliches Querfeldein beim Abgolfen

Zum letzten Mal in dieser Saison haben sich die SEGOs am 17. Oktober zum gemeinsamen Golfen getroffen. Traditionell wurde beim Abgolfen auch in diesem Jahr der Querfeldein-Wanderpokal ausgespielt. Ein Glück, dass vor dem Turnier, wie immer, das gemeinsame Frühstück auf dem Programm stand, denn um 10 Uhr hat es geregnet. Die Kuchenbäckerinnen, Brötchenbeleger und Salate-Hersteller(innen) hatten sich wieder mächtig ins Zeug gelegt. Rose Benz sorge dafür, dass das ebenso üppige wie leckere Buffet stets appetitlich aussah und wie in all den Jahren zuvor, stand Günther Benz parat, um den beliebten Leberkäs je nach Wunsch abzuschneiden.   Gut gestärkt gingen die 33 Damen und 22 Herren dann an Tee 1 und 10 auf die Querfeldein-Runde. An vier Bahnen gab es ungewohnte Abschläge auf das Grün der nächst folgenden Bahn. Außerdem zählten an diesen Tag der oder die Schläge aus dem Bunker nicht. Diese spannende Spielart erzeugte häufig Fröhlichkeit. Auf alle Fälle hatten die Turnierteilnehmer großen Spaß an diesem letzten SEGO-Spieltag, der durch eine Halfway-Pause auf angenehme Weise unterbrochen war. Bei so viel Engagement von allen Seiten hatte auch der Himmel ein Einsehen. Der Regen hatte zu Turnierbeginn aufgehört und unterwegs schien sogar die Sonne und ließ zu, noch einmal kurzärmelig zu spielen.   Zum abschließenden gemeinsamen Essen waren die SEGOs dank der guten Kassenlage eingeladen. Es kamen auch weitere Mitglieder, die am Turnier nicht haben teilnehmen können, am Abend dazu. Für die Küche von Philipp Reise gab es Beifall. Das Dreigang-Menü ließ keine Wünsche offen. SEGO-Captain Horst Person bedankte sich bei den vielen Spendern, die entweder die Kassenlage positiv verändert haben oder aber Turniere sponserten wie Karl Hammelehle, Doris Würschum, Adelinde und Hermann Haaga sowie die Veranstalter des Blauen Turniers, die in diesem  Jahr ihren 80. Geburtstag gefeiert haben und sich äußerst spendierfreudig zeigten. Die Damen des Büros wie auch das Service-Personal vom Golf-Restaurant wurden ebenfalls mit einem Dankeschön bedacht. Blumen und den herzlichen Dank des Captains gab es für das SEGO-Team mit Rose Benz, Inge Mierke und Dieter Werne. Für sie und Horst Person hatte Werner Frisch je eine Flasche Wein spendiert. Für ihre stete Unterstützung fand der Captain auch herzliche Worte des Dankes an seine Frau Katharina. Horst Person kündigte an, dass er nach 15 Jahren sein Amt als SEGO-Captain nur noch bis zur Hauptversammlung der SEGOs am 5. März 2020 ausüben werde.   Das Lochwettspiel 2020 hat Manfred Bauer gewonnen. Klaus Mierke gratulierte ihm und seiner Endspielgegnerin Gabriele Hauff zu dem Erfolg in dem mit 30 Teilnehmern/innen erfreulich großen Feld. Als Preise gab es einen großen Kürbis von den Fildern und eine Mütze, bzw. ein Sonnenschild aus Mallorca.   Der Querfeldein-Pokal trägt für 2019 die Namen Doris Lehmann und Karl Mauch für das jeweils beste Netto-Ergebnis. Als Bruttosieger wurden Hermann Reinert und Doris Lehmann ausgezeichnet. Weitere Preise im Netto erhielten: Brunhilde Daßler, Katharina Person und Piret Engelke sowie Karl Mauch, Dr. Hans-Jürgen Knabe und Hansjörg Peters. Nearest to the Pin hatte Dieter Werne, Nearest to the Line gewannen Marie Luise Reiser und Hartmut Engelke. Das SEGO-Winterprogramm startet am 14. November mit einer Werksbesichtigung (16 Uhr) bei Otto Textil GmbH in Wendlingen und mit dem Gansessen (ab 18 Uhr) im Club-Restaurant, Clubzimmer. Anmeldungen sind rechtzeitig im Albatros möglich. Alle Veranstaltungen werden jeweils als Mail vorangekündigt.     Die SEGO-Skatrunde (vierzehntägig) beginnt am Montag, 21. Oktober um 14 Uhr im Clubhaus. Ebenfalls im Clubhaus um jeweils 14 Uhr treffen sich alle zwei Wochen die Rommee-Spieler ab Dienstag, 29. Oktober.


SEGO-Damen holten sich Pokal

Beim traditionellen SEGO- Pokalturnier Damen gegen Herren lagen am 12. September die Herren im Teilnehmerfeld weit hinter den Damen (14 Herren zu 30 Damen). So hatte Captain Horst Person das eigentlich vorgesehene Lochwettspiel abgesagt. Man spielte Einzel nach Stableford und die 14 besten Netto-Ergebnisse wurden getrennt nach Damen und Herren gewertet. Zum dritten Mal hatten die Herren das Nachsehen. Die Damen werden auf dem Pokal für das Jahr 2019 als Siegerinnen eingraviert.    Nach einem Spiel bei angenehmen spätsommerlichen Temperaturen auf dem meisterlich gepflegten Platz konnten sich die 44 Turnierteilnehmer auf der Terrasse bei Freibier aus dem Fass oder gekühltem Wein erholen. Adelinde und Hermann Haaga hatten dazu eingeladen. Sie hatten auch für die Halfway-Versorgung mit belegten Brötchen, Obst und Getränken gesorgt. Rose und Günther Benz hatten die Ausgabe der Verpflegung an der Bahn 1 übernommen.   Die jubelnden Siegerinnen wurden mit einem Logoball und einem Gruppenfoto mit dem Pokal belohnt. Bleibt zu hoffen, dass im Jahr 2020 bei diesem Wettbewerb die Männer wieder stärker vertreten sein werden und sich damit ihre Chance erhöht, an die Erfolge früherer Zeiten anzuknüpfen. Ob Sieg oder Niederlage, Birdie oder Bogey: Alle waren sich einig, es war wieder ein schöner SEGO-Tag!


Blaues Turnier bei den SEGOs - Spendable Jubilare

Der Jahrgang 1939 ist bei den Seniorengolfern stark vertreten. Und da diese Jahrgänger heuer nun mal alle 80 Jahre alt werden oder schon wurden, taten sich die 13 Jubilare zusammen und luden alle SEGOs am 22. August zum Blauen Turnier ein. Hermann Reinert und Gerhard Kober, beide SEGO-Gründungsmitglieder, hatten bei ihren Jahrgangsgenossen und Genossinnen nachgefragt und siehe da, alle waren einverstanden, das Blaue Turnier zu sponsern.   Bei so viel Großzügigkeit machte sogar das Wetter mit als die 35 Damen und 21 Herren am Tee 1 und 10 an den Start gingen. Sonne, leichter, angenehmer Wind, blauer Himmel, Blaues Turnier: die Herren schlugen bei Blau, die Damen bei Orange ab. Der Weg zum Grün war zwar etwas kürzer, dennoch war das Spiel ungewohnt, aber durchaus interessant, zumal auch andere Vorgaben als gewohnt auf der Scorekarte standen. Unterwegs wurden die Turnierteilnehmer von den Jubilaren mit Getränken versorgt. Das Halfway–Buffet  war geradezu üppig, fehlten doch weder Kuchen und Fleischküchle noch frischer  warmer Leberkäs. Nach dem Spiel standen Freibier vom Fass genauso zur Verfügung wie Sekt und Wein. Obendrein waren die SEGOs zu einem feinen Essen vom Grill eingeladen. Zur Erinnerung an dieses tolle Blaue Turnier gab es zudem noch eigens zu diesem Anlass entworfene Logobälle.   Jürgen Hahne war das Geburtstagskind des Tages. Er wurde just an diesem 22. August 80 Jahre alt und bekam selbstverständlich ein Ständchen gesungen. Er bedankte sich mit einer launigen Rede und betonte, dass er noch nie mit so vielen netten Leuten Geburtstag geeiert habe. Zur Feier des Tages bedankt er sich bei SEGO-Captain Horst Person für dessen unermüdlichen Einsatz mit einer Flasche Schnaps. Clubpräsidentin Susi Pöschl, die sich freute, bei den Jubilaren platziert worden zu sein, dankte den Sponsoren, von denen so mancher zum Urgestein des GCKW gehöre.   Die beiden Vorgänger von Horst Person, Theo Nebeling und Dr. Joachim Breuning trugen in Versform eine Laudatio auf jeden einzelnen der 13 Jubilare vor, bevor Hermann Reinert und Gerhard Kober die Siegerehrung vornahmen. Die schönen Preise waren im Gesamtpaket der noblen Spender mit eingeschlossen.   Die Sponsoren des Jahrgangs 1939 sind: Rose Benz, Arnold Burkhart, Rolf Eisenbeis, Werner Frisch, Hermann Haaga, Jürgen Hahne, Gerlinde Klenk, Gerhard Kober, Helga Kranz, Brigitte Reinert, Hermann Reinert, Renate Seeger und Helmut Sührer. Hartmut Schramm (25) und Susi Pöschl (17) wurden Bruttosieger. Netto Damen gewann Doris Lehmann (37), vor Ilona van den Bergh (34) und Heidi Köster (33). Bei den Herren lag im Netto Karl Hammelehle (35) vor Alexander Knieszner (30) und Claus-Dieter Werne (29). Longest Drive: Ilona van den Bergh und Josef Kern. Nearest to the Pin: Susi Pöschl und Hartmut Schramm.


Neue Namen auf den SEGO-Wanderpokalen

Zum zweiten Male wurde das Turnier um die SEGO-Wanderpokale am 15. August auf eigenem Platz ausgetragen. Viele Jahre lang waren die Golferinnen und Golfer auf fremden Plätzen in der näheren und weiteren Umgebung zu einem Tagesauflug unterwegs um diesen beliebten Wettbewerb auszuspielen. Weil die Teilnehmerzahl auf anderen Golfplätzen jedoch begrenzt war, beschloss man auf dem Schulerberg zu bleiben und die Pokalübergabe mit einem gemeinsamen Essen und einem Fass Freibier zu verbinden.   Zum Turnier um die Wanderpokale waren 25 Golferinnen und 20 Golfer gekommen, die nach anfänglichem Regen bei doch erträglichen Temperaturen auf die Runde gehen konnten. Zu den vielen Namen auf den großen Pokalen kamen in diesem Jahr neue dazu, Auf dem Bruttopokal darf sich Manfred Bauer verewigen. Den Netto-Pokal gewann Heidi Köster. Den für die Damen gestifteten Pokal, bei dem das Netto- und das Brutto-Ergebnis zusammen gezählt wird, konnte Katharina Person gewinnen. Die Pokale werden mit den Gewinnernamen versehen und  können dann in der Vitrine im Clubraum bewundert werden.


Seit 20 Jahren SEGO-Abendturnier

In jedem Sommer freuen sich die SEGOs auf das Abendturnier. Es geht am Nachmittag per Kanonenstart über 9 Bahnen, und danach trifft man sich auf der Clubterrasse bei Freibier, Gegrilltem und Salat. Wie beliebt dieses Turnier ist, zeigt nicht allein das mit 63 Teilnehmern doch beachtliche Feld, es kamen am 18. Juli zum abendlichen Treffen auch viele SEGOs, die momentan nicht in der Lage sind, Golf zu spielen.   Seit 20 Jahren bereits wird das Abendturnier bei den SEGOs veranstaltet. Seit 20 Jahren ist dieser Event eng mit dem Namen Würschum verbunden. Nach dem Tode von Erich Würschum hat seine Witwe Doris diese Tradition beibehalten, und hat außer dem Fass Bier auch für die vielen außergewöhnlichen Preise gesorgt. Außer den Sonderpreisen gibt es Netto- und Bruttopreise jeweils für Damen und Herren. Auch das SEGO-Team um Captain Horst Person wurde in jedem Jahr mit einem Geschenk bedacht. Preise und Geschenke stammen alle aus der Toskana und sind Produkte aus einem Bio-Bauernhof, mit dem die Familie Würschum persönlich verbunden ist.   Nach zwei Jahrzehnten will nun die Sponsorin aufhören. SEGO-Captain Horst Person bedankte sich bei Doris für die lang anhaltende Spendenfreudigkeit und die Mühe, die sie sich mit der Auswahl der Preise stets gemacht hat. Er überreichte ihr zum Dank ein Blumengesteck.   Das Abendturnier wird jedoch im Spielplan der SEGOs erhalten bleiben. Vielleicht findet sich ja auch ein neuer Sponsor oder eine Sponsorin.   Manfred Bauer (13) und Susanne Pöschl (10) wurden als Bruttosieger ausgezeichnet. Im Netto lagen bei den Herren Norbert Hiller (19), Hermann Reinert (18) und Josef Krumpen (18) vorne. Bei den Damen siegten Doris Lehmann (23), Isabell Sturm (20) und Piret Engelke (18). Nearest to the Pin lagen Josef Krumpen und Susanne Pöschl. Nearest to the Line haben Karl Hammelehle und Gisela Bossert gewonnen.


Erlebnisreiche Golftage bei der SEGO-Sommerreise

Mit zu den Höhepunkten in der SEGO-Saison zählt zweifelsohne die Sommerreise. Auch in diesem Jahr erlebten die 30 Teilnehmer zwei schöne, harmonische Golftage. Die Reise mit dem Bus führte am 8. Juli ins Allgäu, wo Hotel und Golfplatz Auf der Gsteig bei Lechbruck das Ziel waren. Leider hat es den Anfang der Golfrunde etwas verregnet, doch glücklicherweise beruhigte sich das Wetter. Die schöne Umgebung blieb jedoch leider im wolkenverhangenen Himmel weithin unsichtbar. Dennoch hatten die Ausflügler ihren Spaß an dem Turnier und einige Neulinge unter den Reisenden waren auch ganz begeistert von diesem spannenden, hügeligen Platz in der sanften Allgäuer Bergwelt.   Einige der Ausflügler waren vor Jahren schon dabei, als die Sommerreise ebenfalls Auf der Gsteig ihren Anfang nahm. Zu deren Überraschung hat sich das ohnehin schon hübsche Hotel noch weiter verbessert. Die Zimmer sind großzügig renoviert, das Hallenbad hat eine bezaubernde Aussicht und das köstliche Abendmenu ließ keine Wünsche offen, zumal man zwischen Fleisch und Fisch wählen konnte. Weil es die letzte Sommerreise unter seiner Leitung war, gab SEGO-Captain Horst Person vor dem Abendessen für alle ein Glas Sekt aus. Gut ausgeruht und bester Laune konnten die Reisenden am nächsten Tag den Bus besteigen um nach Illerrieden zum Golfclub Ulm zu fahren. Der flache, gut gepflegte Platz mit dem wunderschönen, alten Baumbestand war ein Kontrast zum Course in Lechbruck.  Auch die Wetterlage hatte sich geändert und bescherte den Ausflüglern angenehme Temperaturen ohne Regen.   Nach der Siegerehrung auf der Terrasse des GC Ulm wurden Katharina und Horst Person mit einem Geschenk der Reiseteilnehmer überrascht. Als kleines Dankeschön für die vielen schönen Sommerreisen im Lauf der vergangenen Jahre, die sie organisiert haben, bekamen sie zur Erinnerung an den letzten Reisetag Poloshirts mit dem Logo von GC Ulm überreicht.     Auf  der Gsteig hatten die besten Netto-Ergebnisse: Horst Daßler (32), Brunhilde Daßler (32) und Albert Fuchs (31). In Ulm lagen Karl Mauch (37), Susanne Mauch (32) und Katharina Person (32) vorne.


Eine alte Freundschaft neu belebt: SEGOs zu Gast in Sigmaringen

Das hat schon was wie Tradition: Bereits zum 23. Mal spielten die Seniorengemeinschaften vom GC Zollern-Alb Sigmaringen und Kirchheim-Wendlingen miteinander. Am 4. Juli waren die SEGOs zu Gast zum Interclubspiel in Sigmaringen und wurden, wie stets in all den Jahren der wechselseitigen Besuche, herzlich empfangen.   Nach der Busfahrt stärkten sich die Ausflügler zunächst mit Butterbrezel und Kaffee, bevor es an Tee 1 und 10 zum gemeinsamen Spiel ging. Es war ein Vierer mit Auswahldrive angesagt, und in jedem Flight waren zwei Einheimische und zwei Gäste. So konnten auch die SEGOs, die zum ersten Mal in Sigmaringen waren, den nächsten Abschlag nicht verfehlen. Bei herrlichen Sommerwetter wurden das Spiel und der gepflegte Platz von den Gästen sehr genossen und viele erinnerten sich daran, dass es an den beiden letzten Besuchen auf der Zollernalb heftig geregnet hat. Zur Stärkung zwischendurch wurden die Turnierteilnehmer zu einer Pause in die Halfway-Hütte eingeladen. Die Gastgeberinnen hatten eine reiche Auswahl an Kuchen aufzubieten und sorgten mit heißen Wienerle dafür, dass auch etwa Deftigeres auf den Tisch kam.   Zur Siegerehrung und der abschließenden Einladung zum Abendessen mit Gegrilltem trafen sich die 58 Turnierteilnehmer auf der hübschen Terrasse des Clubhauses. Es wurde viel gelacht und so manche alte Erinnerung ausgetauscht. Die Sigmaringer freuen sich schon auf das Jahr 2020, wo sie wieder zu Gast auf dem Schulerberg sein werden. SEGO-Captain Horst Person bedankte sich bei den Gastgebern für die Einladung und verwies darauf, dass im Jahr 2021 dann das 25jährige Bestehen dieser Freundschaft zu feiern sei.   Die SEGOs vom GCKW hatten sich bei diesem Turnier sehr gut geschlagen. Den 1. Nettopreis mit 36 Punkten errangen Karl Hammelehle und Rita Knieszner. Bei den Sonderwertungen gewann Piret Engelke den Longest Drive bei den Damen. Die Preise für Nearest to the Pin gingen sowohl bei den Damen als auch bei den Herren an die Kirchheimer. Es gewannen Monika Fix und Hartmut Engelke.


Super Schnupper-SEGO-Turnier mit 71 Teilnehmern

Bei den insgesamt 25 Spieltagen der Seniorengemeinschaft gibt es in jeder Saison Turniere, bei denen man als SEGO-Mitglied dabei sein will. Zu dieser Sorte gehört zweifellos das Schnupper-Turnier, das am 13. Juni bei schönstem Golferwetter ausgetragen worden ist. Karl Hammelehle, SEGO-Mitglied seit Anfang an und Mitglied der Betreibergesellschaft, ist es ein großes Anliegen, dass die Gemeinschaft der nicht mehr ganz jungen Golferinnen und Golfer mit möglichst vielen Damen (über 50 Jahren) und Herren (über 55 Jahren) bestehen bleibt.  So kam schon vor fünf Jahren die Idee auf, Mitglieder des entsprechenden Alters zu einem SEGO-Schnupperturnier einzuladen, wobei sich Karl Hammelehle auch in diesem Jahr wieder als großzügiger Sponsor zeigte.   Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen waren 71 Teilnehmer an Tee 1 und 10 an den Start gegangen. Somit zählt das Schnupper-Turnier mit zu beliebtesten SEGO-Turnieren, was kein Wunder ist. Erstens wurde der bei vielen SEGOs äußerst beliebte Vierer-Scramble gespielt und obendrein gab es eine Halfway-Verpflegung vom Feinsten. Im Zelt vor dem Clubhaus sorgten Rose Benz und Renate Krautwasser unermüdlich dafür, dass die Golferinnen und Golfer Sekt, Bier oder kühles Wasser gut eingeschenkt bekamen und die köstlichen Häppchen stets in ausreichender Zahl kredenzt werden konnten, wenn die Flights eintrudelten.   Mangel an Getränken war auch nach dem Spiel nicht vorhanden. Auf der Terrasse hatte man sich viel zu erzählen und so waren sich Gäste und sowohl altgediente wie auch erst  kürzlich dazu gekommene Mitglieder bei Freibier und Sekt einig, wieder einmal einen wunderschönen SEGO-Tag erlebt zu haben. Gisela und Wolfgang Schäffer, die schon vor dem Schnupper-Turnier als Gäste mitgespielt haben, meldeten sich auch gleich als neue SEGO-Mitglieder an. SEGO-Captain Horst Person bedankte sich beim großzügigen Sponsor Karl, der auch die schönen Preise für die Sieger gestiftet hat. Auch außerhalb des Schnupper-Turniers können sich Clubmitglieder bei Horst Person gerne melden, um mal probeweise an einem SEGO-Donnerstag mitzuspielen.   Mit 59 Punkten wurde der Flight mit Claus-Dieter Werne, Isabell Sturm, Gabriele Werne-Dietz und Jürgen Sturm Turnierseiger. Auf Platz 2 mit 56 Punkten kamen Hartmut Schramm (Gast), Ilona van den Bergh, Norbert Hiller und Inge Knabe. Ebenfalls 56 Punkte und den 3. Platz  erreichten Karl Hammelehle, Gerlinde Klenk, Wolfgang und Gisela Schäffer.


Brunhilde Daßler spielt das erste Hole in One bei den SEGOs

Das hat es in den mehr als zwei Jahrzehnten, seit die Senioren- gemeinschaft besteht, noch nicht gegeben: Ein Hole in One während eines SEGO-Turniers. Brunhilde Daßler lochte am Donnerstag den 6. Juni an Bahn 16 mit dem Abschlag ein! Das wurde natürlich nach dem Vierer-Scramble im Clubhaus gebührend gefeiert. SEGO-Captain Horst Person beglückwünschte die glückliche Golferin, die strahlend den herzlichen Applaus der SEGOs entgegennahm. Alle 40 Turnierteilnehmer wurden von Bruni zum Sekt eingeladen.   Der bemerkenswerte Turniertag war nicht gerade von der Sonne verwöhnt. Es war ein kühler Donnerstag, doch nach den heißen Tagen zuvor empfanden das viele Turnierteilnehmer eher als angenehm. Mit ihrem Flight wurde die Hole In One - Spielerin auch noch Tagessiegerin. Manfred Bauer, Gabriele Werne-Dietz, Ute Lehmann und Brunhilde Daßler kamen mit beachtlichen 74 Schlägen (44 Netto) ins Clubhaus. Auf dem 2. Platz landeten nach dem Stechen mit den Dritt- und Viertplazierten: Inge Mierke, Gerlinde Klenk, Horst Daßler und Barbara Verrel-Aulehla (51 Netto). Den 3. Patz erspielten sich: Rolf Maier, Ingeborg Dinglinger, Gisela Heckmann und Hansjörg Peters (ebenfalls 51 Netto).


Neue Freundschaft der SEGOs mit dem GC Hechingen-Hohenzollern

Kaum zu glauben, aber es war wieder ein sonniger SEGO-Tag am Donnerstag den 23. Mai. Nach den tagelangen Regengüssen schien wie bestellt die Sonne, als zum ersten Mal der GC Hechingen-Hohenzollern auf dem Schulerberg seine Aufwartung machte. Mit einem gewohnt opulenten Frühstücksbuffet empfingen die SEGOs um 10 Uhr ihre Gäste, und schon bei den ersten Gesprächen am Morgen hatte man das Gefühl: da wächst etwas zusammen, das zusammen passt!   SEGO-Captain Horst Person begrüßte die 21 Golferinnen und Golfer mit ihrer Organisatorin Gerlind Rinn, die er während eines Golfurlaubs in Österreich kennengelernt hat. Spontan wurde unter freundlicher Unterstützung von Clubpräsidentin Susi Pöschl dieses erste Treffen zu einem Interclubspiel vereinbart.   Insgesamt 64 Turnierteilnehmer gingen von Bahn 1 und 10 an den Start, um beim Vierball-Bestball die Siegerpaarungen zu ermitteln. Der Platz war nach den vielen Regenstunden in einem Topzustand, was auch die Gäste zu schätzen wussten und lobend erwähnten. Wegen des weichen Bodens durften allerdings Carts nicht fahren. Einige der SEGOS konnten deshalb nicht mitspielen. Umso bemerkenswerter, dass doch einige ältere Herrschaften es sich nicht hatten nehmen lassen und die 18 Bahnen zu Fuß gingen.   Die Hechinger Captain Gerlind Rinn lobte nach dem gemeinsamen Abendessen im Clubhaus den herzlichen Empfang und den wunderschönen Platz. Sie bedankte sich bei Horst Person für die angenehme Zusammenarbeit und lud die GCKW-SEGOs für 2020 nach Hechingen zum nächsten Freundschaftsspiel ein. Sie kündigte an, dass man dann eine Mannschaftswertung vornehme und dafür ein Wanderpokal von Hechingen gestiftet werde.   Susi Pöschl freute sich über die neue Freundschaft, da sie schon seit Jahren persönliche Verbindungen zu dem Club unterhalb des Hohenzollern hat. Die Präsidentin, die dieses Amt mittlerweile schon zwölf Jahre inne hat,  lobte die gute Zusammenarbeit des Clubs mit der Betreiber- gesellschaft und stellte die SEGO-Mitglieder sowie die Mitbetreiber Karl Hammelehle und Horst Maier vor. Nachdem Horst Person sich bei Gerlind Rinn mit einem Blumenstrauß bedankt und auch er ein Geschenk aus Hechingen erhalten hatte, gab Susi Pöschl noch einen Golfplatzhonig dazu. Ein solches Geschenk übergab sie auch an Rose Benz, die nicht nur den beliebten Leberkäs zum Frühstück angeschnitten hatte, sondern auch noch bis zur Halfway-Verpflegung dafür Sorge trug, dass das Buffet mit all seinen Leckereien auch stets appetitlich zum Anschauen war. Schließlich gab es noch für alle Teilnehmer des Turniers Golfbälle mit dem Logo des jeweiligen Clubs. Mit der Versicherung, sich im nächsten Jahr gerne wieder zu treffen, wurden die Gäste nach einem erlebnisreichen, fröhlichen Golftag freundlich verabschiedet.   Mit 44 Nettopunkten wurden Josef Kern (GC Kirchheim-Wendlingen) und Wera Lindner (GC Hechingen-Hohenzollern) Turniersieger. Mit jeweils 42 Punkten folgten Norbert Hiller und Ulrich Seeger (GC Kirchheim-Wendlingen) auf Platz 2 sowie Rainer Hirn (GC Hechingen-Hohenzollern) und Inge Mierke (GC Kirchheim-Wendlingen) auf Patz 3.


Festliches Essen nach zwölf Skat-Montagen

Vierzehn Mann und zwei Damen hofften über das Winterhalbjahr an insgesamt 12 Montagen auf ein gutes Blatt. Die Skatgruppe innerhalb der Seniorengemeinschaft hat sich unter der neuen Leitung von Horst Daßler etabliert. Wie schon in den Vorjahren, als Günther Benz noch die Organisation inne hatte, freuten sich alle Skatspieler auf das gemeinsame Abschlussessen mit den Ehefrauen zum Ende der Kartenrunde in diesem Winter.   Mit einem Aperitif wurden die Skatspieler und deren Gäste am 13. April im Restaurant Fuchsen in Kirchheim empfangen. Bei guter Unterhaltung an großen runden Tischen, passend dekoriert mit Skatkarten, schmeckte das festliche  Essen noch mal so gut. Horst Daßler hat ausgerechnet, dass die Skatrunden an den zwölf Montagen 64 477 Punkte eingebracht haben. Gerhard Kober wurde vier Mal Tagessieger und fuhr damit auch den Gesamtsieg ein. Er erreichte 6500 Punkte. Auf dem 2. Patz landete Manfred Keller mit zwei Tagessiegen und insgesamt 5391 Punkten. Den 3. Platz hat Norbert Hiller mit 5391 Punkten belegt. Ebenfalls zwei Mal Tagessieger wurden Hartmut Engelke, Katharina Person, Horst Daßler und Karl-Heinz Wochele.   Der Sieger Gerhard Kober und der Zweitplatzierte Manfred Keller wurden mit inhaltsschweren Geschenkkisten belohnt, und alle weiteren Spieler freuten sich über die netten Trostpreise. Horst Person und Klaus Mierke bedankten sich im Namen der Skatspieler mit einer Aufmerksamkeit bei Horst Daßler, der auch in der nächsten Saison seines Amtes walten wird.   Auch die Rommée-Spielerinnen innerhalb der SEGO-Gruppe hatten sich im Winterhalbjahr regelmäßig im Clubhaus getroffen. Zum Abschlussessen waren die Damen fast vollzählig ins Restaurant Schwanen nach Köngen gekommen.


Viel Sonne beim SEGO-Angolfen mit 70 Turnierteilnehmern

Die Seniorengemeinschaft (SEGO) scheint einen besonders guten Draht zu Petrus zuhaben. Hatten sie in der vergangenen Saison schon donnerstags fast immer Glück mit dem Wetter, scheint diese Phase bis ins neue Spieljahr zu reichen. Jedenfalls strahlte zum Angolfen 2019 am 11. April den ganzen Tag die Sonne vom Himmel, obwohl es die Tage zuvor und auch danach geregnet hat.  Die etwas kühlen Temperaturen waren bei dem trockenen Wetter gut zu verkraften.   Bevor die SEGOs mit 16 Vierer- und zwei Dreierflights auf die Runde gingen, traf man sich traditionsgemäß zum Angolfen erst einmal um 10 Uhr zum ausgiebigen gemeinsamen Frühstück im Clubhaus. Da waren auch einige SEGOs gekommen, die nicht unter den 70 Startern beim Scramble waren, weil sie gesundheitlich angeschlagen nicht auf die Runde gehen konnten. Dennoch wollten sie dabei sein, wenn die neue Saison eingeläutet wird. Captain Horst Person begrüßte unter den SEGOs mit Gabriele und Josef Kern, Heidi Köster und Albert Koser vier Neumitglieder, die herzlich empfangen wurden. Club-Präsidentin Susi Pöschl bedankte sich bei Horst Person und seiner Frau Katharina für deren nun schon 16 Jahre langen Engagements für die SEGO-Gruppe. Wie zwei Tage zuvor schon bei den Damengolferinnen, spielte Susi Pöschl auch beim SEGO-Angolfen gerne mit.   Wie schon seit vielen Jahren ließ es sich Günther Benz nicht nehmen, den Leberkäs selbst anzuschneiden und an die Gäste zu verteilen. Seine Frau Rose Benz sorgte wieder einmal dafür, dass das überaus reichliche Buffet - gespendet von den SEGO-Mitgliedern - nach dem opulenten Frühstück auch noch zur Halfway-Pause appetitlich anzuschauen war.   Erfolgreich beim Scramble waren Horst Person, Josef und Gabriele Kern sowie Heidi Köster mit 44 Punkten. Auf den 2. Patz kamen Hartmut Engelke, Isabell Sturm, Jürgen Sturm und Piret Engelke mit 45 Punkten, gefolgt von Reinhard Schips, Rolf Maier, Karl und Susanne Mauch mit 49 Punkten.


Wo das Trinkwasser herkommt - Besuch bei der Filderwasserversorgung

Zum Abschuss ihres Winterprogramms haben sich zwei Dutzend der SEGOs auf den Weg gemacht, um sich in Neckartailfingen darüber aufklären zu lassen, wo für 145.000 Menschen in zehn Städten und Gemeinden auf den Fildern das Trinkwasser herkommt. Es wird seit mehr als hundert Jahren in der Talaue bei Neckartailfingen aus dem mit Neckarwasser angereicherten Grundwasser gewonnen. Bevor es aus dem heimischen Wasserhahn fließt, wird das kostbare Nass auf natürliche Weise gefiltert und von der ursprünglich 21 Grad Härte auf 9,7 Grad enthärtet.   Im Wasserwerk Neckartailfingen wurde auf Vermittlung von Klaus Mierke die SEGO-Gruppe vom kaufmännischen Leiter Wolfgang Schimpf freundlich empfangen. Er ist ein Wasserwerker mit Leib und Seele, der es vortrefflich versteht, im Plauderton über die so wichtige flüssige Materie zu berichten. So erfuhren die Besucher, dass noch vor gut hundert Jahren auf der Hochebene der Schwäbischen Alb sowie auch auf der Filderebene die Menschen ausgewandert sind, weil das Wasser Mangelware war. Die damals noch selbstständigen Gemeinden und heutigen Stuttgarter Stadtteile Vaihingen, Möhringen und Plieningen gründeten 1904 den Zweckverband Filderwasserversorgung, die dank dem kundigen Baumeister Hermann von Ehmann bereits zwei Jahre später bestes Trinkwasser liefern konnte.   Waren es damals 25.000 Einwohner, die mit sauberem Wasser versorgt wurden, hängen heute mit Großfirmen sowie dem Flughafen und zwei Krankenhäusern 145 000 Menschen an der Filderwasserversorgung. Freilich reicht jetzt das mit Neckarwasser angereicherte Grundwasser nicht mehr aus um jährlich 8,2 Millionen Kubikmeter Trinkwasser zu liefern. „Wir können noch ein Drittel des benötigten Wassers aus unserem eigenen Wasserwerk liefern, zwei Drittel stammen von der Bodensee-Wasserversorgung“, erklärt Wolfgang Schimpf.   Auf einem Spaziergang entlang des Neckars vom Wasserwerk bis zum Stauwehr konnten die Besucher erahnen, wo die 80 Kilometer Rohre zu insgesamt 16 Hochbehältern hinführen. Spannend zu sehen waren auch die Becken, in denen dem Wasser Sauerstoff zugeführt wird, in dem es einfach zunächst versprüht und dann wieder eingesammelt wird.   Mit der Erkenntnis des berühmten Schriftstellers Mark Twain, dass Wasser sparsam genossen unschädlich sei, entließ Wolfgang Schimpf die sehr interessierte Gruppe. Bevor es zur abschließenden Einkehr in das angenehme Restaurant Schwanen in Neckartailfingen ging, hatten Heidi und Jürgen Hahne zum Umtrunk ein köstliches Birnen-Destillat ausgegeben. Somit kamen die SEGOs zwar nicht wörtlich, so doch sinngemäß der schriftlich geäußerten Bitte des Wasserwerkers nach, die da hieß: „Save water, drink wine!“  (... spare Wasser, trinke Wein!).


Blaues Turnier und neuer Partnerclub für die SEGOs

Von den 108 Mitgliedern der Seniorengemeinschaft im GCKW, konnte SEGO-Captain Horst Person am 28. Februar 60 Golferinnen und Golfer zur Jahresversammlung im Clubhaus begrüßen. In einer Schweigeminute gedachten die SEGOs ihres nach schwerer Krankheit im Januar verstorbenen langjährigen Mitglieds Peter Sanwald.    Clubpräsidentin Susi Pöschl bedankte sich bei Horst Person für seine vorbildliche Arbeit, die er nun seit bereits 15 leistet. Bei der Hauptversammlung des Clubs am 29. März 2019 stehen einige Wahlen an. Die Präsidentin kündigte an, dass sie zur Wiederwahl antrete. Das erste Clubturnier in diesem Jahr ist am 20. April der Ostervierer, zu dem Susi Pöschl ebenso einlud wie am 27. April zum Preis der Präsidentin. Mit einer Flasche Wein bedankte sie sich bei Klaus Mierke, der als Kassenprüfer in diesem Jahr alleine die Kassen der drei Spielgruppen und des Hauptvereins zu prüfen hatte.    In seinem Rückblick auf das Jahr 2018 gab Horst Person bekannt, dass an 25 Turniertagen mit insgesamt 1025 Teilnehmern gespielt worden war. Im Durchschnitt waren 41 Golferinnen und Golfer an den Donnerstagen am Start. Die beliebtesten Turniere waren das An- und Abgolfen, das Abend- und das Einladungs-Turnier sowie das Schulerberg Open zum Clubjubiläum.    Kassier Dieter Werne zeigte auf der Leinwand übersichtlich an, welche Ein- und Ausgaben 2018 zu verzeichnen waren. Bei den SEGOs wurde gut gewirtschaftet, und man startet mit einem Plus in die neue Saison. Die Mitgliederzahl blieb konstant, denn es gab bei drei Austritten auch drei Neu- bzw. Wiedereintritte.    Kassenprüfer Klaus Mierke bedankte sich beim SEGO-Vorstand für dessen Arbeit, bestätige dem Kassier eine vorbildliche Kassenführung und schlug vor, den Vorstand zu entlasten. Die Entlastung erfolgte mit herzliche Beifall einstimmig.   Horst Person gab in seinem Ausblick auf die neue Saison bekannt, dass es wieder möglich ist, nach dem jeweiligen 18-Loch-Turnier ein 9-Loch-Turnier zu spielen. Der Golfclub Hechingen-Hohenzollern wird als neuer Partner der SEGOs in diesem Jahr auf dem Schulerberg zu Gast sein. Der langjährige Partnerclub Sigmaringen wird 2019 von den SEGOs besucht werden. Das von Karl Hammelehle gesponserte Einladungsturnier wird künftig Schnupperturnier heißen und einen anderen Einladungsmodus erhalten. Doris Würschum wird wieder das beliebte Abendturnier mit Preisen ausstatten, Adelinde und Hermann Haaga stehen als Sponsoren beim Pokal Damen gegen Herren parat.   Mehr als ein Dutzend, nämlich 13 SEGO-Mitglieder, werden im Laufe dieses Jahres 80 Jahre alt. Die Jubilare laden gemeinsam am 22. August zum ,,Blauen Turnier“ ein.    Zum Abschluss konnten sich die Versammlungs-Teilnehmer anhand von Videos über die neuen Golfregeln informieren.


Wie eine Zeitung gemacht wird: SEGOS zu Besuch im Druckzentrum Stuttgart

Ob sie morgens schon vor dem Frühstück im Briefkasten oder am Urlaubsort beim Hotelportier parat liegt, oder ob man sie am Kiosk erwirbt - eine Zeitung erregt immer noch große Aufmerksamkeit. Wie so eine Tageszeitung gemacht wird, das hat eine Gruppe der SEGO-Gemeinschaft brennend interessiert. So waren der Einladung zur Führung durch das Pressehaus Stuttgart am Abend des 24. Januars 28 Golfsenioren gefolgt, als Inge Mierke in ihre ehemalige Wirkungsstätte gebeten hatte.   Als das Druck- und Verlagszentrum 1976 in der Plieninger Straße am Rande des Stadtteils Möhringen eröffnete, war Inge Mieke als langjährige Redakteurin der Stuttgarter Nachrichten dabei. Das damals europaweit modernste Druckzentrum wurde jedoch im Jahr 2004 durch ein noch leistungsfähigeres, den neuen Techniken angepasstes Druckereizentrum erweitert. Und so freute sich ein mit der neuesten Technik vertrauter und auch in den anderen Fachgebieten der Zeitungsherstellung kompetenter Führer über das große Interesse und die vielen Fragen der Besucher vom Golfclub Kirchheim-Wendlingen.   Im Pressehaus Stuttgart werden von Montag bis Samstag außer der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten auch die Publikationen von Tochter-Unternehmen hergestellt, wie zum Beispiel die Fellbacher und die Kornwestheimer Zeitung. Zahlreiche Anzeigen- und Wochenblätter - inklusive das traditionsreiche Stuttgarter Wochenblatt - sowie Werbebroschüren und Amtsblätter, auch die der der Stadt Stuttgart, verlassen druckfrisch das imposante Druckhaus.    Zu der Südwestdeutschen Medienholding, so erfuhren die Besucher, gehören jedoch nicht nur die im Verlags- und Druckereigebäude in Möhringen beheimateten Zeitungen, Radio Antenne 1 und die BW Post. Insgesamt 16 Zeitungen - darunter auch die Süddeutsche Zeitung in München sowie 17 Anzeigenblätter - sind unter dem Dach der Holding.    Obwohl die Auflagen bei den Tageszeitungen seit Jahren stagnieren oder sinken, setzt man in der Medienholdung auf Qualität und glaubt an eine Zukunft der Printmedien. Allerdings ist man auch in der digitalen Welt unterwegs und verzeichnet dort Zuwächse.    Seit die beiden großen Stuttgarter Tageszeitungen von der Stadtmitte ins Druckzentrum nach Möhringen gezogen sind, existiert die Anzeigen- gemeinschaft beider Blätter. Seit April des vergangenen Jahres arbeiten die insgesamt 280 Redakteurinnen und Redakteure beider Zeitungen zusammen. Allerdings entscheiden die einzelnen Redaktionen immer noch selbst, welche Artikel und Fotos und in welcher Form sie in der jeweiligen Zeitung erscheinen.   Voller neuer Eindrücke trafen sich die Druckhaus-Besucher anschließend zum Essen und zum gemütlichen Abschluss des interessanten Abends im Restaurant Sonne in Plieningen.


A swinging Christmas in der Jakobskapelle

... und eine fröhliche SEGO-Feier.   Das traditionelle Adventskonzert, zu dem die Seniorengolfer schon seit vielen Jahren in die Jakobskapelle in Bodelshofen einladen, stand am 13. Dezember unter dem Motto ,,A swinging Christmas“. Renate Krautwasser war es gelungen Solisten um den Wendlinger Kirchenmusikdirektor Urs Bicheler zu diesem Konzert einzuladen. Zwei Sängerinnen, Bichelers Ehefrau Julia und deren Schwester Claudia Erlenbusch sowie der Sänger Jake Voth, am Bass Eckart Erlenbusch, der phantastische Saxophonist Markus Lange und nicht zuletzt der Kirchenmusikdirektor am Klavier begeisterten ihre Zuhörer in der voll besetzten Kapelle. Weihnachtlieder aus aller Welt erklangen in unterschiedlichen Besetzungen. Verschiedene Pop- und Jazzstile waren zu hören. Das reichte von Bach auf lateinamerikanisch über Felice Navidad bis zu Tochter Zion.    Das überaus abwechslungsreiche und glänzend vorgetragene Programm wurde durch die Aufforderung der Protagonisten an die Besucher, selbst mitzusingen, noch kurzweiliger. Mit dem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht" endete ein eindrucksvolles Konzert in der Adventszeit.   Gut eingestimmt trafen sich die SESGOS anschließend im Clubhaus zur Weihnachtsfeier. Renate Krautwasser hatte im Clubraum die Tische festlich dekoriert und nach dem Essen wurden Teller mit weihnachtlichem Gebäck aufgetischt. Auch für die SEGO-Truppe hatte Clubpräsidentin Susi Pöschl Worte des Dankes übermitteln und Präsente überreichen lassen. Gaby Werne-Dietz hatte die Aufgabe der erkrankten Präsidentin übernommen. SEGO-Captain Horst Person sowie Dieter Werne, Rose Benz, Renate Krautwasser und Inge Mierke wurden als Dank für ihre geleistete Arbeit in der vergangenen Saison mit Geschenken bedacht.   Mit heiteren Vorträgen, die jeweils beim Publikum sehr gut ankamen, bereicherten Inge Mierke und Horst Person diese gelungene Abschlussveranstaltung des Jahres 2018.


SEGOs auf den Spuren der Urgeschichte

... und in einem Badhaus für Mönche.   Bereits im zehnten Jahr machten sich 32 SEGOs am Nikolaustag auf eine vorweihnachtliche Städtetour. Dieses Mal waren Blaubeuren und der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt vor dem Ulmer Münster die ungeahnt spannenden Ziele.    Problem- und staulos erreichte der Bus am frühen Morgen das Städtchen Blaubeuren. So konnten die Ausflügler noch vor dem Besuch des Urgeschichtlichen Museums den Blautopf umrunden. Der sagenumwobene Quelltopf der Blau, Heimat der von Eduard Mörike beschriebenen Schönen Lau, sah erbarmungswürdig aus. Der Wasserpegel stand unter Normalnull, und so glich der Topf eher einer großen Pfütze. Aber der nun erfolgte Regen wird das Bild wohl allmählich wieder ändern.   Eigens für die SEGOs hatte das Urgeschichtliche Museum (Urmu) geöffnet. Zwei kompetente Führerinnen standen parat und machten mit den Ausflüglern eine Zeitreise in die Anfänge der Menschheitsgeschichte. Schon vor 40.000 Jahren lebten unsere Urahnen im Gebiet der heutigen Schwäbischen Alb, die sich damals in der Jüngeren Alteiszeit als karge Steppenlandschaft darbot. Die nahen Alpen und das Vorland waren total vereist, und daher war es ungemütlich kalt für unsere Vorfahren. Die Nomaden, Sammler und Jäger hatten sich im Winter in die Höhlen zurückgezogen, so konnten sich viele Dinge aus ihrem Alltag bis in die heutige Zeit hinein erhalten. Staunend erfuhren die Besucher, dass die Menschen vor 40.000 Jahren schon Schmuck trugen und sogar Musikinstrumente hatten. Ein eingespieltes Konzert auf eiszeitlichen Flöten aus den Knochen von Schwänen gehörte zum Höhepunkt dieser spannenden Wanderung in die Jüngere Alteiszeit.    Die weltweit einzigartigen Funde und sechs Höhlen bei Blaubeuren und im Lonetal als Fundorte, wurden im vergangenen Jahr als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt. Seither, so freuen sich die Blaubeurer, haben die Besucherzahlen in dem schwäbischen Städtchen enorm zugenommen. Das Museum reagierte prompt und bildete weitere Guides aus.    Zum Abschluss des Museumsbesuches schauten sich die SEGOs auch noch einen Film von und mit dem H wenigen Gehminuten war nach dem Museumsbesuch das Restaurant zum Löwen direkt am Marktplatz erreicht. Die vorbestellten Essen ließen nicht lange auf sich warten und so konnte die Mittagspause richtig genossen werden.    Gut gestärkt ging es also zum nächsten Programmpunkt. Denn die kleine Stadt am Blautopf hat ja noch mehr zu bieten. Wie die Mönche im ehemaligen Benediktinerkloster gelebt haben wurde bei dieser Führung durch die sehr gut erhaltene gotische Klosteranlage deutlich. Zwar schon während der Romanischen Zeit erbaut, dann aber gotisch umgebaut, gehört die Anlage heute der Evangelischen Kirche, die in dem Gemäuer ein altsprachliches Gymnasium als Internat unterhält.  Wohl weil der damalige Abt seine Mönche vor den Gefahren der bereits vorhandenen städtischen Badstuben bewahren wollte, wurde im Jahr 1510 ein Badhaus auf der Klosteranlage errichtet, das man heute noch besichtigen kann. Höhepunkt der Klosterbesichtigung war jedoch zweifellos der Flügelaltar in der Klosterkirche, von Meistern der Ulmer Schule im prächtigen barocken Stil geschaffen.   Reich an Eindrücken begaben sich die Ausflügler auf die kurze Busfahrt durchs Blautal zum Weihnachtsmarkt nach Ulm. Nach Glühweingenuss und einem Besuch im traditionsreichen Café Tröglen gegenüber dem Münster konnte die Heimfahrt angetreten werden.


Celesta: SEGOs zu Besuch bei der Prinzessin der Instrumente

Vor dem Besuch beim weltweit einzigen Hersteller der Celesta in Wendlingen wussten die 24 SEGOs noch gar nicht, dass es ein solch klangintensives Musikinstrument überhaupt gibt. Jetzt wissen sie sogar, wie es hergestellt wird und vor allem - wie wunderbar es klingt. Zum Auftakt des vielfältigen SEGO-Winterprogramms stand am Nachmittag des 15. Novembers eine Führung durch das traditionsreiche Unternehmen Schiedmayer an, das früher in Stuttgart und Altbach bei Plochingen Klaviere und Flügel hergestellt hat. Es ist bereits in der 9. Generation im Familienbesitz.   Seit September 1999 hat die Firma ihren Sitz nun im Wendlinger Gewerbegebiet und liefert von dort aus die Celesta in alle Welt. Ob Australien, New York, Wien oder China, überall stehen die hand- gefertigten Musikinstrumente, Made in Wendlingen, auch wenn das Unternehmen immer noch als Schiedmayer Stuttgart firmiert.   Bereits seit 1735 wird in der Familie Schiedmayer Tastenmusik-Instrumentenbau betrieben, und schon seit 1890 wird auch die Celesta gebaut und stets weiter entwickelt. Die erste Celesta wurde 1889 in Paris auf der Weltausstellung vorgestellt. Ihr Erfinder Victor Mustel gab ihr auch den Namen. Peter Tschaikowski hatte Victor Mustel 1891 besucht und war vom einzigartigen Klang der Celesta derart begeistert, dass er sofort ein Instrument bestellte. In seiner berühmten Nussknacker-Suite schrieb er den Tanz der Zuckerfee als Solopart für die Celesta.   Dies alles konnten die Besucher in Wendlingen erfahren. Sie wurden in der Manufaktur persönlich und sehr herzlich von Firmenchefin Elianne Schiedmayer und ihrem Neffen, Geschäftsführer Knut Schiedmayer, begrüßt. In den Werkstätten haben bereits der Orgelbauer, der Klavierbauer und der Holzinstrumentenbauer auf die neugierigen Besucher gewartet. Sie erklärten ausführlich, wie die Celesta zur Prinzessin der Instrumente wird. Sie hat zwischen 4 und 5 ½ Oktaven und kann von der Tastatur her wie ein Klavier gespielt werden. Handgefertigte Hämmer aus Filz treffen von oben auf Klangplatten aus Stahl, die auf jeweils eigenen, hölzernen Resonatoren lagern.    Vom einzigartigen Klang der Celesta konnten sich die Besucher über- zeugen. Sie durften selbst in die Tasten greifen, und sie waren vom Klang total begeistert, als Elianne Schiedmayer vorspielte.   Nach diesem erlebnisreichen Nachmittag trafen die Celesta-Besucher am frühen Abend weitere 20 SEGO-Mitglieder im Clubhaus, um dort traditionell Gans oder Ente zu genießen. Da das Geflügel und die Beilagen köstlich in Philip Reises Küche zubereitet worden waren, nahm der Tag, nach dem Ausflug in die Musikwelt, auch kulinarisch auf hohem Niveau stehend sein Ende.


Sonniger Abschluss der SEGO-Saison 2018

Mit einem sonnigen Golftag auf einer hervorragend bespielbaren Anlage im goldenen Oktoberlicht setzte die SEGO-Gruppe den Schlusspunkt an eine gelungene Saison 2018. Am Donnerstag, 18. Oktober hieß es für die Seniorengemeinschaft sich vom Turnierleben bis zum nächsten Jahr zu verabschieden.   Bevor die 60 Turnierteilnehmer an Bahn 1 und 9 zum traditionellen Querfeldein starteten, gab es wie in all den Jahren zuvor, zuerst einmal ein opulentes Frühstück. Wer geglaubt hatte, eigentlich sei das Angebot nicht mehr zu überbieten, der wurde 2018 eines Besseren belehrt. Die Spendierfreude war nicht nur groß, sondern auch auffallend einfallsreich. So blieb, wie in jedem Jahr, auch noch genügend an Köstlichkeiten für eine deftige oder süße Halfway-Pause übrig.   Zu dem köstlichen Drei-Gänge-Menü – Philip Reise erhielt dafür Beifall - waren am Abend weitere zehn SEGO-Mitglieder gekommen. An herbstlich-festlich gedeckten Tischen erinnerten sich alle gerne an das, was das Jahr über so los war als sie die Fotos auf der Leinwand bewundern konnten, die Katharina Person aufgenommen hat. SEGO-Captain Horst Person, seit 14 Jahren bereits im Amt, bedankte sich bei den großzügigen Spendern des Buffets, aber auch bei all den anderen Spendern, die dafür Sorge tragen, dass die SEGO-Kasse, geführt von Dieter Werne, stets ausreichend gefüllt ist. Die Turniere, die Doris Würschum, Adelinde und Hermann Haaga sowie Karl Hammelehle sponsern, gehören schon zum festen Jahresprogramm. Clubpräsidentin Susi Pöschl findet, dass die SEGOs eine tolle Gemeinschaft mit immer noch mehr als 100 Mitgliedern sind. Dies sei in erster Linie ein Verdienst von Horst und Katharina Person. Ihr Dank galt auch dem Team mit Rose Benz, Renate Krautwasser, Inge Mierke und Dieter Werne. Für sie gab es blumige und flüssige Geschenke. Karl Hammelehle bedankte sich im Namen der SEGOs bei Katharina mit einem Blumenstrauß und bei Horst mit einem Geschenk.    Viel Lob erntete Renate Krautwasser, die unter Mithilfe von Rose Benz und Marlies Reiser, bemerkenswert schöne Gestecke auf die Tische gezaubert hatte. Stellvertretend für den Service im Clubrestaurant nahmen Ines und Giovanni den Dank der SEGOs in einem Umschlag entgegen.    Das Querfeldein-Turnier gewannen in diesem Jahr Katharina Person und Dieter Werne mit dem jeweils besten Nettoergebnis. Isabell Sturm und Inge Knabe landeten bei den Damen punktgleich auf den Plätzen 2 und 3. Bei den Herren lagen Manfred Keller und Alexander Knieszner hinter dem Sieger. Bruttosiegerin wurde Susi Pöschl mit 82 Punkten. Bei den Herren siegte Albert Fuchs mit 83 Punkten.   Den Nearest to the Pin gewannen Susi Pöschl und Hermann Haaga, den Longest Drive hatten Susi Pöschl und Dieter Werne.   An vier Turniertagen wurde in diesem Jahr das Spiel als Eclectic gewertet. Das beste Ergebnis konnte in dieser Disziplin Horst Daßler erreichen.   Klaus Mierke als Spielleiter lobte die 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am diesjährigen Lochwettspiel. Die Termine wurden vorbildlich eingehalten. Sieger wurde in diesem Jahr Hans Walter, der zum ersten Mal mitgespielt hat. Im Endspiel bezwang er Albert Fuchs, der ebenso wie die Drittplatzierten Volker Protz und Norbert Hiller mit Preisen bedacht worden sind.


SEGO-Herren holen sich den Pokal im Lochwettspiel zurück

Viele Jahre hat es gedauert, bis die die SEGO-Damen den Pokal im Lochwettspiel gegen die Herren gewinnen konnten. Aber als dann einmal der Bann gebrochen war, holten sie sich im folgenden Jahr den Sieg gleich noch einmal. Nun haben ihn sich die Herren zurück erobert.   Am 13. September ließen sie nichts anbrennen und machten die Sache klar: Mit großem Vorsprung holten sie sich den Sieg und damit den Pokal. Bei 16 gewerteten Teams konnten lediglich drei Spielerinnen gewinnen und eine Dame ein Unentschieden erreichen.    Die Damen gönnten den Herren den hohen Pokalsieg von Herzen und freuten sich mit ihnen darüber, dass sie an diesem SEGO-Spieltag zu einem Halfway-Vesper mit Getränk eingeladen waren. Nach dem Turnier warteten darüber hinaus Freibier vom Fass, Sekt und andere Getränke auf der Terrasse auf die Teilnehmer. Adelinde und Hermann Haaga haben sich auch in diesem Jahr als spendierfreudige SEGO-Mitglieder erwiesen und dieses Lochwettspiel zu einem besonderen Ereignis im Spieljahr gemacht. Jedenfalls saßen die Turnierteilnehmer*innen ausdauernd lange zusammen auf der Terrasse und waren sich darüber einig: Es war mal wieder ein schöner SEGO-Turniertag.    Damit im nächsten Jahr bei neuer Besetzung nicht nur die Spannung steigt, wer sich dann den Pokal holen wird, sondern auch fürs leibliche Wohlbefinden gesorgt sein wird, will das Ehepaar Haaga wieder gerne zu Halfway, Sekt und Faßbier einladen. Diese erfreuliche Ankündigung wurde mit großem Beifall aufgenommen. 


Sieger mit 30 Bruttopunkten

Am wohl letzten heißen Tag in diesem tropischen Sommer spielten die SEGOs um den Augustbecher. Außerdem zählte das Turnier als drittes von insgesamt vier Eclectic-Spieltagen. Da das Turnier am 23. August vorgabenwirksam war, hielt sich die Beteiligung in überschaubaren Grenzen. Den 15 Teilnehmern waren immerhin noch drei weitere Flights voraus gegangen, die sich an diesem Sommertag nur 9 Bahnen zugetraut hatten.    Da sich schon einige Wolken gebildet hatten, war die Temperatur gegenüber den Vortagen einigermaßen erträglich. Glücklicherweise waren auch alle Flights im Clubhaus als es dann doch zu regnen anfing. Es gab an diesem Tag nur zwei Turnierteilnehmer, die ihr Handicap verbessern konnten, während vier den Puffer nicht geschafft haben. Den Augustbecher hat mit 37 Nettopunkten Brunhilde Daßler gewonnen. Sie hat sich von 31,5 auf 31 gespielt.    Den Vogel abgeschossen hat an diesem Turniertag allerdings der Bruttosieger Josef Krumpen. Jupp erreichte nicht nur 43 Nettopunkte, sondern auch sagenhafte 30 Bruttopunkte! Er hat sich damit von 11,6 auf 10,1 gespielt. Herzlichen Glückwunsch!


SEGO-Wanderpokale wurden zu Hause ausgespielt

Drei Wanderpokale werden schon traditionell in jedem Jahr bei den SEGOs ausgespielt. In diesem Jahr wurde dieses Turnier erstmals nicht auswärts auf einem Platz in der näheren oder weiteren Umgebung, sondern zu Hause auf dem Schulerberg ausgetragen. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen waren am 16. August insgesamt 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Start gegangen. Hitzebedingt hatte SEGO-Captain Horst Person den Spielbeginn auf 9 Uhr vorgezogen. So haben alle das Turnier gut überstanden.   Es wurden sehr gute Ergebnisse erzielt, und so genossen die SEGOs an diesem Tag Freibier, Sekt und gutes Essen, sowie die fröhliche Unterhaltung auf der Clubterrasse.   Den Wanderpokal für den Bruttosieger darf Hermann Reinert nun für ein Jahr behalten. Er erreichte 20 Punkte. Das beste Nettoergebnis mit 38 Punkten hat Rita Knieszner erspielt. Sie wird auf dem Pokal für den Nettosieger mit ihrem Namen und der Jahreszahl verewigt werden. Marie-Luise Krumpen hat 17 Brutto- und 37 Nettopunkte erreicht. Marie-Luise hat damit den Wanderpokal für das beste Kombinationsergebnis 2018 gewonnen. 


Golf unter heißer Sonne

Im Rahmen der Schulerberg Open trugen die SEGO’s am Donnerstag, den 26.07. ihr Jubiläumsturnier aus. In den Tagen davor fanden  die Turniere der Herren, das Ladies Open der DAGO’s, und das Golf House Open statt. Wurden diese Turniere bei schönen sommerlichem Wetter ausgetragen, so waren für den Donnerstag  extrem hohe Temperaturen angesagt – ausgerechnet bei unseren Senioren.    Keine Frage, der ursprüngliche Turnierplan mussten den Wetterbedingungen angepasst werden. Es sollte ja niemand wegen der hohen Temperaturen zu Schaden kommen.   Das angesagte 18-Loch Turnier wurde durch ein zusätzliches 9- Loch Turnier erweitert. So hatten die Teilnehmer die Möglichkeit,  die Dauer ihres Spiels selbst zu bestimmen. Die Abschlagzeit wurde von 10:00 Uhr auf 09:00 Uhr vorverlegt und die vormals nur auf  Tee eins geplanten Abschläge wurden auf Tee 10 erweitert.  Am Ende hat alles hervorragend funktioniert und alle Teilnehmer kamen sehr gut über die Runden und konnten ihr Spiel wohlbehalten beenden.    Für das leibliche Wohl sorgten Rose Benz und Renate Krautwasser. Die beiden richteten aus den vielen, von den Teilnehmern mitgebrachten Kuchen- und sonstigen Spenden ein sehr Appetit anregendes Buffet für die Halbzeit ein. Phillip Reise verwöhnte die SEGO’s nach dem Spiel mit einem Salat und Maultaschenbuffet. Mit einem Fass Bier und Sekt war auch hinreichend für Getränke  gesorgt. Alles in Allem wurde das Turnier dem Anspruch - ein unterhaltsames, erfolgreiche Ereignis zum 25-jährigen Club Jubiläum  zu sein - gerecht.   Die Gewinner des Tages waren: bei den Damen: Brutto: Gabriele Hauff ,  Netto: 1. Doris Lehmann, 2. Ilona Van den Bergh, 3. Katharina Person Bei den Herren: Brutto: Albert Fuchs Netto: 1. Hermann Reinert, 2. Dr. Hans-Jürgen Knabe 3. Alexander Knieszner   Beim 9-Loch Turnier gab es folgende Sieger: Damen Netto: 1. Natascha Pöhl Rösner, 2. Lydia Bingmann, 3. Piret Engelke Herren Netto: 1. Volker Protz, 2. Jürgen Hahne, 3. Klaus Mierke     Die Sonderpreise für Nearest to the Pin und Longest Drive gewannen:  Klaus Mierke, Albert Fuchs, Ilona Van den Bergh und Horst Person  


SEGO - Sommerreise ins sonnige Markgräfler Land

In den südlichsten Zipfel Baden-Württembergs zog es die SEGOs bei ihrer diesjährigen Sommerreise am 2. und 3. Juli. Captain Horst Person hatte den Ausflug bestens vorbereitet, und so verliefen mit Unterstützung durch den SEGO-Kassier Claus-Dieter Werne die beiden Tage wie am Schnürchen. Wegen der etwas weiteren Anreise bis nach Bad Bellingen im Kreis Lörrach startete der Bus bereits um 6.30 Uhr am Schulerberg. So hatte man am Ankunftsort genügend Zeit, um vor dem Turnierstart auch noch eine Tasse Kaffee zu sich zu nehmen.   Das Drei Thermen-Golfresort Bad Bellingen-Homburg verfügt über zwei 18 Loch-Anlagen im Markgräfler Land, sowie im nahe gelegenen französischen Homburg mit einem Schloss als Clubrestaurant einen dritten Platz. Die SEGOs blieben jedoch an beiden Tagen in Deutschland und versuchten am ersten Tag den Kapellenberg zu bezwingen. Gut, dass die meisten ein Cart genommen hatten, denn der Platz fordert die Kondition doch ziemlich heraus, zumal es auch noch recht schwülwarm war. Selbst wenn bei einigen das Ergebnis auf dem sehr trockenen Platz nicht so ausfiel wie gewünscht, so genossen doch alle den herrlichen Ausblick: Im Osten der Schwarzwald, im Süden die Schweizer Alpen und im Westen das Rheintal mit den Vogesen dahinter.   Nach dem Turnier brachte der Bus die Ausflügler in wenigen Minuten zum Quartier. Das Golfhotel Hebelhof verfügt über modern und großzügig ausgestattete Appartements. Zum Abendessen trafen sich die SEGOs auf einer schönen Terrasse. Das angebotene Buffet ließ keine Wüsche offen. Auch das Frühstück am nächsten Morgen konnte auf der Terrasse eingenommen werden. So spielte man gut erholt und gestärkt am zweiten Tag den Platz "Quellenhof“. Wieder gab es herrliche Aussichten, und dieses Mal kam der Platz den Golfern entgegen, die zu Fuß unterwegs waren.   Im Clubhaus war für die Ausflügler das Essen nach dem Turnier bereitgestellt, und so konnte man ohne Stress rechtzeitig den Bus für die Heimfahrt besteigen. Während die Hinfahrt über die Rheintalautobahn führte, ging es auf dem Weg nach Hause über Freiburg und die B 31 über Himmelreich und das Höllental. Wohlbehalten und um einige Erlebnisse und Eindrücke reicher kamen die Ausflügler am Abend auf dem Heimatplatz an.   An beiden Tagen wurde Einzel nach Stableford gepielt und nur die Nettowertung vorgenommen. Brunhilde Daßler gewann beide Turniere, am Kapellenberg mit 37 und am Quellenhof mit 38 Punkten. Am Kapellenberg erreichte auch Josef Krumpen 37 Nettopunkte und landete auf Patz 2, vor Katharina Person mit 35 Punkten.   Am Quellenhof belegte Norbert Hiller mit 37 Punkten Platz 2. Auf den 3. Platz kam Inge Knabe mit 34 Punkten.


Großer Zuspruch beim SEGO-Einladungs-Turnier

Großen Zuspruch erfuhr auch in diesem Jahr das von Karl Hammelehle großzügig gesponserte SEGO-Einladungs-Turnier. Unter den 80 Teilnehmern waren 24 Gäste, also Damen und Herren aus dem Club, die zwar das entsprechende Alter (Damen 50 und Herren 55 Jahre) erreicht haben, aber nicht Mitglied der Seniorengemeinschaft (SEGO) sind. Vier von ihnen haben sich spontan nach dem Turnier in der Gruppe angemeldet. Möglich, dass noch weitere diesem Beispiel folgen werden. SEGO-Captain Horst Person jedenfalls warb darum, sich anzuschließen und während der Saison jeden Donnerstag ein Turnier mitzuspielen. Es können (Ehe-)Paare ebenso Mitglied werden wie Einzelpersonen. Außer den Spieltagen werden von den SEGOs Ausflüge zu anderen Golfplätzen, jährlich eine zweitägige Sommerreise sowie ein attraktives Kulturprogramm während der Winterpause angeboten.   Wie in den Jahren zuvor gab es bei diesem SEGO-Werbe-Turnier wieder ein feines Halfway-Buffet aus der Küche von Philip Reise unter dem Zeltdach zwischen Bahn 1 und Bahn 10. Auch nach dem Vierer-Scramble floss noch Freibier und Sekt zum Abendessen. Horst Person bedankte sich im Namen aller Teilnehmer bei Karl Hammelehle, dem die SEGOs derart am Herzen liegen, dass er auch noch schöne Preise für die Sieger des Tages gespendet hat.    Das Wetter hatte es auch gut gemeint mit dem Einladungs-Turnier. Die paar Regentropfen konnten die Spielfreude nicht stören. Den Bruttosieg mit 35 Punkten holten sich Brigitte und Hermann Reinert mit Gerti Schloz und Walter Grupp. Mit 63 Punkten lagen Werner Schaller, Gabriele Werne-Dietz, Horst Breuninger und Natascha Pöhl-Rösner auf dem 1. Platz in der Nettowertung. Mit 62 Punkten landeten Peter Lehmann, Willy Raichle, Brunhilde Daßler und Anneliese Esch auf Platz 2, gefolgt von Dr. Martin Traub, Edith Streppel, Dr. Hildegard Traub-Thiekötter und Hilla Peters mit 61 Punkten. 


Ein toller Auftakt: 70 SEGOs beim Angolfen

Am 12. April stand das Angolfen auf dem Programm der Seniorengolfer. Und dieses Ereignis zum Beginn der Saison wollte sich kaum jemand entgehen lassen. So traten bei schönstem Frühlingswetter 70 Golferinnen und Golfer zum Scramble an. Zuvor jedoch gab es traditionell das gemeinsame Frühstück. Der Tisch war wiederum reich gedeckt, von reichlicher Kuchen- und Tortenauswahl über feine Häppchen bis zum deftigen Leberkäs mit Brezeln ließ die Bewirtung - gespendet und selbst hergestellt von den SEGO-Mitgliedern – keine Wünsche offen. Damit die schöne Theke sich auch noch zur Halfway-Verpflegung sehen lassen konnte, dafür sorgten Rose und Günther Benz.    Lange hatten sich viele der Seniorengolfer nicht mehr gesehen und so gab es auch schon vor dem Spiel viel zu erzählen. SEGO-Captain Hort Person berichtete, dass die Mitgliederzahl der Seniorengemeinschaft konstant bei derzeit 108 steht. Er appellierte an die SEGOs, doch die 9-Loch-Spielmöglichkeit zu nutzen und sich nicht für 18 Runden einzutragen um dann doch nach 9 Bahnen aufzuhören. Horst Person dankte den vielen Spendern fürs Buffet, darunter auch Club-Präsidentin Susi Pöschl, die zwar nicht mitspielen konnte, aber außer ihren Grüßen auch ihren legendären Hefezopf überbringen ließ.   Die Vierer- und zwei Dreierflights kamen sehr gut über die Runden und freuten sich über den für die Jahreszeit doch in gutem Zustand befindlichen Platz. Vor der Siegerehrung nahm Klaus Mierke die Auslosung für das Jahreslochwettspiel vor und bedankte sich mit kleinen Aufmerksamkeiten im Namen der Skatspieler innerhalb der SEGOs bei Rose und Günther Benz, die sich sieben Jahre lang um diese Gruppe verdient gemacht haben.  Beim Scamble holten sich mit 44 Punkten Claus-Dieter Werne, Gabriele Werne-Dietz, Helga Gröger und Helga Kranz den 1. Platz. Auf Platz 2 folgten mit 50 Punkten Marie-Luise Krumpen, Renate Schips, Helmut Sührer und Horst Daßler. Den 3. Platz belegten mit ebenfalls 50 Punkten Albert Fuchs, Ursula Ramthun und Dagi Maier.


Abschluss der Winterrunde der SEGOs

Mit einem feinen Essen im Restaurant Schwanen in Köngen hat die Skatgruppe innerhalb der Seniorengemeinschaft (SEGO) die Winterrunde 2017/18 beendet. Bereits im siebten Jahr kamen 13 Herren und zwei Damen während der golffreien Zeit zum Skatspielen zusammen. Und wer an allen 12 Runden mitspielen konnte, hatte auch gute Chancen unter den Siegern zu sein. Wobei: ,,Ohne Glück gohts net!“, stellte Günther Benz fest, der die Skatrunden seit Beginn an geleitet hat. Nun hat er sich mit der Siegerehrung am Karsamstag von diesem Amt verabschiedet, um es in jüngere Hände abzugeben. Horst Dassler wird sich künftig um die Skatspieler kümmern.    Dieter Röhling, der Sieger in diesem Jahr, bedankte sich bei Günther und seiner Frau Rose, die nicht nur die Tabellen eingab, sondern sich auch all die Jahre viel Mühe mit den Geschenkkörben gemacht hat. Dieter Röhling erreichte 5553 Punkte. Der Rekord mit 5800 Punkten bleibt damit jedoch bei Karl-Heinz Wochele. Mit 4300 Punkten wurde Gerhard Kober Zweiter, gefolgt von Horst Dassler, der mit 4146 Punkten Dritter wurde.


Eine Wanderung auf der Schwäbischen Alb

Die Sonne ließ sich selten blicken, aber die klirrende Kälte der Tage zuvor herrschte glücklicherweise nicht mehr, als sich 37 SEGOs am 8. März auf dem Wanderparkplatz ,,Bahnhöfle“ bei Lenningen auf der Schwäbischen Alb zu einer Winterwanderung trafen. Je nach Gusto spazierten die Teilnehmer am Albtrauf gegenüber der Burgruine Reußenstein durch den winterlichen Wald. Wie stets hatten sich die Teilnehmer wieder viel zu erzählen, und wer nicht sehr gut zu Fuß war, kürzte den Weg einfach ab. Wer ganz durchhielt, wurde am Ende der ersten Wanderhälfte mit einem feinen Schnäpsle belohnt. Captain Horst Person hatte diese Art des Proviants in einem Rucksack für seine SEGOs mitgebracht.   Zum gemeinschaftlichen Abendessen kehrten die SEGOs wie schon im vergangenen Jahr wieder im Harpprechthaus ein. Das Wanderheim der Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins war auf die Gäste gut vorbereitet, und so musste niemand lange dürsten oder hungern.   Damit endete das umfangreiche Winterprogramm der SEGOs, das sehr gut angenommen worden ist. Das freut die Organisatoren, und alle SEGOs freuen sich nun auf das Angolfen am 12. April und auf die dann folgende Golfsaison. Zuvor ist noch die SEGO-Vollversammlung mit Wahlen am 22. März im Clubhaus angesagt. Dazu wird herzlich eingeladen.


Eine Zeitreise nach Rom

Zu einer eindrucksvollen Zeitreise ins antike Rom im Jahr 312 führte das Winterprogramm die Seniorengemeinschaft des GCKW am 15. Februar.   Dieses Erlebnis im ehemaligen Gaskessel von Pforzheim wollten sich36 SEGOs nicht entgehen lassen. Die phantastische 360-Grad Panorama-Schau, die derzeit größte der Welt, beeindruckte die Teilnehmer enorm. Riesige, detailreiche Rundbilder, aus immerhin 50.000 Fotografien entstanden, entführen die Besucher in die Welt des Kaisers Konstantin. Der in Wien geborene und in Berlin lebende Künstler Yadegar Asisi schuf die Illusion, die durch die eigens dazu komponierte Musik, die Töne der erwachenden Stadt und die Lichtgestaltung von Tag und Nacht zu einem einmaligen Erlebnis wird. Die Schau im denkmalgeschützten Pforzheimer Gasometer ist seit 2014 zu sehen und wird ob des großen Erfolges ständig verlängert.   Da man nun schon mal in der Goldstadt weilte, brachte der Bus die Ausflügler in kurzer Zeit zum berühmten Schmuckmuseum. Dort erfuhren die SEGOs, dass diese weltweit einzigartige Ausstellung zur Geschichte des Schmucks 2.000 Exponate aus 5.000 Jahren beherbergt. Einen Teil davon bestaunten die SEGOs während einer kurzweiligen Führung.   Nach all den Erlebnissen knurrte der Magen. Nun freuten sich die Ausflügler auf das Essen, das ihnen im Brauhaus Sacher in Leonberg auch bestens geschmeckt hat. 


Ob Stuttgart oder Schwäbisch Hall: Viel Kultur im SEGO-Winterprogramm

Der großen Kunst ein klein wenig näher kommen die Teilnehmer des Winterprogramms der Seniorengemeinschaft GCKW. Die Große Landesausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart war das Ziel am 18. Januar. In zwei Gruppen ließen sich die SEGOs bei den Führungen von der katholischen Pracht in der Reformationszeit in Bann ziehen. Der Meister von Meßkirch, jener schwäbische Maler, der zu den bedeutendsten Künstlern nach Dürer, Cranach und Grünewald zählt, stand im Mittelpunkt. Seine farbenprächtigen Werke haben auch über die Jahrhunderte nichts von ihrer Strahlkraft verloren. Name und Herkunft des Meisters von Meßkirch sind, trotz eifriger Forschungen, bis heute nicht bekannt. In jedem Falle aber waren der Meister und seine Gehilfen überaus fleißig, denn die Fülle seiner Werke ist beträchtlich.   Mit fast 200 Leihgaben aus der ganzen Republik, aus Europa und den USA zählt diese Große Landesausstellung zu den wichtigsten Ereignissen aus Anlass des Reformationsjubiläums. Und daher ist auch der als Hauptwerk der reformatorischen Kunst geltende Gothaer Tafelaltar als Gegenstück zu den Tafeln des Meisters von Meßkirch nach 350 Jahren wieder in Stuttgart zu bestaunen. Der monumentale Flügelaltar wurde um 1538 ursprünglich für das Stuttgarter Schloss geschaffen.   Mit vielen Bildern und geschichtsträchtigem Wissen im Kopf trafen sich die Teilnehmer nach dem Besuch der Staatsgalerie im nahe gelegenen Restaurant Plenum im Haus des Landtags zum Schwätzen und zum Essen. Renate Krautwasser hatte diesen Kunstgenuss organisiert, so wie auch im Dezember schon das bereits zur Tradition gewordene Adventskonzert in der Bodelshofener Jabokskirche. Zu einer ,,Sternstunde“ mit entsprechenden Liedern hatte dort ein Teil des Jugendchors Columbian aus Wendlingen zum Zuhören und Mitsingen eingeladen. Nach dem Konzert traf man sich noch im Clubhaus zu einem gemütlichen Adventsessen.   Bereits Anfang Dezember hatte Inge Mierke zu einer winterlichen Städtetour nach Schwäbisch Hall eingeladen. Nach einer spannenden Führung durch die reich mit Fachwerk bestückte mittelalterliche ehemalige Salzsiederstadt, deren Bürger früher durch den Handel mit Salz und Wein gut leben konnten, nahmen die 44 Ausflügler ein Mittagessen im alten Brauhaus ein. Verborgene Schätze aus Wien mit Meisterwerken von Dürer, Botticelli, Rembrandt, Rubens, Klimt und Hundertwasser wurden anschließend in der beeindruckenden Kunsthalle Würth bestaunt. Eine sachkundige Führung brachte den SEGOs in zwei Gruppen Kunst und Künstler näher.   Vor der Heimfahrt mit dem Bus blieb noch genügend Zeit, sich auf dem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt in Schwäbisch Hall umzusehen, einzukaufen und den obligatorischen Glühwein zu trinken. Zum Abschluss dieses abwechslungsreichen Tagesausflugs waren noch Plätze im Cafe am Markt reserviert, wo sich am Ende alle Teilnehmer einfanden.


Pokal, viele Preise, Freibier und Sekt zum SEGO-Abschluss

An Spenden und Sponsoren mangelt es bei den SEGOs wahrlich nicht. So war der Tisch beim diesjährigen Abgolfen wieder reich gedeckt, und dürsten musste auch niemand. Es fing am noch wolkenverhangenen Vormittag des 12. Oktobers mit dem obligatorischen gemeinsamen Frühstück an, ging über die Halfway-Verpflegung weiter und reichte bis zum Abendessen mit einem Drei-Gänge-Menü. Ruth und Horst Mayer stifteten zum Abschluss der Saison 2017 ein Fass Bier. Vor dem Essen gab es ein Glas Sekt für alle, gespendet von Rose und Günther Benz, mit denen die SEGOs auf deren Diamantene Hochzeit anstoßen konnten.   Viel Spaß hatten die 59 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am jährlich wiederkehrenden Querfeldein-Turnier. Die von den Meteorologen angekündigte Sonne ließ sich zwar nicht blicken, dennoch waren zumindest die Temperaturen sehr angenehm und reichten aus, um einen angenehmen letzten Turniertag des Jahres 2017 zu erleben.   Renate Krautwasser und Marlies Reisser hatten im Clubrestaurant mit der Tischdekoration eine zauberhafte, herbstliche Stimmung geschaffen, die auch von den Gästen, unter anderen SEGO-Gründer Theo Nebeling, an diesem Abend sehr genossen worden ist. SEGO-Captain Horst Person bedankte sich vor den Siegerehrungen bei all den Spendern, die in der vergangenen Saison für so manches Highlight sowie für eine gut gefüllte Kasse gesorgt hatten. Dank galt auch dem Sekretariat. Stephanie Döpper und Ursula Knuth waren der Einladung zum Abendessen gerne gefolgt. Ines vom Service-Team des Restaurants durfte einen Umschlag für alle ihre Kolleginnen und Kollegen in Empfang nehmen. Das SEGO-Team wurde mit Blumensträußen bedacht, und Karl Hammelehle bedankte sich bei Katharina und Horst Person mit einem Geschenk für die geleistete Arbeit im Interesse der Seniorengemeinschaft.   Siegerin des Abends war Brunhilde Daßler. Sie gewann nicht nur mit großem Abstand das Eclectic-Turnier, das an drei Tagen ausgespielt worden war. Sie wurde auch Turniersiegerin des Querfeldein-Turniers und wird zusammen mit Alexander Knieszner, der das beste Nettoergebnis bei den Herren hatte, auf dem Pokal verewigt. Brunhilde gelang das Kunststück, an diesem Tag darüber hinaus auch noch den Longest Drive und den Nearest to the Pin zu gewinnen. Die Hochdekorierte versicherte, dass sie weiter daran arbeite, ihr Handicap zu verbessern. Sie hat in diesem Jahr immerhin sieben vorgabewirksame Turniere gespielt.   Bruttosieger im Querfeldein-Turnier wurde Jupp Krumpen, der auch den Nearest to the Pin gewann. Bei den Damen hatte Heidi Kober das beste Bruttoergebnis. Im Netto waren Alexander Knieszner, Manfred Bauer und Gerhard Kober erfolgreich. Bei den Damen trugen sich in der Netto- wertung Brunhilde Daßler, Gertraud Dollinger und Hilla Peters in die Siegerliste ein.   Klaus Mierke hatte das Jahr über das Lochwettspiel geleitet und konnte Albert Fuchs als Sieger 2017 mit einem Geschenk ehren. Er hatte im Endspiel Hermann Reinert besiegen können. Auch Hermann bekam ein Präsent ebenso wie die Drittplazierten Gaby Hauff und Manfred Bauer.   Das Winterprogramm wird Hort Person per Rundmail versenden. Die Rommee-Gruppe trifft sich bereits am 17. Oktober um 13 Uhr im Clubhaus. Die Skatspieler kommen am 26. Oktober um 14 Uhr erstmals wieder im Albblick in Köngen zusammen. 


Medaillen, Freibier und viele Preise beim Helmut-Turnier

Fest verankert im SEGO-Turnierkalender ist das Helmut-Turnier. Am 17. August ging es bereits zum 14. Mal über die Runde und 44 SEGOs waren gekommen, um die Brutto- und Nettosieger und die Gewinner der Sonderpreise zu ermitteln. Wie schon im vergangenen Jahr haben die von ursprünglich sieben nun nur noch drei verbliebenen Helmuts es sich nicht nehmen lassen, als Sponsoren aufzutreten, um zum Beispiel das Wasser für die Runde und die vielen Preise zu spenden.   SEGO Captain Horst Person dankte Helmut Brauneisen, Helmut Sührer und Helmut Reiser auch dafür, dass sie das ganze Turnier organsiert haben und er selbst einmal ,,frei" hatte. Zudem hatte Marie Luise Reiser für einen aparten, sommerlichen Tischschmuck auf der Terrasse gesorgt. Damit der besonders schwül-heiße Turniertag fröhlich enden konnte, dafür hatte unter anderem wiederum Karl-Heinz Wochele gesorgt, der das an diesem Tag besonders angesagte Fassbier samt Sprudel dazu gespendet hatte.   Einfach war es nicht, an diesem Sommertag Golf zu spielen. Neben der Schwüle und den sehr hohen Temperaturen machte den Turnierteilnehmern auch der nasse Platz zu schaffen. So waren die Ergebnisse nicht ganz so gut wie an manchen anderen Tagen. Aber fröhlich gefeiert wurde anschließend dennoch auf der schattigen Clubterrasse.   Als Bruttosieger bei den Herren ging Horst Person hervor, bei den Damen siegte Rita Bauer. In der Nettoklasse A lagen Jürgen Hahne und Lydia Bingmann vorne. Die Nettoklasse B sah Karl Mauch und Hilla Peters als Sieger. Nearest To The Line lagen Karl Hammelehle und Gisela Bossert, den Longest Drive hatten Albert Fuchs und Ilona van den Bergh. Die Helmut-Turnier Sonderwertung, mit Brutto- und Nettopunkten zusammen gezählt, gewannen Jürgen Hahne und Hilla Peters. Sie wurden mit einer gläsernen Medaille ausgezeichnet. Zwei Freikarten für ein Jazzkonzert in Köngen, gestiftet von Gerhard Götz, gewann Gisela Bossert.


Jubel bei den SEGO-Damen: Pokal gegen Herren gewonnen

Da war der Jubel groß: Am 3. August gingen die SEGO-Damen als klare Siegerinnen vom Platz. Sie haben im Lochwettspiel gegen die SEGO-Herren mit 10:7 gewonnen. Damit hielt die Serie der glücklichen Ladies an, denn auch im vergangenen Jahr hatten die Damen den Sieg davon getragen. Dabei hatten die Herren die ersten drei Jahre in diesem Wettbewerb brilliert. Doch die Wende deutete sich schon vor zwei Jahren an, als die Damen zwar ein Unentschieden ertrotzen, aber dennoch den Herren den Pokal überlassen mussten.   Die Stimmung bei diesem Wettbewerb war in den zehn Flights mit den insgesamt 20 Paarungen hervorragend. Es wurde um jeden Punkt gekämpft, aber die Freude über jeden gewonnen Punkt war auf allen Seiten groß. Wie gut, dass nach dem schwül-gewittrigen Tag alle heil und trocken ins Clubhaus kamen. Auf der Terrasse warteten Adelinde und Hermann Haaga schon mit gekühltem Sekt, Selters und einem Fass Bier, nachdem Rose und Günther Benz im Auftrag des Spender-Ehepaars schon vor der Runde eine Halfway-Verpflegung den Turnierteilnehmern mit auf den Weg gegeben hatten.   SEGO-Captain Horst Person bedankte sich unter dem Beifall der Mitspieler bei den Haagas für ihr Sponsoring, gratulierte den Damen und überreichte stellvertretend Adelinde den großen Pokal. Alle Damen wurden mit einem Logo-Ball belohnt. Nach dem Genuss eines oder auch mehrerer Gläser des frischen Freibieres waren auch die Herren mit ihrem Schicksal an diesem Tag versöhnt und so kamen alle zu dem Schluss: Es war mal wieder ein erlebnisreicher, fröhlicher Golftag bei den SEGOs!


Trotz Nieselregen: Riesenspaß beim Einladungs-Turnier der SEGOs

Die SEGOs hatten am 20. Juli alle Clubmitglieder im Seniorenalter (Damen ab 50, Herren ab 55 Jahren) wie schon im Vorjahr zu einem gemeinsamen Turnier eingeladen. Unter den 64 Mitspielern beim Vierer-Scramble waren in fröhlicher Stimmung auch 18 (Noch)-Nichtmitglieder der SEGOS zum Turnier angetreten.   Bei Sonnenschein ging es an Tee 1 und 10 los, doch schon bald holte ein feiner, leider auch dauerhafter Nieselregen die Golferinnen und Golfer ein. Man ließ sich nicht verdrießen, schließlich gab es im Zelt an der Bahn 9 ein Halfway-Break der oberen Klasse. Das Ehepaar Rose und Günther Benz verstärkt von Renate Krautwasser sorgten dafür, dass die Köstlichkeiten aus der Clubhaus-Küche von Philip Reise stets appetitlich aussehend präsentiert wurden. Sie schenkten auch gerne reichlich Sekt oder Selters aus und nach. Solchermaßen gestärkt und aufgeputscht, gingen die Turnierteilnehmer gerne auch auf die zweite Runde. Lediglich drei Flights wollten dem Regen nicht mehr trotzen und gaben auf. Als ,,Warm- duscher“ erhielt der unter ihnen Bestplatzierte dennoch einen Preis.   SEGO-Captain Horst Person bedankte sich bei Karl Hammelehle für die großzügige Sponsorenschaft für dieses Werbeturnier. Er hat nicht nur die leckere Halfway-Versorgung und die tollen Siegerpreise gestiftet. Bei Ankunft im Clubhaus gab es auch noch Freibier für alle. Der Sponsor erinnerte daran, dass am 19. Juli 1997 der Golfplatz eingeweiht worden war. Auch damals hatte es geregnet. Als 1993 der Golfclub gegründet wurde, waren neben Karl Hammelehle auch einige seiner Freunde dabei, die heute noch bei den SEGOs sind und auch in der ersten Vorstandschaft des Clubs vertreten waren. Sowohl Karl als auch Horst würden sich freuen, wenn sich nach dem in fröhlicher und freundschaftlicher Stimmung verlaufenen Turnier einige Neue der Seniorengemeinschaft anschließen würden. Wie schon eine Woche zuvor, hat sich wieder ein Jubilar mit einer Spende um die SEGO-Kasse verdient gemacht. Horst Dassler hatte ein paar Tage zuvor seinen 70. Geburtstag gefeiert.   Mit 31 Punkten gewannen Hermann und Brigitte Reinert sowie Claus-Dieter Werne und Gaby Werne-Dietz den Bruttopreis. Im Netto siegten mit 62 Punkten Isabell und Jürgen Sturm sowie Horst und Brunhilde Dassler. Mit 58 Punkten kamen Sylvia und Willy Raichle sowie Hansjörg und Hilla Peters auf Platz 2. Den dritten Platz belegten Elsbeth Krieg, Martina Hoffmeister sowie Karl und Susanne Mauch mit 57 Punkten.


Gelungenes Abendturnier mit vielen Preisen aus der Toskana

Das Abendturnier hat bei den SEGOs schon eine jahrelange Tradition. Und ebenso lange trat das Ehepaar Erich und Doris Würschum als großzügige Sponsoren dieser beliebten Veranstaltung auf. Nach dem Tod ihres Mannes hat Doris weiterhin, auch in Erinnerung an ihren Erich, das Turnier mit vielen Preisen bedacht. Auch in diesem Jahr wurden Siegerinnen und Sieger mit Köstlichkeiten aus der Toskana beschenkt. Die Mitglieder des SEGO-Vorstandes hat Doris als Dank für ihre geleistete Arbeit mit jeweils einer Flasche Wein belohnt.   Wie beliebt das Abendturnier ist, zeigte sich wieder einmal am 13. Juli. 28 Herren und 29 Damen gingen um 15 Uhr per Kanonenstart auf die 9-Loch Runde, um die Brutto- und Nettosieger sowie die Gewinner der Sonderwertungen des Abends zu ermitteln. Nach dem zügig gespielten Einzel-Stableford Turnier freuten sich die SEGOs auf die köstlichste aller Biersorten, nämlich auf frisch gezapftes Freibier aus dem Fass. Philip Reise hatte auf der Terrasse den großen Grill angefeuert und neben Fleisch und Würstchen eine schöne Auswahl an Salaten bereitgestellt. Die angenehm sommerlichen Temperaturen taten ein Übriges dazu, dieses schöne Traditionsturnier zu einem der Saisonhöhepunkte werden zu lassen. SEGO-Capitan Horst Person bedankte sich bei Doris für die tollen Preise und bei Renate Krautwasser, die für eine aparte Sonnenblumen-Deko auf den Tischen gesorgt und außerdem die Abrechnung übernommen hatte. Ein Teil des Abendessens stammte nämlich aus der SEGO-Kasse. Und damit diese wieder aufgefüllt wird, dafür sorgte an diesem Abend eine Jubilarin, die anlässlich ihres 80. Geburtstages eine großzügige Spende gemacht hat.   Wie stets beim Abendturnier gab es jeweils eine gesonderte Wertung für Damen und Herren. So gewannen Albert Fuchs mit 11 Punkten und Monika Fix mit 8 Punkten die Bruttowertungen. Im Netto lagen Katharina Person (18), Brunhilde Dassler (17) und Adelinde Haag (16) vorne. Bei den Herren siegte Rolf Maier mit 20 Punkten vor Josef Krumpen (18) und Gerhard Kober (18).   Mit 2,50 Meter legte Elsbeth Krieg den Ball am nächsten zur Fahne. Bei den Herren konnte Josef Krumpen mit 4,45 Meter punkten. Zum ersten Mal gewann ein Ehepaar den Wettbewerb Nearest To The Line. Inge Mierke schlug ihren Ball 0,05 Meter neben die Linie, Klaus Mierke gewann die Sonderwertung mit 0,18 Meter neben der Linie.  


25 Jahre Freundschaft mit dem Golfclub Sigmaringen

Seit 25 Jahren besteht zwischen den Seniorengemeinschaften des GC Kirchheim-Wendlingen und des GC Sigmaringen eine Freundschaft. Man trifft sich in jedem Jahr zu einem Turnier, jeweils im Wechsel auf dem Schulerberg oder auf der Zollern-Alb. In diesem Jahr besuchten die SEGOs am 6. Juli - zwei Tage nach ihrem Jahresausflug - die Sigmaringer. 31 Teilnehmer wurden nach einer problemlosen Busfahrt herzlich empfangen und zu einem Frühstück eingeladen.   Beim Vierball-Bestball Turnier traten jeweils ein Sigmaringer und ein Kirchheimer Paar im Flight an. Der Platz zeigte sich in bestem Zustand und hat gegenüber den Vorjahren noch einmal weitere Verbesserungen erhalten. Doch selbst auf den zweifellos schön anzuschauenden Höhen der Schwäbischen Alb waren die Temperaturen sehr hochsommerlich. So freuten sich die Turnier-Teilnehmer auf die Halfway-Pause vor der netten Hütte zwischen den Bahnen 9 und 10. Die Kuchentheke war reichlich und sehr abwechslungsreich bestückt, außerdem wurden auch Wienerle gereicht.   Zum Jubiläumsturnier waren auch einige Golfer aus Königsfeld gekommen. Obwohl von Tee 1 und 10 gestartet wurde, zog sich die Runde bei dem großen Teilnehmerfeld in die Länge. So blieb am Ende nach der Siegerehrung und dem Abendessen nur wenig Zeit für das sonst so gerne gepflegte freundschaftliche Gespräch. Unser SEGO Captain hatte sich mit einem Geschenk für die Einladung bedankt, und lud die Sigmaringer Seniorinnen und Senioren für 2018 nach Kirchheim-Wendlingen ein.   Ilona van den Bergh und Hermann Haaga holten sich mit 46 Punkten den 1. Nettosieg vor zwei Sigmaringer Paarungen. Geehrt wurde auch der älteste Turnierteilnehmer: Erich Krayhanzel, der mit seinen 90 Jahren fröhlich und mit viel Unbeschwertheit die 18 Bahnen spielte.


Eine hochsommerliche Reise in die Pfalz

Die Sommerreise führte die SEGOs am 3. und 4. Juli erneut in die schöne Pfalz. Am ersten Tag des Ausflugs gab es nach sieben Jahren ein Wiedersehen mit dem Golfclub Pfalz in Neustadt an der Weinstraße. Bei sehr guten Wetterbedingungen erfreuten sich 34 Teilnehmer an dem gepflegten und reizvollen Platz in herrlicher Parklandschaft. Wenn auch die schönen Bäume als Schattenspender beliebt waren, so hatten sie für manche Golfer auch ihre Tücken, wollten sie doch geschickt umspielt sein.   Leider hatte die Club-Gastronomie an diesem Montag geschlossen, daher mussten sich die Golferinnen und Golfer für den großen Durst nach der anstrengenden Runde mit einem kleinen Bier aus dem Bus begnügen, bevor es ins ebenfalls schon bekannte Hotel Krone in Herxheim-Hayna ging. Dort genossen die Ausflügler auf der mediterran anmutenden Terrasse ein köstliches Menü aus der weithin wohlbekannten Küche des Hauses. Einige konnten es in der Kürze der Zeit noch schaffen, vor dem Abendessen kurz in den Außenpool im hübschen Garten des Hotels zu hüpfen.   Auch das Frühstück am nächsten Morgen wurde auf der Terrasse eingenommen. Gut gestärkt und bestens gelaunt kamen die Reisenden im Golfclub Scheibenhardt an. Der wasserreiche Course ließ so manches Ballkontingent erheblich schrumpfen, zumal sich viele zwar an die hübsch gelegene Außenanlage der Gastronomie, weniger aber an den genauen Verlauf der zumeist nicht gerade übersichtlichen Bahnen erinnern konnten. Dennoch hatten alle diesen einzigartigen Platz gerne bespielt, und hatten trotz der hohen Temperaturen großen Spaß.   Nach der hochsommerlichen Runde gab es im Garten des Club-Restaurants ein leckeres, der Hitze angepasstes Abendessen, bevor der Bus gleich nach dem Start in einen Stau wegen eines brennendes Autos auf der Autobahn geriet. Etwas verspätet aber wohl behalten kamen die Ausflügler auf dem Schulerberg an. SEGO Captain Horst Person hatte wieder einmal dafür gesorgt, dass die SEGOs zwei unbeschwerte, abwechslungsreiche und bestens organisierte Golftage genießen konnten.   Am ersten Ausflugstag nahmen Horst Person und Kassier Dieter Werne die Siegerehrung auf der Hotelterrasse zwischen Hauptgang und Dessert vor. Bruttosieger wurde Josef Krumpen (16). Die Nettowertung gewann Inge Knabe (38) vor Ilona van den Bergh (31) und Jürgen Sturm (31).   Am zweiten Tag wurden die Nettosieger im Bus geehrt. Auf dem 1. Platz mit jeweils 34 Punkten waren Rita Bauer und Karl Hammelehle gelandet. Monika Fix und Inge Knabe lagen mit jeweils 31 Punkten knapp dahinter.


Saisonauftakt der SEGOs in Sektlaune

Für die 116 Mitglieder der Seniorengemeinschaft (SEGO) wurde die Saison 2017 am 6. April eröffnet. Ab sofort heißt es wieder: Jeder Donnerstag ist ab 10 Uhr SEGO-Tag. Traditionell ließen es die Senioren erst mal gemütlich mit einem gemeinsamen Frühstück im Clubhaus angehen. Die Tafel war wieder reich und einfallsreich gedeckt. Zum nicht weg zu denkenden Leberkäs, fachgerecht verteilt von Günther Benz, und den von den Mitgliedern gespendeten köstlichen Kuchen und schmackhaften Häppchen gab es in diesem Jahr sogar noch ein Gläschen Sekt. Mit dem Schampus ließen die SEGOs Ruth Mayer hochleben und wünschten ihr viel Gesundheit. Die edle Spenderin hatte einen runden Geburtstag gefeiert.   Bevor SEGO-Captain Horst Person die 17 Vierer-Flights an Tee 1 und 10 zu einem Klassischen Texas-Scramble auf die Runde schickte, gab es ein dickes Lob von Club-Präsidentin Susi Pöschl für ihn und sein Team. Die Gruppen der Senioren, der Herren und Damen mit ihren vielfältigen Turnieren und anderen Veranstaltungen seien ein hervorragendes Aushängeschild für den Club, erklärte die Präsidentin. Gewissermaßen um das Team bei Laune zu halten bedankte sie sich bei Rose Benz, Renate Krautwasser, Inge Mierke und Katharina Person mit einem blumigen Gruß. Für Horst Person und Kassier Dieter Werne hatte sie Wein mitgebracht.   Bei fast frostigen Temperaturen gingen die 68 Teilnehmer auf die Runde. Das Turnier lief trotz der Halfway-Pause im Clubhaus sehr zügig. So traf man ich gut gelaunt zum Abendessen und zur Siegerehrung an von Renate Krautwasser österlich geschmückten Tischen. 21 Teilnehmer haben sich für das Jahreslochwettspiel eingetragen. Spielleiter Klaus Mierke nahm die Auslosung vor.   Den ersten Platz im Turnier belegten Helmut Reiser, Dagi Maier, Hermann Haaga und Natascha Pohl-Rösner gefolgt von Sylvia und Willy Raichle, Alan Stoker und Anneliese Esch. Auf Platz 3 landeten Susanne Pöschl, Wolfgang König, Gisela Bossert und Hansjörg Peters.


Viel Lob für die SEGOs

,,Die SEGOs sind schon eine tolle Truppe“ - mit dieser Feststellung bedankte sich der Captain der Seniorengemeinschaft, Horst Person, für die rege Teilnahme an der Jahresversammlung. Mehr als 60 Mitglieder waren am 9. März ins Clubhaus gekommen. Für den Golfclub überbrachte Michael Winkler, zu diesem Zeitpunkt noch amtierender Club-Pressewart, die Grüße und die große Anerkennung der Präsidentin und des gesamten Vorstandes für die geleistete Arbeit von Horst Person und seinem Team. ,,Mit ihren vielen Veranstaltungen sind die SEGOs die wichtigste Gruppe in unserem Club“, erklärte Michael Winkler. ,,So viel Lob haben wir noch nie bekommen“, freute sich der SEGO-Captain.   Nicht nur zur Versammlung, auch zu den zahlreichen Turnieren im vergangenen Jahr waren die SEGO-Mitglieder in großer Anzahl stets zur Stelle. An insgesamt 28 Spieltagen waren durchschnittlich jeweils 48 Golferinnen und Golfer am Start. Zu den Highlighs waren 2016 zum Beispiel beim Einladungs-Turnier 80 Teilnehmer am Start, beim Angolfen 72, beim Abgolfen 70 und beim beliebten Abendturnier 60. Guten Zuspruch hatte auch das vom Augustinum Stuttgart organisierte und gesponserte Turnier. Im November folgt dann noch eine Einladung zum Haus auf dem Stuttgarter Killesberg, die ebenfalls einen sehr guten Eindruck hinterlassen hatte.   Die traditionelle Sommerreise hatte die SEGOs nach Mittelfranken geführt, zum Interclubspiel traf man sich mit Niederreutin und der Wanderpokal wurde beim Golfclub Schönbuch ausgespielt. Albert Fuchs gewann dabei zum dritten Mal hintereinander die Bruttowertung. Er durfte den Pokal behalten.   Horst Person kündigte an, dass die Sommerreise in diesem Jahr in die Pfalz geht. Als Quartier hat er das vielen schon bekannte Hotel Krone in Herxheim ausgesucht. Am 10. Mai (ein Mittwoch) geht die Reise nach Bruchsal, zum Golfen und Spargel essen. Beim Angolfen am Donnerstag, 6. April wird auch das Jahreslochwettspiel ausgelost. Die Teilnehmerliste ist im Clubhaus zum Eintragen ausgehängt.   Kassenprüfer Klaus Mierke bescheinigte dem SEGO-Kassier Dieter Werne eine vorbildliche Kassenführung. ,,Bei ihm ist das Geld der 116 SEGO-Mitglieder in besten Händen“, betonte Klaus Mierke, der anschließend die Mitglieder um die Entlastung von Kassier und Vorstand bat. Dieser Bitte wurde einstimmig entsprochen. Horst Person bedankte sich für das Vertrauen und auch dafür, dass es in den vergangenen zehn Jahren stets viele Spenden gab.   Albwanderung im Sonnenschein   Zu ihrer letzten Veranstaltung im Winterprogramm 2016/17 waren 45 Mitglieder der SEGO-Gruppe am 23. März auf die Schwäbische Alb gekommen. Bei strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem Himmel und angenehmen Temperaturen wanderten die Golferinnen und Golfer hinter Wanderführer Klaus Mierke fröhlich auf der Hochfläche des schönen Mittelgebirges zur Burg Reußenstein. Noch vor die gut ausgebaute Ruine mit ihrer fabelhaften Aussicht auf Neidlingen und Weilheim erreicht wurde, gab es auf dem Reußensteinhof eine willkommene hochprozentige Stärkung. Zur gemütlichen Einkehr am frühen Abend waren Plätze im Harrprechthaus in Schopfloch reserviert. In dem Haus des Deutschen Alpenvereins, Sektion Schwaben, waren die SEGOs sehr gut aufgehoben und bei gutem Essen und Trinken hatte man sich – wie immer – viel zu erzählen. Damit auch die Geschichte und die Kultur zu ihrem Recht kam, hatte Heidi Hahne die von Wilhelm Hauff verfasste Sage vom Riesen Heim von Heimenstein in Kurzform sowie die Geschichte der von der Herrschaft Teck bereits im Jahr 1270 erbauten Burg Reußenstein fotokopiert und an die Wanderer verteilt. 


Die SEGOs sind nun diplomierte Bierkenner

Diplomierte Bierkenner dürfen sich seit dem 23. Februar 23 Mitglieder der Seniorengemeinschaft nennen. Das haben die Teilnehmer der Brauereibesichtigung bei Dinkelacker in Stuttgart sogar schriftlich. Nach einer moderierten Bierprobe in den Tiefen von Carls Braukeller in der Tübinger Straße konnten SEGOs nicht nur ein hübsches Bierglas, sondern auch ein Diplom mit nach Hause nehmen.   Und natürlich gab es viele neue Erkenntnisse über den schäumenden Gerstensaft, der schon auch mal als ,,Weizensaft`` daher kommt und dann mit obergäriger Hefe gebraut wird, während alle anderen Biersorten mit untergäriger Hefe hergestellt werden. Zumindest wird dies so bei der inzwischen größten Privatbrauerei des Landes Baden-Württemberg gemacht. Und noch etwas erfuhren die Anhänger des Weizenbiers: In Stuttgart wird dem auch bei Golfern so beliebten alkoholfreien Bier der Alkohol erst spät entzogen, so dass die Würze von Hopfen und Malz sich voll entwickeln kann.    Die Nachkommen der Gründer der großen Stuttgarter Brauereien Dinkelacker und Leicht haben sich zum Familienunternehmen Dinkelacker-Schwabenbräu zusammen gefunden. Nun werden in der riesigen Anlage unweit des Stuttgarter Marienplatzes auch Biere gebraut, die ebenfalls traditionelle Namen der Landeshauptstadt tragen: Sanwald und Wulle. Die Hefe, so wurde erzählt, wird im Brauerei eigenen Labor überprüft und wird für jeweils acht Braugänge benutzt. In Weihenstephan lagert die Urhefe der Stuttgarter Brauerei. Von dort wird in fest gelegten Zeitabständen immer wieder ein Reagenzglas voll geleifert und dem Bestand zugesetzt.    Nach der interessanten Führung durch Brauhaus, der riesigen Abfüllanlage und dem in den Urzustand zurück versetzten ehemaligen Eiskeller, probierten die SEGOs in Carl Braukeller sechs verschiedene Biere, in kleinen Gläsern versteht sich. Dazu gab es leckere Biertreberfleischküchle mit Kartoffelsalat. Ein unterhaltsamer Abend im Winterprogramm der SEGOs fand so einen gemütlichen Abschluss.  


50 SEGOs wollten Mythos und Marke der Schwaben ergründen

Die große Landesausstellung im Alten Schloss in Stuttgart weckte bei den Mitgliedern der SEGO-Gruppe überaus großes Interesse. So pilgerten 50 Frauen und Männer am 26. Januar in die Landeshauptstadt um hinter Mythos und Marke der Schwaben zu schauen.   Selbst gebürtige Bewohner des Schwabenlandes staunten nicht schlecht, was ihre Landsleute im Laufe der Jahrhunderte so alles geleistet, erfunden, gemeistert, geschafft, erreicht aber auch ertragen und erlitten haben. Und die Reingeschmeckten dürften doch in einem erheblichen Maße Einblicke in das Wesen der schwäbischen Ureinwohner des Ländles erhalten haben.   In zwei großen Gruppen wurden die SEGOs durch die Ausstellung geführt, was zeitweise zu Kollisionen mit den zahlreichen anderen Besuchern geführt hat. Gerne hätte man auch manches Mal länger verweilt, um den mehr als 300 Objekten aus Kunstgeschichte und Alltagskultur näher zu kommen. Vor allem die gesprochenen Beispiele des unterschiedlichen schwäbischen Dialektes hätte so mancher Besucher doch gerne länger angehört. Dennoch ermöglichte die Schau einen reizvollen, teils auch humorigen Überblick von der Zeit der Sueben über die Kultur der Staufer, vom frühen Mittelalter und der Hochblüte der Freien Reichsstädte bis zur Gegenwart. Von kunstvollen Altären, die von Ulm aus in das gesamte christliche Abendland geliefert wurden, über die Erfindung der Brezel bis zu Spätzle und Knöpfle, vom Büstenhalter und Kunststoffdübeln bis zu hochwertigen Industrieprodukten wird aufgezeigt, was wichtig zu wissen ist, wenn man Schwaben verstehen möchte. Und damit klar ist, was für die Ureinwohner des Schwabenlandes das Größte ist, verraten Pferdle und Äffle das Geheimnis: Linsa ond Spätzle mit ma Stück Rauchfleisch.    Um viele Eindrücke und Einblicke reicher kehrten die SEGOs nach dem Museumsbesuch im nahen Landtag ein. Das wieder eröffnete Restaurant ,,Plenum“ hatte die Gäste bereits erwartet und dann auch bestens bewirtet. Das schwäbische Lieblingsgericht stand zwar nicht auf der Speisekarte, dennoch hat es sowohl Schwaben als auch Reingeschmeckten bestens gemundet, was im Plenum serviert worden ist.


SEGOs sind auch im Winter aktiv

Auch während der Winterzeit haben die SEGOs einen vollen Terminkalender. Das Programm reicht vom Adventskonzert bis zum Glockenmuseum. Getreu nach dem Motto: ,,Essen ist eine Notwendigkeit, genießen eine Kunst“ startete das abwechslungsreiche Kulturprogramm für die turnierlosen Monate bereits im November mit dem traditionellen Gansessen im Clubhaus.   Eine Woche später folgten die SEGOs einer Einladung des Augustinums Stuttgart auf den Killesberg. Am 1. Dezember stand das ebenfalls schon zur Tradition gewordene Adventskonzert in der heimeligen Jakobskapelle in Bodelshofen auf dem Plan. Die bereits wohlbekannte Familie Kampmann aus Wolfschlugen überraschte ihre Zuhörer in diesem Jahr mit grandios vorgetragenen weihnachtlichen Songs im in diesem Genre doch wohl eher ungewohnten Klang des Jazz. Die Besucher haben es genossen, und beim anschließenden Treffen im Clubhaus gab es - wie immer - viel zu erzählen.    Bereits eine weitere Woche später ging es mal wieder auf Städtetour. Mit dem Bus erreichte man am Vormittag Herrenberg. Von einem Stadtführer empfangen und informiert, bestaunten die 30 Ausflügler die großen, teils erstaunlich schiefen Fachwerkhäuser rund um den Marktplatz. Um zur Stiftskirche, dem als ,,Glücke vom Gäu“ bekannten und weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt, zu gelangen, hieß es zunächst einmal Kondition zu beweisen. Den ersten vielen steilen Treppen folgten weiteren 145 Stufen zu Europas umfangreichsten Glockenmuseum im Turm des mächtigen Kirchenbaues. 35 Glocken in allen Größen und aus zahlreihen Epochen hängen dort oben und sind allesamt noch bereit zum Geläut. Vor wenigen Jahren kam noch ein modernes Glockenspiel hinzu. Für diejenigen, die sich trauten, mit den Glocken auf Augenhöhe zu sein, war es ein tolles Erlebnis, sie beim Zwölfuhr-Läuten nicht nur überdeutlich zu hören, sondern auch beim Schwingen zu beobachten. Zudem belohnte ein Blick vom Balkon in luftiger Höhe über die alte Stadt und in die sonnige Winterlandschaft des Heckengäus die mutigen Besucher.   Nach dem Mittagessen in Herrenberg wurden die Ausflügler mit Objekten aus ihrer Kindheit und mit der nur aus Erzählungen bekannten Jugend ihrer Eltern konfrontiert. Im Schloss Waldenbuch zeigt das Landemuseum Württemberg eine unter anderem auch humorvolle Zeitreise durch den Alltag vieler Generationen in den beeindruckenden Räumen des ehemaligen Jagdschlosses württembergischer Könige. Passend zur Vorweihnachtszeit konnten die Besucher auch noch ungewöhnliche Krippen bestaunen. Mit einem gemütlichen Kaffeeklatsch in einem Cafe in Steinenbronn ging dieser ereignisreiche Ausflugstag zu Ende.    Am Donnerstag 26. Januar treffen sich die SEGOs um 13.30 Uhr im Alten Schloss in Stuttgart. Das Württembergische Landesmuseum zeigt die Ausstellung „Die Schwaben – zwischen Mythos und Marke“. Nach einer Führung trifft man sich zum Ausklang im wieder eröffneten Restaurant im Landtag „Plenum“. Anmeldungen per Mail an SEGO-Captain Horst Person. 


20 Jahre SEGO - Fröhliches Turnier und ein schönes Fest zum Jubiläum

Mit dem letzten Turnier in der Saison, dem traditionellen Querfeldein und einem festlichen Abend, feierte die Seniorengemeinschaft (SEGO) am 13. Oktober ihr 20jähriges Bestehen.   Wie seit Jahren üblich, trafen sich die Turnierteilnehmer zunächst zum gemeinsamen Frühstück. Das Bufett war dem Anlass entsprechend reich gedeckt, und außer den leckeren Kuchen und Salaten wurde dieses Mal auch der köstliche warme Leberkäs gespendet. Günther Benz ist wenige Tage zuvor 80 Jahre alt geworden und wurde deshalb zum großzügigen Spender. Weil auch der Gründer der Gruppe, Theo Nebeling, vor wenigen Tagen Geburtstag feierte, seinen 84sten, brachten die SEGOs den beiden in singender Weise ein Ständchen.   Ein eisiger Nordwind pfiff den 70 Teilnehmern des Quefeldein-Turniers um die Ohren. Da war die Halfway-Pause im Clubhaus hoch willkommen. Doch nach dem Aufwärmen ging es wieder hinaus in die Kälte, bevor man sich zum Sektempfang wieder in der Wärme traf. Zu den Turnierspielern gesellten sich noch 25 Jubiläumsgäste und vom Golfen pausierende SEGOs. Gerne bestaunten sie die zahlreichen Aktivitäten der SEGO-Gruppe, von denen die Fotos zeugten, die in den vergangenen zwölf Jahren aufgenommen worden sind. Vor der Leinwand, von der die Aufnahmen am laufenden Band gezeigt wurden, gab es keine freien Plätze mehr. Erinnerungen wurden wach.   Vor dem wohlschmeckenden Vier-Gänge-Menü erinnerte SEGO Captain Horst Person in einer launigen Rede an die Gründerjahre der SEGOs. Noch in Göppingen trafen sich die ersten Mitglieder zum gemeinsamen Golfen. Von 1996 bis 1999 leitete Theo Nebeling die SEGOs, danach war bis 2005 Dr. Joachim Breuning der Captain. Bereits im 12. Jahr sorgt nun Horst Person dafür, dass zwischen April und Oktober an jedem Donnerstag ein SEGO-Turnier gespielt werden kann, dass Ausflüge gemacht werden und dass auch in der turnierlosen Zeit ein Programm kultureller und sportlicher Natur zustande kommt. Club-Präsidentin Susi Pöschl lobte Horst Person für sein großes Engagement und überreichte ein Geschenk.   Der Dank der SEGOs galt an diesem Tag auch den Sponsoren Ruth und Horst Mayer, Doris Wüschum, Karl Hammelehle, Helmut Brauneisen, Helmut Reiser und Helmut Sührer, Adelinde und Hermann Haaga. Das SEGO-Team mit Rose Benz, Renate Krautwasser, Inge Mierke und Claus-Dieter Werne wurde mit Blumen und einem Weinpräsent (gestiftet von Werner Frisch) bedacht. Eine rote Rose gab es für Katharina Person, die sich die Mühe gemacht hatte, aus tausenden von Fotos die richtige Auswahl zu treffen. Ein blumiges Dankeschön erhielt Clubsekretärin Ursula Knuth, die die SEGOs stets bestens betreut. Beifall für seine Kochkunst und für sein umsichtiges Servicepersonal bekam auch Philip Reise. Vor den Siegerehrungen sorgte Karl Hammelehle mit einem kurzweiligen Vortrag dafür, dass der Humor an diesem Abend nicht zu kurz kam.   Den Querfeldein-Pokal für die besten Nettoergebnisse überreichte Horst Person in diesem Jubiläumsjahr an Brunhilde Daßler und Willy Raichle. Bei den Bruttosiegern lagen die Eheleute Marie-Luise und Josef Krumpen vorne. In der Nettoklasse der Damen belegte Inge Knabe den 2. und Helga Wochele den 3. Platz. Zweiter im Netto der Herren wurde Alexander Knieszner, den 3. Platz erreichte Hansjörg Peters. Nearest To The Line lagen Renate Batke Rasinger und Alexander Knieszner. Nearest To The Pin: Marie-Luise Krumpen und Dr. Hans-Jürgen Knabe.    Nach insgesamt vier Eclectic-Turnieren in dieser Saison konnte Willy Raichle als Sieger geehrt werden. Beim Jahreslochwettspiel der SEGOs haben 22 Teilnehmer um den Sieg gekämpft. Klaus Mierke konnte Hermann Reinert den Siegerpreis überreichen. In einem spannenden Endspiel hatte er Albert Fuchs besiegt. Bis ins Halbfinale hatten es Inge Mierke und Willy Raichle geschafft.


Gäste auf der Siegerliste beim Schulerberg Open der Senioren

Obgleich der Andrang von Gastspielern überschaubar war, freute sich SEGO-Captain Horst Person am 25. August bei der ersten Schulerberg Open über ein gutes Feld von insgesamt 40 Teilnehmern. Elf GCKW-Mitglieder im Seniorenalter, also über 55 Jahre, die nicht zu der Spielgruppe SEGO gehören, hatten sich zum Turnier angemeldet.   Leider blieben die SEGO-Damen unter sich, waren aber mit insgesamt 14 Starterinnen erstaunlich gut vertreten. Die älteren Golfspieler aus den Nachbarvereinen hielten sich zurück; lediglich Peter Haustein, der einige Jahre beim GCKW im Proshop gearbeitet hatte, machte eine Ausnahme. Er spielt übrigens aktuell beim GC Teck.    Trotz großer Hitze hielten alle Turnierteilnehmer die 18 Bahnen durch. Gerne stärkten sich die Spielerinnen und Spieler mit Wurstsalat und erfrischten sich mit den gut gekühlten Getränken zur Halfway im Clubhaus. Nach der Runde gab es Freibier auf der Terrasse, welche allerdings aufgrund der hohen Außentemperatur gemieden wurde, da es im Clubhaus etwas weniger heiß war.    Bruttosieger wurde SEGO-Gast Ulrich Schmidt mit tollen 30 Brutto- punkten. Mit 36 Nettopunkten behielt er sein Handicap von 5,0. Bei den Damen siegte Gabriele Hauff mit 12 Bruttopunkten. Den Nettosieg der Herren sicherte sich Karl Mauch mit 40 Punkten und der neuen Vorgabe von 30,2 (vorher 32,2). Auf den nächsten Plätzen folgten Thilo Roemer (38 Nettopunkte) mit neuer Vorgabe 35,5 (vorher 37) sowie Thomas Wild (35 Nettopunkte) als Gastspieler. Im Netto der Damen lagen Rita Knieszner (36), Gisela Bossert (32) und Helga Wochele (32) vorne.   Den Longest Drive Damen/Herren gewannen Ursula Ramthun und Thomas Wild. Alexander Engelhardt lag am nächsten zur Fahne.


SEGOs - Viel Spaß beim Helmutturnier

Das Helmutturnier gehört seit vielen Jahren zum Spielprogramm bei den SEGOs. Von den ursprünglich sieben Helmuts sind jedoch inzwischen nur noch drei übrig geblieben. Dennoch ließen es sich Helmut Brauneisen, Helmut Reiser und Helmut Sührer nicht nehmen, noch einmal die Preise für dieses Turnier am 18. August zu spenden. Während die Helmuts das Wasser für die Runde anboten, fanden sie in Karl-Heinz Wochele einen, der ein Fass aufmachte und so für die äußerst beliebte Getränkesorte Freibier sorgte. So kam auf der Terrasse gute Stimmung auf.    Bei schönstem Sommerwetter waren zuvor 24 Damen und 18 Herren gestartet, um im Einzel nach Stableford die Siegerinnen und Sieger auszuspielen. Wie schon so oft, war auch an diesem Tag Albert Fuchs in der Bruttowertung nicht zu schlagen. Er lag mit 26 Punkten deutlich an der Spitze. Bei den Damen siegte Rita Knieszner mit 12 Bruttopunkten. Diese beiden wurden von den Helmuts mit einer Glasmedaille ausgezeichnet, weil sie in der Helmutturnier eigenen Wertung beim Zusammenzählen der Brutto- und Nettopunkte das beste Ergebnis hatten.   Preise gab es auch für jeweils zwei Nettoklassen der Damen und Herren. In der Nettoklasse A siegten Renate Schade-Hellich (32) und Willy Raichle (38). In der Nettoklasse B gewannen Helga Wochele (35) und Werner Frisch (36). Nearest To The Line lagen Ursula Ramthum und Rolf Maier. Den Longest Drive hatten Isabell Sturm und Gerhard Götz.


SEGO-Damen in Sektlaune: Herren beim Lochwettspiel geschlagen

Nach einigen vergeblichen Anläufen hat es nun doch einmal geklappt: Die SEGO-Damen  gingen beim Lochwettspiel gegen die Herren als Siegerinnen vom Platz. Dabei fiel am 4. August das Ergebnis denkbar knapp aus. 22 Paarungen waren in elf Viererflights an den Start gegangen. Es hieß Damen gegen Herren und man spielte mit voller Vorgabe. Da mussten manche Mitspieler ihren Gegnern an jeder Bahn einen Schlag vorgeben. Da hieß es dann: Volle Konzentration!   Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und Adelinde und Hermann Haaga hatten darüber hinaus noch für eine kräftigende Halfway  und nach dem spannenden Spiel auch noch für Sekt und genügend Freibier gesorgt. So wurde es eine richtig schöne Siegesfeier nachdem SEGO-Captain Horst Person das mit höchstem Interesse erwartete Ergebnis vorgetragen hatte. Es gab zwei Unentschieden, zehn Mal gewannen die Damen – aber auch zehn Mal die Herren. Da mussten die Einzelergebnisse herhalten, um die Sieger zu ermitteln. Und da lagen die Damen mit 157 Punkten vor den Herren, die 153 zu bieten hatten.    Mit Beifall wurde das Engagement des Ehepaares Haaga quittiert. Nach so viel Applaus versprachen sie gerne, beim Lochwettspiel Damen gegen Herren auch in der nächsten Saison als Sponsor aufzutreten.   Eine Woche zuvor waren die SEGOs zu Gast bei den Freunden in der Domäne Niederreutin. Mit 30 Damen und Herren waren sie per Bus nach Bondorf gefahren, um dort ein Freundschaftsspiel auszutragen. Nach einem herzhaften zweiten Frühstück auf der Terrasse ging es im Kanonenstart auf die Runde, um bei einem Viererscramble die Sieger auszuspielen. Die Teams waren gemischt eingeteilt worden, so dass in jedem Flight je zwei Gastgeber und zwei Gäste waren. Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer sehr viel Freude an dem Spiel mit den Freunden auf dem gut gepflegten Platz mit einigen sehr spannenden Bahnen.    Sieger wurde ausgerechnet der einzige Flight ohne Kirchheim-Wendlinger Beteiligung. Auf Platz 2 schafften es Willy Raichle und Alexander Knieszner. Im Flight auf dem 3. Rang waren punktgleich Gerhard Götz und Peter Grassl.  


SEGO Abendturnier mit tollen Preisen aus der Toskana, gestiftet von Doris Würschum

Mit zu den beliebtesten sportlichen Terminen bei den SEGOs gehört das traditionelle Abendturnier. Weil es stets im Hochsommer auf dem Plan steht, geht es - der zumeist herrschenden Hitze wegen - nur über 9 Loch. Die verkürzte Distanz auf 9 Loch und der Kanonenstart auf dieser Strecke machte es möglich, dass 58 Turnierteilnehmer am 21. Juli nahezu zeitgleich im Clubhaus ankamen.   Es wurden Einzel nach Stableford gespielt, und dank der großzügigen Sponsorin Doris Würschum gab es neben getrennter Damen- und Herrenwertung für Brutto und Netto auch noch Sonderpreise für Nearest To The Pin und Nearest To The Line.    Doris Würschum setzt die langjährige Tradition des Abendturniers auch zum Andenken an ihren im vergangenen Jahr verstorbenen Mann Erich fort. Sie hat sich große Mühe bei der Auswahl der tollen und liebevoll verpackten Preise gemacht. Wein, Sekt, sowie feine Soßen, Öle und Pasta stammen allesamt aus dem biologischen Anbau der toskanischen Fattoria La Vialla der Familie Lo Franco. Aus heimischer Produktion kam das leckere Freibier, ein frisch gezapftes Fassbier nicht nur für die Sieger des Abends.   Traditionell dankte Doris auch den Mitgliedern des SEGO Vorstandes und überreichte edle Getränke an Horst Person, Dieter Werne, Rose Benz, Renate Krautwasser und Inge Mierke. SEGO Captain Horst Person nahm nach seiner Dankesrede Doris gerne das Versprechen ab, die Tradition dieses Abendturniers auch weiterhin zu pflegen. Dafür gab es herzlichen Applaus der Turnierteilnehmer.   Im Brutto siegten Inge Mierke (7 Punkte) und Hermann Reinert (11). In der Nettowertung der Damen lagen Helga Wochele (19 Punkte), Gertraud Dollinger (18) und Rose Benz (16) auf den Siegerplätzen. Bei den Herren lag Karl Mauch (22 Punkte) vor Jürgen Hahne und Michael Winkler (beide 17).    Nearest To The Pin gewann Karl Hammelehle. Nur wenige Millimeter weg von der Linie lagen die Bälle von Gerlinde Klenk und Horst Person bei Nearest To The Line.  


SEGOs in Mittelfranken wie bei Freunden empfangen

Mit zu den Höhepunkten im Jahresprogramm der SEGOs gehört zweifellos die jährliche Sommerreise. Sie führte in dieser Saison zum zweiten Male ins Mittlere Frankenland und hat wieder einmal alle Erwartungen der Reiselustigen erfüllt. Perfekt vorbereitet von SEGO Captain Horst Person, genossen die 36 Teilnehmer zusammen mit einem Fan zwei wunderbare Tage. Der 11. und 12. Juli wird ihnen gerne in Erinnerung bleiben. Auch der Himmel hatte ein Einsehen: das angekündigte Unwetter am Montag verlief glimpflich, und am Dienstag war vom vorausgesagten Niederschlag nur noch ein bisweilen leichter Nieselregen übrig geblieben.   Dank der zügigen Fahrweise von Busfahrer Drago kamen die Reisenden pünktlich in Weikershof am Golfplatz Lichtenau in der Nähe von Ansbach an. Gut versorgt mit einer Halfway-Vesper aus dem Hause der Köngener Schwanenmetzgerei Benz, genossen die Viererflights einen abwechslungsreichen Platz in reizvoller Landschaft mit schönem Waldbestand. Während die ersten Flights nach dem Spiel noch die Terrasse nutzen konnten, mussten die beiden letzten Paarungen auf zwei oder drei Bahnen verzichten, da sich ein Unwetter zusammengebraut hatte. Glücklicherweise waren alle trocken und unversehrt ins Clubhaus gekommen. Ein heftiger Gewitterschauer dauerte dann nur 20 Minuten, so dass einer pünktlichen Weiterreise zum Strandhotel Seehof am Brombachsee nichts im Wege stand. In dem großen Tagungshotel fühlten sich die SEGOs sehr gut aufgehoben. Vor dem gemeinsamen Abendessen an fein gedeckten Tischen genossen sie bei einem abendlichen Drink den hübschen Ausblick zum Brombachsee mit dem kleinen Seglerhafen.   Wie langjährige Freunde mit großer Herzlichkeit und darüber hinaus mit einem Gläschen Schampus wurden die SEGOS am Dienstag auf dem Golfplatz Zollmühle in Ellingen empfangen. Marie-Therese Eineder und ihre Töchter Nadine und Sonja sowie deren Ehemänner Bernd und Frank Müller betreiben als Familienunternehmen diesen reizvollen Golfplatz im Rezattal. Das Flüsschen am Rande des Neuen Fränkischen Seenlandes begleitete die Golfer auf der ganzen Runde - und zwar weniger am Rande als eher häufig mitten durch die Bahn. Die natürlichen Hanglagen, der alte Baumbestand und gut gepflegte Fairways machen den Meisterschaftsplatz empfehlenswert.   Engagiert waren die SEGOs auf die Runde gegangen. Einer hat das Bestreben nach einem guten Score allerdings übertrieben. Beim Versuch, am Rande eines Teiches seinen Ball ohne Strafschlag herauszuschlagen, verlor er das Gleichgewicht und landete zur Gänze im Wasser. Als sich seine Mitspieler vom Schreck erholt hatten, zogen sie ihn unbeschadet, wenn auch patschnass, aus dem Hindernis. Glücklicherweise hatte er ein GolfCart mit auf der Runde und konnte so rasch zur Umkleidekabine. Mitbeteiligt an der Rettungsaktion war auch die überaus freundliche und kompetente Dame, die als Marshall unterwegs war.   Die Familie Eineder-Müller versorgte ihre Gäste mit einer herzhaften Halfway-Verpflegung. Die Weißwürste kamen bestens an. Nach dem Spiel lagen Fleischstücke und Würstchen auf dem der Grill, und ein schmackhaftes Salatbuffet stand im gemütlichen Clubhaus bereit. Solchermaßen gestärkt konnten die Ausflügler eine angenehme Rückreise nach zwei entspannten und doch ereignisreichen Tagen antreten.   Albert Fuchs, der aus dieser Gegend stammt und auch einen gewissen Heimvorteil hatte, war an beiden Tagen als Bruttosieger nicht zu schlagen. Nettosieger in Lichtenau wurde Alexander Knieszner vor Brigitte Reinert und Rita Knieszner. In Zollmühle war Willy Raichle gefolgt von Inge Knabe und Elsbeth Krieg siegreich.  


Sekt und Sorbet beim Augustinum-Golfcup

Eine Woche nach dem großartigen Einladungs-Turnier ließen sich die SEGOs und ihre Gäste am Donnerstag den 7. Juli abermals verwöhnen. Die beiden Stuttgarter Seniorenresidenzen Sillenbuch und Killesberg hatten zum Augustinum-Cup eingeladen und sich als großzügige Sponsoren gezeigt. Als Tee-Off Geschenk gab es Bälle, und nach neun Loch eine ansprechende Rundenverpflegung im Clubhaus. Unterwegs an der Hütte bei Bahn 13 stand ein Partyzelt. Die Stiftsdirektorin vom Killesberg, Petra Hellenthal, und ihr Kollege aus Sillenbuch, Markus Burgmeier, ließen es sich nicht nehmen und bedienten die Turnierteilnehmer mit Sorbet und Sekt, Müsliriegeln und Obst.   Eigens aus Dortmund war Markus Gierschmann angereist. Der einzige Golfer im Augustinum-Vorstand (Hcp -11,3) verstärkte den Flight von SEGO Captain Horst Person. Insgesamt nahmen 70 Golferinnen und Golfer an dem als Vierer-Scramble ausgetragenen Turnier teil. Bewohner der Stuttgarter Augustinum-Stifte sowie Gäste aus dem GCKW und von einigen Nachbarclubs hatten zusammen mit den SEGO-Mitgliedern viel Spaß an diesem herrlich sommerlichen Golftag. Endlich konnte man auf einem trockenen Platz spielen und nach dem Turnier ausgiebig die Terrasse nutzen. Clubpräsidentin Susi Pöschl freute sich über die große Zahl der Senioren an diesem Turnier und bedankte sich bei den Vertretern des Augustinums dafür, dass sie zu diesem Turnier auf unserer Anlage eingeladen haben.   Nach dem hervorragenden Abendessen, zu dem die Sponsoren eingeladen hatten, erläuterten Petra Hellenthal und  Markus Burgmeier in wenigen Sätzen die Vorzüge und die Zielsetzung der Wohnstifte. Das Interesse der Turnier-Teilnehmer war groß, und so kam man überein, dass die SEGOs in ihrem Winterprogramm einen Besuch in einem der beiden Stuttgarter Häuser einplanen werden. Die Veranstalter des Turniers wiederum  waren begeistert von Atmosphäre, Golfplatz und Clubhaus, und sie gaben bekannt, dass sie gerne wieder kommen wollen. Diese Absicht wurde mit herzlichem Beifall quittiert.   Das beste Brutto-Ergebnis des Tages wurde nach Stechen von Markus Gierschmann (GC Waldbrunnen), Horst Person, Ursula Ramthun und Myriam Jacobi mit 33 Punkten erreicht. In der Netto-Klasse A siegten mit 58 Punkten Albert Fuchs, Helmut Sührer und Hermann Haaga.  Insgesamt vier Flights erreichten 56 Nettopunkte. Im Stechen lagen Hermann Reinert, Rose Benz und Gertraud Dollinger vor Josef Krumpen, Ursula Bair (GC Domäne Niederreutin), Rolf Maier und Renate Batke-Rasinger.   In der Netto-Klasse B erreichten Norbert Hiller, Sabine Hiller, Helga Gröger und Helga Kranz mit 63 Punkten den 1. Platz. Es folgten mit 60 Punkten Herfried Grossmann, Peter Lehmann, Gerlinde Klenk und Ursula Staudenmaier. Den 3. Platz mit 59 Punkten belegten Renata Baumgärtner (GC Teck), Sylvia Raichle, Klaus-Peter Lokietsch (GC Nippenburg) und Gerlinde Rommel.   Den Longest Drive hatten Ursula Bair und Albert Fuchs. Nearest To The Pin lagen Rita Knieszner und Rolf Maier.


SEGOs - Einladungsturnier mit 80 Teilnehmern

Einen wunderschönen Golftag konnten die SEGOs mit ihren Gästen aus dem Club am 30. Juni erleben. Der Regen am frühen Vormittag hatte just zum Turnierbeginn um 10 Uhr, als die ersten Viererflights an Tee 1 und Tee 10 an den Start gingen, aufgehört, und aus einem bewölkten Himmel lugte hin und wieder sogar die Sonne hervor.   Doch nicht nur wettermäßig ging es den Teilnehmern am Einladungsturnier der Seniorengemeinschaft an diesem Tag hervorragend. Die Bedingungen auf dem Platz waren trotz der vorangegangenen Schauer bestens, und zudem wurden die Golfer mit einem Buffet vom Feinsten sowohl während der Halfway-Pause als auch am Turnierende verwöhnt. Zu den leckeren Häppchen und Kuchen gab es Sekt und Selters und am Abend auch noch reichlich Freibier auf der in diesem Falle voll besetzten Clubterrasse.    All dies möglich gemacht hat SEGO-Mitglied Karl Hammelehle als großzügiger Sponsor. Ihm ist es ein Anliegen, dass die Seniorengemeinschaft im Golfclub Kirchheim-Wendlingen erhalten bleibt. Und so hat er in diesem Jahr, wie schon im Vorjahr, Gäste aus dem Club eingeladen, um mit den SEGOs zu spielen, sie kennenzulernen und - wie es im vergangenen Jahr durchaus geklappt hat - als Mitglied der Gruppe beizutreten.   SEGO-Captain Horst Person bedankte sich vor der Siegerehrung bei Karl Hammlehle und den zahlreichen Gästen, die wiederum die Chance genutzt haben, ein schönes Turnier zu spielen und in geselliger Runde den Tag ausklingen zu lassen. In fast jedem der insgesamt 20 Flights waren zum Kanadischen Chapman-Vierer Gäste vertreten.    Damen und Herren ab dem 50. Lebensjahr können den SEGOs beitreten und an 25 Donnerstagen während der Saison an den Turnieren teilnehmen. Darüber hinaus, so erläuterte Horst Person, gibt es ein interessantes Rahmenprogramm, auch im Winter. Attraktive Reisen und gesellige Termine sind bei den SEGOs beliebt. Leider ist dennoch in den letzten Jahren die Zahl der Mitglieder etwas geschrumpft, was bei älteren Sportlern nicht außergewöhnlich ist. ,,Wir wollen diesen Prozess aufhalten“, erklärte Horst Person.   Karl Hammelehle, der auch die Preise für die Sieger stiftete, erhielt kräftigen Beifall für die Ankündigung, dass dieses Einladungsturnier zur festen Einrichtung im SEGO-Programm werden soll.   In der Vorgabenklasse A siegten Udo Steinbring als Gast und Gisela Bossert mit 42 Nettopunkten, gefolgt von Josef Krumpen und Klaus Mierke (38). Den 3. Platz belegten Gabriele Hauff und Jürgen Hahne (37).    In der Vorgabenklasse B erreichten Hermann Haaga und Renate Gross mit 41 Punkten den ersten Platz. Auf dem 2. Platz lagen punktgleich Marie-Luise Krumpen und Karl Mauch. Auf den 3. Platz kamen die Gäste Isabell und Jürgen Sturm.   Den Longest Drive erzielten Ilona van den Bergh und Albert Fuchs. Nearest To The Pin lagen Susanne Mauch und Paul Richter.


SEGO-Freunde aus Sigmaringen zu Gast

Seit vielen Jahren besteht die Freundschaft der SEGOs mit den Senioren des Golfclubs Sigmaringen. Am 2. Juni waren die Freunde aus der Heimat des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann wieder einmal zu Gast auf dem Schulerberg.   Die Abordnung mit 20 Damen und Herren wurde im Clubhaus zum Frühstück empfangen, bevor es zum Interclubspiel in einem Vierer mit Auswahldrive gemeinsam mit jeweils zwei Spielern der Gäste und des Gastgebers auf die Runde ging. Der Regen während des Spiels, das von Tee 1 und 10 gestartet werden konnte, fiel vergleichsweise  milde aus und betraf lediglich die letzten Flights. So konnte man beim gemeinsamen Abendessen im Clubhaus sich an längst vergangene Zeiten mit gemeinsamen Turnieren erinnern oder auch nur dieses Spiel Revue passieren lassen.   SEGO-Captain Horst Person bedankte sich vor der Siegerehrung bei den Sigmaringer Organisatorinnen Margot Veigel und Ingrid Beilharz mit einem Geschenk. Die beiden Damen hatten ihrerseits auch eine Gabe für Horst Person dabei und lobten die gut gelungene Veranstaltung. Man freue sich schon jetzt auf den Besuch der Kirchheim-Wendlinger im nächsten Jahr. Insbesondere wurden das Frühstück und die Halfway-Versorgung sowie der überaus herzliche Empfang hervorgehoben. Renate Krautwasser hatte für eine hübsche Tischdeko gesorgt und sich auch ständig um das Buffet gekümmert.     Den Bruttosieg errangen die Sigmaringer Walter Geiger und Egon Stehle mit 95 Schlägen. Alle anderen Preise holten sich die Gastgeber. Das beste Netto-Ergebnis hatten Willy Raichle und Katharina Person (78), gefolgt von Karl Hammelehle und Brigitte Reinert (78) sowie Marie-Luise Krumpen und Rolf Maier (79). Den Longest Drive hatten Marie-Luise Krumpen und Willy Raichle. Nearest to the Pin lagen Elisabeth Krieg und Klaus Mierke.


SEGO Angolfen 2016 - mit Sponsoren

Mit dem traditionellen gemeinsamen Frühstück um 10 Uhr starteten die Seniorengolfer am 7. April in die neue Saison. Während es bei fast winterlichen Temperaturen das Wetter nicht so gut mit den SEGOs meinte, konnten sie sich dank großzügiger Spenden an einem reichhaltigen Buffet vor und während der Runde stärken. Für die Sieger des Vierer-Srcambles gab es auch schöne Preise, die Ruth und Horst Mayer ebenso spendierten wie die Getränke, die es an Bahn 17 gab - freundlich und kompetent ausgeschenkt von Gabriele Werne-Dietz und Alexander Knieszner, die trotz der Kälte als Barkeeper bis zum letzten Flight ausgehalten haben.   Captain Horst Person appellierte an die SEGOs, falls sie eine halbe Runde bei Teamspielen planen, dieses doch bitte vorher bekannt zu machen. Das kann dann bei der Aufstellung der Startliste berücksichtigt werden. Von den 78 Teilnehmern nahmen zehn das Angebot an, nur über 9 Loch zu gehen.   Elf neue Mitglieder haben sich beim Angolfen vorgestellt, freundlich begrüßt von Horst Person und auch von Clubpräsidentin Susi Pöschl, die allen SEGOs eine schöne Saison wünschte.    Kaus Mierke nahm die Auslosung der Teilnehmer am Jahreslochwettspiel vor. Bis Oktober wollen 24 SEGOs den Sieger 2016 ermittelt haben.    Sieger im Klassischen Texas-Scramble wurde der Flight mit Monika Fix, Hans-Jürgen Knabe, Claus-Dieter Werne und Renate Batke-Rasinger. Albert Fuchs, Helmut Brauneisen, Doris Würschum und Hildegard Schumacher kamen auf Platz 2. Den 3. Platz belegte das Team Susi Pöschl, Horst Person, Horst Mayer und Brunhilde Daßler.   Übrigens: Nach insgesamt 15 Skatnachmittagen feierten die 15 Skatfreunde innerhalb der SEGOs am Ostersamstag ihren Abschluss im Stumpenhof in Plochingen. Günther Benz hatte die Siegerehrung bestens vorbereitet und sich den herzlichen Beifall der Runde für seine über den Winter dauernde Arbeit verdient. Karl-Heinz Wochele siegte vor Katharina Person und Günther Benz. Auch die Gruppe der Rommé-Spieler hatte sich 15 mal während der Wintermonate getroffen. Renate Krautwasser verwaltet die Kasse und hatte die Kartenspieler zum Abschlussessen ins Clubhaus eingeladen. Beide Kartenspielgruppen nehmen im nächsten Winter sehr gerne weitere Mitspieler auf.  


Horst Person bleibt SEGO Captain

Horst Person bleibt für weitere zwei Jahre Captain der Seniorengemeinschaft im GCKW . Die 60 Teilnehmer der SEGO-Hauptversammlung am 17. März im Clubhaus wählten ihn ohne Gegenstimme. Mit dem gleichen Ergebnis wurde auch sein Team wiedergewählt. So bleibt Claus-Dieter Werne Vize-Captain und für die Finanzen der SEGOs verantwortlich, während die Veranstaltungen in den bewährten Händen von Rose Benz und Renate Krautwasser bleiben. Die Versammlung gedachte in einer Schweigeminute der langjährigen SEGO-Mitglieder Fritz Schumacher und Erich Würschum, die im vergangenen Jahr im Alter von 78 und 80 Jahren verstorben sind.   Die Präsidentin des Golfclubs, Susanne Pöschl, erwähnte in ihrem Grußwort, dass sich das Clubhaus auch als Tagungsort für die Hauptversammlung des Clubs bewährt habe. Sie bedankte sich bei Horst Person und seinem Team für die erfolgreiche Arbeit für die SEGO-Gruppe.   Nach den zahlreichen Turnieren und Ausflügen zu anderen Golfplätzen und geselligen Veranstaltungen in der vergangenen Saison konnten sich die rund hundert SEGO-Mitglieder auch im Winterhalbjahr an sechs Events beteiligen, unter anderem in Stuttgart, Esslingen und Besigheim. Erfreut wurde zur Kenntnis genommen, dass sich sechs neue Mitglieder den SEGOs anschließen wollen.   Claus-Dieter Werne berichtete über eine ausgeglichene Kassenlage. Der Jahresplan konnte eingehalten werden. Hansjörg Peters gab das Ergebnis der Kassenprüfer bekannt, die die Arbeit des Kassenwarts loben konnten. So wurden der Finanzchef und das gesamte SEGO-Team auf Vorschlag von Hansjörg Peters einstimmig entlastet.   Die SEGOs dürfen sich ab dem Angolfen 2016 am 7. April wieder auf eine ereignisreiche Saison freuen. Der reichhaltige Turnier- und Reiseplan wurde von Horst Person vorgestellt, und er kann im Internet nachgelesen oder heruntergeladen werden. Traditionell werden nach der Siegerehrung beim Angolfen die Teilnehmer-Paarungen des Jahreslochwettspiels ausgelost.    


Kunstgenuss und perlendes Gold

Bevor die SEGOs mit ihrer beliebten Kurzwanderung und Einkehr in der Besenwirtschaft ,,Dreimädelhaus“ in Stuttgart-Uhlbach am 3. März das Winterprogramm beschließen, kamen zwei große Gruppen im Februar in den Genuss von zwei erlebnisreiche Führungen.   Am Kleinen Schlossplatz im Herzen der Landeshauptstadt stand der inzwischen zehn Jahre alte Glaskubus des Stuttgarter Kunstmuseums im Mittelpunkt des Interesses. Der spektakuläre Neubau bietet nicht nur 5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche für die bedeutenden Sammlungen im städtischen Besitz, er ermöglicht auch ungeahnte Ausblicke auf die Innenstadt. Das Kunstmuseum, so erfuhren die Teilnehmer der Besichtigung aus profundem Munde, steht auf einem still gelegten Tunnelsystem.   War die Innenansicht des Glaskastens schon eine Reise wert, so konnte auch der zweite Teil der Führung, nämlich die Werke von Otto Dix, stark beeindrucken. Leider blieb gar nicht viel mehr Zeit als sich mit dem Triptychon ,,Großstadt“ (1927/28) und dem berühmten ,,Bildnis der Tänzerin Anita Berber“ aus dem Jahr 1925 zu beschäftigen. Die Führung war jedoch für viele der SEGOs ein Anlass, sich die Ausstellungen im Glaskubus ein weiteres Mal zu Gemüte zu führen.   Im Anschluss an den Besuch im Museum hatte Renate Krautwasser als Organisatorin des Tages, Tische im nahe liegenden ,,Ochsen-Willi“ reservieren lassen. Bei einer zünftigen Mahlzeit ließen die Ausflügler den Nachmittag ausklingen.   Um Jahrhunderte zurück versetzt fühlten sich die Teilnehmer der SEGO-Veranstaltung am 18. Februar in Esslingen. Schon der Treffpunkt am Renaissance-Portal neben dem historischen Ziehbrunnen des Kessler-Areals war beeindruckend. Die älteste Sektkellerei Deutschlands kann mit der Qualität ihrer Produkte ebenso glänzen wie mit historischem Ambiente. Wird der Sekt doch im Gewölbe des ehemaligen Speyrer Pfleghofes noch heute von Hand gerüttelt und von der eigenen Hefe befreit. In dem inzwischen 800 Jahre alten Kulturdenkmal hatte sich Georg Christian von Kessler 1826 seinen Traum von der eignen Sektkellerei erfüllt. Der gebürtige Heilbronner hatte bei Veuve Clicquot in Rheims sein Handwerk gelernt und das perlende Gold wird auch noch heute nach Champagner-Art hergestellt.   Mit ansteckender Begeisterung wurden die SEGOs durch das alte Kellergewölbe und in der gemütlichen Probierstube durch eine exzellente Sektprobe geführt. Sie wissen nun Bescheid, wie der Wein zum Schäumen und Perlen gebracht wird. Genüsslich wurden Hochgewächs und Jägergrün, als Chardonnay, Rose und Riesling brut getestet und für außerordentlich gut empfunden. Mit dem gemeinsamen Essen in der heimeligen Backstub des Weinkellers Einhorn in der Esslinger Altstadt fand ein gelungener SEGO-Ausflug seinen Abschluss.  


Besuch beim Keltenfürsten und im Weinkeller

Während ihrer alljährlichen Adventstagesreise machten die SEGOs am 3. Dezember dem Keltenfürsten in Eberdingen-Hochdorf ihre Aufwartung. Nach einer spannenden Diashow waren die Besucher schon bestens auf den Fürsten vorbereitet. Sein gut erhaltenes Skelett ist immerhin 2000 Jahre alt und gilt samt seiner üppigen Grabbeilagen als sensationeller Fund, der weltweit Beachtung gefunden hat.   In die Zeit der Kelten ließen sich die Besucher gerne versetzen, waren die Ausführungen der Museumsführerin doch so spannend, dass man gerne noch länger zugehört hätte. Doch das Museum schließt pünktlich um 12 Uhr seine Pforten und der nächste Programmpunkt - nämlich das Mittagessen in Besigheim - stand bereits an. Im gemütlich-rustikalen Ratsstüble in der Altstadt des hübschen Weinortes am Zusammenfluss von Neckar und Enz wurden die SEGOs hervorragend bedient und ließen es sich schmecken.   Gut gestärkt folgte dann der geführte Stadtspaziergang direkt vom Ratsstüble aus. Gleich daneben liegt das schöne Fachwerk-Rathaus aus dem Jahr 1459, das innen und außen besichtigt wurde. Zwei stattliche Wehrtürme aus der Stauferzeit sind genauso sehenswert wie der Hochaltar aus Lindenholz in der Stadtkirche. Beeindruckend sind die vielen Fachwerkhäuser im gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern.   In wenigen Minuten brachte der Bus mit dem wohl bekannten und ob seiner Fahrkunst auch sehr geschätzten Fahrer Ludwig Maier die Ausflügler anschließend an die Stadtführung in die Felsengartenkellerei nach Hessigheim. Dort gab es nach einer Führung durch die moderne Kellerei noch eine ausgiebige Weinprobe, kompetent begleitet von einer sachkundigen Dame. Die genossenen Weine und das Essen im Ratsstüble kamen so gut an, dass sich einige der Ausflügler vornahmen, die Reise mit diesen Eckpunkten privat und mit einem Weineinkauf verbunden zu wiederholen.   Mit dem traditionellen Adventskonzert in der Jakobskapelle in Bodelshofen und der anschließenden Weihnachtsfeier im Clubhaus beschlossen die SEGOs das Programm des Jahres 2015. Unter der Leitung von Jörg Dobmeier von der Musikschule Köngen-Wendlingen, gab die Vocalgruppe ,,Allegria“ ihr Debut bei den Golfern. Mit Liedern von Mozart, Händel und Bach, sowohl im Chor als auch mit den jungen Solistinnen, wussten die 14 Sängerinnen und zwei Sänger mit ihren schönen Stimmen zu beeindrucken.   Renate Krautwasser hat das Adventskonzert mit der Musikschule arrangiert, und sie war auch für den hübschen weihnachtlichen Tischschmuck im Clubhaus zuständig. Inge Mierke hat die Reise nach Eberdingen-Hochdorf und Besigheim organisiert und sorgte mit einem heiter-besinnlichen Vortrag auf Schwäbisch für Unterhaltung während der Weihnachtsfeier.  


SEGOs trotzten der Kälte

Kalt erwischt hat es die SEGOs beim Abgolfen am 15. Oktober. Dennoch konnten die knapp 50 Turnier-Teilnehmer der herrschenden Witterung etwas Gutes abgewinnen: Schließlich hat es nicht geregnet oder gar geschneit!   Gut gestärkt nach dem traditionellen gemeinsamen Frühstück waren die Golferinnen und Golfer auf die Runde zum Querfeldein-Turnier gegangen. Da von Tee 1 und 10 gestartet werden konnte, lief der Wettbewerb trotz einiger ungewohnter Bahnverläufe ganz und gar reibungslos. Das vormittägliche Buffet war so reichhaltig bestückt, dass es auch noch zu einer hervorragenden Halfway-Verpflegung ausgereicht hat.   Am Abend genossen die SEGOs ein köstliches Drei-Gänge Menü an den von Renate Krautwasser mit herbstlicher Note aufwändig geschmückten Tischen. SEGO Captain Horst Person erinnerte daran, dass im Jahr 2015 an 25 Donnertagen Turniere angeboten wurden, die von durchschnittlich 45 Mitgliedern besucht waren. Im Mai waren die SEGOs zu Gast bei den Freunden in Sigmaringen, die Sommerreise führte ins Allgäu mit den Plätzen Lechbruck und Memmingen. Der Wanderpokal schließlich wurde auf vielfachen Wunsch in Bad Liebenzell ausgetragen.   Das SEGO-Jahr hatte wieder einige Höhepunkte zu bieten, die dank einiger Spender möglich wurden. So dankte Horst Person den vier Helmuts für ihr Namensturnier, Erich und Doris Würschum für das Abendturnier und Karl Hammelehle für das erstmals ausgetragene Einladungs-Turnier. Auch gab es wieder einige anonyme Spender.   Stellvertretend für das Service-Personal des Clubhaus-Restaurants durfte Ines den Dank und ein Geschenk der SEGOs entgegennehmen. Ein herzliches Dankeschön der Gemeinschaft ging auch an Ursula Knuth und ihre Kolleginnen, die für einen reibungslosen Ablauf der jeweiligen Turniere gesorgt haben.   Mit einer Rose und einem Fläschle bedankte sich Horst Person bei seinem SEGO-Team mit Rose Benz, Renate Krautwasser, Inge Mierke und Dieter Werne. Hansjörg Peters sprach den Dank der SEGOs für die geleistete Arbeit von Horst aus, Karl Hammelehle überreichte einen Blumenstrauß an Katharina Person.   Auf dem Querfeldein-Pokal werden für das Jahr 2015 Traudel Dollinger und Hermann Haaga als Sieger eingetragen. Sie hatten das jeweils beste Netto-Ergebnis. Als Brutto-Sieger wurden Inge Mierke (93 Schläge) und Albert Fuchs (80) mit Preisen bedacht. Den Longest Drive gewannen Rita Knieszner und Albert Fuchs, den Nearest-To-The-Pin Arnold Burkhardt. Den 2. Nettopreis holten sich Inge Knabe und Werner Frisch. Den 3. Nettoplatz erreichten Gabi Werne-Dietz und Rolf Eisenbeis. Helga Wochele hatte das beste Ergebnis im Jahres-Ecletic. Klaus Mierke ehrte die Sieger des Jahres-Lochwettspiels; er und Horst Person schieden erst im Halbfinale aus. Hermann Reinert und Jörn Gosch lieferten sich ein spannendes Endspiel, das Jörn erst nach der dritten Extrabahn für sich entscheiden konnte. Helmut Brauneisen wurde als Gewinner gezogen und erhielt zwei Karten für ein Jazz-Konzert im Köngener Schloss, gestiftet von Gerhard Götz.   Das SEGO Winterprogramm beginnt am 12. November mit dem Martinsgans-Essen im Clubhaus (siehe auch Winterprogramm der SEGOs im Internet). Unsere Skatspieler treffen sich erstmals am Montag den 19. Oktober um 14:00 Uhr im Albblick in Köngen, die Rommée-Freunde am Dienstag den 27. Oktober um 14:00 Uhr im Clubhaus.  


SEGO Winterprogramm 2015 / 2016

Hallo liebe Golferinnen und Golfer,   mit dem Abgolfen am 15. Oktober wird die Golfsaison 2015 für uns SEGO's offiziell beendet. Es erwartet euch wie gewohnt ein zusätzliches und attraktives Programm für die "golflose" Herbst-/Winterzeit. Dazu lade ich euch bereits heute sehr herzlich ein.   Bitte informiert euch über unser Winterprogramm   HIER auf unserer Internet-Seite   Außerdem erscheint das SEGO-Winterprogramm in Kürze ausgedruckt am schwarzen Brett im Untergeschoss des Clubhauses.


Wanderpokalspiel in Bad Liebenzell

Wenn es bei den SEGOs zum alljährlich auszuspielenden Wanderpokal geht, dann geht es auch auf Wanderschaft. Denn nicht nur der Pokal wandert jährlich von einem Sieger zum nächsten, auch die Turnierteilnehmer dürfen sich in jedem Jahr auf einen anderen Platz freuen, auf dem die Sieger ermittelt werden. Am 9. September ging die Reise mal wieder zum allseits beliebten GC Bad Liebenzell. Dort gab es ein freundliches Wiedersehen mit HeadPro Patrick Schüller, der früher Golflehrer in Kirchheim-Wendlingen war.   Nach einer kurzweiligen Busfahrt, während der man von Renate Krautwasser mit einer frischen Brezel versorgt worden war, erreichten die Ausflügler frühzeitig den Golfplatz. So gab es noch Zeit, um die ausnehmend hübsche und zu diesem Zeitpunkt auch sonnige Terrasse zu genießen, oder aber dem Proshop zu unerwartetem Umsatz zu verhelfen.   Ein freundlicher Starter hieß die Golfer an Tee 1 auf dem nach seinen Worten schönsten Golfplatz des Nordschwarzwalds willkommen. Dieses Prädikat kann man gerne unbestritten lassen. Außer der herrlich bewaldeten Umgebung ließ nämlich auch der Zustand der Fairways und der Grüns keine Wünsche offen. Was nicht heißen soll, dass die teilweise hängenden Spielbahnen und die pfeilschnellen Grüns nicht so manchen Schlag und Putt mehr erforderten. Auch der Aussage, dass in Bad Liebenzell die Bahnen zumindest teilweise präzise geführte Abschläge verlangen, kann nicht widersprochen werden.   So waren die Ergebnisse (trotz eines Halfway-Breaks) insgesamt gesehen nicht überragend, wenn auch Albert Fuchs (SpV 13) wieder einmal bemerkenswerte 20 Bruttopunkte erspielt hat. SEGO Captain Horst Person überreichte ihm mit großer Freude den Wanderpokal für das beste Brutto-Ergebnis. Das beste Netto-Ergebnis erspielte Karl Mauch (SpV 37) mit 41 Punkten. Auch für ihn gab es einen Wanderpokal. Eigens für die Damen wurde vor einigen Jahren ein Wanderpokal gestiftet. Siegerin ist die Golferin mit dem besten Ergebnis, wenn man die erzielten Brutto- und Nettopunkte zusammenzählt. Auf insgesamt 36 Punkte kam so Gabriele Werne-Dietz (SpV 32) und wurde damit freudestrahlende Gewinnerin des Wanderpokals der Damen.   Vor dem sehr schmackhaften gemeinsamen Abendessen gab es für SEGOOs noch einen Überraschungs-Drink. Willy Raichle hatte am Tag zuvor seinen Geburtstag gefeiert und nahm dies zum nicht unwillkommenen Anlass, für alle ein Glas Sekt zu spendieren. Dafür wurde ihm auch ein mehrstimmiges Ständchen gesungen. Auf der Heimfahrt, die Busfahrer Ludwig Maier wiederum souverän meisterte, gaben die drei Pokalsieger noch eine weitere Runde aus. Wohlbehalten und in bester Stimmung kehrten die Golfer von einem von Horst Person wieder einmal hervorragend organisierten Ausflug zurück.    


Vier Helmuts und viele Preise

Das Helmut Turnier gehört zum festen Bestandteil der SEGO Saison. Es erfreut sich stets großer Beliebtheit, und so kämpften am 20. August 32 Herren und 22 Damen um Pokale und schöne Preise. Zwar sind die Helmuts im Laufe der nunmehr bereits zwölf Jahre von ehemals sechs auf vier geschrumpft; und einer, nämlich Helmut Heckmann, konnte in diesem Jahr nur aus der Ferne grüßen lassen. Doch die verbliebenen drei: Helmut Brauneisen, Helmut Reiser und Helmut Sührer, hatten die Sache gut im Griff. So konnte der SEGO Captain Horst Person erfreut sagen: ,,Ich habe heute frei!“. Die Helmuts stifteten nicht nur reichlich Preise, bezahlt aus ihrer Privatschatulle, sondern hatten auch die Organisation des Turniers übernommen.Helmut Reiser machte den Starter und Helmut Sührer hatte für die Getränke an Tee 1 und 10 gesorgt. Die Ehefrauen der Helmuts waren auch nicht untätig. So sorgte Marlies Reiser wieder einmal für einen bezaubernden Tischschmuck, und Gisa Heckmann hat ihr Talent als Malerin erneut unter Beweis gestellt und stiftete wie in den Vorjahren ein Aquarell mit einem Golfmotiv als Preis.Bei schönstem Golferwetter gingen die Teilnehmer auf die Runde und genossen den gut gepflegten Platz. Die beiden ersten Flights wurden dann Zeugen, als ein von der Koppel ausgebrochenes Pferd das Green an der Bahn 14 ramponierte. Das aufgeregte Tier konnte ohne Zutun der Golfer wieder eingefangen und weggeführt werden.Die Wanderpokale des Helmut Turniers gewinnen der Golfer und die Golferin mit der höchsten Punktzahl, wenn man Brutto und Netto zusammen zählt. Für 2015 werden die Namen von Renate Krautwasser und Dieter Werne auf den Pokalen verewigt werden. Die Bruttopreie gingen an Jörn Gosch (19) und Rita Knieszner (8). Die Nettopreise wurden ebenfalls jeweils an Damen und Herren in zwei Klassen vergeben. Es siegten Ingeborg Dinglinger (31) und Willy Raichle (41) in der Klasse A. Die Klasse B gewannen Hilla Peters (33) und Manfred Keller (40). Nearest To The Line lagen Dagi Maier und Klaus Mierke. Den Longest Drive hatten Gaby Werne-Dietz und Manfred Bauer, der als Gast einmal bei den SEGOs hineinschnupperte. Der Captain der Herrengolfer bedankte sich bei seinem SEGO-Kollegen Horst, der ihm vor vier Jahren - als das Herrengolf gegründet wurde -, mit wertvollen Tipps zur Seite gestanden habe. Dafür hat Manfred ein Geschenk mit Köstlichkeiten aus der Region überreicht.SEGO Mitglied Gerhard Götz hatte für eine weitere Überraschung gesorgt. Er stiftete zwei Eintrittskarten für das nächste hochkarätige Jazz-Konzert im Köngener Schloss. Der glückliche Gewinner ist Albert Fuchs.Horst Person bedankte ich bei den Helmuts für ihr Engagement, und als er die Hoffnung aussprach, auch im nächsten Jahr auf diese Weise wieder zu einem freien Tag zu kommen, gab es herzlichen Beifall und das Versprechen der Helmuts, wieder zum Turnier einzuladen.      


Heiß auf Golf im Allgäu

Zu den Höhepunkten im SEGO-Jahresablauf gehört sicherlich die Sommerreise. In diesem Jahr führte der Zweitages-Ausflug ins Allgäu. Die 36 Teilnehmer waren heiß auf ihnen fremde Golfplätze, und die Temperaturen am Montag und Dienstag 6./7. Juli brachten sie dann auch noch gehörig ins Schwitzen. Trotz der mehr als 30 Grad im Schatten haben die Seniorinnen und Senioren beide Tage gut überstanden und hatten viel Spaß an der fröhlichen Gemeinschaft. Wie stets waren die Ausflügler von Anfang bis Ende gut versorgt. So gab es bereits am Morgen im Bus frische Brezeln als zweites Frühstück. Rose Benz hatte noch vor der Abfahrt die Halfway Vesper-Tüten für den ersten Tag geliefert. Der seit vielen Jahren im GCKW bekannte, umsichtige und fürsorgliche Busfahrer Ludwig Maier hatte zudem genügend kalte Getränke im Angebot. So konnte die Fahrt ins schöne Allgäu genossen werden.   Pünktlich kamen die SEGOs in Lechbruck am See an und wurden im Golfclub auf der Gsteig bereits erwartet. Sogleich konnten die Viererflights zum Einzel-Stableford Golfspiel an den Start gehen. Wer nicht ausschließlich mit seinem Spiel beschäftigt war, der konnte die typische Allgäuer Landschaft genießen und einen Blick zu den wuchtig ins Bild gerückten Bayerischen und Tiroler Alpen werfen. Der gepflegte, an den Rändern frisch gemähte Platz, mit zahlreichen Wasserhindernissen und nicht wenigen Bunkern, mit verwirrenden Roughs und zahlreichen, ballverschlingenden Biotopen, forderte die Golfer heraus, zumal auch noch Schräglagen und mancher steile Anstieg dazu kamen. Nach dem Spiel auf dem spannenden Platz konnten die Ausflügler direkt neben der Golfanlage einchecken und hübsche, fast neue Zimmer beziehen. Vor dem köstlichen Abendessen traf man sich noch auf der schattigen Terrasse zu einem erfrischenden Drink. An hübsch gedeckten Tischen ließen sich die SEGOs ein leckeres Drei-Gänge-Menü schmecken. Am nächsten Morgen war es bereits so heiß, dass die Plätze an der Sonne auf der Terrasse vor dem phantastischen Alpenpanorama ausnahmsweise nicht beliebt waren. Schon vor 8 Uhr morgens waren schattige Plätze gefragt. Glücklicherweise hatte Ludwig Maier den Bus direkt vors Hotel gefahren und ihn bereits gut gekühlt. So konnte die vormittägliche Fahrt nach Memmingen genossen werden. Im Golfclub Memmingen Gut Westerhart ging es wie gehabt in Viererflights an den Start. Dieses Mal stand Vierball-Bestball auf dem Programm des Golftages. Der Platz im Allgäuer Voralpenland liegt mit 16 Bahnen auf flachem Gelände. Eine Ausnahme machen die Bahnen 14 und 15, die spektakulär zunächst steil ab und danach ebenso steil wieder hinauf führen. Aufgrund der hochsommerlichen Hitze wurden diese beiden Löcher nicht gewertet und konnten somit auch ausgelassen werden. Das kam einigen, die zu Fuß unterwegs waren, nicht ungelegen. Wobei sie allerdings ein golferisches Erlebnis versäumt haben. Unter schönen, großen Bäumen und Sonnenschirmen gab es auf der Clubhausterrasse das vorbestellte Abendessen und auf der Heimfahrt in fröhlicher Stimmung noch die Siegerehrung. Da SEGO Kassier Dieter Werne gut verhandelt hatte, war etwas Finanzmasse übrig geblieben, so dass alle noch Sekt, Rotwein oder Bier spendiert bekamen, um auf die Tagessieger anstoßen zu können. SEGO Captain Horst Person bedankte sich bei Dieter Werne, der stets die Rechnungen beglich: ,,Das ist bei so vielen Teilnehmern eine große Aufgabe", stellte Horst fest. Die Sommerreise, die so reibungslos ablief und bei der stets eine herzliche Atmosphäre herrschte, hatte hingegen Horst organisiert und sich damit den Dank aller Teilnehmer verdient. Es waren zwei erlebnisreiche, unbeschwerte Tage! Die Ergebnisse am Montag auf der Gsteig: Bruttosieger wurde Hermann Reinert (22 Punkte). Im Netto lag Gaby Werne-Dietz mit 38 Punkten vor Willy Raichle (ebenfalls 38) und Karl Mauch (36).   Am Dienstag in Memmingen kamen Marie-Luise Krumpen und Karl Mauch auf den ersten Platz. Den zweiten Platz erspielten sich Josef Krumpen und Hilla Peters, gefolgt von Hermann Reinert und Hildegard Schumacher auf dem 3. Platz.


Tolle Stimmung beim Einladungs-Turnier

Zum ersten Mal hat die Seniorengemeinschaft im GC Kirchheim-Wendlingen (SEGO) alle Damen und Herren entsprechenden Alters innerhalb des Clubs zu einem gemeinsamen Turnier mit den Mitgliedern der Gruppe eingeladen. Die Veranstaltung am 2. Juli darf mit Fug und Recht als ein gelungener Einstand bezeichnet werden. Die Stimmung war trotz der Hitze so gut, dass Clubpräsidentin Susi Pöschl anregte, dieses Turnier im nächsten Jahr zu wiederholen - und dies sicherlich nicht (nur), weil sie zusammen mit Rita Bauer als Siegerin vom Platz gegangen war. Die Idee, einmal die Werbetrommel für die Gruppe der SEGOs zu rühren, entstand während deren Jahresversammlung - als klar wurde, dass aus naheliegenden Gründen ein gewisser Schwund innerhalb der Abteilung entstanden ist. Zwar gehören immer noch mehr als 90 Damen ab 50 und Herren ab 55 Jahren zu der Gruppe, doch es ist absehbar, dass sich altershalber in jedem Jahr immer weniger donnerstags ab 10 Uhr zu unterschiedlichen Turnieren treffen werden. So legte sich Karl Hammelehle als großzügiger Sponsor ins Zeug und der SEGO Vorstand um Horst Person machte sich an die Arbeit. Heraus kam ein mit 72 Teilnehmern sehr gut besuchtes Turnier, bei dem sich sowohl Gäste als auch die SEGO-Mitglieder hervorragend aufgehoben fühlten. Es wurde ein Chapman-Vierer gespielt, der offensichtlich den Golferinnen und Golfern viel Spaß machte, so dass trotz der beachtlich hohen Temperaturen nur wenige nach 9 Bahnen witterungsbedingt vorzeitig aufgegeben haben. Schon vor dem Start an den Bahnen 1 und 10 konnten sich die Turnierteilnehmer mit Getränken und Obst eindecken. Zur Halfway wurde auf der Wiese vor dem Clubhaus unterm Zelt eine imponierende Verpflegungsstation aufgebaut. Günther und Rose Benz sowie Renate Krautwasser versorgten die ankommenden Spielerinnen und Spieler auf angenehme Weise. Zu feinen Häppchen gab es nicht nur Wasser, es gab sogar schon Sekt, der zusammen mit dem Freibier auch später auf der Terrasse reichlich zur Verfügung stand. Auch die Siegerpreise - ausgesuchte Weine - konnten sich sehen lassen. SEGO Captain Horst Person dankte am Abend dem Sponsor für seine Großzügigkeit und seinen Mitstreitern für die gute Unterstützung, insbesondere bei dem tollen Buffet. Er hoffe, dass sich doch einige der Gäste nach dieser Erfahrung zu den SEGOs gesellen, die ja auch kulturell ein umfangreiches Programm bieten. In der Siegerliste taucht auch Regina Steinbring zusammen mit ihrer Stellvertreterin Inge Knabe auf. Die Ladies Captain betonte, dass sie sich bei den SEGOs herzlich aufgenommen gefühlt habe und überreichte Horst Person ein kleines Präsent als Dankeschön für dieses gelungene Turnier. Helga und Karl-Heinz Wochele haben zu dieser Veranstaltung noch zwei Sonderpreise gestiftet. Das Losglück hatten Inge Mierke und Fritz Schumacher.   Es gab jeweils drei Siegerpaare in zwei Handicap-Gruppen. In der Vorgabenklasse A errangen Susi Pöschl und Rita Bauer den 1. Platz mit 68,5 Punkten. Auf Platz 2 folgten Albert Fuchs und Dagi Maier (69). Den dritten Platz belegten Günther und Irmgard Ackermann mit 69,5 Punkten. In der Vorgabeklassen B belegten Gerlinde Klenk und Hansjörg Peters mit 63,5 Punkten den ersten Platz. Zweite wurden Gabriele Werne-Dietz und Klaus Ossig (66,5). Auf Platz 3 folgten Regina Steinbring und Inge Knabe (66,5). Am nächsten zur Fahne lagen die Bällle von Gerti Schloz und Michael Jacobi. Den längsten Schlag aufs Fairway hatten Marie-Luise Krumpen und Günther Ackermann.  


Erstmals zu Gast: GC Domäne Niederreutin

Eine noch junge Freundschaft besteht für unsere SEGOs mit dem Golfclub Domäne Niederreutin. Und so waren am 11. Juni die Seniorengolfer aus Bondorf erstmalig auf dem Schulerberg zum Interclubspiel zu Gast, nachdem im vergangenen Jahr Kirchheim-Wendlingen ebenfalls erstmals die Domäne besucht hatte. Die neuen Freunde wurden nach SEGO-Art mit einem opulenten Frühstück empfangen, zu dem zahlreiche Spenden von Kuchen und anderen Leckereien beigetragen haben. Auch Günter Benz ließ es sich nicht nehmen, wieder einmal seinen hervorragenden Leberkäs aufzuschneiden. SEGO Captain Horst Person hieß die Bondorfer herzlich willkommen, und deren Captain Peter Schweder bedankte sich für die Einladung und das vorzügliche Buffet zum Frühstück und beim Halfway.   Nach dem Treffen vor dem Clubhaus zum unvermeidlichen Gruppenbild starteten 18 Viererflights an unterschiedlichen Bahnen, denn es ging um 11 Uhr los mit einem Kanonenstart. Bei schönstem Sommerwetter hatten die mit Gästen und Gastgebern gemischten Gruppen großen Spaß beim Texas Scramble. Unser schön gepflegter Platz hinterließ dabei einen guten Eindruck bei den befreundeten Golferinnen und Golfern.   Beim gemeinsamen Abendessen auf der sonnigen Clubhaus-Terrasse entwickelten sich viele lebhafte Gespräche und es herrschte eine fröhliche Stimmung. Vor der Siegerehrung tauschten die Captains freundschaftlich Geschenke aus, und Peter Schweder versicherte, dass sich die Seniorengolfer schon heute auf den Gegenbesuch im kommenden Jahr in Bondorf freuen.   Den 1. Platz im Texas Scramble belegten Willy Raichle und Ute Lehmann mit Brigitte Robatzek und Hermann Freivogel. Auf Rang 2 landeten nach Stechen Sylvia Raichle und Claus-Dieter Werne mit Rolf Kränzle, Elke Busch und Edith Kuhn. Punktgleich kamen Hansjörg Peters und Helga Wochele mit Gernot Haßpacher und Elke Busch auf den 3. Platz.


Alte Freundschaft aufgefrischt

Noch schöner und gepflegter als schon vor zwei Jahren präsentierte sich der Platz des GC Sigmaringen Zollern-Alb am 21. Mai, als die SEGO's dort zum Interclubspiel antraten. Auch das Clubhaus wurde inzwischen an- und umgebaut. Ein großzügiges neues Office mit Pro-Shop entstand im Erdgeschoss, und für die Damen wurde ein neuer Umkleideraum gebaut.   Bereits zum 19. Mal trafen sich die Senioren der beiden Clubs zum Interclubspiel.  Und wieder war die Wiedersehensfreude groß, obwohl sich inzwischen auf beiden Seiten auch neue Gesichter dazu gesellt haben. Die Stimmung war jedenfalls prächtig. Man spielte einen Vierer-Auswahldrive mit jeweils einem Paar der Gastgeber und einem der Gäste. Es wurde  ganz offensichtlich mit großer Freude Golf gespielt. Eine Teilnehmerin kam von der Runde und gestand: ,,So viel gelacht habe ich noch nie bei einem Turnier!“ Wenn das kein Kompliment an die Gastgeber ist, zumal auch andere Flights mit fröhlichen Gesichtern zurückkehrten. Da mochte man den eisigen Wind der über die Zollern-Alb fegte und die wenig sommerlichen Temperaturen fast vergessen. Saftige Wienerle mit prima Bauernbrot sowie feine Kuchen warteten auf die Turnierteilnehmer an der urigen Halfway-Hütte, wo die Golfer freundlich bewirtet worden sind.   Auch das Club-Restaurant erfuhr eine gelungene Auffrischung mit neuen Sitzgelegenheiten. Und das neue Pächterpaar zeigte sich in Küche und Service zur vollsten Zufriedenheit der Gäste. Die Rindsrouladen kamen sehr gut an.   Ein etwas ungewohntes Bild gab dann die Siegerehrung ab. Während in der Vergangenheit die SEGO's aus Kirchheim-Wendlingen stets die Siegerlisten anführten, konnten sie in diesem Jahr wenig punkten. In der Brutto- sowie in der Nettowertung gingen sie leer aus. Lediglich Ilona van den Bergh mit dem Longest Drive und Hans-Jörg Peters mit dem Nearest to the Pin sorgten dafür, dass auch von den Gästen jemand aufs Siegerfoto kam.   Margot Veigel und Gerhard Estler haben nicht nur die Preise verteilt, sie bedankten sich auch bei den Gästen für den Besuch. Es war immerhin das erste Turnier der Sigmaringer Senioren in diesem Jahr. SEGO Captain Horst Person bedankte sich für die hervorragende Organisation und überreichte ein Geschenk an Margot Veigel. Er lud die Gastgeber fürs nächste Jahr nach Kirchheim-Wendlingen ein. Dann wird das 20jährige Bestehen dieser Freundschaft gefeiert werden.


SEGO-Angolfen bei Sonnenschein

Golfen bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, Essen, Trinken, fröhliche Unterhaltung und Siegerehrung auf der schattigen Club-Terrasse: Die neue Saison der SEGO-Gemeinschaft hätte kaum besser eröffnet werden können. Traditionell wurde das Angolfen am Donnerstag, 9. April mit einem gemeinsamen Frühstück der Turnierteilnehmer begonnen. Bevor Captain Horst Person die 57 Golferinnen und Golfer auf die Runde schickte, bedankte er sich bei den vielen Spendern, die für den reich gedeckten Tisch für Frühstück und Halfway gesorgt hatten. Wie in jedem Jahr legte Günter Benz den köstlichen warmen Leberkäs auf die Teller. Das erste Turnier der neuen Saison wurde als Klassischer Texas-Scramble mit Start von Tee 1 und 10 ausgetragen. Als Sieger mit 75 Schlägen gingen Hermann Reinert, Werner Dillenkofer, Katharina Person und Adelinde Haaga vom Platz. Im Stechen erreichte der Flight mit Albert Fuchs, Jürgen Pickard, Gerlinde Klenk und Hilla Peters mit 78 Schlägen Platz 2 vor dem punktgleichen Team mit Jörn Gosch, Arnold Burkhardt, Renate Schade-Hellich und Helga Wochele. Nach der Siegerehrung nahm Klaus Mierke die Auslosung für das Jahreslochwettspiel der SEGOs vor. In fünf Runden werden die 20 Teilnehmer bis Anfang Oktober den Sieger für das Jahr 2015 ermitteln. Eine Woche vor dem Angolfen hatte die seit drei Jahren bestehende Skatgruppe der SEGOs ihr Abschlussessen im Hotel Schwanen in Köngen. Günter Benz hatte ein besonderes Menü ausgesucht und alle Teilnehmer mit schönen Preisen bedacht. Die 13 Kartenspieler, darunter zwei Damen, hatten an 12 Runden die Gelegenheit sich als Turniersieger zu etablieren. Allerdings hat kein Teilnehmer alle Runden mitspielen können. Karl-Heinz Wochele hatte die wohl besten Karten und konnte als Sieger einen Geschenkkorb entgegen nehmen. Katharina Person wurde bereits zum dritten Mal Zweite. Den 3. Platz belegte in dieser Saison Gerhard Kober. Günter Benz wird auch im nächsten Herbst die Skatspieler wieder einladen. Weitere Teilnehmer sind willkommen.


SEGO Vollversammlung - Abendturnier als Jahreshöhepunkt

An 26 Tagen hatten sich die SEGOs im vergangenen Jahr zu Golfturnieren getroffen.  Captain Horst Person hatte 1180 Anmeldungen zu bearbeiten und rechnete vor, dass im Durchschnitt 45 Teilnehmer pro Turniertag zu registrieren sind. Bei der 19. Hauptversammlung der Seniorengemeinschaft konnte Horst Person außerdem berichten, dass das An- und Abgolfen sowie das Helmut-Turnier zu den beliebtesten SEGO-Ereignissen zählen. Zum Jahreshöhepunkt aber mauserte sich erneut das von Doris und Erich Würschum gesponserte Abendturnier mit 72 Teilnehmern. Der zweitätige Jahresausflug führte an die Bergstraße, der Wanderpokal wurde im Haghof ausgespielt und zum Interclubspiel traf man sich erstmals in Niederreutin.   Gerhard Götz, der zusammen mit Klaus Mierke die Kassen des Clubs und der Spielgruppen geprüft hatte, bedankte sich im Namen der Gemeinschaft  für die hervorragende Arbeit des SEGO-Teams und nahm die einstimmig angenommene Entlastung von Captain Horst Person und seinem Stellvertreter und Kassenwart Dieter Werne vor. Bereits seit zehn Jahren sind Rose Benz und Renate Krautwasser für die Veranstaltungen der Senioren zuständig. Katharina Person hat für sie ein hübsches Fotoalbum mit Bildern aus den vergangenen Jahren gestaltet.   Die Versammlung gedachte der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder Wolfram Gröger, Christine Löhnert und Ernst Krieg.   In der neuen Saison werden im Juni, Juli, September und Oktober vorgabewirksame Turniere angeboten. Die Seniorengemeinschaft trifft sich wie in den Vorjahren immer donnerstags (außer an Feietagen) um 10 Uhr. Anmeldeschluss ist jeweils dienstags um 12 Uhr.


Bei Wein und Kraut im Dreimädelhaus

Zum einem äußerst beliebten Termin im SEGO-Winterprogramm  hat sich die Wanderung  mit anschließendem Besuch des Dreimädelhauses der Familie Currle in Stuttgart-Uhlbach entwickelt. Vermutlich kommt das Rezept kurze Wanderung mit langer Einkehr den Wünschen der Seniorengolfer sehr entgegen. Jedenfalls ist die Teilnehmerliste in jedem Winter ganz rasch gefüllt. So haben sich in diesem Jahr 42 für diese Veranstaltung am 5. März angemeldet.  Zwar mussten – der Grippewelle sei es geschuldet – dann doch zehn Ausflügler absagen,  aber auch mit 32 Einkehrern hatte der Uhlbacher Besen volles Haus. Das Wein- und Sektgut Currle  öffnet seine Besenwirtschaft eigens für die SEGOs bereits vor der eigentlichen Saison, die am 10. März beginnt und am 3. Mai endet.    Fast alle waren mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist, zum Teil mit gemeinsamen Gruppenkarten. Und so traf sich eine fröhliche Schar bei strahlendem Sonnenschein, aber doch winterlicher Kälte an der Bushaltestelle unterhalb der Grabkapelle in Rotenberg. Ein aussichtsreicher Weg führt von dort durch die Weinberge hinunter nach Uhlbach. Dort angekommen trieb es die Wanderer ohne Umschweife direkt ins Dreimädelhaus. Mit Sauerkraut, Schlachtplatte und Kesselfleisch oder aber einem leckeren Griebenschmalzbrot wurde eine gute Grundlage für die Viertelesschlotzer geschaffen. Schnell war man sich einig und ließ es SEGO-Captain Horst Person auch gleich wissen: Im nächsten Jahr sollte diese Wanderung wieder stattfinden!


In Lorch und Schwäbisch Gmünd

Ein Besuch im Kloster Lorch und in der Stadt der erfolgreichen Landesgartenschau 2014, Schwäbisch Gmünd, standen in diesem Winter auf dem vorweihnachtlichen Programm der SEGOs. Am 4. Dezember brachte der Bus die 33 Ausflügler – unter ihnen erfreulicherweise auch SEGO-Captain Horst Person - zunächst zum ehemaligen Benediktiner-Kloster Lorch, wo zwei Führerinnen in Gewändern aus längst vergangener Zeit die Gäste erwarteten. Bereits im Jahre 1102 wurde das Kloster auf der Anhöhe vor der Stadt Lorch vom Staufer-Herzog Friedrich I. und seiner Familie gestiftet. Durch Bauernkrieg und Reformation wurde das ehemals reich mit Kunstschätzen ausgestattete Anwesen stark mitgenommen. Bereits 1556 wurde aus dem Kloster eine evangelische Klosterschule. Heute sticht das spätgotische Staufergrabmal in der Klosterkirche ins Auge. Im Kapitelsaal können die Besucher das 130 Quadratmeter große, erst 2002 fertig gestellte,  Staufer-Rundbild von Hans Kloss in all seiner prächtigen Farbigkeit bewundern. Im Klostergarten erinnert seit 2008 eine Stele an Irene von Byzanz. Die Frau des Stauferkönigs Philipp von Schwaben ist seit mehr als 800 Jahren im Kloster Lorch begraben.   Den Staufern, die sich selbst offenbar nie so nannten, sondern stets als Schwaben,  blieben die Ausflügler auch beim nächsten Ziel auf der Spur. Schließlich darf sich Schwäbisch Gmünd als die älteste Stauferstadt bezeichnen. Die ersten Siedlungshinweise gehen zwar auf die Römer zurück, doch als Stadt erlebte Gmünd im 12. und 13. Jahrhundert seinen Aufschwung. Heute ist die ehemalige Reichsstadt mit knapp 60 000 Einwohnern die größte Stadt im Remstal. Im Gegensatz zum Kloster Lorch blieb Gmünd streng katholisch.   Dies alles erfuhren die SEGOs bei einer Führung am Nachmittag durch die hübsche Altstadt. Zuvor hatten sie sich im Wirtshaus im wunderhübschen Rokokoschlösschen inmitten des neu gestalteten Stadtgartens bei einem kräftigen Mittagessen gestärkt. Der Stadtbesuch mündete auch dieses Mal inmitten des Weihnachtsmarktes und gerne traf man sich beim Glühwein wieder. Mit einem abschließenden Besuch in einem der  gemütlichen Cafes wurde nach wiederum einem erlebnisreichen, dieses Mal gar nicht so sehr kalten, Wintertag die Heimreise angetreten.   Adventskonzert in Bodelshofe Zum festen Bestandteil des Winterprogramms der SEGOs gehört das Adventskozert in der kleinen Jakobskapelle in Bodelshofen. Dankwart Rösner machte es auch in diesem Jahr möglich, dass das schmucke Kirchlein zum heimeligen Konzertsaal wurde. Schon zum dritten Mal war der Chor der Familie Kampmann aus Wolfschlugen zu Gast und wieder konnten Sängerinnen und Sänger sowohl als mehrstimmiger Chor als auch als Solisten die Zuhörer begeistern. Die Auswahl der wohl bekannten als auch fremdländischen Lieder verbreitete eine sehr schöne vorweihnachtliche Stimmung. Chorleiter Herbert Kampmann sorgte mit seinen kleinen Vorträgen dafür, dass auch der Humor an diesem Adventsabend nicht zu kurz kam. Der Lehrer am Max-Planck-Gymnasium in Nürtingen hatte in diese Jahr wiederum seine Frau Edeltraud, die Töchter Jana und Fanny und Bruder Reinhardt mitgebracht. Tochter Hannah war verhindert und so komplettierte der junge David, ein Freund der Familie, das Gesangssextett. Das weihnachtliche Programm wurde in vielen Sprachen vorgetragen: von deutsch und schwäbisch, über österreichisch, lateinisch, französisch, englisch bis finnisch.   Ein herzlicher Beifall war den Sängern gewiss. Herbert Kampmann bedankte sich bei Natascha und Dankwart für die gewährte Gastfreundschaft. Die Sänger durften im Hause Rösner ihre Probe abhalten und wurden mit Kaffee und Kuchen bewirtet.   Nach dem Konzertgenuss traf sich die SEGO-Gesellschaft noch zu einem gemütlichen Abendessen im Gasthaus zum Rössle in  Ötlingen. Der nächste Termin des Winterprogramms ist bereits am 13. Januar 2015. Ein Besuch der Markthalle in Stuttgart mit anschließendem Essen im Ratskeller steht an.


Querfeldein beim SEGO-Abgolfen

Obwohl es das letzte Turnier des Jahres ist, so gehört das Abgolfen bei den SEGOs doch stets mit zu den Höhepunkten der jeweiligen Saison. So waren zum diesjährigen traditionellen Querfeldein-Pokal-Tunier am Donnerstag, 16. Oktober, 69 Damen und Herren angetreten, die am Abend beim gemeinsamen Essen durch weitere SEGO-Mitglieder, die aus gesundheitlichen oder familiären Gründen nicht mitspielen konnten, noch ergänzt wurden.   Zunächst traf man sich, wie gewohnt, schon um 10 Uhr zu einem gemeinsamen Frühstück. Die Tafel war wieder fein gedeckt und wie immer konnte man sich auch an dem warmen Leberkäs, aufgeschnitten von Günther Benz, laben. Die Spender und Spenderinnen hatten so reichlich aufgetragen, dass die süßen und deftigen Köstlichkeiten auch noch gut für eine Halfway-Pause ausreichten.   Leider hatte es das Wetter dieses Mal gar nicht gut mit den SEGOs gemeint. Es fing bereits zu Beginn des Turniers, das an Bahn 1 und 10 gestartet worden ist, an zu tröpfeln. Der Nieselregen konnte man noch dank entsprechender Kleidung noch fast ignorieren. Als dann allerdings gegen 14 Uhr ein Wolkenbruch hernieder ging, mussten einige Turnierteilnehmer passen. Wer zu weit weg von einer Schutzhütte überrascht worden ist, der war im Nu klatschnass geworden. So hatten sich fast die Hälfte der Querfeldeinspieler zum Abbruch entschließen müssen, zumal es nach dem heftigen Regen auch noch stark abgekühlt hatte. Dennoch ließ sich die andere Hälfte der Teilnehmer auch von nassen Fairways und voll gelaufenen Bunkern nicht davon abhalten, das Turnier zu Ende zu spielen und um den von Werner Schloz einst gestifteten Pokal zu kämpfen. Traudel Dollinger und Hans-Jörg Peters hatten das jeweils beste Netto-Ergebnis und werden somit auf dem Querfeldein-Pokal verewigt werden.   Um die Pause vor dem Essen zu verkürzen, hatte Klaus Mierke einen Film gezeigt, der durch eine eindrucksvolle Animation der Zeit voraus ist. So bekamen die Zuschauer gezeigt, wie in einigen Jahren der Intercity die Strecke von Ulm nach Stuttgart bewältigen wird.   Philip Reise und sein Team hatten ein vorzügliches Essen vorbereitet. Nach Suppe und Hauptspeise nahm SEGO-Captain Horst Person die Siegerehrung vor. Weil die beiden 9-Loch-Kurse sehr unterschiedlich zu spielen waren, wurden zwei Preise für die Abbrecher ausgelotst. Glückliche Gewinner waren so Sabine Hiller und Horst Maier. Auch der Sieger des Jahreslochwettspiels wurde mit Preisen bedacht. Klaus Mierke hat die Wettspielleitung von Erich Würschum übernommen. Er bedankte sich bei seinem Vorgänger für dessen jahrelange Arbeit. Norbert Hiller heißt der Gewinner in diesem  Jahr. Er wird auf dem speziellen Zinnteller seinen Namen wieder finden und Klaus überreichte ihm neben einem flüssigen Preis auch noch einen großen Filderspitzkrautkopf. Auch Horst Person, der erst im Endspiel unterlegen war, wurde mit Kraut und Wein bedacht.   Nach dem Dessert ließ Horst Person das SEGO-Jahr mit 26 Spieltagen und jeweils durchschnittlich 48 Teilnehmern Revue passieren. Er erinnerte an die großen Turniere und Ausflüge wie die Zweitagesreise bei tollem Wetter an die Bergstraße, den Wanderpokal auf dem Haghof, das Abendturnier von Doris und Erich Würschum und das Helmut-Turnier.  Er dankte auch seinen Mitstreitern Rose Benz, Renate Krautwasser, Inge Mierke und Dieter Werne mit Sekt und Blumen. Auch Ursula Knuth vom Sekretariat erhielt viel Beifall und ein Geschenk für ihre hervorragende Arbeit. Schließlich durft auch Ines in Vertretung für das gesamte Team von Philip Reise den Dank der SEGOs in Empfang nehmen. Bei einem Foto-Rückblick wurden dann  noch viele Erinnerungen an das nun vergangenen SEGO-Jahr wach. Karl Hammelehle trug mit einem heiteren Vortrag nicht nur zur weiteren Unterhaltung an diesem Abend bei. Er bedankte sich  auch mit Blumen und einem Geschenk bei Horst und Katharina Person für die viele Arbeit und das Geschick, eine freundschaftliche Atmosphäre innerhalb der SEGOs zu schaffen.   Damit sich die Gemeinschaft auch über den Winter  nicht aus den Augen verliert wurde ein reichhaltiges, abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet. Es steht im Internet und vor allen Veranstaltungen schreibt Horst Person alle SEGOs noch einmal an. Die dann angegebenen Daten und Zeiten sind verbindlich. Anmeldungen nur über das Internet oder bei Horst. Noch in diesem Jahr treffen sich die SEGOs am 19. November zum Martinsgansessen, am 4. Dezember zur Führung durch das Kloster Lorch und die Altstadt von Schwäbisch Gmünd sowie zum Adventskonzert in der Kapelle Bodelshofen.   Die Sieger des Querfeldein-Pokals: Brutto Heidi Kober und Jörn Gosch. Netto: 1. Traudel Dollinger und Hans-Jörg Peters, 2. Katharina Person und Willy Raichle, 3. Marie Luise Krumpen und Karl Mauch. Nearest to the Pin: Marie Luise Krumpen und Norbert Hiller, Nearest to the Line: Brigitte Reinert und Karl Mauch.


Wanderpokal im Haghof ausgespielt

Noch bevor sich die Golfsaison 2014 dem Ende zu neigt, waren die SEGOs noch zwei Mal auf Reisen. Zum schon traditionellen Auswärtstrip fuhren 36 Golferinnen und Golfer am 18. September mit dem Bus in den Welzheimer Wald um beim Golf- und Landclub Haghof  den Wanderpokal  auszuspielen. Sie wurden von einem alten Bekannten dort freundlich in Empfang genommen. Clubmanager Gabriel Bieg ist vielen noch aus seiner Zeit in Kirchheim-Wendlingen bekannt und er sorgte gerne auch für seine ehemaligen Mitglieder für ein günstiges Greenfee.   Rose Benz hatte wieder für ein auskömmliches Vesper gesorgt und so hatten die Ausflügler bei herrlichem Golferwetter viel Spaß auf der gepflegten und landschaftlich reizvoll gelegenen Anlage. Es wurde Einzel nach Stableford gespielt und nach dem Essen konnte SEGO-Captain Horst Person die diesjährigen Wanderpokal-Sieger verkünden. Den Brutto-Pokal gewann zum wiederholten Mal Albert Fuchs mit tollen 20 Punkten. Den Netto-Pokal hätten die Herren in diesem Jahr an eine Dame abgeben müssen, hätte Rita Knieszner nicht im vergangenen Jahr einen speziellen Wanderpokal für die weibliche Konkurrenz gestiftet. So konnte Hans-Jörg Peters  freudestrahlend den Netto-Wanderpokal im Empfang nehmen, während eine nicht minder strahlende Helga Wochele Wanderpokalsiegerin in der Damendisziplin wurde. Die Sieger ließen es nicht bei ihrer Freude über die  gewonnen Pokale bewenden: Sie gaben allen Mitreisenden ein Getränk aus.   Neue Interclub-Freundschaft mit Niederreutin   Nur eine Woche später folgte ein Ausflug per Bus zur Domäne Niederreutin in Bondorf. Schon um 10 Uhr empfing  der Niederreutiner SEGO-Captain Peter Schweder die 35 Gäste aus Kirchheim-Wendlingen zu einem gemeinsamen Frühstück, bevor um 11 Uhr die 20 gemischten Flights mit Kanonenstart auf die Runde B und C geschickt wurden. Dieses Interclubspiel war eine Premiere und Horst Person bedankte sich nach Siegerehrung und gemeinsamem Abendessen für die freundliche Aufnahme und die Gastfreundschaft. Es herrschte ein fröhliche Stimmung, die gespielten, guten  Ergebnisse haben sicherlich einiges dazu beigetragen. Der Platz hat die Gäste überzeugt und es ergaben sich viele, nette Gespräche. Alle  Teilnehmer freuen sich bereits auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr in Kirchheim-Wendlingen.   Horst Person und Helga Wochele belegten beim Scramble den ersten Platz. Auf Platz zwei konnten sich Renate Krautwasser und Rita Knieszner behaupten.


Schon seit 18 Jahren: Freundschaft mit Sigmaringen

Da kann man das Wort Tradition schon mal in den Mund nehmen: Bereits seit 18 Jahren unterhält die Seniorengemeinschaft des GCKW eine freundschaftliche Verbindung mit dem GC Sigmaringen. Am 8. Mai waren die Golferinnen und Golfer aus der Hohenzollernstadt mal wieder zu Gast auf dem Schulerberg. Pünktlich um 10 Uhr war der Bus angekommen und so konnten sich die Turnierteilnehmer zunächst an einem reichhaltigen Frühstückbuffet stärken und alte Bekanntschaften begrüßen. Zum Kanadischen Chapman-Vierer gingen die 68 Golfer an den Kanonenstart. Zwar war der kühle Wind teilweise heftig und damit auch ein  wenig störend beim Spiel, doch dafür blieb es trotz starker Bewölkung trocken bis zum Ende des Turniers. Im Clubhaus erwartete die Sportler ein vorzügliches gemeinsames Abendessen. Mit dem Drei-Gänge-Menü verdienten sich Philip Reise und sein Koch ein hohes Lob. SEGO-Captain Horst Person betonte, wie gerne man sich seit Jahren mit den Sigmaringern zum gemeinsamen Spiel treffe und Otto Beuter versicherte, dass sich der Sigmaringer Club schon heute auf die Gäste aus Kirchheim-Wendlingen im nächsten Jahr freue. Das 20jährige Jubiläum werde dann 2016 auf dem Schulerberg stattfinden und er sei sicher, dass sich die Gastgeber aus diesem Anlass etwas Besonderes einfallen lassen würden. Mit einem Geschenk bedankten sich die Sigmaringer bei Horst Person für die Gastfreundschaft. Die beiden Clubs wurden getrennt bewertet. Für den GC Kirchheim-Wendlingen sicherten sich Jörn Gosch und Albert Fuchs mit hervorragenden 27 Punkten den Bruttopreis. Im Netto siegen Hans-Jörg Peters und Willy Raichle mit 46 Punkten, gefolgt von Hermann Reinert und Josef Krumpen (37) sowie Helga Wochele und Hildegard Schumacher (37). Den Longest Drive gewannen Marie-Luise Krumpen und Albert Fuchs. Beim Nearest to the Pin lag Helmut Oelkuch aus Sigmaringen am nächsten zur Fahne.


Die SEGO's starteten mit 71 Teilnehmern in die Saison

Wie in all den Jahren zuvor konnten es die Seniorengolfer kaum erwarten die neue Saison zu eröffnen. Zahlreich trafen sie sich schon um 10 Uhr  zum gemeinsamen Frühstück im Clubhaus, wo sie ein reichhaltiges, von den  Mitgliedern gestaltetes  Buffet erwartet hatte. Wie schon zur Tradition geworden, ließ es sich Günther Benz nicht nehmen, seinen äußerst geschätzten, leckeren  Leberkäs nicht nur zu stiften, sondern auch selbst aufzuschneiden. Renate Krautwasser hatte wieder für eine bezaubernde Osterdekoration auf den Tischen gesorgt. SEGO-Captain Horst Person und Club-Präsidentin Susi Pöschl  wünschten den SEGOs eine erfolgreiche, fröhliche Golfsaison. Um 11 Uhr konnte sowohl an Abschlag 1 wie auch an 10 zum Scramble in Vierer- und auch Dreierflights gestartet werden.   Von den 71 Teilnehmern kam der Flihgt mit Elsbeth Krieg, Claus-Dieter Werne, Doris Würschum und Karl Mauch am besten über die Runde. Mit 43 Nettopunkten lagen sie weit vor den beiden folgenden Gruppen, die  jeweils 51 Punkte erreichten: Sylvia Raichle, Jürgen Hahne, Eberhard Birkel und Helga Wochele sowie Rolf Eisenbeis, Gerhard Schad, Rita Knieszner und Ruth Mayer.   Auch in diesem Jahr wurden beim Angolfen die Paarungen für das Jahreslochwettspiel ausgelost. Die 22 Teilnehmer werden von Klaus Mierke betreut. Für Erich Würschum, der Jahrzehnte lang das SEGO-Lochwettspiel geleitet hatte, gab es als Dank für sein Engagement eine besondere Flasche Wein. Außerdem hatte Horst Person zum Andenken an diese Tätigkeit ein Foto des Spielleiters in Aktion vergrößert und gerahmt.   Bereits im März wurde der SEGO-Vorstand mit Captain Horst Person, seinem Stellvertreter und Kassier Claus-Dieter Werne sowie die beiden Verantwortlichen für die Veranstaltungen, Rose Benz und Renate Krautwasser, von den SEGO-Mitgliedern für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Horst Person konnte auf eine starke Saison zurückblicken: 1230 Teilnehmer an 26 Spieltagen im vergangenen Jahr. Als Ersatz für den bisherigen Interclub-Spielpartner Schloss Liebenstein – dort hat sich die Seniorengruppe aufgelöst – werden die SEGOs künftig den Golfclub Domäne Niedereutin als Partner haben. Im September wird in Bondorf gespielt. Als Gäste werden die SEGOs in diesem Jahr die Freunde aus Sigmaringen empfangen.   Während des Winterhalbjahres spielt eine SEGO-Gruppe bereits im dritten Jahr begeistert Skat. Am 11. April traf sich zum Saisonabschluss diese Gruppe mit ihren Ehepartnern zum festlichen Abschlussessen im Restaurant Schwanen in Köngen. Rose und Günther Benz hatten wieder für schmackhafte Preise für alle Teilnehmer gesorgt. Die Turniersieger im Skat waren in diesem Jahr Gerhard Kober vor Katharina Person und Horst Person.


SEGOs beim Kugelmüller und in der "Alten Kass"

In Neidlingen steht die letzte noch produzierende Kugelmühle Deutschlands. Grund genug sich die Sache mal anzuschauen. Der SEGO-Kassier Dieter Werne hatte die Idee und 50 Seniorinnen und Senioren folgten am 30. Januar seiner Einladung auf die Schwäbische Alb. In zwei Gruppen ließen sich die Besucher vom Kugelmüller Bernhard Metzler erläutern, wie aus dem Marmor der Schwäbischen Alb glatte, glänzende Murmeln und Kugeln in vielen Farben und unterschiedlichen Schattierungen entstehen.   Im Seebach, der durch Neidlingen rauscht, hat Metzler zusammen mit seinem Sohn Stefan, einem Agraringenieur, im Januar 2005 die Kugelmühle wieder hergestellt. Nun wird das alte, mehr als tausendjährige Handwerk wieder belebt und erhalten. Bernhard Metzler kann beigeistert davon erzählen, was für Schätze in unmittelbare Nähe in der Erde lagern. ,,Wir sind hier steinreich, es gibt herrlichen Marmor in der Gegend", so berichtet er. In der obersten Schicht der Alb und im Vorland findet sich der Weißjura oder Schwarzjura wie auf den Fildern. Den entdeckte Stefan Metzler zufällig als das Fundament für das Messeparkhaus über der Autobahn ausgehoben worden ist. ,,Da haben wir uns gleich einen Lastwagen voll Gestein gesichert", freut sich Vater Bernhard. Der Kugelmüller lässt daraus Murmeln und Kugeln verschiedener Größe entstehen. Beige, braune oder auch rötliche Kugeln werden aus den Gesteinsfunden bei Drackenstein, Römerstein, Erkenbrechtweiler und Merklingen gemacht. Jedes kugelrunde Ding ist einzigartig, weil die Steine über lebhafte Muster verfügen.   Zunächst stehen die Besucher direkt am Bach um danach 40 Meter Bach aufwärts in der kleinen Manufaktur, einer ehemaligen Molke, die hübschen Kugeln zu bewundern. Dort sieht man wie aus dicken Gesteinsbrocken erst einmal die Rohlinge gehauen werden. Diese werden dann dank der Kraft des Wassers in etwa 24 Stunden zu den kugelrunden Kunstwerken gerollt. Im Winter, so erfuhren die Besucher, werden die Rohlinge schneller zu Kugeln als im Sommer. Bei Vollmond wiederum brauchen die Steine etwas länger um rund zu werden.   Nach einer Stunde voller neuer Erfahrungen spazierten die Besucher zur "Alten Kass". Die ehemalige Sparkassenfiliale in Neidlingen hat das Ehepaar Hepperle zu einer rustikal gemütlichen Gaststätte mit angeschlossenem kleinem Laden für Naturprodukte ausgebaut. Bei Speis und Trank genossen die SEGOs mal wieder die angeregte  Unterhaltung.   Auffrischung in Erster Hilfe durch DRK-Leute im Clubhaus   SEGO-Captain Horst Person dachte sich, dass den Seniorinnen und Senioren wohl eine Auffrischung in Sachen Erste Hilfe gut tun würde. So stand dieser Punkt für Donnerstag, 6. Februar im Winterprogramm. Im Clubraum versammelten sich mehr als 50 SEGOs um sich mit der Materie der Ersten Hilfe zu befassen. Durch die Vermittlung von Inge Mierke konnten Fachleute des Deutschen Roten Kreuzes der Bereitschaftsführer Neuhausen auf den Fildern gewonnen werden, die mit großer Sachkenntnis einen wichtigen Auffrischungskursus boten. Sascha Blank, stellvertretender Bereitschaftsführer in Neuhausen, verstand es glänzend seine aufmerksamen Zuhörer zu informieren. Unterstützt wurde er von seinen DRK-Kollegen Wucherer und Nicole Sust, die praktisch vorführten, was Blank vortrug. Von der ersten Wundversorgung bis zur stabilen Seitenlage, von der richtigen Alarmierung der Rettungsdienste bis zur ersten Maßnahme bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Auch die Wiederbelebung bei Verunglückten mit Herzstillstand stand auf dem Programm. Zwei Stunden waren voll mit wertvollen Informationen. Mit großem, dankbarem Beifall wurden die DRK-Helfer verabschiedet.