Montag, 18. Februar 2019
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Aktuelles

Wie der Buddha zur Erleuchtung kam: DAGOs im Lindenmuseum

In die Dauerausstellung Süd-und Südostasien des Linden-Museums in Stuttgart zog es eine Gruppe DAGOS am 12. Februar. Die 17 Damen wurden von Ursula Hüge in die Geheimnisse der indischen Religionen vom Altertum bis zur Gegenwart eingeweiht. Die Ethnologin machte den Besucherinnen bewusst, dass diese uralten Glaubensrichtungen die Kulturgeschichte aller Länder dieses Teils der Erde wesentlich geprägt haben.    Die Ausstellungsstücke, von Buddha-Büsten und eindrucksvollen Reliefs der verschiedenen Göttinnen bis zu alltäglichen Gebrauchsgegenständen, stammen aus Indien einschließlich Alt-Afghanistan, Sri Lanka, Indonesien, Nepal und Tibet. Ursula Hüge erzählte den Besucherinnen sowohl aus dem Alltagsleben im früheren und heutigen Indien wie auch wie Siddhartha Gautama zu seiner Erleuchtung kam und schließlich Buddha genannt wurde. Typische indische Kleidungsstücke für Damen und Herren der Schöpfung konnten anprobiert, Haushaltsgegenstände in Händen gehalten, an Gewürzen durfte geschnuppert werden.    Karl Graf von Linden, ein Jurist, hat das Museum, das seinen Namen trägt, im Jahr 1889 gegründet. Im Mai 1911 konnte das Haus in der Lindenstraße 1 in Stuttgart eingeweiht werden. Große Masken und Boote, die aus Platzmangel während des Krieges nicht ausgelagert werden konnten, wurden bei einem Bombenangriff zerstört. Heute ist das Linden-Museum das Landesmuseum für Völkerkunde, getragen vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart.   Nach der von Inge Mierke organisierten Führung trafen sich die DAGOs, durch das hinzu gewonnene Wissen gewissermaßen selbst erleuchtet, zu einem abschließenden Kaffeekränzchen im Hegel 1, dem hübschen Lokal innerhalb des Museums, das allerdings trotz vorheriger Anmeldung leider weder Kuchen noch anderes Gebäck hatte anbieten können. 


Wie eine Zeitung gemacht wird: SEGOS zu Besuch im Druckzentrum Stuttgart

Ob sie morgens schon vor dem Frühstück im Briefkasten oder am Urlaubsort beim Hotelportier parat liegt, oder ob man sie am Kiosk erwirbt - eine Zeitung erregt immer noch große Aufmerksamkeit. Wie so eine Tageszeitung gemacht wird, das hat eine Gruppe der SEGO-Gemeinschaft brennend interessiert. So waren der Einladung zur Führung durch das Pressehaus Stuttgart am Abend des 24. Januars 28 Golfsenioren gefolgt, als Inge Mierke in ihre ehemalige Wirkungsstätte gebeten hatte.   Als das Druck- und Verlagszentrum 1976 in der Plieninger Straße am Rande des Stadtteils Möhringen eröffnete, war Inge Mieke als langjährige Redakteurin der Stuttgarter Nachrichten dabei. Das damals europaweit modernste Druckzentrum wurde jedoch im Jahr 2004 durch ein noch leistungsfähigeres, den neuen Techniken angepasstes Druckereizentrum erweitert. Und so freute sich ein mit der neuesten Technik vertrauter und auch in den anderen Fachgebieten der Zeitungsherstellung kompetenter Führer über das große Interesse und die vielen Fragen der Besucher vom Golfclub Kirchheim-Wendlingen.   Im Pressehaus Stuttgart werden von Montag bis Samstag außer der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten auch die Publikationen von Tochter-Unternehmen hergestellt, wie zum Beispiel die Fellbacher und die Kornwestheimer Zeitung. Zahlreiche Anzeigen- und Wochenblätter - inklusive das traditionsreiche Stuttgarter Wochenblatt - sowie Werbebroschüren und Amtsblätter, auch die der der Stadt Stuttgart, verlassen druckfrisch das imposante Druckhaus.    Zu der Südwestdeutschen Medienholding, so erfuhren die Besucher, gehören jedoch nicht nur die im Verlags- und Druckereigebäude in Möhringen beheimateten Zeitungen, Radio Antenne 1 und die BW Post. Insgesamt 16 Zeitungen - darunter auch die Süddeutsche Zeitung in München sowie 17 Anzeigenblätter - sind unter dem Dach der Holding.    Obwohl die Auflagen bei den Tageszeitungen seit Jahren stagnieren oder sinken, setzt man in der Medienholdung auf Qualität und glaubt an eine Zukunft der Printmedien. Allerdings ist man auch in der digitalen Welt unterwegs und verzeichnet dort Zuwächse.    Seit die beiden großen Stuttgarter Tageszeitungen von der Stadtmitte ins Druckzentrum nach Möhringen gezogen sind, existiert die Anzeigen- gemeinschaft beider Blätter. Seit April des vergangenen Jahres arbeiten die insgesamt 280 Redakteurinnen und Redakteure beider Zeitungen zusammen. Allerdings entscheiden die einzelnen Redaktionen immer noch selbst, welche Artikel und Fotos und in welcher Form sie in der jeweiligen Zeitung erscheinen.   Voller neuer Eindrücke trafen sich die Druckhaus-Besucher anschließend zum Essen und zum gemütlichen Abschluss des interessanten Abends im Restaurant Sonne in Plieningen.


Herrengolf Wettspielkalender 2019

Liebe Herrengolfer,   hier unser Wettspielkalender 2019, damit ihr die Termine notieren könnt. Meine besondere Empfehlung ist, an der traditionellen Reise im August teilzunehmen - es wird bestimmt wieder ein toller Ausflug.   In der Saison 2019 erwartet uns ein spannendes Turnier- und Erlebnis- Programm, das rechts im Bild 'Wettspielkalender 2019' vorgestellt wird. Bitte mit der Maus zum Vergrößern auf das Bild klicken. Wer möchte, kann den Kalender als PDF-Datei herunterladen, speichern und ausdrucken (siehe unten). Die Highlights der Saison sind grün hervorgehoben. Freuen wir uns gemeinsam auf die inzwischen neunte Saison der Herrengolfer im Golfclub Kirchheim-Wendlingen.    


Kinetische Kunst in Waldenbuch beeindruckte die DAGOs

Kunst, die sich verwandelt, die sich bewegt und den Betrachter in Bann zieht, erlebten die DAGOs bei einem von Inge Mierke organisierten Ausflug nach Waldenbuch. Am 15. Januar stand ein Besuch im Museum Ritter auf dem DAGO-Winterprogramm. „Info Squares in Motion“ heißt die derzeitige Ausstellung in dem modernen Museum, das neben der Schokoladenfabrik im Aichtal steht. Die mehr als 60 Gemälde, Plastiken und Objektkästen stammen aus der Sammlung von Marli Hoppe-Ritter, der Enkelin des Firmengründers, die sich dem Quadrat in der Kunst verschrieben und sich mit ihrer Sammlung einen Namen innerhalb der europäischen Kunstszene gemacht hat.    Während einer einstündigen Führung hat die Kinetische Kunst und die Quadrate in Bewegung die Besucherinnen sehr beeindruckt. Sie erfuhren, dass diese Kunstrichtung in den Fünfziger Jahren ihre erste große Blütezeit erlebt hat, aber auch Künstler bis heute zu interessanten Objekten anregt. Die Ausstellung macht deutlich, wie kinetische Werke mit unserer Wahrnehmung spielen. Großen Spaß hatten die Besucherinnen an der Installation von Achim Zeman, der hunderte hellrot bemalte Acrylglas-Quadrate in aufgeregter Schwarm-Formation über eine Museumswand wirbeln lässt. Spannend auch die interaktive elektronische Klangwand von Peter Vogel sowie viele Objekte aus Aluminium, Spiegel oder einfachem Riffelglas, die mit mit computergesteuerter Elektrik oder LEDs ausgestattet sind.   Nach dem Ausflug in die Kunstszene tat die Tasse Ritter-Sport-Cappuccino, das Stück Kuchen oder gar der Arme Ritter im Museums-Cafe richtig gut. Und zum abschließenden Einkauf im Ritter-Sport-Shop blieb auch noch Zeit.


A swinging Christmas in der Jakobskapelle

... und eine fröhliche SEGO-Feier.   Das traditionelle Adventskonzert, zu dem die Seniorengolfer schon seit vielen Jahren in die Jakobskapelle in Bodelshofen einladen, stand am 13. Dezember unter dem Motto ,,A swinging Christmas“. Renate Krautwasser war es gelungen Solisten um den Wendlinger Kirchenmusikdirektor Urs Bicheler zu diesem Konzert einzuladen. Zwei Sängerinnen, Bichelers Ehefrau Julia und deren Schwester Claudia Erlenbusch sowie der Sänger Jake Voth, am Bass Eckart Erlenbusch, der phantastische Saxophonist Markus Lange und nicht zuletzt der Kirchenmusikdirektor am Klavier begeisterten ihre Zuhörer in der voll besetzten Kapelle. Weihnachtlieder aus aller Welt erklangen in unterschiedlichen Besetzungen. Verschiedene Pop- und Jazzstile waren zu hören. Das reichte von Bach auf lateinamerikanisch über Felice Navidad bis zu Tochter Zion.    Das überaus abwechslungsreiche und glänzend vorgetragene Programm wurde durch die Aufforderung der Protagonisten an die Besucher, selbst mitzusingen, noch kurzweiliger. Mit dem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht" endete ein eindrucksvolles Konzert in der Adventszeit.   Gut eingestimmt trafen sich die SESGOS anschließend im Clubhaus zur Weihnachtsfeier. Renate Krautwasser hatte im Clubraum die Tische festlich dekoriert und nach dem Essen wurden Teller mit weihnachtlichem Gebäck aufgetischt. Auch für die SEGO-Truppe hatte Clubpräsidentin Susi Pöschl Worte des Dankes übermitteln und Präsente überreichen lassen. Gaby Werne-Dietz hatte die Aufgabe der erkrankten Präsidentin übernommen. SEGO-Captain Horst Person sowie Dieter Werne, Rose Benz, Renate Krautwasser und Inge Mierke wurden als Dank für ihre geleistete Arbeit in der vergangenen Saison mit Geschenken bedacht.   Mit heiteren Vorträgen, die jeweils beim Publikum sehr gut ankamen, bereicherten Inge Mierke und Horst Person diese gelungene Abschlussveranstaltung des Jahres 2018.


Fröhliche Weihnachtsfeier bei den DAGOs

Wie stets in der Adventszeit trafen sich die Damengolferinnen auch 2018 zu ihrer traditionellen Weihnachtsfeier im Clubhaus-Restaurant. Damit eine festliche Stimmung aufkommen konnte, hatte Dagmar Hempel-Schaefer die Tische hübsch geschmückt und nach dem gemeinsamen Abendessen konnten sich die fast 50 Besucherinnen auch noch mit den von einigen noblen Spenderinnen selbst gebackenen Weihnachtsgutsle verköstigen.   Zum Auftakt der Feier gab es für die Damen ein Glas Sekt, das die Kasse übernommen hatte. Natürlich gab es auch noch weitere Geschenke. Ladies-Captain Regina Steinbring bedankte sich bei den Damen vom Club-Büro für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit die ganze Saison über. Stellvertretend auch für ihre Kolleginnen durfte Clubsekretärin Stephanie Döpper die Präsente der DAGO-Gruppe annehmen.    Bedauerlicherweise konnte Clubpräsidentin Susi Pöschl krankheitsbedingt die Feier nicht besuchen. In ihrem Auftrag bedankte sich Gerti Schloz bei Regina und dem DAGO-Team. Zu den freundlichen Worten gab es auch noch Geschenke. Auch Regina hatte für ihr Team mit Inge Knabe, Rita Knieszner, Dagmar Hempel-Schaefer und Inge Mierke ihre herzlichen Worte des Dankes mit jeweils einem netten Präsent vervollständigt. Schließlich durfte die Ladies-Captain ein weihnachtliches Blumengesteck als Dankeschön der DAGO-Damen mit nach Hause nehmen. Gerti Schloz hatte auch diese Aufgabe im Namen aller Festbesucher übernommen und sich bei Regina für ihre Arbeit mit herzlichen Worten bedankt.   Wie schon in vielen Jahren zuvor, hatte sich Gigi Heppe wieder einmal eine Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen ausgesucht. Dieses Mal durfte bei ihren Zuhörerinnen geschmunzelt werden. Überwiegend fröhlich ging es bei der mit einer gewissen Spannung erwarteten Verlosung der Wichtelgeschenke zu.


SEGOs auf den Spuren der Urgeschichte

... und in einem Badhaus für Mönche.   Bereits im zehnten Jahr machten sich 32 SEGOs am Nikolaustag auf eine vorweihnachtliche Städtetour. Dieses Mal waren Blaubeuren und der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt vor dem Ulmer Münster die ungeahnt spannenden Ziele.    Problem- und staulos erreichte der Bus am frühen Morgen das Städtchen Blaubeuren. So konnten die Ausflügler noch vor dem Besuch des Urgeschichtlichen Museums den Blautopf umrunden. Der sagenumwobene Quelltopf der Blau, Heimat der von Eduard Mörike beschriebenen Schönen Lau, sah erbarmungswürdig aus. Der Wasserpegel stand unter Normalnull, und so glich der Topf eher einer großen Pfütze. Aber der nun erfolgte Regen wird das Bild wohl allmählich wieder ändern.   Eigens für die SEGOs hatte das Urgeschichtliche Museum (Urmu) geöffnet. Zwei kompetente Führerinnen standen parat und machten mit den Ausflüglern eine Zeitreise in die Anfänge der Menschheitsgeschichte. Schon vor 40.000 Jahren lebten unsere Urahnen im Gebiet der heutigen Schwäbischen Alb, die sich damals in der Jüngeren Alteiszeit als karge Steppenlandschaft darbot. Die nahen Alpen und das Vorland waren total vereist, und daher war es ungemütlich kalt für unsere Vorfahren. Die Nomaden, Sammler und Jäger hatten sich im Winter in die Höhlen zurückgezogen, so konnten sich viele Dinge aus ihrem Alltag bis in die heutige Zeit hinein erhalten. Staunend erfuhren die Besucher, dass die Menschen vor 40.000 Jahren schon Schmuck trugen und sogar Musikinstrumente hatten. Ein eingespieltes Konzert auf eiszeitlichen Flöten aus den Knochen von Schwänen gehörte zum Höhepunkt dieser spannenden Wanderung in die Jüngere Alteiszeit.    Die weltweit einzigartigen Funde und sechs Höhlen bei Blaubeuren und im Lonetal als Fundorte, wurden im vergangenen Jahr als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt. Seither, so freuen sich die Blaubeurer, haben die Besucherzahlen in dem schwäbischen Städtchen enorm zugenommen. Das Museum reagierte prompt und bildete weitere Guides aus.    Zum Abschluss des Museumsbesuches schauten sich die SEGOs auch noch einen Film von und mit dem H wenigen Gehminuten war nach dem Museumsbesuch das Restaurant zum Löwen direkt am Marktplatz erreicht. Die vorbestellten Essen ließen nicht lange auf sich warten und so konnte die Mittagspause richtig genossen werden.    Gut gestärkt ging es also zum nächsten Programmpunkt. Denn die kleine Stadt am Blautopf hat ja noch mehr zu bieten. Wie die Mönche im ehemaligen Benediktinerkloster gelebt haben wurde bei dieser Führung durch die sehr gut erhaltene gotische Klosteranlage deutlich. Zwar schon während der Romanischen Zeit erbaut, dann aber gotisch umgebaut, gehört die Anlage heute der Evangelischen Kirche, die in dem Gemäuer ein altsprachliches Gymnasium als Internat unterhält.  Wohl weil der damalige Abt seine Mönche vor den Gefahren der bereits vorhandenen städtischen Badstuben bewahren wollte, wurde im Jahr 1510 ein Badhaus auf der Klosteranlage errichtet, das man heute noch besichtigen kann. Höhepunkt der Klosterbesichtigung war jedoch zweifellos der Flügelaltar in der Klosterkirche, von Meistern der Ulmer Schule im prächtigen barocken Stil geschaffen.   Reich an Eindrücken begaben sich die Ausflügler auf die kurze Busfahrt durchs Blautal zum Weihnachtsmarkt nach Ulm. Nach Glühweingenuss und einem Besuch im traditionsreichen Café Tröglen gegenüber dem Münster konnte die Heimfahrt angetreten werden.


Celesta: SEGOs zu Besuch bei der Prinzessin der Instrumente

Vor dem Besuch beim weltweit einzigen Hersteller der Celesta in Wendlingen wussten die 24 SEGOs noch gar nicht, dass es ein solch klangintensives Musikinstrument überhaupt gibt. Jetzt wissen sie sogar, wie es hergestellt wird und vor allem - wie wunderbar es klingt. Zum Auftakt des vielfältigen SEGO-Winterprogramms stand am Nachmittag des 15. Novembers eine Führung durch das traditionsreiche Unternehmen Schiedmayer an, das früher in Stuttgart und Altbach bei Plochingen Klaviere und Flügel hergestellt hat. Es ist bereits in der 9. Generation im Familienbesitz.   Seit September 1999 hat die Firma ihren Sitz nun im Wendlinger Gewerbegebiet und liefert von dort aus die Celesta in alle Welt. Ob Australien, New York, Wien oder China, überall stehen die hand- gefertigten Musikinstrumente, Made in Wendlingen, auch wenn das Unternehmen immer noch als Schiedmayer Stuttgart firmiert.   Bereits seit 1735 wird in der Familie Schiedmayer Tastenmusik-Instrumentenbau betrieben, und schon seit 1890 wird auch die Celesta gebaut und stets weiter entwickelt. Die erste Celesta wurde 1889 in Paris auf der Weltausstellung vorgestellt. Ihr Erfinder Victor Mustel gab ihr auch den Namen. Peter Tschaikowski hatte Victor Mustel 1891 besucht und war vom einzigartigen Klang der Celesta derart begeistert, dass er sofort ein Instrument bestellte. In seiner berühmten Nussknacker-Suite schrieb er den Tanz der Zuckerfee als Solopart für die Celesta.   Dies alles konnten die Besucher in Wendlingen erfahren. Sie wurden in der Manufaktur persönlich und sehr herzlich von Firmenchefin Elianne Schiedmayer und ihrem Neffen, Geschäftsführer Knut Schiedmayer, begrüßt. In den Werkstätten haben bereits der Orgelbauer, der Klavierbauer und der Holzinstrumentenbauer auf die neugierigen Besucher gewartet. Sie erklärten ausführlich, wie die Celesta zur Prinzessin der Instrumente wird. Sie hat zwischen 4 und 5 ½ Oktaven und kann von der Tastatur her wie ein Klavier gespielt werden. Handgefertigte Hämmer aus Filz treffen von oben auf Klangplatten aus Stahl, die auf jeweils eigenen, hölzernen Resonatoren lagern.    Vom einzigartigen Klang der Celesta konnten sich die Besucher über- zeugen. Sie durften selbst in die Tasten greifen, und sie waren vom Klang total begeistert, als Elianne Schiedmayer vorspielte.   Nach diesem erlebnisreichen Nachmittag trafen die Celesta-Besucher am frühen Abend weitere 20 SEGO-Mitglieder im Clubhaus, um dort traditionell Gans oder Ente zu genießen. Da das Geflügel und die Beilagen köstlich in Philip Reises Küche zubereitet worden waren, nahm der Tag, nach dem Ausflug in die Musikwelt, auch kulinarisch auf hohem Niveau stehend sein Ende.


Eine wunderbare Herrengolf-Saison 2018 mit vielen tollen Golferlebnissen und großartiger Beteiligung

Auch wenn der trockene Sommer mit seinen Hitzetagen der Natur und damit auch für Golfplätze große Herausforderungen stellte, und wohl auch in Zukunft stellen wird: für uns Golfer war es einfach "nur schön“. Und diese Umstände bereiteten uns Herrengolfern in diesem Jahr neue Rekorde: 31 Erlebnistage mit ca. 1200 Teilnahmen! Hier ein Rückblick über die schönsten Erlebnisse.   Jahreslochwettspiel Die sehr beliebte Turnierserie startete wie bisher mit einem 64er-Feld, und wie nicht anders zu erwarten war, setzten sich 4 der stärksten Herrengolfspieler für die Halbfinale durch:   Halbfinalisten      Norbert Schmid - Claus Pikard                                      Gunter Rädisch - Manfred Schwarz                    Finale                Claus Pikard - Gunter Rädisch   Der Sieg im Jahreslochwettspiel wurde schlussendlich, nach 17 umkämpften Löchern, erst auf der oft entscheidenden 18 erzielt. Sieger:  Gunter Rädisch - Glückwunsch!   Eclectic Jahresturnier-Serie ... mit großen Finalturnier und rustikalem Essen auf dem Erlenhof Dieser Wettbewerb wurde nach der Spielform Eclectic ausgetragen (Gesamtwertung Netto), d.h. jeder Golfer konnte während der vier Eclectic-Turniere (8. Mai, 19. Juni, 31. Juli und 25. September) sein Ergebnis an jedem Loch fortlaufend verbessern.   Neben den vier Tageswertungen galt es, die Jahressieger in zwei Nettogruppen zu küren. Um die Spannung zu erhöhen, spielten beim Finalturnier die bis dahin Punktgleichen im selben Flight, was einen dauernden „Punkteabgleich“ in den Köpfen der Spieler verursachte. Bei bestem Golfwetter traten 49 Herrengolfer an, um den sportlichen Höhepunkt mitzuerleben.   Eclectic 2018 - Tagessieger am 25. September     Punkte   Nettoklasse A   Manfred Schwarz    36     Manfred Schoellkopf    35   Nettoklasse B   Werner Hörmann    37     Josef Kern    33   Doch wie entscheidend waren die Tagesergebnisse für die „Spitzenspieler“ der Jahreswertung? Es ging um jeden zusätzlichen Nettopunkt. Um den Tag zu verschönern und gebührend abzurunden, sowie um die Spannung auf die Ergebnisse noch hinauszuzögern, fuhren wir nach der Runde in den nahegelegenen Erlenhof zum rustikalen Schweine-Braten. Das hat allen geschmeckt. Die anschließende Siegerehrung wurde fast zur „Nebensache“.   Eclectic 2018 - Jahressieger und weitere Platzierte     Punkte   Nettoklasse A   Norbert Schmid    49     Ake Armbrust    48     Manfred Schwarz    48         Nettoklasse B   Josef Kern    55     Eberhard Heuser    51     Wolfgang Zöfgen    49   Mit tollen Preisen dekoriert feierten wir bei einem gemütlichen und launigen Abend, und alle waren sich einig: diese Eclectic-Serie wollen wir nächstes Jahr wieder durchführen.   5. Schwoba-Men’s Cup am 28. Juni - Freundschaftsspiel mit den Herrengolfern der Golfclubs Bad Überkingen und Domäne Niederreutin Zum fünften Mal trafen sich die Herrengolfer am 28. Juni, um die Mannschaftspokale auszuspielen (Brutto/Netto), dieses Mal bei herrlichem Sommerwetter auf der tollen Golfanlage des einladenden Golfclubs Domäne Niederreutin. Ab 11 Uhr starteten 62 Herrengolfer parallel an Tee 1 und 10 zum gemeinsamen Spiel. Es muss ausdrücklich erwähnt werden, dass in den gemischten Flights durchweg eine ausgesprochen freundschaftliche Atmosphäre herrschte. Sportlich war es wie immer: die Heimmannschaft hat erneut ihr Heimrecht ‚gnadenlos‘ ausgenutzt, im Netto allerdings nur läppische 9 Punkte vor uns GCKW‘lern.   Mannschaftspokal - Schwoba Men's Cup 2018     Punkte   Netto-Wertung   GC Niederreutin   389     GC Kirchheim-Wendlingen   380     GC Bad Überkingen   350         Brutto-Wertung   GC Niederreutin   249     GC Bad Überkingen   200     GC Kirchheim-Wendlingen   198   Jubiläumsturnier „Herren“ am 23. Juli Getreu dem Motto „Spaß am Golfen in kameradschaftlichen Herrenrunden“ veranstalteten wir das Jubiläumsturnier - im Rahmen der Turnierwoche - am Montag den 23. Juli. Eingeladen waren alle Herren des Golfclubs , die gerne ein vorgabewirksames Turnier spielen wollten - also nicht nur die Mitglieder der Herrengolf-Gruppe. Mit 53 Teilnehmern war das Turnier für einen Montag sehr gut besucht. Vermutlich lockten auch die schönen Preise und eine quasi „Vollverpflegung“ über den ganzen Tag, inklusive des Freigetränks nach der Runde.   Tagessieger     Punkte   Nettoklasse A   Hartmut Schramm    41     Norbert Pichl    39     Paul Richter    39     Norbert Schmid    38     Bernhard Wolshofer    37         Nettoklasse B   Jochen Moosmann    37     Willi Schlipf    34     Johannes Blaszczuk    34     Bernd Gehring    33     Rüdiger Kähler    33   Sommerausflug vom 22.-24. August - Golfresort Bad Waldsee im schönen Oberschwaben Das Hotel und die Golfplätze liegen auf dem Gelände eines ehemaligen Hofgutes im Landkreis Ravensburg. Harmonisch integriert in die oberschwäbische Moränenlandschaft ist der „Old Course“ geprägt von einem alten Baumbestand sowie durch sanfte Hügel. Der „New Course“ dagegen ist offen und großzügig dimensioniert, und bot uns spektakuläre Löcher rund um einen See. Und das alles bei super Sommerwetter. Nach den Golfrunden lud eine große Sonnenterrasse am Hotel zum gemütlichen Ausklang ein, und dort konnten wir auch das Abendessen und den Sonnenuntergang genießen. Als Stippvisite bei der Rückfahrt am Mittwoch spielten wir auf dem wunderschönen und abwechslungsreichen Platz des Golfclubs Hechingen am Fuße der historischen Burg Hohenzollern. Für alle 27 Herrengolfer des Ausflugs waren es unvergessliche Tage, getreu unserem Motto „Spaß am Golfen in kameradschaftlicher Herrenrunden“.   „Profi meets Herrengolfer“ am 11. September - Golfen mit unserer 1. Mannschaft Herren als Quasi-Pro’s Wieder was sportlich Begeisterndes! Einen Spitzenspieler des Clubs mit drei Herrengolfern auf die Runde schicken. Mit dieser Idee konnte sich unser Captain der Herrenmannschaft Udo Steinbring sofort anfreunden, und viele Spieler der Bundesliga-Mannschaft waren dabei. So dass wir 12 „Pro’s“ mit 36 Herrengolfern „verkuppeln“ konnten. Ein einmaliges Erlebnis für alle Teilnehmer. Die besten Teams (1 Pro, 3 Herrengolfer, Brutto): Laurin Kamm/Hans Walter/Dr. Martin Traub/Helmut Sührer          39 Michael Hertle/Paul Richter/Norbert Schmid/Norbert Hiller            38 Ulrich Schmid/Paul M. Kaufmann/Udo Steinbring/Edward Oliver     37   Bei Freibier und einer zünftigen Vesper wurden noch lange die glücklichen und unglücklichen Momente der Golfrunde ausgetauscht, und so die Partnerschaft „Mannschaftssport/Herrengolf“ spürbar vertieft.   Freundschaftsspiel mit den Herren vom GC Teck am 9. Oktober - Traditionelles Wettspiel mit unseren Golffreunden aus Ohmden Dieses Jahr waren unsere Ohmdener Golffreunde mal wieder bei uns zu Gast. Wir spielten einen Vierer-Bestball als Lochwettspiel (3/4-Vorgabe). Bei den 14 Begegnungen ging es wie immer um die Ehre und ein Fass Freibier, und natürlich um die Pflege einer inzwischen 8-jährigen Golfer-Freundschaft. Was besonders erwähnt sein muss: Unsere Gäste durften an diesem Tag ohne Greenfee-Beitrag bei uns spielen, ein großzügiges Geschenk des Betreibers GKWW. Als Heimmannschaft und mit erfahrenen Lochwettspielern gewannen wir mit 11:3. Deshalb schmeckte das „Freibier“ anschließend um so besser. Auf jeden Fall war es wieder saugemütlich, zusammen mit unserem Nachbarn vom GC Teck.   Herrengolfer on Tour, vom 15. Mai bis 16. Oktober - Motto: „Andere Väter haben auch schöne Töchter“ Udo Steinbring hatte sich freundlicherweise erneut bereit erklärt, die beliebten Tagesausflüge zu organisieren und durchzuführen. Für die besonders aktiven und reiselustigen Herrengolfer sind die Ausflüge sehr erlebnisreich und gleichwohl entspannend - quasi wie ein Tag „Urlaub“. Dieses Jahr waren wir bei 8 Tagesreisen in den folgenden Golfclubs: Monrepos, Marhördt, Schönbuch, Hohenstaufen (2mal), Bad Liebenzell, Kressbach und Hammetweil. Insgesamt reisten dabei über 100 Herrengolfer mit, einige sogar sechs bzw. sieben Mal.   Abgolfen am 23. Oktober -  Spaß am Golfen in kameradschaftlicher Herrenrunde Eine tolle Herrengolf-Saison ging mit dem traditionellen Abgolfen zu Ende. Dabei stellte Captain Manfred Bauer in einem kurzen Resümee die vielen Aktivitäten vor. Jedem wurde bewusst, was man alles Schöne erleben durfte.   Die wunderbare 8. Herrengolfsaison ging am 23. Oktober in die letzte Runde: dem Abgolfen - eine Mussveranstaltung für alle Herrengolfer des Clubs. Neben einem entspannten und dennoch spannenden Chapman-Vierer wurde gemütlich gespeist, die Saison resümiert und in die Zukunft geschaut. Da wir dieses Jahr mit unserer Kasse schon sehr viele schöne, aber auch kostenintensive Events realisieren konnten, war Manfred Bauer ein wenig auf „Betteltour“ unterwegs, um ein paar Sponsoren für das Abgolfen zu gewinnen. Er darf ja mit seiner Herrengolf-Kasse zum Jahresende nicht im Minus landen. Manfred berichtete sehr erfreut, dass er bei drei Telefonaten sofort drei Sponsoren gewonnen hatte. Ein schöner Beweis für unsere tolle Truppe! Gesponsert wurden für das Abgolfen die Halfway-Verpflegung, der Tischwein und das Trinkgeld für den Service.   Besonders gespannt waren alle auf die Siegerehrung des Abgolfens. Zahllose Preise auf dem Tresen verrieten, dass es viele „Sieger“ geben würde.   Abgolfen 2018 - Siegerteams und weitere Platzierte     Punkte   Nettoklasse A    (bis Team-HCP ... -20)   Norbert Pichl   Norbert Schmid    40     Josef Krumpen   Sven Greiner    35     Klaus Öchsner   Werner Schaller    35         Nettoklasse B    (Team-HCP -21 bis -30)   Harald Bebion   Werner Hörmann    44     Norbert Stange   Horst Günther    41     Axel Vetter   Hans-H. Metzger    41         Brutto   Maikl Wirth   Robin Lars Schmitt    28   Welch tolle Erlebnisse alle Herrengolfer an diesem schönen Abgolfen hatten, sah man in den fröhlichen Gesichtern am Abend beim gemütlichen Zusammensein, beim Austausch der glücklichen und unglücklichen golferischen Momente und beim Verabschieden.   Wie heißt es so richtig: Nach dem Abgolfen ist vor dem Angolfen!


DAGO-Saisonabschuss bei herrlichem Sommerwetter

Das herrliche Spätsommerwetter wollte so gar nicht zum Anlass des DAGO-Turniers am 16. Oktober passen: Abgolfen, also Abschied nehmen von einer insgesamt sehr schönen und abwechslungsreichen Saison. Zu den Glanzlichtern zählte 2018 sicherlich das Ladies Open zur Schulerberg-Jubiläumswoche mit vielen Gästen aus anderen Clubs und das überaus gelungene Geburtstags-Turnier ,,Nuller-Cup“. Doch auch das Parfümerie-Gradmann-Turnier, Damen laden Herren ein oder das erstmals ausgetragene Green-Tiger-Travel-Turnier werden in bester Erinnerung bleiben. Unvergessen bleibt die gelungene Golfreise ins Allgäu.   Zum Abgolfen waren 48 gut gelaunte Damen angetreten, um in zwei Klassen bei einem Aggregat die Siegerinnen auszuspielen. Zur Über- raschung der Golferinnen gab es ein kräftigendes Halfway-Vesper und zum Turnier-Abschluss ein kleines Abendessen, das die DAGO-Kasse übernahm. Ladies-Captain Regina Steinbring konnte vor der Siegerehrung verkünden, dass im nächsten Jahr wieder zehn Damen einen Geburtstag mit einem Nuller feiern können. Man darf gespannt sein, was sich die Jubilarinnen für 2019 ausdenken.   Für die DAGO-Gruppe steht in diesem Jahr noch die Weihnachtsfeier am Dienstag, 11. Dezember an. Dazu treffen sich die Golfdamen um 16 Uhr im Clubhaus. Es wird auch ein Winterprogramm angeboten, über diese Termine werden die DAGOs jeweils per Mail informiert.   In der Klasse A siegten beim Abgolfen Gerti Schloz und Ingeborg Metzger mit 68 Punkten. Jeweils 67 Punkte erspielten Andrea Greiner und Hilla Peters sowie Gudrun Armbrust und Brigitte Reinert. Preise gab es auch für die Viertplatzierten Susanne Mende und Petra Kanzleiter.   Helga Eisele und Heidrun Prassler lagen mit 71 Punkten in der Klasse B vorne. Isabell Sturm und Inge Knabe folgten mit 63 Punkten auf Platz 2. Mit 60 Punkten erreichten Regina Steinbring und Gerlinde Rommel Platz 3. Vierte wurden Rita Knieszner und Natascha Pöhl-Rösner.



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