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Ein toller Auftakt: 70 SEGOs beim Angolfen


Am 12. April stand das Angolfen auf dem Programm der Seniorengolfer. Und dieses Ereignis zum Beginn der Saison wollte sich kaum jemand entgehen lassen. So traten bei schönstem Frühlingswetter 70 Golferinnen und Golfer zum Scramble an. Zuvor jedoch gab es traditionell das gemeinsame Frühstück. Der Tisch war wiederum reich gedeckt, von reichlicher Kuchen- und Tortenauswahl über feine Häppchen bis zum deftigen Leberkäs mit Brezeln ließ die Bewirtung - gespendet und selbst hergestellt von den SEGO-Mitgliedern – keine Wünsche offen. Damit die schöne Theke sich auch noch zur Halfway-Verpflegung sehen lassen konnte, dafür sorgten Rose und Günther Benz. 

 

Lange hatten sich viele der Seniorengolfer nicht mehr gesehen und so gab es auch schon vor dem Spiel viel zu erzählen. SEGO-Captain Hort Person berichtete, dass die Mitgliederzahl der Seniorengemeinschaft konstant bei derzeit 108 steht. Er appellierte an die SEGOs, doch die 9-Loch-Spielmöglichkeit zu nutzen und sich nicht für 18 Runden einzutragen um dann doch nach 9 Bahnen aufzuhören. Horst Person dankte den vielen Spendern fürs Buffet, darunter auch Club-Präsidentin Susi Pöschl, die zwar nicht mitspielen konnte, aber außer ihren Grüßen auch ihren legendären Hefezopf überbringen ließ.

 

Die Vierer- und zwei Dreierflights kamen sehr gut über die Runden und freuten sich über den für die Jahreszeit doch in gutem Zustand befindlichen Platz. Vor der Siegerehrung nahm Klaus Mierke die Auslosung für das Jahreslochwettspiel vor und bedankte sich mit kleinen Aufmerksamkeiten im Namen der Skatspieler innerhalb der SEGOs bei Rose und Günther Benz, die sich sieben Jahre lang um diese Gruppe verdient gemacht haben. 

Beim Scamble holten sich mit 44 Punkten Claus-Dieter Werne, Gabriele Werne-Dietz, Helga Gröger und Helga Kranz den 1. Platz. Auf Platz 2 folgten mit 50 Punkten Marie-Luise Krumpen, Renate Schips, Helmut Sührer und Horst Daßler. Den 3. Platz belegten mit ebenfalls 50 Punkten Albert Fuchs, Ursula Ramthun und Dagi Maier.



(Beitrag von Inge Mierke)