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Senioren besiegen Midamateure


Am 6.7. fand nach längerer Unterbrechung wieder ein "Rydercup" zwischen den Senioren und den Midamateuren statt.


Gespielt wurden im Lochspielmodus vormittags neun klassische Vierer und nachmittags achtzehn Einzel-Zählspiele. Um 7.30 Uhr gingen die ersten Partien -gestärkt mit den von Frieder Goll gesponserten Brezeln- los. Da beide Mannschaften nahezu in Bestbesetzung antreten konnten, entwickelten sich spannende und hochklassige Matches , die zum Großteil erst auf den letzten Bahnen entschieden wurden.


Mit 5,5 zu 3,5 Punkten konnten sich die Midamateure die Führung zur Halbzeit sichern, wobei bereits zu diesem Zeitpunkt klar war, dass es sich um ein "Duell auf Augenhöhe" handelt (..und dass sich im Spitzenspiel Simon Schade und Ulrich Schmidt durchsetzten, war nur für diejenigen eine Überraschung , die die Qualität der beiden im Vierer nicht schon aus anderen Partien kannten).


Frisch gestärkt -bei inzwischen tropischen Temperaturen- starteten um 13.00 die 18 Einzel. Als die Spielstände beim Halfway, während dem Verzehr der hervorragenden Kuchen und anderer Speisen unserer Spielerfrauen (ganz herzlichen Dank!!!), bekannt wurden, war klar, dass sich alles in den letzten Partien entscheiden würde. Hier hatten die spielstarken Senioren mit viel Können und dem notwendigen Glück das bessere Ende für sich. Vollkommen verdient konnten sie mit 14,5 zu 12,5 den Gesamtsieg erringen und diesen fairen und sportlich auf hohem Niveau stehenden Wettkampf gewinnen.


Bereits beim von Gunter Rädisch gesponserten Bier konnten die Senioren ihren Sieg feiern, während die Midamateuren ihre erste Enttäuschung verarbeiteten. Selbstverständlich wurde jede Partie diskutiert und fast jeder Schlag analysiert!


Bei der abendlichen Siegerehrung konnte Jochen Strobel, Captain der Senioren, den von Paul Kaufmann gestifteten und entworfenen tollen Pokal unter großem Jubel seiner Mannschaft in Empfang nehmen.


Ganz besonders hervorzuheben ist, dass bei allem sportlichen Ehrgeiz der Spaß nicht zu kurz kam und die Spiele in sehr freundschaftlicher Atmosphäre stattfanden. Dieses Event war sicherlich ein Ereignis, welches den Teamgeist zwischen und innerhalb der Mannschaften extrem gefördert hat.


Alle waren sich einig, dass diese erfolgreiche Veranstaltung auch im Jahr 2015 nicht fehlen darf und es ganz bestimmt eine Revanche für die Midamateure geben muss.


Ein besonderer Dank gilt allen, die mit Spenden und sonstiger Unterstützung diesen Rydercup möglich gemacht haben.



(Beitrag von Jochen Spieth)