Service

Fahnenpositionen als Faltkarte

Unsere Fahnenpositionen (Pin-Positions) werden stets aktuell auf den Info-Tafeln an Tee 1 und Tee 10 angezeigt, bei Turnieren auch auf den vorbereiteten ScoreCards. Das nützt allerdings vielen Golferinnen und Golfern nicht, sofern sie nicht über eine dazugehörige Übersicht derPin-Positions Bahnen 1-18 verfügen.   Laden Sie bitte die beigefügte PDF-Datei auf Ihren Rechner, und drucken Sie danach die Datei im Querformat aus. Dazu unter "Druck-Optionen" auswählen: "Tatsächliche Größe" oder "Benutzerdefinierter Maßstab(in %)". Nach dem mittigen Falten (rot punktierte Linie) und dem Zuschnitt entlang der äußeren blauen Linien erhalten Sie eine doppelseitige Information über die Pin-Positions Bahnen 1-18.Die Angaben zur Breite (B) und Tiefe (T) jedes Grüns sind einwandfrei ablesbar.  


Anpassung der Golfregeln 2016-2019

Mit Jahresbeginn 2016 tritt eine neue Ausgabe des Golf-Regelwerkes in Kraft (die Golfregeln sind gültig bis 2019). Aktualisierte Ausgaben von Regelbüchern sind im Fachhandel verfügbar. Zugleich treten mit Jahresbeginn Änderungen beim sogenannten EGA-Vorgabensystem in Kraft, die für viele GolferInnen und Golfer von hohem Interesse sind. Die nachfolgende Information soll Ihnen einen Überblick zu allen wesentlichen Änderungen verschaffen.   Weltweit wird Golf nach denselben Regeln gespielt, den "Offiziellen Golfregeln". Alle vier Jahre werden durch namhafte Golf-Institutionen die Regeln aktualisiert, um sie an die aktuellen Entwicklungen des Golfsports anzupassen. Nun ist es wieder soweit: Mit Jahresbeginn 2016 treten einige Regeländerungen in Kraft. Die Änderungen und Anpassungen der Golfregeln sind eher als "moderat" zu bezeichnen.   Zusätzlich hat sich der Deutsche Golf Verband (DGV) erfolgreich für eine Vereinfachung der Golfregularien für Freizeit-Golfspieler beim Europäischen Golf Verband (EGA) stark gemacht. Zur turnusgemäßen Regularienanpassung ab diesem Jahr werden sich wichtige Änderungen ergeben, die das vorgabenwirksame Spiel insbesondere für Spielerinnen und Spieler der höheren Handicapklassen attraktiver gestalten.     Weiterführende Informationen   (1)  Erläuterungen zu den Golfregeln vom Deutschen Golfverband (DGV)       > Hier klicken   (2)  Ergänzende und bebilderte Information zu den neuen Golfregeln       > Hier klicken   (3)  Erläuterungen zu den Änderungen am EGA-Vorgabensystem       > Hier klicken    


Anpassung der Golfregeln ab 2012

Mit Jahresbeginn 2012 tritt eine neue Ausgabe des Golf-Regelwerkes in Kraft (die neuen Regeln sind gültig bis 2015). Aktualisierte Ausgaben entsprechender Regelbücher werden voraussichtlich erst abFebruar/März 2012 verfügbar sein.Vorab soll diese Kurzinformation dienlich sein, um Sie über die wesentlichen Änderungen zu informieren.   Weltweit wird Golf nach denselben Regeln, den "Offiziellen Golfregeln" gespielt. Alle vier Jahre werden durch namhafte Golf-Institutionen die Regeln aktualisiert, um sie an die aktuellen Entwicklungen des Golfsports anzupassen. Jetzt ist es wieder soweit: mit Jahresbeginn 2012 treten einige Regeländerungen in Kraft.   Erste fachkundige Stimmen zum neuen Regelwerk unterstreichen, dass die Änderungen eher "moderat" sind. Bemerkenswert sind einige Anpassungen zu Regeln, die von etlichen SpielerInnen in der Vergangenheit als kaum nachvollziehbar klassifiziert wurden (umgesetzt z.B. in der neuen Bunker-Regel).   Ergänzende Erläuterungen zu den neuen Golfregeln (1)  Deutscher Golfverband (DGV)> Bitte hier klicken - DGV Golfregeln Neu(2)  Information von www.golfregeln.eu> Bitte hier klicken - Golfregeln Neu (mit grafischen Darstellungen)


Golfen im Winter - Schonung des Golfplatzes

Einige Diskussionen innerhalb der Clubmitgliedschaft ranken sich um die Einschränkungen im Winterspielbetrieb hinsichtlich der Benutzung von Trolleys. Nachfolgend erfahren Sie aus "erster Hand" - von Ralf Reiß, Leiter des Greenkeepings unserer Golfanlage -, was zwecks Schonung des Golfplatzes immer zu beachten ist.   Die grundlegenden Botschaften von Herrn Reiß lassen sich wie folgt zusammenfassen: Jeder Golfplatz bedarf - völlig unabhängig von den Jahreszeiten - ständig größtmöglicher Schonung im Verlaufe des golferischen Spielbetriebs. Im Herbst und im Winter ist ein Golfplatz besonders "anfällig". Bereits ein Spieltag auf durchnässten und/oder gefrorenen Spielbahnen und Caddiewegen kann irreparable Schäden hervorrufen, die auch in der folgenden Saison sichtbar sind. Im Winterbetrieb auf unserer Golfanlage ist die Erlaubnis, 2-rädrige Ziehtrolleys verwenden zu dürfen, einzig und allein ein Zugeständnis an alle GolferInnen, denen alters- bzw. gesundheitsbedingt ein Tragebag nicht zugemutet werden kann. Die Erlaubnis zur Verwendung von 2-rädrigen Ziehtrolleys ist nicht gleichzusetzen mit der Vermutung, dass solche Ziehtrolleys keine Gefährdung des Golfplatz-Zustandes darstellen! Richtig ist vielmehr, dass jeder Trolley gleich welcher Bauart besonders im Winter dazu geeignet ist, vor allem die stets gleichförmig benutzten Caddiewege nachhaltig zu schädigen. Jeden auf dem Markt erhältlichen, nicht motorisierten Trolley hinsichtlich seiner Wintertauglichkeit einzustufen, entspricht einer unlösbaren Aufgabe aufgrund der Vielfalt unterschiedlicher Modelle. Daher der Kompromiss mit der Beschränkung auf zweirädrige, leichte und unmotorisierte Ziehtrolleys. Lesen Sie bitte die vollständige Stellungnahme von Herrn Ralf Reiß, hier als PDF zur Verfügung gestellt:Hinweise zum Einsatz von Trolleys im Winterspielbetrieb Lesen Sie bitte außerdem die vom DGV veröffentlichten Hinweise zum Winterspielbetrieb: Winterspielbetrieb auf Golfanlagen - Hinweise allgemein Winterspielbetrieb auf Golfanlagen - Hinweise für Golfspieler


Neue Platzregel wegen Biotop an Bahnen 14 und 16

Unsere Golfanlage hat nun offiziell ein geschütztes Biotop. Es betrifft den Bach, der die Spielbahnen 14 und 16 kreuzt. Die letzten Festlegungen wurden Anfang dieser Woche zwischen den Behörden und den Verantwortlichen der Golfanlage getroffen, und sind durch das Greenkeeping Team auf dem Platz bereits umgesetzt worden.   Was bedeutet dies für uns GolferInnen? Zunächst darf ein geschütztes Biotop weder betreten werden noch dürfen Bälle aus solchen Biotopen gespielt werden. Biotope werden durch grüne Kappen auf entweder blauen, gelben, roten oder weißen Pfosten gekennzeichnet. In unserem Fall wird das Biotop als frontales Wasserhindernis durch gelbe Pfosten definiert. Bitte beachten Sie ab sofort die geänderte Platzregel (hier abrufbar), aber auch die auf den Verbotsschildern vermerkten Konsequenzen bei Missachtung des Verbotes.Folgender Passus wurde in die Platzregeln des GCKW neu aufgenommen:   „An Bahn 14 und 16 darf der querende Bachlauf als geschütztes Biotop nicht betreten werden. Die darüberführenden Brücken sind unbewegliche Hemmnisse. Liegt ein Ball außerhalb des Biotops, aber die Standposition oder der Raum des beabsichtigten Schwungs sind durch das Biotop behindert, muss Erleichterung nach Regel 25-1 in Anspruch genommen werden. Liegt ein Ball innerhalb des Biotops, kann an Bahn 14 zusätzlich zur Regel 26 auch die gekennzeichnete Dropzone benutzt werden.“   Dies bedeutet, dass bei Verstoss gegen diese Platzregel im Zählspiel 2 (zwei !) Strafschläge hinzukommen bzw. im Lochspiel haben Sie dieses Loch verloren.   Schilder an Bahn 14 und 16 weisen Sie unabhängig von der oben genannten Regelung darauf hin, dass beim unzulässigen Betreten des Biotops ein Verwarnungsgeld von derzeit 50 € fällig wird.Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass diese Maßnahme keine Willkür vom Club oder von der Betreibergesellschaft ist, sondern die Umsetzung von Auflagen der örtlichen Behörden. Warten wir ab, wie sich die veränderte Gestaltung dieses kleinen Baches auf unserer Golfspiel auswirkt. Am Ende der Spielsaison werden wir wissen, ob die Bahn 16 dann immer noch das „leichteste“ Loch ist oder eine Neubewertung der Vorgabenverteilung erforderlich wird.   Bitte beachten Sie auch die Begründung des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg.


Rules4You: Neues Online-Portal des Deutschen Golfverbands (DGV)

Für alle, die sich bisher nicht eingehend mit dem Thema Golfregeln beschäftigt haben, weil sie diese Materie als langweilig und trocken empfanden, bricht eine neue Ära an: mit "Rules4You" kann sich jeder, der über einen Internet-Zugang verfügt, ab sofort online kostenlos und leicht verständlich über die Golfregeln, das Vorgabensystem und alle weiteren wichtigen Regularien zum Golfspiel informieren.   Es geht nicht darum, das gültige Regelbuch zu ersetzen, welches nachwievor jeder Golfer in seinem Bag mitführen sollte. Die Erklärungen in "Rules4You" gehen allerdings weit über die gedruckte Version der Golfregeln hinaus, und helfen sowohl den Funktionsträgern der Golfclubs wie den GolfspielerInnen gleichermaßen bei auftretenden Fragen und Unklarheiten.   "Rules4You" ist in sechs Rubriken unterteilt: RegelnNeben der Auflistung der offiziellen Regeln mit Verlinkung zu den "Decisions" finden sich hier Erklärungen, eine Zusammenfassung der wichtigsten Golfregeln, Antworten auf häufige Fragen und ein Regel-Quiz. EtiketteAlles zum "Spirit of the Game", zur Sicherheit und Rücksichtnahme auf der Golfanlage, zum Spieltempo und zur Schonung des Golfplatzes. HandicapAntwort auf die Frage: "Was ist eigentlich das Handicap?". Zusätzlich präzise Darstellungen zum DGV-Vorgabensystem, zum Course Rating sowie einen Spielvorgabenrechner zur individuellen Berechnung der Vorgabe auf allen DGV-angehörigen Golfplätzen in Deutschland. SpielformenWelche Spielformen gibt es, wie werden die unterschiedlichen Wettspielarten gespielt und was ist in den Wettspielen überhaupt zu beachten? AmateurstatusWas genau verbirgt sich dahinter, und was bedeutet das alles für den Golfamateur? Für KidsDer interaktive Bereich für alle kleinen und großen Golf-Kinder, die durch Anklicken der Figuren auf dem Golfplatz mehr über die Regeln erfahren möchten. Außerdem werden die Etikette und Fragen zum Handicap erklärt. Und mit dem Kids-Quiz können die jungen Anqwender selbst testen, wie viel sie über die Regeln gelernt haben.   Sie gelangen zu "Rules4You" über einen Klick hier.


Zeit zum Golfen

Woran liegt es, dass die Runden immer länger dauern? Fragt man einen Spieler danach, lag es natürlich immer an der vorausgehenden Spielergruppe. Wer jedoch einmal sich selbst und seine Mitspieler auf der Runde beobachtet, wird feststellen, dass unterwegs sehr viel Zeit vergeudet wird, die sich durch aufmerksames Verhalten leicht einsparen lässt.   Lesen Sie den vollständigen Bericht, der uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde (Quelle: DGV, veröffentlicht im VCG-Mitgliedermagazin "aktuell!" 3/2010).


Pitchmarken ausbessern - wie geht das?

Unzählige Artikel zum Thema beschreiben das Leid vieler Golfclubs aufgrund nachwievor unzureichender Kenntnisse über das Thema "Pitchmarken". Tatsache ist, dass nicht beseitigte bzw. nicht ausgebesserte Pitchmarken das Spiel der nachfgolgenden Flights negativ beeinflussen können, und dass sich die Langzeit-Schäden auf den Grüns bei richtiger Behandlung von Pitchmarken deutlich verringern lassen.   Erklärung Pitchmarke: Eine sog. Pitchmarke entsteht in erster Linie durch Golfbälle mit hoher Flugbahn, die mit großer Fallgeschwindigkeit auf dem Untergrund landen. Ist die Landung auf einem Grün, hinterlassen solche Bälle meistens ein mehr oder weniger tiefes Einschlagloch oder eine Einschlagdelle. Dieses Loch bzw. diese Delle auf einem Grün wird als Pitchmarke bezeichnet.   Der Deutsche Golfverband und die Firma "Golfkontor" haben sich des Problems der Platzpflege angenommen und stellen in enger Kooperation mit Norbert Lischka, Master-Greenkeeper beim Hamburger GC Falkenstein, eine neuartige Pitchgabel names "PitchPin" vor. Im Gegensatz zu den bisherigen Zwei-Zinken-Gabeln benötigt die "PitchPin" nur einen Zinken und schont damit nachweislich den Boden, was die Qualität der Grüns massiv erhöht.   Auf der Internet-Seite www.pitchpin.de gibt es Informationen zur neuen Pitchgabel. Aus Sicht des GCKW zeigt das dort abrufbare Video sehr anschaulich, wie das Beseitigen von Pitchmarken durchzuführen ist. Wir meinen, das im Video gezeigte passt auch für Zwei-Zinken-Pitchgabeln. Hier gehts zum Video (bitte nach Aufruf der Internet-Seite unten rechts auf "DEMO VIDEO" klicken).