Mittwoch, 20. September 2017
Mercedes-Benz After Work Golf Cup
Tee 1 belegt von 14:30 - 16:30 Uhr

Platzbelegung

 

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Aktuelles

Damen AK 50 beenden die Saison als Tabellenzweite

Am Samstag, den 16. September, traten die Damen um Captain Katharina Kähler in vermeintlich geschwächter Form in Ludwigsburg auf der Anlage des GC Monrepos an. Zwei unserer besten Spielerinnen mussten aufgrund anderer Verpflichtungen ihre Teilnahme am letzten Ligaspiel absagen. Unsere „Newcomerin“ Sabine Zink hat aber einen tollen Start hingelegt und belegte innerhalb der Mannschaft den vierten Platz. Herzlichen Glückwunsch nochmals und „weiter so“!   Der gut gepflegte Platz hat uns mit seinen ungewohnt schnellen Grüns und den  teilweise schlecht einsehbaren Fairways auf den „zweiten Neun“ vor  besondere Herausforderungen gestellt. Glücklicherweise hat die Wettervorhersage mal wieder nicht gestimmt und wir konnten einen Großteil der Runde ohne nennenswerten Regen und Wind spielen.    Wie nicht anders zu erwarten, hat der GC Mudau die Tabellenspitze souverän verteidigt und geht Ende September ins Spiel um den Aufstieg in die 2. Liga. Unsere Damen haben mit einer tollen Mannschaftsleistung ihren Vorsprung zu dem drittplazierten GC Monrepos auf 72 Schläge noch ausbauen können und beenden die Saison als Tabellenzweite.    Für den GCKW spielten: Katharina Kähler (90), Bobby Prerauer (90), Sabine Bosch (91), Sabine Zink (94), Karin Reich (101), Andrea Greiner (102).   Die Tabelle sieht nach 5 Ligaspielen folgendermaßen aus:   GC Mudau                                        447,5 GC Kirchheim-Wendlingen                  552,5 GC Hohenstaufen                             624,5 GC Glashofen-Neusaß                        642,5 GC Monrepos                                   648,5   An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Spielerinnen für den freundschaftlichen und fairen Wettkampf sowie die Gastfreundschaft in diesem Jahr und wünschen dem GC Mudau viel Glück und Erfolg.     Leider hat es diese Saison mit dem direkten Wiederaufstieg in die 2. Liga nicht geklappt. Aber die Damen des GC Mudau waren mit vier Spielerinnen mit einstelligem Handicap einfach nicht zu schlagen. Wir gehen das Projekt „Aufstieg“ im nächsten Jahr erneut an und freuen uns nun auf unser traditionelles Abgolfen mit gemütlichem Ausklang.


Gelungene Premiere: Vier Stauferclubs beim DAGO-Freundschafts-Turnier

Neu im DAGO-Turnierkalender ist das Freundschaftsspiel mit den Stauferclubs. Ladies-Captain Regina Steinbring hatte die Idee, die sechs benachbarten Clubs zu einem Treffen auf den Schulerberg eizuladen. Auf Anhieb waren am 12. September 34 Damen aus vier verschiedenen Clubs angereist, um mit 35 DAGO-Ladies des GC Kirchheim-Wendlingen einen Texas-Scramble zu spielen. Jeweils mit ihren Ladies-Captains waren 14 Golferinnen vom Golfclub Teck, 10 vom Golfclub Hohenstaufen und8 vom GC Bad Überkingen gekommen. Ergänzt wurde das Gästepotenzial durch zwei Damen vom Golf- und Landclub Haghof. Regina Steinbring und ihre Teamkolleginnen Inge Knabe und Rita Knieszner, unterstützt von Angela Kaub, hatten das Freundschafts-treffen bestens organisiert und vorbereitet. Und die DAGOs hatten sich für das köstliche Halfway-Buffet wieder mächtig ins Zeug gelegt. Sie ernteten dafür von den Gästen großes Lob, zumal die Pause wetterbedingt bei manchen Flights etwas ausgedehnter als üblich ausfiel. Denn bei aller Perfektion, die bei diesem Turnier an den Tag gelegt worden war, mit dem Draht nach ganz oben hatte es leider nicht so recht geklappt. Immerhin blies zeitweise ein heftiger Wind und einige Schauer blieben nicht aus. Doch aufgeben musste keine der Teilnehmerinnen. Gut gelaunt trafen sich die Damen vor dem gemeinsamen Essen zu einem Glas Hugo und nutzten die Gelegenheit, sich im Clubraum die schönen Dinge von ,,Duftkultur, Luxury Parfums & Lifestyle“ anzuschauen, die Ana Bogovic zusammen mit ihrer Zwillings-schwester Ivana Dorn dort ausgestellt hatten. Die Schwestern hatten die duftigen Preise, die es für die Siegerinnen gab, teilweise auch gespendet. Als Sponsor trat auch wieder Jörg Geiger von der bekannten Manufaktur Geiger in Schlat auf. Ein Fläschle des PriSeccos aus seiner Manufaktur gab es als Tee-Off Geschenk,und auf den elegant dekorierten Tischen des Restaurants gab es schließlich noch zu einem Logo-Ball eine kleine Tube Handrücken-Creme, gestiftet vom Kräuterhaus St. Bernhard in Bad Ditzenbach. Das Drei-Gänge-Menü von Philip Reise passte sich dem Niveau dieses Turniertages, genauso wie der Service, hervorragend an. Club-Präsidentin Susi Pöschl begrüßte am Abend die Gäste und versicherte, dass man beim GCKW viel Wert auf Interclubspiele lege. Die Anregung von Regina Steinbring, ein solches Turnier mit den Stauferclubs weiterleben zu lassen, fiel noch am selben Abend auf fruchtbaren Boden. Nachdem sich die Ladies-Captains von GC Teck, vom GC Hohenstaufen und dem GC Bad Überkingen - Jutta Penka, Anita Hannak und Christine Gessert - für die Einladung mit Blumen bei Regina bedankt hatten, lud Christine Gessert für Anfang September 2018 zum 2. Staufertreffen ein. Diese Ankündigung wurde mit freudigem Beifall aufgenommen. ,,Da bin ich wiederdabei !“, konnte man spontan an den Tischen hören. So können sich die Damen heute schon auf ein fröhliches Wiedersehen auf der Albhochfläche freuen. Zu den Stauferclubs zählen auch derGC Hetzenhof und der GC Göppingen, die bei der Premiere leider nicht dabei sein konnten, weil sie schon andere Turniere im Programm hatten. Mit 58 Nettopunkten siegten Elisabeth Müller, Gisela Lichtl (Bad Überkingen) und Rose Rottluff (Teck). Auf Platz 2 mit 56 Punkten kamen Heidi Schettkat (Bad Überkingen), Andrea Vogt und Claudia Bolz (Teck). Mit 55 Punkten belegten Ruth Kärcher (Teck), Irmgard Ackermann und Gisela Schäffer den 3. Platz. In der Klasse A hatte Martina Deeß (Haghof) den Longest Drive, in der Klasse B Regine Hoika (Teck).Nearest To The Pin gewannen in der Klasse A Heidi Schettkat,in der Klasse B Karin Maier (beide Bad Überkingen).


Souveräner Sieg der AK 50 ll im Heimspiel

Die AK 50 ll des Golfclubs Kirchheim-Wendlingen ließ auch am letzten Spieltag der Saison auf der heimischen Anlage nichts anbrennen. Mit einem Vorsprung von bereits 55 (!) Schlägen gestartet, bauten wir diesen auf insgesamt 79 Schläge Differenz zum Zweitplatzierten GC Bad Überkingen aus.    Der AK 50 ll gelang damit das einmalige Kunststück, bei allen Ligaspieltagen auf jeder Golfanlage zu gewinnen. Hochmotiviert geht es nun am 23. September zum Aufstiegsspiel in das Drei Thermen Golfresort in Richtung 2. Liga.    Es spielten: Gerhard Weiler 79, Michael Hertle 83, Richard Janisch 84, Hans-Dieter Müller 86, Jürgen Häfner 86 und Bernd Schwebke 87.


Letztes Gruppenspiel AK 50 I in 2017

Die erste Mannschaft AK 50 hatte am vergangenen Samstag das letzte Gruppenspiel in der Saison 2017. Das Heimspiel auf der Anlage des GC Kirchheim-Wendlingen musste unter schwierigen Wetterbedingungen gespielt werden. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung konnte mit dem zweitbesten Tagesergebnis das große Ziel „Final Four“ erreicht werden.   Es spielten: Frank Amhof             2 über Par … somit das beste Tagesergebnis!  Luigi Ciampini            7 über Par Clemens Hertle          9 über Par Ulrich Schmidt          12 über Par Maximilian Weiß        12 über Par Jochen Spieth          17 über Par   Die Abschlusstabelle sieht nach 5 Spieltagen wie folgt aus: Stuttgarter Golfclub Solitude            gesamt           199,5 GC Kirchheim-Wendlingen                                     215,5 GC Neckartal                                                       281,5 GC Oberschwaben Bad Waldsee                             315,5 GC Schloss Liebenstein                                          319,5   Der verdiente Lohn für gutes Golf steht der Mannschaft jetzt bevor: die „Final Four“ Spiele. Diese finden am 22. und 23. September in Donau Riss statt. Als Halbfinalgegner hat sich die Mannschaft von Sankt Leon-Rot qualifiziert. Ein starker Gegner, der aber durchaus zu schlagen sein wird. Bestens motiviert, ist die Truppe um den „erfahrenen Leitwolf“ Luigi Ciampini, der nach eigenen Worten „dorthin fährt um zu gewinnen“.   Bleibt nur noch zu hoffen, das alle in guter Form sind, dann kann und wird das Projekt „Sieg bei den Final Four“ auch gelingen.


Clubmeisterschaften 2017 - Das Triple für Johannes Hohnecker

Johannes Hohnecker wird zum 3. Mal in Folge Clubmeister der Herren, sozusagen der Jo-Jo-Jo Effekt. Bei den Damen erspielt sich Lena Pohl die begehrte Glaskugel. David Rees holt sich den Titel der Senioren, bei den Seniorinnen ist Susanne Pöschl an der Spitze. Pirmin Kamm steht bei der männlichen Jugend ganz oben auf dem Treppchen, und bei der weiblichen Jugend ist Charlotte Hofmann nicht zu schlagen.    „Seltsam, im Nebel zu wandern“ schrieb Hermann Hesse. Wie seltsam müsste es dann erst sein, im dichten Nebel zu golfen. Bei einer Clubmeisterschaft. Lieber nicht, sagten sich die Verantwortlichen. Zum Glück. Und ließen das Turnier des Jahres mit 30 Minuten Verzögerung starten. Das Wetter war dann wie bestellt, der Platz auch, die Grüns wurden höchsten Ansprüchen gerecht, und die Löcher zeigten klare Kante.   Ein sehr guter Golfer sagte mal: „Harte Arbeit schlägt Talent, wenn Talent nicht hart genug arbeitet.“ Was aber, wenn Talent hart genug arbeitet? Dann werden Sieger daraus, denen für ihre Ergebnisse höchster Respekt gebührt. Ebenso wie den Greenkeepern, die nach dem wechselnden Wetter der vorangegangenen Tage und Wochen einen wirklichen Meisterschaftsplatz geschaffen haben.   Mit Runden von 73, phänomenalen 65 und 72 (210) verwies Johannes Hohnecker seine Verfolger Grant Gouws (214) und Laurin Luis Kamm (215) auf die zweiten und dritten Plätze. Ein zweites Mal konnte er damit seinen Titel verteidigen. Bei den Damen zeigte Lena Pohl mit Runden von 77, 80 und 78 (235) ihr Können, vor Manuela Trommler (268) und Miriam Wulffen (274). Neben dem dritten Platz durfte sich Miriam Wulffen am Sonntag Vormittag über ein äußerst seltenes Erlebnis freuen, nämlich ein Hole In One auf Bahn 12.   Einen wirklichen Schlagabtausch um die begehrte goldene Plakette im Clubhaus lieferten sich die Seniorinnen. Diesen konnte Susanne Pöschl mit 95 und 96 (191) knapp vor Sabine Bosch (194) und Patricia Pregizer (197) für sich entscheiden. Ein wenig deutlicher war es bei den Senioren, wo David Rees mit 79 und 74 Schlägen (153) Helmut Abele (167) auf den zweiten Platz und Bernd Schmittgall (175) auf den dritten Platz verwies. Pirmin Kamm erspielte sich mit Runden von 83 und 72 (155) Schlägen den Titel der männlichen Junioren. Dabei ging es auf den Plätzen 2 und 3 besonders knapp zu, wo Silvio Klein mit 161 vor Philipp Starz mit ebenfalls 161 Schlägen lag. Bei der weiblichen Jugend war es ein deutlicher Titelgewinn von Charlotte Hofmann, die mit konstanten Ergebnissen von jeweils 83 Schlägen (166) vor Alina Reutter (197) und Asia Liana Schimmer (202) lag.   Übrigens ging es nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Clubhaus um die Wurst.   Allen Siegerinnnen und Siegern möchten Vorstand und Verein des GCKW hiermit herzlich gratulieren und allen danken, die dieses Event mit ihrem persönlichen Einsatz zu einer so gelungenen Veranstaltung gemacht haben.


Pinkfarbene DAGOs stiften Verwirrung in Schwäbisch Hall

Bei schönstem Golferwetter waren die DAGOs am 22. August mal wieder auf Ladies-Tour. Das Ziel hieß Schwäbisch Hall und 13 Damen hatten sich dort eingefunden um gemeinsam auf die Runde zu gehen. Wie abgemacht, erschienen alle Teilnehmerinnen im pinkfarbenen Shirt mit weißer Hose oder weißem Rock. Damit sorgten sie nicht nur auf Aufsehen, sondern auch für Verwirrung. Auch die Haller Damen hatten nämlich an der Peter-Hahn-Turnierserie teilgenommen und tatsächlich waren auch einige von ihnen mit diesem T-Shirt unterwegs. Die einheimischen Ladies, die im normalen Outfit erschienen waren, dachten beim Anblick der pinkfarbenen Invasion, sie hätten irgendetwas nicht mitgebekommen. Bei sehr freundschaftlichen Gesprächen konnte dieses Mitverständnis jedoch rasch aufgeklärt werden.   Die DAGOs wurden in Schwäbisch Hall sehr herzlich aufgenommen und sie genossen das Spiel auf dem gepflegten, schön angelegten, abwechslungsreichen Platz. Zwar vermasselten die pfeilschnellen Grüns so manches Ergebnis, aber der Spaß stand an diesem herrlichen Sommertag ohnehin im Vordergrund. Ladies-Captain Regina Steinbring hatte die Flihgts eingeteilt und sich sehr erfreut darüber gezeigt, dass doch mehr als ein Dutzend der DAGOs in Fahrgemeinschaften zu diesem Ausflug gekommen waren.   Nach einem gemeinsamen Essen auf der schattigen Clubterrasse und einer kleinen Siegerehrung traten die Damen wohl gelaunt ihre Heimreise an und fanden allesamt, dass die Schwäbisch Haller Golfanlage durchaus eine Reise wert war. 


Der erste DAGO-Nuller-Cup wurde gleich ein Erfolg

Zur Null-Nummer wurde der erste DAGO-Nuller-Cup ganz gewiss nicht. Im Gegenteil - die Neuheit im DAGO-Turnierkalender wurde auf Anhieb zu einem großen Erfolg. Alle DAGO-Damen, die in diesem Jahr einen runden Geburtstag feiern oder noch feiern werden, also mit einer Null an der Zahl dran, haben am 15. August zum 1. Nuller-Cup eingeladen. Die Idee stammt von der DAGO-Schatzmeisterin Inge Knabe, der aufgefallen war, dass in diesem Jahr auffallend viele DAGO-Damen ihren 60sten, 70sten oder 80sten Geburtstag gefeiert haben oder feiern werden.   Die elf "betroffenen" Damen waren sich schnell einig, dass sie zusammen ein Turnier sponsern wollen. Beim Nuller-Turnier gab es von ihnen eine Halfway-Verpflegung, nach dem selbst organisierten Scramble-Turnier einen Sektempfang und ein angenehmes Abendessen im Clubhaus. Und natürlich auch noch Preise für die drei besten Viererteams.   Sieben der Geburtstagskinder spielten am Turnier mit, und die Flights wurde so aufgestellt, dass in den ersten sieben Teams jeweils eine Jubilarin mitspielte. Die anderen Teilnehmerinnen wurden je nach Spielstärke zugelost. So wurden gleichmäßige gemeinsame Handicaps erreicht. Insgesamt gingen zehn Vierer- und zwei Dreierflights auf die Runde. Trotz eines Regenschauers hatten alle ausgesprochen großen Spaß am Spiel, und auch ein weiterer Regenguss, der die Damen dazu zwang, die Terrasse zu verlassen, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Am Abend feierten 49 Damen fröhlich im Clubraum.   Am Tee 1 mit dem charmanten Starter Rainer Liebisch wurden die Turnierteilnehmerinnen mit einer süßen Überraschung auf den Weg geschickt. Zur Halfway auf der Clubhaus-Terrasse hatte Helga Liebisch außer ihrem Mann auch Wolfgang Schäffer als freundlichen Helfer und Kaffeeausschenker zur Seite. So wurde die Pause sehr angenehm gestaltet.   Bei der Siegerehrung betonte Andrea Greiner, dass bei diesem Turnier der Spaß im Vordergrund gestanden habe; und der herzliche Beifall zeigte, dass das auch so verstanden worden ist. Sie hoffe, so Andrea, dass sich auch in den folgenden Jahren Jubilarinnen finden werden, die ein solches Nuller-Turnier ausrichten wollen. Dieser Hoffnung gab sich auch Ladies-Captain Regina Steinbring hin, die sich bei den großzügigen Sponsorinnen mit einem netten Gedicht herzlich bedankte und ihnen im Namen der Turnier-Teilnehmerinnen ein hübsches Präsent besorgt hatte. Irmgard Ackermann hatte noch eine nette Überraschung für die Jubilarinnen: sie schenkte ihnen lustige Spülbürsten.   Gerda Anderl und Karin Steidle ließen aus dem Urlaub grüßen, hatten sich jedoch am Sponsoring beteiligt. Zum Turnier waren ihres runden Geburtstages wegen ferner eingeladen: Gabi Hauff, Inge Knabe, Helga Liebisch, Susi Pöschl, Natascha Pohl-Rösner, Jutta Richter, Gisela Schäffer und Monika Ziegler.   Gabi Hauff übernahm die Auszählung der Scorekarten und ehrte zusammen mit Andrea Greiner die Siegerinnen:Auf Platz 1 landeten Gerda Henzler, Regina Steinbring, Edith Streppel und Natascha Pohl-Rösner. Mit der gleichen Punktzahl erreichten Sabine Zink, Monika Fix, Andrea Vogt und Gisela Schäffer den 2. Platz. Auf den dritten Platz kamen Andrea Greiner, Myriam Jacobi, Hildegard Traub-Thiekötter und Renate Seeger. 


Medaillen, Freibier und viele Preise beim Helmut-Turnier

Fest verankert im SEGO-Turnierkalender ist das Helmut-Turnier. Am 17. August ging es bereits zum 14. Mal über die Runde und 44 SEGOs waren gekommen, um die Brutto- und Nettosieger und die Gewinner der Sonderpreise zu ermitteln. Wie schon im vergangenen Jahr haben die von ursprünglich sieben nun nur noch drei verbliebenen Helmuts es sich nicht nehmen lassen, als Sponsoren aufzutreten, um zum Beispiel das Wasser für die Runde und die vielen Preise zu spenden.   SEGO Captain Horst Person dankte Helmut Brauneisen, Helmut Sührer und Helmut Reiser auch dafür, dass sie das ganze Turnier organsiert haben und er selbst einmal ,,frei" hatte. Zudem hatte Marie Luise Reiser für einen aparten, sommerlichen Tischschmuck auf der Terrasse gesorgt. Damit der besonders schwül-heiße Turniertag fröhlich enden konnte, dafür hatte unter anderem wiederum Karl-Heinz Wochele gesorgt, der das an diesem Tag besonders angesagte Fassbier samt Sprudel dazu gespendet hatte.   Einfach war es nicht, an diesem Sommertag Golf zu spielen. Neben der Schwüle und den sehr hohen Temperaturen machte den Turnierteilnehmern auch der nasse Platz zu schaffen. So waren die Ergebnisse nicht ganz so gut wie an manchen anderen Tagen. Aber fröhlich gefeiert wurde anschließend dennoch auf der schattigen Clubterrasse.   Als Bruttosieger bei den Herren ging Horst Person hervor, bei den Damen siegte Rita Bauer. In der Nettoklasse A lagen Jürgen Hahne und Lydia Bingmann vorne. Die Nettoklasse B sah Karl Mauch und Hilla Peters als Sieger. Nearest To The Line lagen Karl Hammelehle und Gisela Bossert, den Longest Drive hatten Albert Fuchs und Ilona van den Bergh. Die Helmut-Turnier Sonderwertung, mit Brutto- und Nettopunkten zusammen gezählt, gewannen Jürgen Hahne und Hilla Peters. Sie wurden mit einer gläsernen Medaille ausgezeichnet. Zwei Freikarten für ein Jazzkonzert in Köngen, gestiftet von Gerhard Götz, gewann Gisela Bossert.


Preis der Mannschaften

Am vergangenem Samstag wurde auf unserer schönen Golfanlage der jährliche „Preis der Mannschaften“ ausgetragen. Insgesamt konkurrierten 64 Golfer in 16 Teams um den niedrigsten Score. Als Spielform wurde der bewährte Texas Scramble gewählt, bei dem jedes Team aus vier Spielern bestand, wovon mindestens einer ein aktiver Mannschaftsspieler war.   Obwohl an den vorhergehenden Tage sehr wechselhaftes Wetter vorherrschte, konnten sich alle Teilnehmer über Sonne und angenehme Temperaturen freuen. Außerdem wurde von Tee 1 und 10 gestartet, so dass ein reibungsloser und zeitlich wenig verzögerter Spielfluss garantiert werden konnte. Für viele Spieler war es wie schon in den Vorjahren ein riesiges Erlebnis in nur einer Runde mehr Birdies und Eagles zu erzielen, als im Rest der Saison. Unglaubliche Ergebnisse, teilweise sogar bogeyfrei, hätten bei einem offiziellen PGA Event etliche Top 10 Platzierungen zur Folge gehabt. Runden von 64 Schlägen, 65 Schlägen und 66 Schlägen waren nur die Spitze des Eisbergs. Da jedoch auch die Handicaps der Spieler beachtet wurden, bedeutete der niedrigste Bruttoscore nicht gleich auch den Tagessieg. Mit einer Spielvorgabe von 16 und 66 Schlägen erreichte das Team Gabriele Leist-Wolshofer, Petra Roth, Alexander Knieszner und Silvio Klein unglaubliche 58 Nettopunkte und konnte damit alle anderen Teams in Schach halten. Dass es sich bei dem Spielmodus um ein sehr spannendes und faires Format handelt, wird durch 12 weitere Ergebnisse von mindesten 50 Nettopunkten bestätigt. Jedes Team konnte an diesem Tag mit um den Sieg spielen, aber nur eines konnte gewinnen.   Das Hauptanliegen des „Preis der Mannschaften“ ist allerdings nicht der sportliche Wettkampf, sondern die Förderung des Miteinanders in unserem Golfclub. Weil es häufig der Fall ist, dass sich Spieler mit ähnlicher Spielstärke zu einer gemeinsamen Golfrunde verabreden und man so immer wieder mit den Gleichen spielt, kommt man selten in den Genuss, andere Mitglieder kennenzulernen. Für die nächsten Jahre freuen wir uns alle auf eine noch größere Teilnehmerzahl - denn das ganz besondere „i-Tüpfelchen“ ist doch, dass man gelegentlich auch bei den besten Spielern unseres Clubs einen Fehlschlag beobachten und diesen im Scramble dann selber besser machen kann.   Jedenfalls hatten alle Teilnehmer einen Riesenspaß während des Tages, und das sollte möglichst viele motivieren, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.


Sonniger Damengolf Ausflug ins Frankenland

Elf reiselustige Damen der Spielgruppe Damengolf trafen sich am Montag den 7. August 2017 zum traditionellen dreitägigen Golfausflug. Aufgrund der überschaubaren Teilnehmerzahl wurde der Transfer erstmals mit Kleinbussen organisiert und von Christel Daubner und Regina Steinbring übernommen.   Die Reise führte zunächst zum Golfclub Lichtenau-Weickershof, der Perle des fränkischen Golfsports. Eingebettet in die reizvolle und idyllisch mittelfränkische Landschaft liegt der 18-Loch-Meisterschaftsplatz, gekennzeichnet durch Wälder und Felder, Bachläufe und Weiher. Biotope, Wasser- und Sandhindernisse ergänzen die über Jahrhunderte hinweg entstandene bäuerliche Kulturlandschaft. Auf dem überwiegend flachen Platz hatten die Damen bei hochsommerlichen Temperaturen ein faires Spiel. Das letzte Loch - ein Par 3 - verlangte nochmals ganze Konzentration, man spielt über einen Weiher direkt aufs Grün. Es machte nichts, dass hier der eine oder andere Ball verloren ging, gewertet wurden nur die Putts.   Anschließend wurde im Seehotel am kleinen Brombachsee eingecheckt. Vor dem Abendessen reichte die Zeit für einen Saunagang und ein paar Erfrischungsrunden im hoteleigenen Pool. Mit einem Begrüßungssekt aus der Reisekasse und einer hübschen Pitchgabel vom GCKW wurden alle Damen für den ersten Spieltag belohnt.   Am Dienstag spielten die Damen den Golfplatz Abenberg. Hier wurden wir sehr freundlich begrüßt und bekamen zu unserer Überraschung einen Logo-Ball geschenkt. Der Platz liegt in einer Bachaue unterhalb der Burg Abenberg. Jede Spielbahn bot ein neues, reizvolles Landschaftsbild. Der Kurs ließ sich ohne große Höhenunterschiede angenehm spielen. Reizvoll sind die vielen Wasserhindernisse, und auch die Bunker machen das Spiel interessant und boten so manche Herausforderung. Gespielt wurde Schwarzer Peter. Bei bester Stimmung gab es nach der Runde Kaffee und Kuchen auf der gemütlichen Terrasse des Clubrestaurants. Jedoch lockte der Wellnessbereich uns zurück ins Hotel. Hier hatten wieder alle die Möglichkeit zur Entspannung in den verschiedenen Saunen, in der Infrarotkabine, im Pool oder bei einem Spaziergang am kleinen Brombachsee.   Am letzten Tag unserer dreitägigen Golfreise spielten wir auf der Golfanlage Zollmühle. Früher als erwartet konnten wir, kaum angekommen, auch schon abschlagen. So ging es begleitet von der Clubmanagerin recht flott zum Tee 1. Die Zollmühle ist eine der landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Anlagen in Mittelfranken inmitten des idyllischen Rezattals, am Rande des neuen fränkischen Seenlandes. Gepflegte Grüns und Fairways, anspruchsvoller alter Baumbestand und malerische Ausblicke machten das Golfspiel zu einem schönen Erlebnis. Die Wasserhindernisse boten so manche Herausforderung, und taktisches Spiel war angesagt. Der frühe Start erwies sich im Nachhinein als positiv, denn nach der Runde lud die gemütliche Terrasse im Innenhof des alten Mühlenanwesens, dessen Ursprung bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht, zum Verweilen und Genießen ein. In der familiären und freundlichen Atmosphäre wurden wir von der Chefin persönlich sehr herzlich begrüßt und zu einem kleinen Sektempfang eingeladen. So verbrachten wir hier schöne entspannte Stunden und wären auch gerne noch länger geblieben.   Leider geht alles Schöne einmal zu Ende, und wir mussten die Heimreise antreten. Die beiden Transporter liefen souverän, wie am Schnürchen, und so erreichten wir schnell wieder den Schulerberg, wo die eine oder andere Dame bereits erwartet wurde.   Nach dem Ausflug ist vor dem Ausflug. Die Damen dürfen sich freuen, denn die Planung für den Ausflug 2018 ist bereits im Gange.



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