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Herrengolf - Freude am Golfen in kameradschaftlicher Runde...


... so lautet unser Motto. Im Laufe der vergangenen 6 Jahre entwickelte sich das Herrengolf zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil des Golfclubs Kirchheim-Wendlingen und ist eine seiner aktivsten Spielgruppen. Bei den diesjährigen Herrengolf-Turnieren gab es mit 985 Teilnehmern an 28 Spieltagen einen neuen Teilnehmerrekord. 

 

Mit dem Abgolfen am 11. Oktober ging die Saison in die letzte Runde. Neben einem lockeren, doch keineswegs unspannenden Chapman-Vierer wurde zum Saisonabschluss ausgiebig gefeiert. Und es wurden die Sieger geehrt, dazu resümierte Captain Manfred Bauer in gewohnter Art und Weise die zurückliegende Saison und schaute auch in die Zukunft -

Saison 2017.

 

O   Die Herrengolf-Gruppe des GC Kirchheim-Wendlingen umfasst derzeit

     122 Mitglieder

O   985 Herrengolfer nahmen an 28 Spieltagen an diversen Turnieren teil

O   Beim neuen Angebot „Herrengolfer On Tour“ spielten wir auf

     sieben benachbarten Plätzen der Region Südwest. Auf Anhieb

     machten insgesamt 114 Teilnehmer mit

 

O   Weitere Höhepunkte der Saison 2016 waren:
      - Angolfen (72 Teilnehmer)

      - Jahreslochwettspiel (53 Teilnehmer)

      - Sommerausflug in die Pfalz (33 Teilnehmer) 

      - Damen laden Herren ein (89 Teilnehmer)

      - Schwoabacup mit den Herrengolfern der Golfclubs Bad Überkingen

      - und Domäne Niederreutin (72 Teilnehmer)

      - Eclectic-Jahresturnier-Serie mit Spanferkelessen

        nach dem Finale (63 Teilnehmer)

      - Abgolfen (62 Teilnehmer)

 

Vor der Saisonende-Feier im Clubhaus wurde eine letzte offizielle Herrengolf-Runde des Jahres 2016 gedreht. Gespielt wurde ein Chapman-Vierer, bei dem sich die Teampartner großteils schon Wochen zuvor selbst zusammengefunden hatten. Man wollte als Zweier-Team zeigen was man golferisch kann. Denn beim Herrengolfer ist neben dem geselligen Teil ein sportliches, ergebnisorientiertes Golfen von Bedeutung.

 

Ab 11 Uhr starteten 30 Teams parallel an Tee 1 und 10, wobei die Spielform "Chapman-Vierer" im Laufe der Runde sowohl Freude und Top-Ergebnisse je Golfbahn, aber gleichermaßen auch Leidvolles erzeugen sollte. Die Teampartner sind nunmal aufeinander angewiesen - und je häufiger schwierige Spielsituationen oder Balllagen durch gute Teamarbeit erfolgreich gelöst werden können, desto höher ist am Ende der Punktestand.

 

Am sogenannten "Loch 19" gab es kleine Knabbereien, um den ersten Hunger zu stillen, und zusammen mit einem kalten Getränk entwickelte sich schnell eine tolle Stimmung und die Vorfreude auf die Abendveranstaltung. Das Menü am Abend: Gänsekeule mit Rotkraut und Knödeln. Begleitet von zwei erlesenen Rotweinen schmeckte das von Philip Reise und seinem Team zelebrierte Essen schlichtweg hervorragend!


Die vier Halbfinalisten des Herrengolf-Jahreslochwettspiels, und ganz besonders dessen Sieger Robin Lars Schmitt, wurden ausgezeichnet.  Übrigens, das finale Wettspiel 2016 wurde erst auf dem dritten Extraloch entschieden. Wiederholung in 2017: Pflicht für die Herrengolfer! Besonders spannend war die Siegerehrung des Chapmann-Vierers zum Herrengolf-Abgolfen 2016. Viele Preise auf dem Tresen des Restaurants weckten die Erwartung, dass es auch viele „Sieger“ geben würde.

 

 

Hier die Siegerteams (Netto/Brutto):

 

Nettoklasse A (--- ... 20 Team-Spielvorgabe)

1. Ulrich Leypoldt / Dieter Haußmann                  44 Punkte

2. Bernhard Wolshofer / Ake Armbrust                40 Punkte

3. Albert Fuchs / Hartmut Schramm                     39 Punkte

 

Nettoklasse B (21 ... 30 Team-Spielvorgabe)

1. Maikl Wirth / Robin Lars Schmitt                      47 Punkte

2. Norbert Stange / Horst Günther                      41 Punkte

3. Wolfgang Hauser / Werner Hörmann                40 Punkte

 

Brutto

David Rees / Herbert Schleehauf                         28 Punkte

 

 

Zu jedem Wettspiel gehören Sieger, okay. Ist es nicht so, dass alle Sieger waren, die diesen herrlichen Tag miterleben durften?

 

Ein kleiner und eher theoretischer Ausflug sei an dieser Stelle gestattet: Forscher der Universität Zürich haben festgestellt, dass Golfen gut für’s Gehirn ist. Die wichtige Distanz im Golfsport zum Beispiel auf dem Green ist demnach nicht der Abstand zwischen Ball und Loch, sondern der zwischen den Ohren des Golfers. Wie in der Züricher Studie nachgewiesen ist, wird durch intensives Golfen das Zusammenspiel von Auge und Hand und damit die Motorik merklich verbessert. Und das nicht etwa nur bei jungen Probanden. Auch das Gehirn von 50- bis 70-Jährigen ist laut der Studie sehr anpassungs- und lernfähig.

 

Eine gute Nachricht für die neue Herrengolf-Saison, oder? Und wie heißt es so schön: Nach dem Abgolfen ist vor dem Angolfen, Termin ist

 

          Dienstag 4. April 2017    -    Angolfen Herrengolf GCKW

 



(Beitrag von Michael Winkler & Manfred Bauer)

18 Loch geschafft und glücklich - Loch 19 wartet


Essen & Trinken: Perfekt!


Pokale und Preise für die Sieger


Sieger Jahreslochwettspiel: Robin Lars Schmitt, rechts Captain Manfred Bauer


Sieger der "sportlich einzig wahren" Bruttowertung wurden Herbert Schleehauf (links) und David Rees


Sieger Netto-Wertung A: Ulrich Leypoldt (links) und Dieter Haußmann


Sieger Nettowertung B: Robin Lars Schmitt (links) und Maikl Wirth (mitte)