Golf&Natur: Vom Himmel gefallen…

Samstag 27.05. 8 Uhr: Aufregung vor dem Clubhaus - ein Feldhasen Baby strampelt sich aus den Klauen eines Greifvogels und fällt aus luftiger Höhe auf den Parkplatz. Mit scheinbar letzter Kraft rettet es sich unter einen Busch. Schnell ist klar, der Kleine schafft es nicht alleine. Einsatz für die Tierrettung Esslingen, das Häschen wird aufgenommen und versorgt. Gerade noch mal gutgegangen…, ein herzlicher Dank an die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tierrettung!


"Golf&Natur Gold": Kirchheim Wendlingen erneut ausgezeichnet

Der Golfclub Kirchheim Wendlingen glänzt weiterhin in Gold: Im Rahmen des Umweltprogramms "Golf&Natur" erhielt die Golfanlage KWW GmbH+Co. im Rahmen des dritten ReAudits am 27.01.2017 vom Deutschen Golf Verband erneut die Auszeichnung "Gold".   Zuletzt hatte der Club diese Auszeichnung vor zwei Jahren erhalten, bei der erneuten Zertifizierung, die durch den Deutschen Golf Verband (DGV) sowie der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) erfolgte, überprüften die Kontrolleure nicht nur die in den vergangenen Jahren etablierten Standards in Sachen Naturschutz, sondern auch, ob die bei der letzten Zertifizierung entwickelten Maßnahmen korrekt umgesetzt wurden. Die Konformitätsbescheinigung nach ISO 14001:2004 wurde erneut ausgestellt.   Golf und Streuobstwiesen - kein Widerspruch Da das Zusammenspiel von Golf&Natur im GCKW auf ganz selbstverständliche Art und Weise gelebt wird, gab es für die Tester von DGV und DQS erneut nichts zu bemängeln und damit die dritte Goldmedaille für den Club in Folge. Die Golfanlage KWW ist seit dem Jahr 2012 mit der höchsten Auszeichnung dieses Programms dekoriert und hat nun für die kommenden beiden Jahre neue Aufgaben zu lösen. Dabei steht u.a. ein besonders herausforderndes Projekt im Mittelpunkt: Der Bau eines Brandschutzlagers für die Lagerung der Lithium Ionen Akkus und Ladegeräte (Antrieb E-Trolleys). Der neue Akkuladeraum bietet 294 Ladeboxen und ist mit einer automatischen Brandmelde- und Objektlöschanlage des Schweizer Herstellers Kraft & Bauer ausgestattet. Die Gewährleistung, Umsetzung und Einhaltung von Sicherheitsstandards und gesetzlichen Vorschriften im gesamten Objektbereich ist neben dem Umweltschutz zentraler Bestandteil der Zertifizierung.   Niveau soll gehalten werden "Wir freuen uns, dass es uns erneut gelungen ist, den Gold-Status bei Golf&Natur zu bestätigen", so Geschäftsführerin Dagmar Mack. "Wir waren unter den ersten Clubs in Deutschland, die die höchste Auszeichnung im Rahmen des Programms Golf&Natur bekommen haben und es ist für uns selbstverständlich, dass wir dieses Niveau halten und verbessern wollen. Golf&Natur ist ein wichtiger Bestandteil unseres Qualitätsmanagements und steht neben dem bewussten Umgang mit der Ressource Natur für Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und konsequente Dienstleistungsqualität. Das Wertesystem Golf&Natur ist Bestandteil unserer Unternehmens- DNA, oder anderes ausgedrückt, ein positiver Beitrag zur Wertebilanz der Golfanlage."


Waldkauz - Vogel des Jahres 2017

Durch ihr rindenfarbiges Gefieder sind Waldkäuze gut getarnt. Typisch sind die großen Knopfaugen im dunkel umrahmten hellen Gesichtsschleier. Der Waldkauz gehört zu den größeren Eulen. Der Vogel des Jahres 2017 ist eine von neun Eulenarten, die rund um die Teck brüten.


Feldhamster - Tier des Jahres 2016

Schwarze Knopfaugen, rosa Nase, weiches Fell und – wenn er gut gegessen hat – ein Gewicht, das etwa zehnmal so schwer ist wie ein Golfball. So sieht der Feldhamster (Cricetus cricetus) aus. Sein Lebensraum sind Ackerlandschaften, Getreide- und Rübenfelder. Dort zeigt sich der nachtaktive Hamster häuslich...


Baumschnittkurs

Im Rahmen der Zertifizierung „Golf und Natur“ kommt der nachhaltigen Bewirtschaftung und Pflege des Baumbestandes eine besondere Bedeutung zu. Im Baumkataster werden die jährlichen Erziehungs-, Pflege- und Sicherheitsschnitte festgehalten. Die Arbeiten werden  von Fachfirmen durchgeführt. Zusätzlich wurde unser Greekeeping-Team durch einen professionellen Baumschnittkurs in die verschiedenen Schnitttechniken eingearbeitet. Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Esslingen hat uns hierzu seinen Experten, Herrn Schützinger, zur Verfügung gestellt.


Apfelernte auf der Golfanlage

Obsternte auf der Golfanlage Die Mitglieder werden zur Zeit der Obsternte darauf aufmerksam gemacht, dass alle Früchte: Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, Zwetschgen, Äpfel jederzeit zur Ernte zur Verfügung stehen.   Apfelernte auf der Golfanlage unser naturreiner Apfelsaft – wird im Sekretariat angeboten Die Äpfel werden zum größten Teil Hand gepflückt – kein Fallobst – und direkt nach der Ernte zur Presse gefahren und unter unserer Aufsicht gepresst und abgefüllt.   Die Genossenschaft „Onser Saft“ verarbeitet ausschließlich Produkte der Apfelernte aus zertifizierten Beständen unserer Region und wird im Herbst mit den Äpfeln von der Golfanlage beliefert. Herr Reise, Betreiber des Restaurants auf der Golfanlage, bietet den Saft im Restaurant an. Die Schüler unserer Schulgolf AG sammeln jährlich Äpfel zur Vermarktung, die Einnahmen dienen der Klassenkasse.


Golfbienen

Wirtschaftsfaktor Biene „More than honey“. Das Leben der Biene ist kurz und mühsam. In vier Wochen produziert eine Biene etwa einen Teelöffel Honig. Mehr als 2 Mrd. € Bestäubungsleistung erbringen die Bienen jährlich. Nur etwa 10 Prozent davon entfallen auf den Verkauf  von Honig. Damit ist die Biene nach Rind und Schwein das wirtschaftlich wichtigste Nutztier Deutschlands. Zahlreiche Bienenvölker haben ihren Standort in den Streuobstwiesen. Der Honig wird im Sekretariat zum Kauf angeboten.


Vogelschutz

In Zusammenarbeit mit der Artenschutzgruppe Steinkauz NABU Köngen wurden 30 Nistkästen, Fledermauskästen, 4 Steinkauzröhren und Spatzenhäuser angelegt. In einem Kataster werden jährlich die Bruterfolge festgehalten und die Nistkästen gereinigt. Schadhafte Nistkästen und Brutröhren werden ersetzt.


Steinkäuze

Der Landschaftsentwicklungsplan der Golfanlage steht unter dem Leitbild „Golfen und Schutz für unsere heimische Tierwelt“. Zielsetzung ist, optimale Spielbedingungen für den Golfsport mit größtmöglichem Schutz der Natur zu verbinden. Die Natur bildet die Basis der Wertschöpfung unseres Unternehmens. Der Schutz und die nachhaltige Bewirtschaftung der Natur ist folglich Grundlage unserer Unternehmensphilosophie.   In enger Zusammenarbeit mit dem NABU Ortsgruppe Köngen-Wendlingen wurden Nistkästen, Spatzenhäuser, Fledermausnistkästen und Steinkauzbrutröhren angelegt. Dieter Schneider, Leiter der Artenschutzgruppe "Steinkauz", pflegt und kontrolliert die Nistkästen mit Unterstützung seiner ehrenamtlichen Helfer. Auch in diesem Jahr konnte wieder Steinkauznachwuchs beringt werden. Nach 4 bis 6 Wochen Nestzeit in der Brutröhre erhalten die Jungvögel, nachdem sie gewogen und vermessen wurden, einen numerierten Ring. Diese Registrierung geht zur Vogelwarte nach Radolfszell - damit kann der weitere Lebensweg nachvollzogen werden. Nach der Nestflucht werden die Jungvögel nachts vom Brutpaar in der Nahrungssuche angelernt. Im Herbst müssen sie sich einen neuen Lebensraum suchen.   Der Steinkauz ist vom Bundesamt für Umwelt zur prioritären Art erklärt worden. Nach wie vor ist er gemäss der roten Liste stark gefährdet. Die Einrichtung weiterer Niströhren in unseren Streuobstwiesen ist vorgesehen.


Insektenhotels

Insektenhotels sind eine künstlich geschaffene Nist- und Überwinterungshilfe für Insekten, diese helfen durch Bestäubung und als kostenlose biologische „Schädlingsbekämpfer“.  Jährliche Überprüfung auf Beschädigungen.


Steinriegel

Steinriegel sind Extremstandorte für eine spezielle Pflanzen- und Tierwelt: Heuschrecken-, Laufkäfer-, Ameisen- und Spinnenarten. Auch Zauneidechsen und Schlingnattern sind regelmäßige Gäste.  Überwucherungen durch Krautaufwuchs ist zu vermeiden.


Totholzansammlungen

Überwinterungshilfe für Insekten und Kleinsäuger


Besuch der Wendlinger Gemeinderäte auf der Golfanlage in Kirchheim

Wendlingen am Freitag, den 16.05.2014   Sportliche und gut gelaunte Damen und Herren des Gemeinderates der Stadt Wendlingen in Begleitung von Bürgermeister Weigel und Stadtbaumeister Girod konnten von der Geschäftsführerin der GKWW, Frau Dagmar Mack und der Präsidentin des GCKW, Frau Susi Pöschl, im Foyer des Clubhauses begrüßt werden.   Der anschließende Schnupperkurs unter der Anleitung unserer Pro´s Mikael Krantz und Jimmy Danielsson hat den Teilnehmern erste Eindrücke des Golfsports vermittelt.   Nach einer kurzen Erfrischung hat Frau Jutta Mack die Teilnehmer auf einem Rundgang über den Platz geführt und die Maßnahmen des Konzeptes „Golf und Natur“ an vielen Beispielen vermittelt.   Bei anschließendem Kaffee und Kuchen im Clubhaus wurde das Erlebte vertieft und mit der Diashow vom 20jährigen Clubjubiläum abgerundet.


Grünspecht ist Vogel des Jahres 2014

Da Streuobstwiesen, für den Grünspecht immer seltener zu finden sind, hat die Vogelart stattdessen den Siedlungsraum für sich entdeckt – hier nehmen ihre Bestände zu. Im städtischen Bereich bieten besonders alte Parks, Industriebrachen, Ortsränder und Gegenden mit altem Baumbestand ideale Bedingungen für den Grünspecht. Diese Umgebung findet er unter anderem auf Deutschlands Golfplätzen, weshalb der Grünspecht auch dort immer häufiger zu sehen ist...


"Erste Hilfe Kurs!"

Am Mittwoch, den 16.09., führte der bekannte Unfallarzt Dr. Reimers einen „Erste Hilfe Kurs“ für die Mitarbeiter der Golfanlage durch.   Teilnehmer waren die Mitarbeiter des Sekretariats, die Marshalls, Golflehrer und das Greenkeeping-Team. Nach einem allgemeinen Überblick erfolgten praktische Hinweise zu evtl. auftretenden gesundheitlichen Risiken der Spieler.   Übelkeit durch Sommerhitze / Hitzschlag Herzinfarkt / Schlaganfall Insektenstiche (Wespen/ Bienen) Verstauchungen / Knochenbrüche Verletzungen durch Golfbälle   Unsere bisher durchgeführten Maßnahmen im Bereich „Sicherheitsaspekte“ werden ständig überprüft und ergänzt. Der mit dem DRK abgestimmte Notfallplan hängt in allen Blitzschutzhütten, auf der Driving Range, im Sekretariat, im Restaurant, im Marshall-Cart und zusammen mit dem „Defi“ in unserer „Notfall-Ecke“ im UG.   Die Motivation und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist Bestandteil des Qualitätsmanagements im Rahmen der Zertifizierung  „Golf & Natur“.


Golfbienen Honig

Wirtschaftsfaktor Biene „More than honey“. Das Leben der Biene ist kurz und mühsam. In vier Wochen produziert eine Biene etwa einen Teelöffel Honig. Mehr als 2 Mrd. € Bestäubungsleistung erbringen die Bienen jährlich. Nur etwa 10 Prozent davon entfallen auf den Verkauf  von Honig. Damit ist die Biene nach Rind und Schwein das wirtschaftlich wichtigste Nutztier Deutschlands. Zahlreiche Bienenvölker haben ihren Standort in den Streuobstwiesen. Der Honig wird im Sekretariat zum Kauf angeboten.


Natur erleben - geführte Waldwanderung für unsere jugendlichen Mitglieder

Im Rahmen des Umweltprogramms „Golf und Natur“ haben wir am 19. Mai 2012 zu einer Führung unter der Leitung des Berufsjägers Andre Friedrich eingeladen.   Mit dem Aufbau des Rundgangs, und den anschaulichen Erklärungen wurden die Teilnehmer in die Welt des Wildes und des Waldes eingeführt. Die Fragen der Kinder und der Erwachsenen haben uns in unserem Engagement bestärkt, den Umwelt- und Naturgedanken den Golfern auf unserer Anlage näher zu bringen.   Auf Grund der außerordentlich positiven Resonanz bieten wir im kommenden Jahr wieder Führungen an, zu der wir auch interessierte Erwachsene einladen.


Golf & Natur Infoblatt: Regenwürmer

Regenwürmer sind im Erdboden lebende, gegliederte Würmer aus der Ordnung der Weinborster. In Deutschland leben derzeit 39 Regenwurmarten, weltweit sind etwa 3.000 Arten bekannt. Lesen Sie mehr im nachfolgendem PDF.


Igel – die lärmenden Insektenfresser

Wer abends plötzlich Lärm auf der Terrasse oder im Garten hört, hat nicht unbedingt Einbrecher zu fürchten: Igel sind dämmerungs- und nachtaktiv und können mächtigen Lärm veranstalten. Doch dazu lesen Sie mehr in der nachfolgenden PDF-Datei ...


Fledermäuse – die faszinierenden Flieger!

An den Fassaden der Gotteshäuser oder auf Golfanlagen finden sie genau das! Mit einem Fledermaushäuschen kann jeder den faszinierenden Fliegern sogar im eigenen Garten helfen. Doch dazu lesen Sie mehr im nachfolgender PDF-Datei ...


Hochseilartist mit Puschelschwanz: das Eichhörnchen

Der goldene Oktober ist ihre Lieblings-Jahreszeit. Überall gibt es Nüsse und Samen, die neben Knospen und Blüten auf der Speisekarte der Eichhörnchen stehen. Für uns tödliche Giftpilze sind für die fröhlichen Nager eine Delikatesse. Ihr Sammeleifer ist ungebremst. Man hat schon 1000 Bucheckern bei einem Tier gefunden. Bei Regenwetter und an kalten Wintertagen verlassen sie ihr Nest nur ungern. Sie haben sich entweder in ihr kugelförmiges Nest, das aus Reisig und Moos gebaut ist und Kobel genannt wird, zurückgezogen oder sie nutzen verlassene Vogelnester und freie Spechthöhlen als Unterschlupf.


Spitzensportler auf dem Golfplatz – der Feldhase mit 80 km/h über den Acker

Nicht nur auf dem Acker ist Lepus europaeus, der Feldhase, ein Spitzensportler. Auch auf Golfplätzen hinterlässt er mit seinen drei Meter weiten und zwei Meter hohen Sprüngen bei Golfern oft großen Eindruck. Berühmt sind seine blitzschnellen Richtungswechsel: Er biegt abrupt ab, schlägt einen Haken und verwirrt so seine Verfolger. Auf der Flucht flitzt der Hase mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometer pro Stunde. Das ist richtig schnell, aber mit den 200 km/h eines Golfballs bei Drives kann es Hoppelmann dann doch nicht aufnehmen……!


Der Wasserfrosch - weit verbreitet und doch gefährdet

Er ist gras- bis dunkelgrün, wird bis zu zwölf Zentimeter lang und hat auf dem Rücken dunkle Flecken und oft eine helle Rückenlinie: der Wasserfrosch! Für seine stimmgewaltigen Quak-Konzerte hat er zwei weißliche Schallblasen, die er an den Mundwinkeln aufbläst. Während der Paarungszeit von Mai bis Juni quaken die liebeslustigen Frösche. Am Uferrand, im seichten Wasser oder auf Seerosenblättern genießt der Wasserfrosch gern die Sonne. Die laut schallenden Konzerte des Wasserfrosches gehören dennoch längst nicht mehr überall zur Sommerabendidylle. Wie bei vielen anderen Amphibienarten ist auch die Zahl der Wasserfrösche gesunken. Hauptursache ist die Zerstörung ihrer Lebensräume. Laich- und Aufenthaltsgewässer werden trockengelegt oder sind verschmutzt. Laichpopulationen werden vernichtet, wenn Gewässer durch die Sportfischerei mit größeren Fischen besetzt werden.


Von wegen: Pfui, Spinne! Listig und sensibel – die Kreuzspinne

Generell meiden Spinnen die Menschen. Die einheimischen Arten sind für uns völlig ungefährlich, trotzdem haben sie nur wenige Freunde. Dabei gehören Spinnen zu den wichtigsten Nützlingen. Jahr für Jahr vertilgen sie unvorstellbar große Mengen an Insekten, darunter Ernteschädlinge wie Kartoffelkäfer und Quälgeister wie Stechmücken. Die Gespinste, die viele Golfer im Herbst in Roughs, Sträuchern und Bäumen entdecken, erinnern an die grauen Haare alter Frauen. Der Volksmund hat deshalb den Begriff „Altweibersommer“ geprägt.


Spatzenreihenhaus am Starterhaus

Der freche Spatz ein schützenswerter Vogel? Und ob! Heute steht der beliebte Vogel bereits auf der Vorwarnstufe der Roten Liste. Mit der Kampagne „Rettet den Spatz – Gebt ihm ein Zuhause“ engagieren wir uns in Zusammenarbeit mit der Deutschen Wildtier Stiftung für den Haussperling. Wir schaffen neue Nistmöglichkeiten am Starterhaus und im Bereich des Bauhofes.