Medaillen, Freibier und viele Preise beim Helmut-Turnier

Fest verankert im SEGO-Turnierkalender ist das Helmut-Turnier. Am 17. August ging es bereits zum 14. Mal über die Runde und 44 SEGOs waren gekommen, um die Brutto- und Nettosieger und die Gewinner der Sonderpreise zu ermitteln. Wie schon im vergangenen Jahr haben die von ursprünglich sieben nun nur noch drei verbliebenen Helmuts es sich nicht nehmen lassen, als Sponsoren aufzutreten, um zum Beispiel das Wasser für die Runde und die vielen Preise zu spenden.   SEGO Captain Horst Person dankte Helmut Brauneisen, Helmut Sührer und Helmut Reiser auch dafür, dass sie das ganze Turnier organsiert haben und er selbst einmal ,,frei" hatte. Zudem hatte Marie Luise Reiser für einen aparten, sommerlichen Tischschmuck auf der Terrasse gesorgt. Damit der besonders schwül-heiße Turniertag fröhlich enden konnte, dafür hatte unter anderem wiederum Karl-Heinz Wochele gesorgt, der das an diesem Tag besonders angesagte Fassbier samt Sprudel dazu gespendet hatte.   Einfach war es nicht, an diesem Sommertag Golf zu spielen. Neben der Schwüle und den sehr hohen Temperaturen machte den Turnierteilnehmern auch der nasse Platz zu schaffen. So waren die Ergebnisse nicht ganz so gut wie an manchen anderen Tagen. Aber fröhlich gefeiert wurde anschließend dennoch auf der schattigen Clubterrasse.   Als Bruttosieger bei den Herren ging Horst Person hervor, bei den Damen siegte Rita Bauer. In der Nettoklasse A lagen Jürgen Hahne und Lydia Bingmann vorne. Die Nettoklasse B sah Karl Mauch und Hilla Peters als Sieger. Nearest To The Line lagen Karl Hammelehle und Gisela Bossert, den Longest Drive hatten Albert Fuchs und Ilona van den Bergh. Die Helmut-Turnier Sonderwertung, mit Brutto- und Nettopunkten zusammen gezählt, gewannen Jürgen Hahne und Hilla Peters. Sie wurden mit einer gläsernen Medaille ausgezeichnet. Zwei Freikarten für ein Jazzkonzert in Köngen, gestiftet von Gerhard Götz, gewann Gisela Bossert.


Jubel bei den SEGO-Damen: Pokal gegen Herren gewonnen

Da war der Jubel groß: Am 3. August gingen die SEGO-Damen als klare Siegerinnen vom Platz. Sie haben im Lochwettspiel gegen die SEGO-Herren mit 10:7 gewonnen. Damit hielt die Serie der glücklichen Ladies an, denn auch im vergangenen Jahr hatten die Damen den Sieg davon getragen. Dabei hatten die Herren die ersten drei Jahre in diesem Wettbewerb brilliert. Doch die Wende deutete sich schon vor zwei Jahren an, als die Damen zwar ein Unentschieden ertrotzen, aber dennoch den Herren den Pokal überlassen mussten.   Die Stimmung bei diesem Wettbewerb war in den zehn Flights mit den insgesamt 20 Paarungen hervorragend. Es wurde um jeden Punkt gekämpft, aber die Freude über jeden gewonnen Punkt war auf allen Seiten groß. Wie gut, dass nach dem schwül-gewittrigen Tag alle heil und trocken ins Clubhaus kamen. Auf der Terrasse warteten Adelinde und Hermann Haaga schon mit gekühltem Sekt, Selters und einem Fass Bier, nachdem Rose und Günther Benz im Auftrag des Spender-Ehepaars schon vor der Runde eine Halfway-Verpflegung den Turnierteilnehmern mit auf den Weg gegeben hatten.   SEGO-Captain Horst Person bedankte sich unter dem Beifall der Mitspieler bei den Haagas für ihr Sponsoring, gratulierte den Damen und überreichte stellvertretend Adelinde den großen Pokal. Alle Damen wurden mit einem Logo-Ball belohnt. Nach dem Genuss eines oder auch mehrerer Gläser des frischen Freibieres waren auch die Herren mit ihrem Schicksal an diesem Tag versöhnt und so kamen alle zu dem Schluss: Es war mal wieder ein erlebnisreicher, fröhlicher Golftag bei den SEGOs!


Trotz Nieselregen: Riesenspaß beim Einladungs-Turnier der SEGOs

Die SEGOs hatten am 20. Juli alle Clubmitglieder im Seniorenalter (Damen ab 50, Herren ab 55 Jahren) wie schon im Vorjahr zu einem gemeinsamen Turnier eingeladen. Unter den 64 Mitspielern beim Vierer-Scramble waren in fröhlicher Stimmung auch 18 (Noch)-Nichtmitglieder der SEGOS zum Turnier angetreten.   Bei Sonnenschein ging es an Tee 1 und 10 los, doch schon bald holte ein feiner, leider auch dauerhafter Nieselregen die Golferinnen und Golfer ein. Man ließ sich nicht verdrießen, schließlich gab es im Zelt an der Bahn 9 ein Halfway-Break der oberen Klasse. Das Ehepaar Rose und Günther Benz verstärkt von Renate Krautwasser sorgten dafür, dass die Köstlichkeiten aus der Clubhaus-Küche von Philip Reise stets appetitlich aussehend präsentiert wurden. Sie schenkten auch gerne reichlich Sekt oder Selters aus und nach. Solchermaßen gestärkt und aufgeputscht, gingen die Turnierteilnehmer gerne auch auf die zweite Runde. Lediglich drei Flights wollten dem Regen nicht mehr trotzen und gaben auf. Als ,,Warm- duscher“ erhielt der unter ihnen Bestplatzierte dennoch einen Preis.   SEGO-Captain Horst Person bedankte sich bei Karl Hammelehle für die großzügige Sponsorenschaft für dieses Werbeturnier. Er hat nicht nur die leckere Halfway-Versorgung und die tollen Siegerpreise gestiftet. Bei Ankunft im Clubhaus gab es auch noch Freibier für alle. Der Sponsor erinnerte daran, dass am 19. Juli 1997 der Golfplatz eingeweiht worden war. Auch damals hatte es geregnet. Als 1993 der Golfclub gegründet wurde, waren neben Karl Hammelehle auch einige seiner Freunde dabei, die heute noch bei den SEGOs sind und auch in der ersten Vorstandschaft des Clubs vertreten waren. Sowohl Karl als auch Horst würden sich freuen, wenn sich nach dem in fröhlicher und freundschaftlicher Stimmung verlaufenen Turnier einige Neue der Seniorengemeinschaft anschließen würden. Wie schon eine Woche zuvor, hat sich wieder ein Jubilar mit einer Spende um die SEGO-Kasse verdient gemacht. Horst Dassler hatte ein paar Tage zuvor seinen 70. Geburtstag gefeiert.   Mit 31 Punkten gewannen Hermann und Brigitte Reinert sowie Claus-Dieter Werne und Gaby Werne-Dietz den Bruttopreis. Im Netto siegten mit 62 Punkten Isabell und Jürgen Sturm sowie Horst und Brunhilde Dassler. Mit 58 Punkten kamen Sylvia und Willy Raichle sowie Hansjörg und Hilla Peters auf Platz 2. Den dritten Platz belegten Elsbeth Krieg, Martina Hoffmeister sowie Karl und Susanne Mauch mit 57 Punkten.


Gelungenes Abendturnier mit vielen Preisen aus der Toskana

Das Abendturnier hat bei den SEGOs schon eine jahrelange Tradition. Und ebenso lange trat das Ehepaar Erich und Doris Würschum als großzügige Sponsoren dieser beliebten Veranstaltung auf. Nach dem Tod ihres Mannes hat Doris weiterhin, auch in Erinnerung an ihren Erich, das Turnier mit vielen Preisen bedacht. Auch in diesem Jahr wurden Siegerinnen und Sieger mit Köstlichkeiten aus der Toskana beschenkt. Die Mitglieder des SEGO-Vorstandes hat Doris als Dank für ihre geleistete Arbeit mit jeweils einer Flasche Wein belohnt.   Wie beliebt das Abendturnier ist, zeigte sich wieder einmal am 13. Juli. 28 Herren und 29 Damen gingen um 15 Uhr per Kanonenstart auf die 9-Loch Runde, um die Brutto- und Nettosieger sowie die Gewinner der Sonderwertungen des Abends zu ermitteln. Nach dem zügig gespielten Einzel-Stableford Turnier freuten sich die SEGOs auf die köstlichste aller Biersorten, nämlich auf frisch gezapftes Freibier aus dem Fass. Philip Reise hatte auf der Terrasse den großen Grill angefeuert und neben Fleisch und Würstchen eine schöne Auswahl an Salaten bereitgestellt. Die angenehm sommerlichen Temperaturen taten ein Übriges dazu, dieses schöne Traditionsturnier zu einem der Saisonhöhepunkte werden zu lassen. SEGO-Capitan Horst Person bedankte sich bei Doris für die tollen Preise und bei Renate Krautwasser, die für eine aparte Sonnenblumen-Deko auf den Tischen gesorgt und außerdem die Abrechnung übernommen hatte. Ein Teil des Abendessens stammte nämlich aus der SEGO-Kasse. Und damit diese wieder aufgefüllt wird, dafür sorgte an diesem Abend eine Jubilarin, die anlässlich ihres 80. Geburtstages eine großzügige Spende gemacht hat.   Wie stets beim Abendturnier gab es jeweils eine gesonderte Wertung für Damen und Herren. So gewannen Albert Fuchs mit 11 Punkten und Monika Fix mit 8 Punkten die Bruttowertungen. Im Netto lagen Katharina Person (18), Brunhilde Dassler (17) und Adelinde Haag (16) vorne. Bei den Herren siegte Rolf Maier mit 20 Punkten vor Josef Krumpen (18) und Gerhard Kober (18).   Mit 2,50 Meter legte Elsbeth Krieg den Ball am nächsten zur Fahne. Bei den Herren konnte Josef Krumpen mit 4,45 Meter punkten. Zum ersten Mal gewann ein Ehepaar den Wettbewerb Nearest To The Line. Inge Mierke schlug ihren Ball 0,05 Meter neben die Linie, Klaus Mierke gewann die Sonderwertung mit 0,18 Meter neben der Linie.  


25 Jahre Freundschaft mit dem Golfclub Sigmaringen

Seit 25 Jahren besteht zwischen den Seniorengemeinschaften des GC Kirchheim-Wendlingen und des GC Sigmaringen eine Freundschaft. Man trifft sich in jedem Jahr zu einem Turnier, jeweils im Wechsel auf dem Schulerberg oder auf der Zollern-Alb. In diesem Jahr besuchten die SEGOs am 6. Juli - zwei Tage nach ihrem Jahresausflug - die Sigmaringer. 31 Teilnehmer wurden nach einer problemlosen Busfahrt herzlich empfangen und zu einem Frühstück eingeladen.   Beim Vierball-Bestball Turnier traten jeweils ein Sigmaringer und ein Kirchheimer Paar im Flight an. Der Platz zeigte sich in bestem Zustand und hat gegenüber den Vorjahren noch einmal weitere Verbesserungen erhalten. Doch selbst auf den zweifellos schön anzuschauenden Höhen der Schwäbischen Alb waren die Temperaturen sehr hochsommerlich. So freuten sich die Turnier-Teilnehmer auf die Halfway-Pause vor der netten Hütte zwischen den Bahnen 9 und 10. Die Kuchentheke war reichlich und sehr abwechslungsreich bestückt, außerdem wurden auch Wienerle gereicht.   Zum Jubiläumsturnier waren auch einige Golfer aus Königsfeld gekommen. Obwohl von Tee 1 und 10 gestartet wurde, zog sich die Runde bei dem großen Teilnehmerfeld in die Länge. So blieb am Ende nach der Siegerehrung und dem Abendessen nur wenig Zeit für das sonst so gerne gepflegte freundschaftliche Gespräch. Unser SEGO Captain hatte sich mit einem Geschenk für die Einladung bedankt, und lud die Sigmaringer Seniorinnen und Senioren für 2018 nach Kirchheim-Wendlingen ein.   Ilona van den Bergh und Hermann Haaga holten sich mit 46 Punkten den 1. Nettosieg vor zwei Sigmaringer Paarungen. Geehrt wurde auch der älteste Turnierteilnehmer: Erich Krayhanzel, der mit seinen 90 Jahren fröhlich und mit viel Unbeschwertheit die 18 Bahnen spielte.


Eine hochsommerliche Reise in die Pfalz

Die Sommerreise führte die SEGOs am 3. und 4. Juli erneut in die schöne Pfalz. Am ersten Tag des Ausflugs gab es nach sieben Jahren ein Wiedersehen mit dem Golfclub Pfalz in Neustadt an der Weinstraße. Bei sehr guten Wetterbedingungen erfreuten sich 34 Teilnehmer an dem gepflegten und reizvollen Platz in herrlicher Parklandschaft. Wenn auch die schönen Bäume als Schattenspender beliebt waren, so hatten sie für manche Golfer auch ihre Tücken, wollten sie doch geschickt umspielt sein.   Leider hatte die Club-Gastronomie an diesem Montag geschlossen, daher mussten sich die Golferinnen und Golfer für den großen Durst nach der anstrengenden Runde mit einem kleinen Bier aus dem Bus begnügen, bevor es ins ebenfalls schon bekannte Hotel Krone in Herxheim-Hayna ging. Dort genossen die Ausflügler auf der mediterran anmutenden Terrasse ein köstliches Menü aus der weithin wohlbekannten Küche des Hauses. Einige konnten es in der Kürze der Zeit noch schaffen, vor dem Abendessen kurz in den Außenpool im hübschen Garten des Hotels zu hüpfen.   Auch das Frühstück am nächsten Morgen wurde auf der Terrasse eingenommen. Gut gestärkt und bestens gelaunt kamen die Reisenden im Golfclub Scheibenhardt an. Der wasserreiche Course ließ so manches Ballkontingent erheblich schrumpfen, zumal sich viele zwar an die hübsch gelegene Außenanlage der Gastronomie, weniger aber an den genauen Verlauf der zumeist nicht gerade übersichtlichen Bahnen erinnern konnten. Dennoch hatten alle diesen einzigartigen Platz gerne bespielt, und hatten trotz der hohen Temperaturen großen Spaß.   Nach der hochsommerlichen Runde gab es im Garten des Club-Restaurants ein leckeres, der Hitze angepasstes Abendessen, bevor der Bus gleich nach dem Start in einen Stau wegen eines brennendes Autos auf der Autobahn geriet. Etwas verspätet aber wohl behalten kamen die Ausflügler auf dem Schulerberg an. SEGO Captain Horst Person hatte wieder einmal dafür gesorgt, dass die SEGOs zwei unbeschwerte, abwechslungsreiche und bestens organisierte Golftage genießen konnten.   Am ersten Ausflugstag nahmen Horst Person und Kassier Dieter Werne die Siegerehrung auf der Hotelterrasse zwischen Hauptgang und Dessert vor. Bruttosieger wurde Josef Krumpen (16). Die Nettowertung gewann Inge Knabe (38) vor Ilona van den Bergh (31) und Jürgen Sturm (31).   Am zweiten Tag wurden die Nettosieger im Bus geehrt. Auf dem 1. Platz mit jeweils 34 Punkten waren Rita Bauer und Karl Hammelehle gelandet. Monika Fix und Inge Knabe lagen mit jeweils 31 Punkten knapp dahinter.


Saisonauftakt der SEGOs in Sektlaune

Für die 116 Mitglieder der Seniorengemeinschaft (SEGO) wurde die Saison 2017 am 6. April eröffnet. Ab sofort heißt es wieder: Jeder Donnerstag ist ab 10 Uhr SEGO-Tag. Traditionell ließen es die Senioren erst mal gemütlich mit einem gemeinsamen Frühstück im Clubhaus angehen. Die Tafel war wieder reich und einfallsreich gedeckt. Zum nicht weg zu denkenden Leberkäs, fachgerecht verteilt von Günther Benz, und den von den Mitgliedern gespendeten köstlichen Kuchen und schmackhaften Häppchen gab es in diesem Jahr sogar noch ein Gläschen Sekt. Mit dem Schampus ließen die SEGOs Ruth Mayer hochleben und wünschten ihr viel Gesundheit. Die edle Spenderin hatte einen runden Geburtstag gefeiert.   Bevor SEGO-Captain Horst Person die 17 Vierer-Flights an Tee 1 und 10 zu einem Klassischen Texas-Scramble auf die Runde schickte, gab es ein dickes Lob von Club-Präsidentin Susi Pöschl für ihn und sein Team. Die Gruppen der Senioren, der Herren und Damen mit ihren vielfältigen Turnieren und anderen Veranstaltungen seien ein hervorragendes Aushängeschild für den Club, erklärte die Präsidentin. Gewissermaßen um das Team bei Laune zu halten bedankte sie sich bei Rose Benz, Renate Krautwasser, Inge Mierke und Katharina Person mit einem blumigen Gruß. Für Horst Person und Kassier Dieter Werne hatte sie Wein mitgebracht.   Bei fast frostigen Temperaturen gingen die 68 Teilnehmer auf die Runde. Das Turnier lief trotz der Halfway-Pause im Clubhaus sehr zügig. So traf man ich gut gelaunt zum Abendessen und zur Siegerehrung an von Renate Krautwasser österlich geschmückten Tischen. 21 Teilnehmer haben sich für das Jahreslochwettspiel eingetragen. Spielleiter Klaus Mierke nahm die Auslosung vor.   Den ersten Platz im Turnier belegten Helmut Reiser, Dagi Maier, Hermann Haaga und Natascha Pohl-Rösner gefolgt von Sylvia und Willy Raichle, Alan Stoker und Anneliese Esch. Auf Platz 3 landeten Susanne Pöschl, Wolfgang König, Gisela Bossert und Hansjörg Peters.


Viel Lob für die SEGOs

,,Die SEGOs sind schon eine tolle Truppe“ - mit dieser Feststellung bedankte sich der Captain der Seniorengemeinschaft, Horst Person, für die rege Teilnahme an der Jahresversammlung. Mehr als 60 Mitglieder waren am 9. März ins Clubhaus gekommen. Für den Golfclub überbrachte Michael Winkler, zu diesem Zeitpunkt noch amtierender Club-Pressewart, die Grüße und die große Anerkennung der Präsidentin und des gesamten Vorstandes für die geleistete Arbeit von Horst Person und seinem Team. ,,Mit ihren vielen Veranstaltungen sind die SEGOs die wichtigste Gruppe in unserem Club“, erklärte Michael Winkler. ,,So viel Lob haben wir noch nie bekommen“, freute sich der SEGO-Captain.   Nicht nur zur Versammlung, auch zu den zahlreichen Turnieren im vergangenen Jahr waren die SEGO-Mitglieder in großer Anzahl stets zur Stelle. An insgesamt 28 Spieltagen waren durchschnittlich jeweils 48 Golferinnen und Golfer am Start. Zu den Highlighs waren 2016 zum Beispiel beim Einladungs-Turnier 80 Teilnehmer am Start, beim Angolfen 72, beim Abgolfen 70 und beim beliebten Abendturnier 60. Guten Zuspruch hatte auch das vom Augustinum Stuttgart organisierte und gesponserte Turnier. Im November folgt dann noch eine Einladung zum Haus auf dem Stuttgarter Killesberg, die ebenfalls einen sehr guten Eindruck hinterlassen hatte.   Die traditionelle Sommerreise hatte die SEGOs nach Mittelfranken geführt, zum Interclubspiel traf man sich mit Niederreutin und der Wanderpokal wurde beim Golfclub Schönbuch ausgespielt. Albert Fuchs gewann dabei zum dritten Mal hintereinander die Bruttowertung. Er durfte den Pokal behalten.   Horst Person kündigte an, dass die Sommerreise in diesem Jahr in die Pfalz geht. Als Quartier hat er das vielen schon bekannte Hotel Krone in Herxheim ausgesucht. Am 10. Mai (ein Mittwoch) geht die Reise nach Bruchsal, zum Golfen und Spargel essen. Beim Angolfen am Donnerstag, 6. April wird auch das Jahreslochwettspiel ausgelost. Die Teilnehmerliste ist im Clubhaus zum Eintragen ausgehängt.   Kassenprüfer Klaus Mierke bescheinigte dem SEGO-Kassier Dieter Werne eine vorbildliche Kassenführung. ,,Bei ihm ist das Geld der 116 SEGO-Mitglieder in besten Händen“, betonte Klaus Mierke, der anschließend die Mitglieder um die Entlastung von Kassier und Vorstand bat. Dieser Bitte wurde einstimmig entsprochen. Horst Person bedankte sich für das Vertrauen und auch dafür, dass es in den vergangenen zehn Jahren stets viele Spenden gab.   Albwanderung im Sonnenschein   Zu ihrer letzten Veranstaltung im Winterprogramm 2016/17 waren 45 Mitglieder der SEGO-Gruppe am 23. März auf die Schwäbische Alb gekommen. Bei strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem Himmel und angenehmen Temperaturen wanderten die Golferinnen und Golfer hinter Wanderführer Klaus Mierke fröhlich auf der Hochfläche des schönen Mittelgebirges zur Burg Reußenstein. Noch vor die gut ausgebaute Ruine mit ihrer fabelhaften Aussicht auf Neidlingen und Weilheim erreicht wurde, gab es auf dem Reußensteinhof eine willkommene hochprozentige Stärkung. Zur gemütlichen Einkehr am frühen Abend waren Plätze im Harrprechthaus in Schopfloch reserviert. In dem Haus des Deutschen Alpenvereins, Sektion Schwaben, waren die SEGOs sehr gut aufgehoben und bei gutem Essen und Trinken hatte man sich – wie immer – viel zu erzählen. Damit auch die Geschichte und die Kultur zu ihrem Recht kam, hatte Heidi Hahne die von Wilhelm Hauff verfasste Sage vom Riesen Heim von Heimenstein in Kurzform sowie die Geschichte der von der Herrschaft Teck bereits im Jahr 1270 erbauten Burg Reußenstein fotokopiert und an die Wanderer verteilt. 


Die SEGOs sind nun diplomierte Bierkenner

Diplomierte Bierkenner dürfen sich seit dem 23. Februar 23 Mitglieder der Seniorengemeinschaft nennen. Das haben die Teilnehmer der Brauereibesichtigung bei Dinkelacker in Stuttgart sogar schriftlich. Nach einer moderierten Bierprobe in den Tiefen von Carls Braukeller in der Tübinger Straße konnten SEGOs nicht nur ein hübsches Bierglas, sondern auch ein Diplom mit nach Hause nehmen.   Und natürlich gab es viele neue Erkenntnisse über den schäumenden Gerstensaft, der schon auch mal als ,,Weizensaft`` daher kommt und dann mit obergäriger Hefe gebraut wird, während alle anderen Biersorten mit untergäriger Hefe hergestellt werden. Zumindest wird dies so bei der inzwischen größten Privatbrauerei des Landes Baden-Württemberg gemacht. Und noch etwas erfuhren die Anhänger des Weizenbiers: In Stuttgart wird dem auch bei Golfern so beliebten alkoholfreien Bier der Alkohol erst spät entzogen, so dass die Würze von Hopfen und Malz sich voll entwickeln kann.    Die Nachkommen der Gründer der großen Stuttgarter Brauereien Dinkelacker und Leicht haben sich zum Familienunternehmen Dinkelacker-Schwabenbräu zusammen gefunden. Nun werden in der riesigen Anlage unweit des Stuttgarter Marienplatzes auch Biere gebraut, die ebenfalls traditionelle Namen der Landeshauptstadt tragen: Sanwald und Wulle. Die Hefe, so wurde erzählt, wird im Brauerei eigenen Labor überprüft und wird für jeweils acht Braugänge benutzt. In Weihenstephan lagert die Urhefe der Stuttgarter Brauerei. Von dort wird in fest gelegten Zeitabständen immer wieder ein Reagenzglas voll geleifert und dem Bestand zugesetzt.    Nach der interessanten Führung durch Brauhaus, der riesigen Abfüllanlage und dem in den Urzustand zurück versetzten ehemaligen Eiskeller, probierten die SEGOs in Carl Braukeller sechs verschiedene Biere, in kleinen Gläsern versteht sich. Dazu gab es leckere Biertreberfleischküchle mit Kartoffelsalat. Ein unterhaltsamer Abend im Winterprogramm der SEGOs fand so einen gemütlichen Abschluss.  


50 SEGOs wollten Mythos und Marke der Schwaben ergründen

Die große Landesausstellung im Alten Schloss in Stuttgart weckte bei den Mitgliedern der SEGO-Gruppe überaus großes Interesse. So pilgerten 50 Frauen und Männer am 26. Januar in die Landeshauptstadt um hinter Mythos und Marke der Schwaben zu schauen.   Selbst gebürtige Bewohner des Schwabenlandes staunten nicht schlecht, was ihre Landsleute im Laufe der Jahrhunderte so alles geleistet, erfunden, gemeistert, geschafft, erreicht aber auch ertragen und erlitten haben. Und die Reingeschmeckten dürften doch in einem erheblichen Maße Einblicke in das Wesen der schwäbischen Ureinwohner des Ländles erhalten haben.   In zwei großen Gruppen wurden die SEGOs durch die Ausstellung geführt, was zeitweise zu Kollisionen mit den zahlreichen anderen Besuchern geführt hat. Gerne hätte man auch manches Mal länger verweilt, um den mehr als 300 Objekten aus Kunstgeschichte und Alltagskultur näher zu kommen. Vor allem die gesprochenen Beispiele des unterschiedlichen schwäbischen Dialektes hätte so mancher Besucher doch gerne länger angehört. Dennoch ermöglichte die Schau einen reizvollen, teils auch humorigen Überblick von der Zeit der Sueben über die Kultur der Staufer, vom frühen Mittelalter und der Hochblüte der Freien Reichsstädte bis zur Gegenwart. Von kunstvollen Altären, die von Ulm aus in das gesamte christliche Abendland geliefert wurden, über die Erfindung der Brezel bis zu Spätzle und Knöpfle, vom Büstenhalter und Kunststoffdübeln bis zu hochwertigen Industrieprodukten wird aufgezeigt, was wichtig zu wissen ist, wenn man Schwaben verstehen möchte. Und damit klar ist, was für die Ureinwohner des Schwabenlandes das Größte ist, verraten Pferdle und Äffle das Geheimnis: Linsa ond Spätzle mit ma Stück Rauchfleisch.    Um viele Eindrücke und Einblicke reicher kehrten die SEGOs nach dem Museumsbesuch im nahen Landtag ein. Das wieder eröffnete Restaurant ,,Plenum“ hatte die Gäste bereits erwartet und dann auch bestens bewirtet. Das schwäbische Lieblingsgericht stand zwar nicht auf der Speisekarte, dennoch hat es sowohl Schwaben als auch Reingeschmeckten bestens gemundet, was im Plenum serviert worden ist.


SEGOs sind auch im Winter aktiv

Auch während der Winterzeit haben die SEGOs einen vollen Terminkalender. Das Programm reicht vom Adventskonzert bis zum Glockenmuseum. Getreu nach dem Motto: ,,Essen ist eine Notwendigkeit, genießen eine Kunst“ startete das abwechslungsreiche Kulturprogramm für die turnierlosen Monate bereits im November mit dem traditionellen Gansessen im Clubhaus.   Eine Woche später folgten die SEGOs einer Einladung des Augustinums Stuttgart auf den Killesberg. Am 1. Dezember stand das ebenfalls schon zur Tradition gewordene Adventskonzert in der heimeligen Jakobskapelle in Bodelshofen auf dem Plan. Die bereits wohlbekannte Familie Kampmann aus Wolfschlugen überraschte ihre Zuhörer in diesem Jahr mit grandios vorgetragenen weihnachtlichen Songs im in diesem Genre doch wohl eher ungewohnten Klang des Jazz. Die Besucher haben es genossen, und beim anschließenden Treffen im Clubhaus gab es - wie immer - viel zu erzählen.    Bereits eine weitere Woche später ging es mal wieder auf Städtetour. Mit dem Bus erreichte man am Vormittag Herrenberg. Von einem Stadtführer empfangen und informiert, bestaunten die 30 Ausflügler die großen, teils erstaunlich schiefen Fachwerkhäuser rund um den Marktplatz. Um zur Stiftskirche, dem als ,,Glücke vom Gäu“ bekannten und weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt, zu gelangen, hieß es zunächst einmal Kondition zu beweisen. Den ersten vielen steilen Treppen folgten weiteren 145 Stufen zu Europas umfangreichsten Glockenmuseum im Turm des mächtigen Kirchenbaues. 35 Glocken in allen Größen und aus zahlreihen Epochen hängen dort oben und sind allesamt noch bereit zum Geläut. Vor wenigen Jahren kam noch ein modernes Glockenspiel hinzu. Für diejenigen, die sich trauten, mit den Glocken auf Augenhöhe zu sein, war es ein tolles Erlebnis, sie beim Zwölfuhr-Läuten nicht nur überdeutlich zu hören, sondern auch beim Schwingen zu beobachten. Zudem belohnte ein Blick vom Balkon in luftiger Höhe über die alte Stadt und in die sonnige Winterlandschaft des Heckengäus die mutigen Besucher.   Nach dem Mittagessen in Herrenberg wurden die Ausflügler mit Objekten aus ihrer Kindheit und mit der nur aus Erzählungen bekannten Jugend ihrer Eltern konfrontiert. Im Schloss Waldenbuch zeigt das Landemuseum Württemberg eine unter anderem auch humorvolle Zeitreise durch den Alltag vieler Generationen in den beeindruckenden Räumen des ehemaligen Jagdschlosses württembergischer Könige. Passend zur Vorweihnachtszeit konnten die Besucher auch noch ungewöhnliche Krippen bestaunen. Mit einem gemütlichen Kaffeeklatsch in einem Cafe in Steinenbronn ging dieser ereignisreiche Ausflugstag zu Ende.    Am Donnerstag 26. Januar treffen sich die SEGOs um 13.30 Uhr im Alten Schloss in Stuttgart. Das Württembergische Landesmuseum zeigt die Ausstellung „Die Schwaben – zwischen Mythos und Marke“. Nach einer Führung trifft man sich zum Ausklang im wieder eröffneten Restaurant im Landtag „Plenum“. Anmeldungen per Mail an SEGO-Captain Horst Person. 


20 Jahre SEGO - Fröhliches Turnier und ein schönes Fest zum Jubiläum

Mit dem letzten Turnier in der Saison, dem traditionellen Querfeldein und einem festlichen Abend, feierte die Seniorengemeinschaft (SEGO) am 13. Oktober ihr 20jähriges Bestehen.   Wie seit Jahren üblich, trafen sich die Turnierteilnehmer zunächst zum gemeinsamen Frühstück. Das Bufett war dem Anlass entsprechend reich gedeckt, und außer den leckeren Kuchen und Salaten wurde dieses Mal auch der köstliche warme Leberkäs gespendet. Günther Benz ist wenige Tage zuvor 80 Jahre alt geworden und wurde deshalb zum großzügigen Spender. Weil auch der Gründer der Gruppe, Theo Nebeling, vor wenigen Tagen Geburtstag feierte, seinen 84sten, brachten die SEGOs den beiden in singender Weise ein Ständchen.   Ein eisiger Nordwind pfiff den 70 Teilnehmern des Quefeldein-Turniers um die Ohren. Da war die Halfway-Pause im Clubhaus hoch willkommen. Doch nach dem Aufwärmen ging es wieder hinaus in die Kälte, bevor man sich zum Sektempfang wieder in der Wärme traf. Zu den Turnierspielern gesellten sich noch 25 Jubiläumsgäste und vom Golfen pausierende SEGOs. Gerne bestaunten sie die zahlreichen Aktivitäten der SEGO-Gruppe, von denen die Fotos zeugten, die in den vergangenen zwölf Jahren aufgenommen worden sind. Vor der Leinwand, von der die Aufnahmen am laufenden Band gezeigt wurden, gab es keine freien Plätze mehr. Erinnerungen wurden wach.   Vor dem wohlschmeckenden Vier-Gänge-Menü erinnerte SEGO Captain Horst Person in einer launigen Rede an die Gründerjahre der SEGOs. Noch in Göppingen trafen sich die ersten Mitglieder zum gemeinsamen Golfen. Von 1996 bis 1999 leitete Theo Nebeling die SEGOs, danach war bis 2005 Dr. Joachim Breuning der Captain. Bereits im 12. Jahr sorgt nun Horst Person dafür, dass zwischen April und Oktober an jedem Donnerstag ein SEGO-Turnier gespielt werden kann, dass Ausflüge gemacht werden und dass auch in der turnierlosen Zeit ein Programm kultureller und sportlicher Natur zustande kommt. Club-Präsidentin Susi Pöschl lobte Horst Person für sein großes Engagement und überreichte ein Geschenk.   Der Dank der SEGOs galt an diesem Tag auch den Sponsoren Ruth und Horst Mayer, Doris Wüschum, Karl Hammelehle, Helmut Brauneisen, Helmut Reiser und Helmut Sührer, Adelinde und Hermann Haaga. Das SEGO-Team mit Rose Benz, Renate Krautwasser, Inge Mierke und Claus-Dieter Werne wurde mit Blumen und einem Weinpräsent (gestiftet von Werner Frisch) bedacht. Eine rote Rose gab es für Katharina Person, die sich die Mühe gemacht hatte, aus tausenden von Fotos die richtige Auswahl zu treffen. Ein blumiges Dankeschön erhielt Clubsekretärin Ursula Knuth, die die SEGOs stets bestens betreut. Beifall für seine Kochkunst und für sein umsichtiges Servicepersonal bekam auch Philip Reise. Vor den Siegerehrungen sorgte Karl Hammelehle mit einem kurzweiligen Vortrag dafür, dass der Humor an diesem Abend nicht zu kurz kam.   Den Querfeldein-Pokal für die besten Nettoergebnisse überreichte Horst Person in diesem Jubiläumsjahr an Brunhilde Daßler und Willy Raichle. Bei den Bruttosiegern lagen die Eheleute Marie-Luise und Josef Krumpen vorne. In der Nettoklasse der Damen belegte Inge Knabe den 2. und Helga Wochele den 3. Platz. Zweiter im Netto der Herren wurde Alexander Knieszner, den 3. Platz erreichte Hansjörg Peters. Nearest To The Line lagen Renate Batke Rasinger und Alexander Knieszner. Nearest To The Pin: Marie-Luise Krumpen und Dr. Hans-Jürgen Knabe.    Nach insgesamt vier Eclectic-Turnieren in dieser Saison konnte Willy Raichle als Sieger geehrt werden. Beim Jahreslochwettspiel der SEGOs haben 22 Teilnehmer um den Sieg gekämpft. Klaus Mierke konnte Hermann Reinert den Siegerpreis überreichen. In einem spannenden Endspiel hatte er Albert Fuchs besiegt. Bis ins Halbfinale hatten es Inge Mierke und Willy Raichle geschafft.


Gäste auf der Siegerliste beim Schulerberg Open der Senioren

Obgleich der Andrang von Gastspielern überschaubar war, freute sich SEGO-Captain Horst Person am 25. August bei der ersten Schulerberg Open über ein gutes Feld von insgesamt 40 Teilnehmern. Elf GCKW-Mitglieder im Seniorenalter, also über 55 Jahre, die nicht zu der Spielgruppe SEGO gehören, hatten sich zum Turnier angemeldet.   Leider blieben die SEGO-Damen unter sich, waren aber mit insgesamt 14 Starterinnen erstaunlich gut vertreten. Die älteren Golfspieler aus den Nachbarvereinen hielten sich zurück; lediglich Peter Haustein, der einige Jahre beim GCKW im Proshop gearbeitet hatte, machte eine Ausnahme. Er spielt übrigens aktuell beim GC Teck.    Trotz großer Hitze hielten alle Turnierteilnehmer die 18 Bahnen durch. Gerne stärkten sich die Spielerinnen und Spieler mit Wurstsalat und erfrischten sich mit den gut gekühlten Getränken zur Halfway im Clubhaus. Nach der Runde gab es Freibier auf der Terrasse, welche allerdings aufgrund der hohen Außentemperatur gemieden wurde, da es im Clubhaus etwas weniger heiß war.    Bruttosieger wurde SEGO-Gast Ulrich Schmidt mit tollen 30 Brutto- punkten. Mit 36 Nettopunkten behielt er sein Handicap von 5,0. Bei den Damen siegte Gabriele Hauff mit 12 Bruttopunkten. Den Nettosieg der Herren sicherte sich Karl Mauch mit 40 Punkten und der neuen Vorgabe von 30,2 (vorher 32,2). Auf den nächsten Plätzen folgten Thilo Roemer (38 Nettopunkte) mit neuer Vorgabe 35,5 (vorher 37) sowie Thomas Wild (35 Nettopunkte) als Gastspieler. Im Netto der Damen lagen Rita Knieszner (36), Gisela Bossert (32) und Helga Wochele (32) vorne.   Den Longest Drive Damen/Herren gewannen Ursula Ramthun und Thomas Wild. Alexander Engelhardt lag am nächsten zur Fahne.


SEGOs - Viel Spaß beim Helmutturnier

Das Helmutturnier gehört seit vielen Jahren zum Spielprogramm bei den SEGOs. Von den ursprünglich sieben Helmuts sind jedoch inzwischen nur noch drei übrig geblieben. Dennoch ließen es sich Helmut Brauneisen, Helmut Reiser und Helmut Sührer nicht nehmen, noch einmal die Preise für dieses Turnier am 18. August zu spenden. Während die Helmuts das Wasser für die Runde anboten, fanden sie in Karl-Heinz Wochele einen, der ein Fass aufmachte und so für die äußerst beliebte Getränkesorte Freibier sorgte. So kam auf der Terrasse gute Stimmung auf.    Bei schönstem Sommerwetter waren zuvor 24 Damen und 18 Herren gestartet, um im Einzel nach Stableford die Siegerinnen und Sieger auszuspielen. Wie schon so oft, war auch an diesem Tag Albert Fuchs in der Bruttowertung nicht zu schlagen. Er lag mit 26 Punkten deutlich an der Spitze. Bei den Damen siegte Rita Knieszner mit 12 Bruttopunkten. Diese beiden wurden von den Helmuts mit einer Glasmedaille ausgezeichnet, weil sie in der Helmutturnier eigenen Wertung beim Zusammenzählen der Brutto- und Nettopunkte das beste Ergebnis hatten.   Preise gab es auch für jeweils zwei Nettoklassen der Damen und Herren. In der Nettoklasse A siegten Renate Schade-Hellich (32) und Willy Raichle (38). In der Nettoklasse B gewannen Helga Wochele (35) und Werner Frisch (36). Nearest To The Line lagen Ursula Ramthum und Rolf Maier. Den Longest Drive hatten Isabell Sturm und Gerhard Götz.


SEGO-Damen in Sektlaune: Herren beim Lochwettspiel geschlagen

Nach einigen vergeblichen Anläufen hat es nun doch einmal geklappt: Die SEGO-Damen  gingen beim Lochwettspiel gegen die Herren als Siegerinnen vom Platz. Dabei fiel am 4. August das Ergebnis denkbar knapp aus. 22 Paarungen waren in elf Viererflights an den Start gegangen. Es hieß Damen gegen Herren und man spielte mit voller Vorgabe. Da mussten manche Mitspieler ihren Gegnern an jeder Bahn einen Schlag vorgeben. Da hieß es dann: Volle Konzentration!   Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und Adelinde und Hermann Haaga hatten darüber hinaus noch für eine kräftigende Halfway  und nach dem spannenden Spiel auch noch für Sekt und genügend Freibier gesorgt. So wurde es eine richtig schöne Siegesfeier nachdem SEGO-Captain Horst Person das mit höchstem Interesse erwartete Ergebnis vorgetragen hatte. Es gab zwei Unentschieden, zehn Mal gewannen die Damen – aber auch zehn Mal die Herren. Da mussten die Einzelergebnisse herhalten, um die Sieger zu ermitteln. Und da lagen die Damen mit 157 Punkten vor den Herren, die 153 zu bieten hatten.    Mit Beifall wurde das Engagement des Ehepaares Haaga quittiert. Nach so viel Applaus versprachen sie gerne, beim Lochwettspiel Damen gegen Herren auch in der nächsten Saison als Sponsor aufzutreten.   Eine Woche zuvor waren die SEGOs zu Gast bei den Freunden in der Domäne Niederreutin. Mit 30 Damen und Herren waren sie per Bus nach Bondorf gefahren, um dort ein Freundschaftsspiel auszutragen. Nach einem herzhaften zweiten Frühstück auf der Terrasse ging es im Kanonenstart auf die Runde, um bei einem Viererscramble die Sieger auszuspielen. Die Teams waren gemischt eingeteilt worden, so dass in jedem Flight je zwei Gastgeber und zwei Gäste waren. Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer sehr viel Freude an dem Spiel mit den Freunden auf dem gut gepflegten Platz mit einigen sehr spannenden Bahnen.    Sieger wurde ausgerechnet der einzige Flight ohne Kirchheim-Wendlinger Beteiligung. Auf Platz 2 schafften es Willy Raichle und Alexander Knieszner. Im Flight auf dem 3. Rang waren punktgleich Gerhard Götz und Peter Grassl.  


SEGO Abendturnier mit tollen Preisen aus der Toskana, gestiftet von Doris Würschum

Mit zu den beliebtesten sportlichen Terminen bei den SEGOs gehört das traditionelle Abendturnier. Weil es stets im Hochsommer auf dem Plan steht, geht es - der zumeist herrschenden Hitze wegen - nur über 9 Loch. Die verkürzte Distanz auf 9 Loch und der Kanonenstart auf dieser Strecke machte es möglich, dass 58 Turnierteilnehmer am 21. Juli nahezu zeitgleich im Clubhaus ankamen.   Es wurden Einzel nach Stableford gespielt, und dank der großzügigen Sponsorin Doris Würschum gab es neben getrennter Damen- und Herrenwertung für Brutto und Netto auch noch Sonderpreise für Nearest To The Pin und Nearest To The Line.    Doris Würschum setzt die langjährige Tradition des Abendturniers auch zum Andenken an ihren im vergangenen Jahr verstorbenen Mann Erich fort. Sie hat sich große Mühe bei der Auswahl der tollen und liebevoll verpackten Preise gemacht. Wein, Sekt, sowie feine Soßen, Öle und Pasta stammen allesamt aus dem biologischen Anbau der toskanischen Fattoria La Vialla der Familie Lo Franco. Aus heimischer Produktion kam das leckere Freibier, ein frisch gezapftes Fassbier nicht nur für die Sieger des Abends.   Traditionell dankte Doris auch den Mitgliedern des SEGO Vorstandes und überreichte edle Getränke an Horst Person, Dieter Werne, Rose Benz, Renate Krautwasser und Inge Mierke. SEGO Captain Horst Person nahm nach seiner Dankesrede Doris gerne das Versprechen ab, die Tradition dieses Abendturniers auch weiterhin zu pflegen. Dafür gab es herzlichen Applaus der Turnierteilnehmer.   Im Brutto siegten Inge Mierke (7 Punkte) und Hermann Reinert (11). In der Nettowertung der Damen lagen Helga Wochele (19 Punkte), Gertraud Dollinger (18) und Rose Benz (16) auf den Siegerplätzen. Bei den Herren lag Karl Mauch (22 Punkte) vor Jürgen Hahne und Michael Winkler (beide 17).    Nearest To The Pin gewann Karl Hammelehle. Nur wenige Millimeter weg von der Linie lagen die Bälle von Gerlinde Klenk und Horst Person bei Nearest To The Line.  


SEGOs in Mittelfranken wie bei Freunden empfangen

Mit zu den Höhepunkten im Jahresprogramm der SEGOs gehört zweifellos die jährliche Sommerreise. Sie führte in dieser Saison zum zweiten Male ins Mittlere Frankenland und hat wieder einmal alle Erwartungen der Reiselustigen erfüllt. Perfekt vorbereitet von SEGO Captain Horst Person, genossen die 36 Teilnehmer zusammen mit einem Fan zwei wunderbare Tage. Der 11. und 12. Juli wird ihnen gerne in Erinnerung bleiben. Auch der Himmel hatte ein Einsehen: das angekündigte Unwetter am Montag verlief glimpflich, und am Dienstag war vom vorausgesagten Niederschlag nur noch ein bisweilen leichter Nieselregen übrig geblieben.   Dank der zügigen Fahrweise von Busfahrer Drago kamen die Reisenden pünktlich in Weikershof am Golfplatz Lichtenau in der Nähe von Ansbach an. Gut versorgt mit einer Halfway-Vesper aus dem Hause der Köngener Schwanenmetzgerei Benz, genossen die Viererflights einen abwechslungsreichen Platz in reizvoller Landschaft mit schönem Waldbestand. Während die ersten Flights nach dem Spiel noch die Terrasse nutzen konnten, mussten die beiden letzten Paarungen auf zwei oder drei Bahnen verzichten, da sich ein Unwetter zusammengebraut hatte. Glücklicherweise waren alle trocken und unversehrt ins Clubhaus gekommen. Ein heftiger Gewitterschauer dauerte dann nur 20 Minuten, so dass einer pünktlichen Weiterreise zum Strandhotel Seehof am Brombachsee nichts im Wege stand. In dem großen Tagungshotel fühlten sich die SEGOs sehr gut aufgehoben. Vor dem gemeinsamen Abendessen an fein gedeckten Tischen genossen sie bei einem abendlichen Drink den hübschen Ausblick zum Brombachsee mit dem kleinen Seglerhafen.   Wie langjährige Freunde mit großer Herzlichkeit und darüber hinaus mit einem Gläschen Schampus wurden die SEGOS am Dienstag auf dem Golfplatz Zollmühle in Ellingen empfangen. Marie-Therese Eineder und ihre Töchter Nadine und Sonja sowie deren Ehemänner Bernd und Frank Müller betreiben als Familienunternehmen diesen reizvollen Golfplatz im Rezattal. Das Flüsschen am Rande des Neuen Fränkischen Seenlandes begleitete die Golfer auf der ganzen Runde - und zwar weniger am Rande als eher häufig mitten durch die Bahn. Die natürlichen Hanglagen, der alte Baumbestand und gut gepflegte Fairways machen den Meisterschaftsplatz empfehlenswert.   Engagiert waren die SEGOs auf die Runde gegangen. Einer hat das Bestreben nach einem guten Score allerdings übertrieben. Beim Versuch, am Rande eines Teiches seinen Ball ohne Strafschlag herauszuschlagen, verlor er das Gleichgewicht und landete zur Gänze im Wasser. Als sich seine Mitspieler vom Schreck erholt hatten, zogen sie ihn unbeschadet, wenn auch patschnass, aus dem Hindernis. Glücklicherweise hatte er ein GolfCart mit auf der Runde und konnte so rasch zur Umkleidekabine. Mitbeteiligt an der Rettungsaktion war auch die überaus freundliche und kompetente Dame, die als Marshall unterwegs war.   Die Familie Eineder-Müller versorgte ihre Gäste mit einer herzhaften Halfway-Verpflegung. Die Weißwürste kamen bestens an. Nach dem Spiel lagen Fleischstücke und Würstchen auf dem der Grill, und ein schmackhaftes Salatbuffet stand im gemütlichen Clubhaus bereit. Solchermaßen gestärkt konnten die Ausflügler eine angenehme Rückreise nach zwei entspannten und doch ereignisreichen Tagen antreten.   Albert Fuchs, der aus dieser Gegend stammt und auch einen gewissen Heimvorteil hatte, war an beiden Tagen als Bruttosieger nicht zu schlagen. Nettosieger in Lichtenau wurde Alexander Knieszner vor Brigitte Reinert und Rita Knieszner. In Zollmühle war Willy Raichle gefolgt von Inge Knabe und Elsbeth Krieg siegreich.  


Sekt und Sorbet beim Augustinum-Golfcup

Eine Woche nach dem großartigen Einladungs-Turnier ließen sich die SEGOs und ihre Gäste am Donnerstag den 7. Juli abermals verwöhnen. Die beiden Stuttgarter Seniorenresidenzen Sillenbuch und Killesberg hatten zum Augustinum-Cup eingeladen und sich als großzügige Sponsoren gezeigt. Als Tee-Off Geschenk gab es Bälle, und nach neun Loch eine ansprechende Rundenverpflegung im Clubhaus. Unterwegs an der Hütte bei Bahn 13 stand ein Partyzelt. Die Stiftsdirektorin vom Killesberg, Petra Hellenthal, und ihr Kollege aus Sillenbuch, Markus Burgmeier, ließen es sich nicht nehmen und bedienten die Turnierteilnehmer mit Sorbet und Sekt, Müsliriegeln und Obst.   Eigens aus Dortmund war Markus Gierschmann angereist. Der einzige Golfer im Augustinum-Vorstand (Hcp -11,3) verstärkte den Flight von SEGO Captain Horst Person. Insgesamt nahmen 70 Golferinnen und Golfer an dem als Vierer-Scramble ausgetragenen Turnier teil. Bewohner der Stuttgarter Augustinum-Stifte sowie Gäste aus dem GCKW und von einigen Nachbarclubs hatten zusammen mit den SEGO-Mitgliedern viel Spaß an diesem herrlich sommerlichen Golftag. Endlich konnte man auf einem trockenen Platz spielen und nach dem Turnier ausgiebig die Terrasse nutzen. Clubpräsidentin Susi Pöschl freute sich über die große Zahl der Senioren an diesem Turnier und bedankte sich bei den Vertretern des Augustinums dafür, dass sie zu diesem Turnier auf unserer Anlage eingeladen haben.   Nach dem hervorragenden Abendessen, zu dem die Sponsoren eingeladen hatten, erläuterten Petra Hellenthal und  Markus Burgmeier in wenigen Sätzen die Vorzüge und die Zielsetzung der Wohnstifte. Das Interesse der Turnier-Teilnehmer war groß, und so kam man überein, dass die SEGOs in ihrem Winterprogramm einen Besuch in einem der beiden Stuttgarter Häuser einplanen werden. Die Veranstalter des Turniers wiederum  waren begeistert von Atmosphäre, Golfplatz und Clubhaus, und sie gaben bekannt, dass sie gerne wieder kommen wollen. Diese Absicht wurde mit herzlichem Beifall quittiert.   Das beste Brutto-Ergebnis des Tages wurde nach Stechen von Markus Gierschmann (GC Waldbrunnen), Horst Person, Ursula Ramthun und Myriam Jacobi mit 33 Punkten erreicht. In der Netto-Klasse A siegten mit 58 Punkten Albert Fuchs, Helmut Sührer und Hermann Haaga.  Insgesamt vier Flights erreichten 56 Nettopunkte. Im Stechen lagen Hermann Reinert, Rose Benz und Gertraud Dollinger vor Josef Krumpen, Ursula Bair (GC Domäne Niederreutin), Rolf Maier und Renate Batke-Rasinger.   In der Netto-Klasse B erreichten Norbert Hiller, Sabine Hiller, Helga Gröger und Helga Kranz mit 63 Punkten den 1. Platz. Es folgten mit 60 Punkten Herfried Grossmann, Peter Lehmann, Gerlinde Klenk und Ursula Staudenmaier. Den 3. Platz mit 59 Punkten belegten Renata Baumgärtner (GC Teck), Sylvia Raichle, Klaus-Peter Lokietsch (GC Nippenburg) und Gerlinde Rommel.   Den Longest Drive hatten Ursula Bair und Albert Fuchs. Nearest To The Pin lagen Rita Knieszner und Rolf Maier.


SEGOs - Einladungsturnier mit 80 Teilnehmern

Einen wunderschönen Golftag konnten die SEGOs mit ihren Gästen aus dem Club am 30. Juni erleben. Der Regen am frühen Vormittag hatte just zum Turnierbeginn um 10 Uhr, als die ersten Viererflights an Tee 1 und Tee 10 an den Start gingen, aufgehört, und aus einem bewölkten Himmel lugte hin und wieder sogar die Sonne hervor.   Doch nicht nur wettermäßig ging es den Teilnehmern am Einladungsturnier der Seniorengemeinschaft an diesem Tag hervorragend. Die Bedingungen auf dem Platz waren trotz der vorangegangenen Schauer bestens, und zudem wurden die Golfer mit einem Buffet vom Feinsten sowohl während der Halfway-Pause als auch am Turnierende verwöhnt. Zu den leckeren Häppchen und Kuchen gab es Sekt und Selters und am Abend auch noch reichlich Freibier auf der in diesem Falle voll besetzten Clubterrasse.    All dies möglich gemacht hat SEGO-Mitglied Karl Hammelehle als großzügiger Sponsor. Ihm ist es ein Anliegen, dass die Seniorengemeinschaft im Golfclub Kirchheim-Wendlingen erhalten bleibt. Und so hat er in diesem Jahr, wie schon im Vorjahr, Gäste aus dem Club eingeladen, um mit den SEGOs zu spielen, sie kennenzulernen und - wie es im vergangenen Jahr durchaus geklappt hat - als Mitglied der Gruppe beizutreten.   SEGO-Captain Horst Person bedankte sich vor der Siegerehrung bei Karl Hammlehle und den zahlreichen Gästen, die wiederum die Chance genutzt haben, ein schönes Turnier zu spielen und in geselliger Runde den Tag ausklingen zu lassen. In fast jedem der insgesamt 20 Flights waren zum Kanadischen Chapman-Vierer Gäste vertreten.    Damen und Herren ab dem 50. Lebensjahr können den SEGOs beitreten und an 25 Donnerstagen während der Saison an den Turnieren teilnehmen. Darüber hinaus, so erläuterte Horst Person, gibt es ein interessantes Rahmenprogramm, auch im Winter. Attraktive Reisen und gesellige Termine sind bei den SEGOs beliebt. Leider ist dennoch in den letzten Jahren die Zahl der Mitglieder etwas geschrumpft, was bei älteren Sportlern nicht außergewöhnlich ist. ,,Wir wollen diesen Prozess aufhalten“, erklärte Horst Person.   Karl Hammelehle, der auch die Preise für die Sieger stiftete, erhielt kräftigen Beifall für die Ankündigung, dass dieses Einladungsturnier zur festen Einrichtung im SEGO-Programm werden soll.   In der Vorgabenklasse A siegten Udo Steinbring als Gast und Gisela Bossert mit 42 Nettopunkten, gefolgt von Josef Krumpen und Klaus Mierke (38). Den 3. Platz belegten Gabriele Hauff und Jürgen Hahne (37).    In der Vorgabenklasse B erreichten Hermann Haaga und Renate Gross mit 41 Punkten den ersten Platz. Auf dem 2. Platz lagen punktgleich Marie-Luise Krumpen und Karl Mauch. Auf den 3. Platz kamen die Gäste Isabell und Jürgen Sturm.   Den Longest Drive erzielten Ilona van den Bergh und Albert Fuchs. Nearest To The Pin lagen Susanne Mauch und Paul Richter.


SEGO-Freunde aus Sigmaringen zu Gast

Seit vielen Jahren besteht die Freundschaft der SEGOs mit den Senioren des Golfclubs Sigmaringen. Am 2. Juni waren die Freunde aus der Heimat des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann wieder einmal zu Gast auf dem Schulerberg.   Die Abordnung mit 20 Damen und Herren wurde im Clubhaus zum Frühstück empfangen, bevor es zum Interclubspiel in einem Vierer mit Auswahldrive gemeinsam mit jeweils zwei Spielern der Gäste und des Gastgebers auf die Runde ging. Der Regen während des Spiels, das von Tee 1 und 10 gestartet werden konnte, fiel vergleichsweise  milde aus und betraf lediglich die letzten Flights. So konnte man beim gemeinsamen Abendessen im Clubhaus sich an längst vergangene Zeiten mit gemeinsamen Turnieren erinnern oder auch nur dieses Spiel Revue passieren lassen.   SEGO-Captain Horst Person bedankte sich vor der Siegerehrung bei den Sigmaringer Organisatorinnen Margot Veigel und Ingrid Beilharz mit einem Geschenk. Die beiden Damen hatten ihrerseits auch eine Gabe für Horst Person dabei und lobten die gut gelungene Veranstaltung. Man freue sich schon jetzt auf den Besuch der Kirchheim-Wendlinger im nächsten Jahr. Insbesondere wurden das Frühstück und die Halfway-Versorgung sowie der überaus herzliche Empfang hervorgehoben. Renate Krautwasser hatte für eine hübsche Tischdeko gesorgt und sich auch ständig um das Buffet gekümmert.     Den Bruttosieg errangen die Sigmaringer Walter Geiger und Egon Stehle mit 95 Schlägen. Alle anderen Preise holten sich die Gastgeber. Das beste Netto-Ergebnis hatten Willy Raichle und Katharina Person (78), gefolgt von Karl Hammelehle und Brigitte Reinert (78) sowie Marie-Luise Krumpen und Rolf Maier (79). Den Longest Drive hatten Marie-Luise Krumpen und Willy Raichle. Nearest to the Pin lagen Elisabeth Krieg und Klaus Mierke.


SEGO Angolfen 2016 - mit Sponsoren

Mit dem traditionellen gemeinsamen Frühstück um 10 Uhr starteten die Seniorengolfer am 7. April in die neue Saison. Während es bei fast winterlichen Temperaturen das Wetter nicht so gut mit den SEGOs meinte, konnten sie sich dank großzügiger Spenden an einem reichhaltigen Buffet vor und während der Runde stärken. Für die Sieger des Vierer-Srcambles gab es auch schöne Preise, die Ruth und Horst Mayer ebenso spendierten wie die Getränke, die es an Bahn 17 gab - freundlich und kompetent ausgeschenkt von Gabriele Werne-Dietz und Alexander Knieszner, die trotz der Kälte als Barkeeper bis zum letzten Flight ausgehalten haben.   Captain Horst Person appellierte an die SEGOs, falls sie eine halbe Runde bei Teamspielen planen, dieses doch bitte vorher bekannt zu machen. Das kann dann bei der Aufstellung der Startliste berücksichtigt werden. Von den 78 Teilnehmern nahmen zehn das Angebot an, nur über 9 Loch zu gehen.   Elf neue Mitglieder haben sich beim Angolfen vorgestellt, freundlich begrüßt von Horst Person und auch von Clubpräsidentin Susi Pöschl, die allen SEGOs eine schöne Saison wünschte.    Kaus Mierke nahm die Auslosung der Teilnehmer am Jahreslochwettspiel vor. Bis Oktober wollen 24 SEGOs den Sieger 2016 ermittelt haben.    Sieger im Klassischen Texas-Scramble wurde der Flight mit Monika Fix, Hans-Jürgen Knabe, Claus-Dieter Werne und Renate Batke-Rasinger. Albert Fuchs, Helmut Brauneisen, Doris Würschum und Hildegard Schumacher kamen auf Platz 2. Den 3. Platz belegte das Team Susi Pöschl, Horst Person, Horst Mayer und Brunhilde Daßler.   Übrigens: Nach insgesamt 15 Skatnachmittagen feierten die 15 Skatfreunde innerhalb der SEGOs am Ostersamstag ihren Abschluss im Stumpenhof in Plochingen. Günther Benz hatte die Siegerehrung bestens vorbereitet und sich den herzlichen Beifall der Runde für seine über den Winter dauernde Arbeit verdient. Karl-Heinz Wochele siegte vor Katharina Person und Günther Benz. Auch die Gruppe der Rommé-Spieler hatte sich 15 mal während der Wintermonate getroffen. Renate Krautwasser verwaltet die Kasse und hatte die Kartenspieler zum Abschlussessen ins Clubhaus eingeladen. Beide Kartenspielgruppen nehmen im nächsten Winter sehr gerne weitere Mitspieler auf.  


Horst Person bleibt SEGO Captain

Horst Person bleibt für weitere zwei Jahre Captain der Seniorengemeinschaft im GCKW . Die 60 Teilnehmer der SEGO-Hauptversammlung am 17. März im Clubhaus wählten ihn ohne Gegenstimme. Mit dem gleichen Ergebnis wurde auch sein Team wiedergewählt. So bleibt Claus-Dieter Werne Vize-Captain und für die Finanzen der SEGOs verantwortlich, während die Veranstaltungen in den bewährten Händen von Rose Benz und Renate Krautwasser bleiben. Die Versammlung gedachte in einer Schweigeminute der langjährigen SEGO-Mitglieder Fritz Schumacher und Erich Würschum, die im vergangenen Jahr im Alter von 78 und 80 Jahren verstorben sind.   Die Präsidentin des Golfclubs, Susanne Pöschl, erwähnte in ihrem Grußwort, dass sich das Clubhaus auch als Tagungsort für die Hauptversammlung des Clubs bewährt habe. Sie bedankte sich bei Horst Person und seinem Team für die erfolgreiche Arbeit für die SEGO-Gruppe.   Nach den zahlreichen Turnieren und Ausflügen zu anderen Golfplätzen und geselligen Veranstaltungen in der vergangenen Saison konnten sich die rund hundert SEGO-Mitglieder auch im Winterhalbjahr an sechs Events beteiligen, unter anderem in Stuttgart, Esslingen und Besigheim. Erfreut wurde zur Kenntnis genommen, dass sich sechs neue Mitglieder den SEGOs anschließen wollen.   Claus-Dieter Werne berichtete über eine ausgeglichene Kassenlage. Der Jahresplan konnte eingehalten werden. Hansjörg Peters gab das Ergebnis der Kassenprüfer bekannt, die die Arbeit des Kassenwarts loben konnten. So wurden der Finanzchef und das gesamte SEGO-Team auf Vorschlag von Hansjörg Peters einstimmig entlastet.   Die SEGOs dürfen sich ab dem Angolfen 2016 am 7. April wieder auf eine ereignisreiche Saison freuen. Der reichhaltige Turnier- und Reiseplan wurde von Horst Person vorgestellt, und er kann im Internet nachgelesen oder heruntergeladen werden. Traditionell werden nach der Siegerehrung beim Angolfen die Teilnehmer-Paarungen des Jahreslochwettspiels ausgelost.    


Kunstgenuss und perlendes Gold

Bevor die SEGOs mit ihrer beliebten Kurzwanderung und Einkehr in der Besenwirtschaft ,,Dreimädelhaus“ in Stuttgart-Uhlbach am 3. März das Winterprogramm beschließen, kamen zwei große Gruppen im Februar in den Genuss von zwei erlebnisreiche Führungen.   Am Kleinen Schlossplatz im Herzen der Landeshauptstadt stand der inzwischen zehn Jahre alte Glaskubus des Stuttgarter Kunstmuseums im Mittelpunkt des Interesses. Der spektakuläre Neubau bietet nicht nur 5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche für die bedeutenden Sammlungen im städtischen Besitz, er ermöglicht auch ungeahnte Ausblicke auf die Innenstadt. Das Kunstmuseum, so erfuhren die Teilnehmer der Besichtigung aus profundem Munde, steht auf einem still gelegten Tunnelsystem.   War die Innenansicht des Glaskastens schon eine Reise wert, so konnte auch der zweite Teil der Führung, nämlich die Werke von Otto Dix, stark beeindrucken. Leider blieb gar nicht viel mehr Zeit als sich mit dem Triptychon ,,Großstadt“ (1927/28) und dem berühmten ,,Bildnis der Tänzerin Anita Berber“ aus dem Jahr 1925 zu beschäftigen. Die Führung war jedoch für viele der SEGOs ein Anlass, sich die Ausstellungen im Glaskubus ein weiteres Mal zu Gemüte zu führen.   Im Anschluss an den Besuch im Museum hatte Renate Krautwasser als Organisatorin des Tages, Tische im nahe liegenden ,,Ochsen-Willi“ reservieren lassen. Bei einer zünftigen Mahlzeit ließen die Ausflügler den Nachmittag ausklingen.   Um Jahrhunderte zurück versetzt fühlten sich die Teilnehmer der SEGO-Veranstaltung am 18. Februar in Esslingen. Schon der Treffpunkt am Renaissance-Portal neben dem historischen Ziehbrunnen des Kessler-Areals war beeindruckend. Die älteste Sektkellerei Deutschlands kann mit der Qualität ihrer Produkte ebenso glänzen wie mit historischem Ambiente. Wird der Sekt doch im Gewölbe des ehemaligen Speyrer Pfleghofes noch heute von Hand gerüttelt und von der eigenen Hefe befreit. In dem inzwischen 800 Jahre alten Kulturdenkmal hatte sich Georg Christian von Kessler 1826 seinen Traum von der eignen Sektkellerei erfüllt. Der gebürtige Heilbronner hatte bei Veuve Clicquot in Rheims sein Handwerk gelernt und das perlende Gold wird auch noch heute nach Champagner-Art hergestellt.   Mit ansteckender Begeisterung wurden die SEGOs durch das alte Kellergewölbe und in der gemütlichen Probierstube durch eine exzellente Sektprobe geführt. Sie wissen nun Bescheid, wie der Wein zum Schäumen und Perlen gebracht wird. Genüsslich wurden Hochgewächs und Jägergrün, als Chardonnay, Rose und Riesling brut getestet und für außerordentlich gut empfunden. Mit dem gemeinsamen Essen in der heimeligen Backstub des Weinkellers Einhorn in der Esslinger Altstadt fand ein gelungener SEGO-Ausflug seinen Abschluss.  


Besuch beim Keltenfürsten und im Weinkeller

Während ihrer alljährlichen Adventstagesreise machten die SEGOs am 3. Dezember dem Keltenfürsten in Eberdingen-Hochdorf ihre Aufwartung. Nach einer spannenden Diashow waren die Besucher schon bestens auf den Fürsten vorbereitet. Sein gut erhaltenes Skelett ist immerhin 2000 Jahre alt und gilt samt seiner üppigen Grabbeilagen als sensationeller Fund, der weltweit Beachtung gefunden hat.   In die Zeit der Kelten ließen sich die Besucher gerne versetzen, waren die Ausführungen der Museumsführerin doch so spannend, dass man gerne noch länger zugehört hätte. Doch das Museum schließt pünktlich um 12 Uhr seine Pforten und der nächste Programmpunkt - nämlich das Mittagessen in Besigheim - stand bereits an. Im gemütlich-rustikalen Ratsstüble in der Altstadt des hübschen Weinortes am Zusammenfluss von Neckar und Enz wurden die SEGOs hervorragend bedient und ließen es sich schmecken.   Gut gestärkt folgte dann der geführte Stadtspaziergang direkt vom Ratsstüble aus. Gleich daneben liegt das schöne Fachwerk-Rathaus aus dem Jahr 1459, das innen und außen besichtigt wurde. Zwei stattliche Wehrtürme aus der Stauferzeit sind genauso sehenswert wie der Hochaltar aus Lindenholz in der Stadtkirche. Beeindruckend sind die vielen Fachwerkhäuser im gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern.   In wenigen Minuten brachte der Bus mit dem wohl bekannten und ob seiner Fahrkunst auch sehr geschätzten Fahrer Ludwig Maier die Ausflügler anschließend an die Stadtführung in die Felsengartenkellerei nach Hessigheim. Dort gab es nach einer Führung durch die moderne Kellerei noch eine ausgiebige Weinprobe, kompetent begleitet von einer sachkundigen Dame. Die genossenen Weine und das Essen im Ratsstüble kamen so gut an, dass sich einige der Ausflügler vornahmen, die Reise mit diesen Eckpunkten privat und mit einem Weineinkauf verbunden zu wiederholen.   Mit dem traditionellen Adventskonzert in der Jakobskapelle in Bodelshofen und der anschließenden Weihnachtsfeier im Clubhaus beschlossen die SEGOs das Programm des Jahres 2015. Unter der Leitung von Jörg Dobmeier von der Musikschule Köngen-Wendlingen, gab die Vocalgruppe ,,Allegria“ ihr Debut bei den Golfern. Mit Liedern von Mozart, Händel und Bach, sowohl im Chor als auch mit den jungen Solistinnen, wussten die 14 Sängerinnen und zwei Sänger mit ihren schönen Stimmen zu beeindrucken.   Renate Krautwasser hat das Adventskonzert mit der Musikschule arrangiert, und sie war auch für den hübschen weihnachtlichen Tischschmuck im Clubhaus zuständig. Inge Mierke hat die Reise nach Eberdingen-Hochdorf und Besigheim organisiert und sorgte mit einem heiter-besinnlichen Vortrag auf Schwäbisch für Unterhaltung während der Weihnachtsfeier.  


SEGOs trotzten der Kälte

Kalt erwischt hat es die SEGOs beim Abgolfen am 15. Oktober. Dennoch konnten die knapp 50 Turnier-Teilnehmer der herrschenden Witterung etwas Gutes abgewinnen: Schließlich hat es nicht geregnet oder gar geschneit!   Gut gestärkt nach dem traditionellen gemeinsamen Frühstück waren die Golferinnen und Golfer auf die Runde zum Querfeldein-Turnier gegangen. Da von Tee 1 und 10 gestartet werden konnte, lief der Wettbewerb trotz einiger ungewohnter Bahnverläufe ganz und gar reibungslos. Das vormittägliche Buffet war so reichhaltig bestückt, dass es auch noch zu einer hervorragenden Halfway-Verpflegung ausgereicht hat.   Am Abend genossen die SEGOs ein köstliches Drei-Gänge Menü an den von Renate Krautwasser mit herbstlicher Note aufwändig geschmückten Tischen. SEGO Captain Horst Person erinnerte daran, dass im Jahr 2015 an 25 Donnertagen Turniere angeboten wurden, die von durchschnittlich 45 Mitgliedern besucht waren. Im Mai waren die SEGOs zu Gast bei den Freunden in Sigmaringen, die Sommerreise führte ins Allgäu mit den Plätzen Lechbruck und Memmingen. Der Wanderpokal schließlich wurde auf vielfachen Wunsch in Bad Liebenzell ausgetragen.   Das SEGO-Jahr hatte wieder einige Höhepunkte zu bieten, die dank einiger Spender möglich wurden. So dankte Horst Person den vier Helmuts für ihr Namensturnier, Erich und Doris Würschum für das Abendturnier und Karl Hammelehle für das erstmals ausgetragene Einladungs-Turnier. Auch gab es wieder einige anonyme Spender.   Stellvertretend für das Service-Personal des Clubhaus-Restaurants durfte Ines den Dank und ein Geschenk der SEGOs entgegennehmen. Ein herzliches Dankeschön der Gemeinschaft ging auch an Ursula Knuth und ihre Kolleginnen, die für einen reibungslosen Ablauf der jeweiligen Turniere gesorgt haben.   Mit einer Rose und einem Fläschle bedankte sich Horst Person bei seinem SEGO-Team mit Rose Benz, Renate Krautwasser, Inge Mierke und Dieter Werne. Hansjörg Peters sprach den Dank der SEGOs für die geleistete Arbeit von Horst aus, Karl Hammelehle überreichte einen Blumenstrauß an Katharina Person.   Auf dem Querfeldein-Pokal werden für das Jahr 2015 Traudel Dollinger und Hermann Haaga als Sieger eingetragen. Sie hatten das jeweils beste Netto-Ergebnis. Als Brutto-Sieger wurden Inge Mierke (93 Schläge) und Albert Fuchs (80) mit Preisen bedacht. Den Longest Drive gewannen Rita Knieszner und Albert Fuchs, den Nearest-To-The-Pin Arnold Burkhardt. Den 2. Nettopreis holten sich Inge Knabe und Werner Frisch. Den 3. Nettoplatz erreichten Gabi Werne-Dietz und Rolf Eisenbeis. Helga Wochele hatte das beste Ergebnis im Jahres-Ecletic. Klaus Mierke ehrte die Sieger des Jahres-Lochwettspiels; er und Horst Person schieden erst im Halbfinale aus. Hermann Reinert und Jörn Gosch lieferten sich ein spannendes Endspiel, das Jörn erst nach der dritten Extrabahn für sich entscheiden konnte. Helmut Brauneisen wurde als Gewinner gezogen und erhielt zwei Karten für ein Jazz-Konzert im Köngener Schloss, gestiftet von Gerhard Götz.   Das SEGO Winterprogramm beginnt am 12. November mit dem Martinsgans-Essen im Clubhaus (siehe auch Winterprogramm der SEGOs im Internet). Unsere Skatspieler treffen sich erstmals am Montag den 19. Oktober um 14:00 Uhr im Albblick in Köngen, die Rommée-Freunde am Dienstag den 27. Oktober um 14:00 Uhr im Clubhaus.  


SEGO Winterprogramm 2015 / 2016

Hallo liebe Golferinnen und Golfer,   mit dem Abgolfen am 15. Oktober wird die Golfsaison 2015 für uns SEGO's offiziell beendet. Es erwartet euch wie gewohnt ein zusätzliches und attraktives Programm für die "golflose" Herbst-/Winterzeit. Dazu lade ich euch bereits heute sehr herzlich ein.   Bitte informiert euch über unser Winterprogramm   HIER auf unserer Internet-Seite   Außerdem erscheint das SEGO-Winterprogramm in Kürze ausgedruckt am schwarzen Brett im Untergeschoss des Clubhauses.


Wanderpokalspiel in Bad Liebenzell

Wenn es bei den SEGOs zum alljährlich auszuspielenden Wanderpokal geht, dann geht es auch auf Wanderschaft. Denn nicht nur der Pokal wandert jährlich von einem Sieger zum nächsten, auch die Turnierteilnehmer dürfen sich in jedem Jahr auf einen anderen Platz freuen, auf dem die Sieger ermittelt werden. Am 9. September ging die Reise mal wieder zum allseits beliebten GC Bad Liebenzell. Dort gab es ein freundliches Wiedersehen mit HeadPro Patrick Schüller, der früher Golflehrer in Kirchheim-Wendlingen war.   Nach einer kurzweiligen Busfahrt, während der man von Renate Krautwasser mit einer frischen Brezel versorgt worden war, erreichten die Ausflügler frühzeitig den Golfplatz. So gab es noch Zeit, um die ausnehmend hübsche und zu diesem Zeitpunkt auch sonnige Terrasse zu genießen, oder aber dem Proshop zu unerwartetem Umsatz zu verhelfen.   Ein freundlicher Starter hieß die Golfer an Tee 1 auf dem nach seinen Worten schönsten Golfplatz des Nordschwarzwalds willkommen. Dieses Prädikat kann man gerne unbestritten lassen. Außer der herrlich bewaldeten Umgebung ließ nämlich auch der Zustand der Fairways und der Grüns keine Wünsche offen. Was nicht heißen soll, dass die teilweise hängenden Spielbahnen und die pfeilschnellen Grüns nicht so manchen Schlag und Putt mehr erforderten. Auch der Aussage, dass in Bad Liebenzell die Bahnen zumindest teilweise präzise geführte Abschläge verlangen, kann nicht widersprochen werden.   So waren die Ergebnisse (trotz eines Halfway-Breaks) insgesamt gesehen nicht überragend, wenn auch Albert Fuchs (SpV 13) wieder einmal bemerkenswerte 20 Bruttopunkte erspielt hat. SEGO Captain Horst Person überreichte ihm mit großer Freude den Wanderpokal für das beste Brutto-Ergebnis. Das beste Netto-Ergebnis erspielte Karl Mauch (SpV 37) mit 41 Punkten. Auch für ihn gab es einen Wanderpokal. Eigens für die Damen wurde vor einigen Jahren ein Wanderpokal gestiftet. Siegerin ist die Golferin mit dem besten Ergebnis, wenn man die erzielten Brutto- und Nettopunkte zusammenzählt. Auf insgesamt 36 Punkte kam so Gabriele Werne-Dietz (SpV 32) und wurde damit freudestrahlende Gewinnerin des Wanderpokals der Damen.   Vor dem sehr schmackhaften gemeinsamen Abendessen gab es für SEGOOs noch einen Überraschungs-Drink. Willy Raichle hatte am Tag zuvor seinen Geburtstag gefeiert und nahm dies zum nicht unwillkommenen Anlass, für alle ein Glas Sekt zu spendieren. Dafür wurde ihm auch ein mehrstimmiges Ständchen gesungen. Auf der Heimfahrt, die Busfahrer Ludwig Maier wiederum souverän meisterte, gaben die drei Pokalsieger noch eine weitere Runde aus. Wohlbehalten und in bester Stimmung kehrten die Golfer von einem von Horst Person wieder einmal hervorragend organisierten Ausflug zurück.    


Vier Helmuts und viele Preise

Das Helmut Turnier gehört zum festen Bestandteil der SEGO Saison. Es erfreut sich stets großer Beliebtheit, und so kämpften am 20. August 32 Herren und 22 Damen um Pokale und schöne Preise. Zwar sind die Helmuts im Laufe der nunmehr bereits zwölf Jahre von ehemals sechs auf vier geschrumpft; und einer, nämlich Helmut Heckmann, konnte in diesem Jahr nur aus der Ferne grüßen lassen. Doch die verbliebenen drei: Helmut Brauneisen, Helmut Reiser und Helmut Sührer, hatten die Sache gut im Griff. So konnte der SEGO Captain Horst Person erfreut sagen: ,,Ich habe heute frei!“. Die Helmuts stifteten nicht nur reichlich Preise, bezahlt aus ihrer Privatschatulle, sondern hatten auch die Organisation des Turniers übernommen.Helmut Reiser machte den Starter und Helmut Sührer hatte für die Getränke an Tee 1 und 10 gesorgt. Die Ehefrauen der Helmuts waren auch nicht untätig. So sorgte Marlies Reiser wieder einmal für einen bezaubernden Tischschmuck, und Gisa Heckmann hat ihr Talent als Malerin erneut unter Beweis gestellt und stiftete wie in den Vorjahren ein Aquarell mit einem Golfmotiv als Preis.Bei schönstem Golferwetter gingen die Teilnehmer auf die Runde und genossen den gut gepflegten Platz. Die beiden ersten Flights wurden dann Zeugen, als ein von der Koppel ausgebrochenes Pferd das Green an der Bahn 14 ramponierte. Das aufgeregte Tier konnte ohne Zutun der Golfer wieder eingefangen und weggeführt werden.Die Wanderpokale des Helmut Turniers gewinnen der Golfer und die Golferin mit der höchsten Punktzahl, wenn man Brutto und Netto zusammen zählt. Für 2015 werden die Namen von Renate Krautwasser und Dieter Werne auf den Pokalen verewigt werden. Die Bruttopreie gingen an Jörn Gosch (19) und Rita Knieszner (8). Die Nettopreise wurden ebenfalls jeweils an Damen und Herren in zwei Klassen vergeben. Es siegten Ingeborg Dinglinger (31) und Willy Raichle (41) in der Klasse A. Die Klasse B gewannen Hilla Peters (33) und Manfred Keller (40). Nearest To The Line lagen Dagi Maier und Klaus Mierke. Den Longest Drive hatten Gaby Werne-Dietz und Manfred Bauer, der als Gast einmal bei den SEGOs hineinschnupperte. Der Captain der Herrengolfer bedankte sich bei seinem SEGO-Kollegen Horst, der ihm vor vier Jahren - als das Herrengolf gegründet wurde -, mit wertvollen Tipps zur Seite gestanden habe. Dafür hat Manfred ein Geschenk mit Köstlichkeiten aus der Region überreicht.SEGO Mitglied Gerhard Götz hatte für eine weitere Überraschung gesorgt. Er stiftete zwei Eintrittskarten für das nächste hochkarätige Jazz-Konzert im Köngener Schloss. Der glückliche Gewinner ist Albert Fuchs.Horst Person bedankte ich bei den Helmuts für ihr Engagement, und als er die Hoffnung aussprach, auch im nächsten Jahr auf diese Weise wieder zu einem freien Tag zu kommen, gab es herzlichen Beifall und das Versprechen der Helmuts, wieder zum Turnier einzuladen.      


Heiß auf Golf im Allgäu

Zu den Höhepunkten im SEGO-Jahresablauf gehört sicherlich die Sommerreise. In diesem Jahr führte der Zweitages-Ausflug ins Allgäu. Die 36 Teilnehmer waren heiß auf ihnen fremde Golfplätze, und die Temperaturen am Montag und Dienstag 6./7. Juli brachten sie dann auch noch gehörig ins Schwitzen. Trotz der mehr als 30 Grad im Schatten haben die Seniorinnen und Senioren beide Tage gut überstanden und hatten viel Spaß an der fröhlichen Gemeinschaft. Wie stets waren die Ausflügler von Anfang bis Ende gut versorgt. So gab es bereits am Morgen im Bus frische Brezeln als zweites Frühstück. Rose Benz hatte noch vor der Abfahrt die Halfway Vesper-Tüten für den ersten Tag geliefert. Der seit vielen Jahren im GCKW bekannte, umsichtige und fürsorgliche Busfahrer Ludwig Maier hatte zudem genügend kalte Getränke im Angebot. So konnte die Fahrt ins schöne Allgäu genossen werden.   Pünktlich kamen die SEGOs in Lechbruck am See an und wurden im Golfclub auf der Gsteig bereits erwartet. Sogleich konnten die Viererflights zum Einzel-Stableford Golfspiel an den Start gehen. Wer nicht ausschließlich mit seinem Spiel beschäftigt war, der konnte die typische Allgäuer Landschaft genießen und einen Blick zu den wuchtig ins Bild gerückten Bayerischen und Tiroler Alpen werfen. Der gepflegte, an den Rändern frisch gemähte Platz, mit zahlreichen Wasserhindernissen und nicht wenigen Bunkern, mit verwirrenden Roughs und zahlreichen, ballverschlingenden Biotopen, forderte die Golfer heraus, zumal auch noch Schräglagen und mancher steile Anstieg dazu kamen. Nach dem Spiel auf dem spannenden Platz konnten die Ausflügler direkt neben der Golfanlage einchecken und hübsche, fast neue Zimmer beziehen. Vor dem köstlichen Abendessen traf man sich noch auf der schattigen Terrasse zu einem erfrischenden Drink. An hübsch gedeckten Tischen ließen sich die SEGOs ein leckeres Drei-Gänge-Menü schmecken. Am nächsten Morgen war es bereits so heiß, dass die Plätze an der Sonne auf der Terrasse vor dem phantastischen Alpenpanorama ausnahmsweise nicht beliebt waren. Schon vor 8 Uhr morgens waren schattige Plätze gefragt. Glücklicherweise hatte Ludwig Maier den Bus direkt vors Hotel gefahren und ihn bereits gut gekühlt. So konnte die vormittägliche Fahrt nach Memmingen genossen werden. Im Golfclub Memmingen Gut Westerhart ging es wie gehabt in Viererflights an den Start. Dieses Mal stand Vierball-Bestball auf dem Programm des Golftages. Der Platz im Allgäuer Voralpenland liegt mit 16 Bahnen auf flachem Gelände. Eine Ausnahme machen die Bahnen 14 und 15, die spektakulär zunächst steil ab und danach ebenso steil wieder hinauf führen. Aufgrund der hochsommerlichen Hitze wurden diese beiden Löcher nicht gewertet und konnten somit auch ausgelassen werden. Das kam einigen, die zu Fuß unterwegs waren, nicht ungelegen. Wobei sie allerdings ein golferisches Erlebnis versäumt haben. Unter schönen, großen Bäumen und Sonnenschirmen gab es auf der Clubhausterrasse das vorbestellte Abendessen und auf der Heimfahrt in fröhlicher Stimmung noch die Siegerehrung. Da SEGO Kassier Dieter Werne gut verhandelt hatte, war etwas Finanzmasse übrig geblieben, so dass alle noch Sekt, Rotwein oder Bier spendiert bekamen, um auf die Tagessieger anstoßen zu können. SEGO Captain Horst Person bedankte sich bei Dieter Werne, der stets die Rechnungen beglich: ,,Das ist bei so vielen Teilnehmern eine große Aufgabe", stellte Horst fest. Die Sommerreise, die so reibungslos ablief und bei der stets eine herzliche Atmosphäre herrschte, hatte hingegen Horst organisiert und sich damit den Dank aller Teilnehmer verdient. Es waren zwei erlebnisreiche, unbeschwerte Tage! Die Ergebnisse am Montag auf der Gsteig: Bruttosieger wurde Hermann Reinert (22 Punkte). Im Netto lag Gaby Werne-Dietz mit 38 Punkten vor Willy Raichle (ebenfalls 38) und Karl Mauch (36).   Am Dienstag in Memmingen kamen Marie-Luise Krumpen und Karl Mauch auf den ersten Platz. Den zweiten Platz erspielten sich Josef Krumpen und Hilla Peters, gefolgt von Hermann Reinert und Hildegard Schumacher auf dem 3. Platz.


Tolle Stimmung beim Einladungs-Turnier

Zum ersten Mal hat die Seniorengemeinschaft im GC Kirchheim-Wendlingen (SEGO) alle Damen und Herren entsprechenden Alters innerhalb des Clubs zu einem gemeinsamen Turnier mit den Mitgliedern der Gruppe eingeladen. Die Veranstaltung am 2. Juli darf mit Fug und Recht als ein gelungener Einstand bezeichnet werden. Die Stimmung war trotz der Hitze so gut, dass Clubpräsidentin Susi Pöschl anregte, dieses Turnier im nächsten Jahr zu wiederholen - und dies sicherlich nicht (nur), weil sie zusammen mit Rita Bauer als Siegerin vom Platz gegangen war. Die Idee, einmal die Werbetrommel für die Gruppe der SEGOs zu rühren, entstand während deren Jahresversammlung - als klar wurde, dass aus naheliegenden Gründen ein gewisser Schwund innerhalb der Abteilung entstanden ist. Zwar gehören immer noch mehr als 90 Damen ab 50 und Herren ab 55 Jahren zu der Gruppe, doch es ist absehbar, dass sich altershalber in jedem Jahr immer weniger donnerstags ab 10 Uhr zu unterschiedlichen Turnieren treffen werden. So legte sich Karl Hammelehle als großzügiger Sponsor ins Zeug und der SEGO Vorstand um Horst Person machte sich an die Arbeit. Heraus kam ein mit 72 Teilnehmern sehr gut besuchtes Turnier, bei dem sich sowohl Gäste als auch die SEGO-Mitglieder hervorragend aufgehoben fühlten. Es wurde ein Chapman-Vierer gespielt, der offensichtlich den Golferinnen und Golfern viel Spaß machte, so dass trotz der beachtlich hohen Temperaturen nur wenige nach 9 Bahnen witterungsbedingt vorzeitig aufgegeben haben. Schon vor dem Start an den Bahnen 1 und 10 konnten sich die Turnierteilnehmer mit Getränken und Obst eindecken. Zur Halfway wurde auf der Wiese vor dem Clubhaus unterm Zelt eine imponierende Verpflegungsstation aufgebaut. Günther und Rose Benz sowie Renate Krautwasser versorgten die ankommenden Spielerinnen und Spieler auf angenehme Weise. Zu feinen Häppchen gab es nicht nur Wasser, es gab sogar schon Sekt, der zusammen mit dem Freibier auch später auf der Terrasse reichlich zur Verfügung stand. Auch die Siegerpreise - ausgesuchte Weine - konnten sich sehen lassen. SEGO Captain Horst Person dankte am Abend dem Sponsor für seine Großzügigkeit und seinen Mitstreitern für die gute Unterstützung, insbesondere bei dem tollen Buffet. Er hoffe, dass sich doch einige der Gäste nach dieser Erfahrung zu den SEGOs gesellen, die ja auch kulturell ein umfangreiches Programm bieten. In der Siegerliste taucht auch Regina Steinbring zusammen mit ihrer Stellvertreterin Inge Knabe auf. Die Ladies Captain betonte, dass sie sich bei den SEGOs herzlich aufgenommen gefühlt habe und überreichte Horst Person ein kleines Präsent als Dankeschön für dieses gelungene Turnier. Helga und Karl-Heinz Wochele haben zu dieser Veranstaltung noch zwei Sonderpreise gestiftet. Das Losglück hatten Inge Mierke und Fritz Schumacher.   Es gab jeweils drei Siegerpaare in zwei Handicap-Gruppen. In der Vorgabenklasse A errangen Susi Pöschl und Rita Bauer den 1. Platz mit 68,5 Punkten. Auf Platz 2 folgten Albert Fuchs und Dagi Maier (69). Den dritten Platz belegten Günther und Irmgard Ackermann mit 69,5 Punkten. In der Vorgabeklassen B belegten Gerlinde Klenk und Hansjörg Peters mit 63,5 Punkten den ersten Platz. Zweite wurden Gabriele Werne-Dietz und Klaus Ossig (66,5). Auf Platz 3 folgten Regina Steinbring und Inge Knabe (66,5). Am nächsten zur Fahne lagen die Bällle von Gerti Schloz und Michael Jacobi. Den längsten Schlag aufs Fairway hatten Marie-Luise Krumpen und Günther Ackermann.  


Erstmals zu Gast: GC Domäne Niederreutin

Eine noch junge Freundschaft besteht für unsere SEGOs mit dem Golfclub Domäne Niederreutin. Und so waren am 11. Juni die Seniorengolfer aus Bondorf erstmalig auf dem Schulerberg zum Interclubspiel zu Gast, nachdem im vergangenen Jahr Kirchheim-Wendlingen ebenfalls erstmals die Domäne besucht hatte. Die neuen Freunde wurden nach SEGO-Art mit einem opulenten Frühstück empfangen, zu dem zahlreiche Spenden von Kuchen und anderen Leckereien beigetragen haben. Auch Günter Benz ließ es sich nicht nehmen, wieder einmal seinen hervorragenden Leberkäs aufzuschneiden. SEGO Captain Horst Person hieß die Bondorfer herzlich willkommen, und deren Captain Peter Schweder bedankte sich für die Einladung und das vorzügliche Buffet zum Frühstück und beim Halfway.   Nach dem Treffen vor dem Clubhaus zum unvermeidlichen Gruppenbild starteten 18 Viererflights an unterschiedlichen Bahnen, denn es ging um 11 Uhr los mit einem Kanonenstart. Bei schönstem Sommerwetter hatten die mit Gästen und Gastgebern gemischten Gruppen großen Spaß beim Texas Scramble. Unser schön gepflegter Platz hinterließ dabei einen guten Eindruck bei den befreundeten Golferinnen und Golfern.   Beim gemeinsamen Abendessen auf der sonnigen Clubhaus-Terrasse entwickelten sich viele lebhafte Gespräche und es herrschte eine fröhliche Stimmung. Vor der Siegerehrung tauschten die Captains freundschaftlich Geschenke aus, und Peter Schweder versicherte, dass sich die Seniorengolfer schon heute auf den Gegenbesuch im kommenden Jahr in Bondorf freuen.   Den 1. Platz im Texas Scramble belegten Willy Raichle und Ute Lehmann mit Brigitte Robatzek und Hermann Freivogel. Auf Rang 2 landeten nach Stechen Sylvia Raichle und Claus-Dieter Werne mit Rolf Kränzle, Elke Busch und Edith Kuhn. Punktgleich kamen Hansjörg Peters und Helga Wochele mit Gernot Haßpacher und Elke Busch auf den 3. Platz.


Alte Freundschaft aufgefrischt

Noch schöner und gepflegter als schon vor zwei Jahren präsentierte sich der Platz des GC Sigmaringen Zollern-Alb am 21. Mai, als die SEGO's dort zum Interclubspiel antraten. Auch das Clubhaus wurde inzwischen an- und umgebaut. Ein großzügiges neues Office mit Pro-Shop entstand im Erdgeschoss, und für die Damen wurde ein neuer Umkleideraum gebaut.   Bereits zum 19. Mal trafen sich die Senioren der beiden Clubs zum Interclubspiel.  Und wieder war die Wiedersehensfreude groß, obwohl sich inzwischen auf beiden Seiten auch neue Gesichter dazu gesellt haben. Die Stimmung war jedenfalls prächtig. Man spielte einen Vierer-Auswahldrive mit jeweils einem Paar der Gastgeber und einem der Gäste. Es wurde  ganz offensichtlich mit großer Freude Golf gespielt. Eine Teilnehmerin kam von der Runde und gestand: ,,So viel gelacht habe ich noch nie bei einem Turnier!“ Wenn das kein Kompliment an die Gastgeber ist, zumal auch andere Flights mit fröhlichen Gesichtern zurückkehrten. Da mochte man den eisigen Wind der über die Zollern-Alb fegte und die wenig sommerlichen Temperaturen fast vergessen. Saftige Wienerle mit prima Bauernbrot sowie feine Kuchen warteten auf die Turnierteilnehmer an der urigen Halfway-Hütte, wo die Golfer freundlich bewirtet worden sind.   Auch das Club-Restaurant erfuhr eine gelungene Auffrischung mit neuen Sitzgelegenheiten. Und das neue Pächterpaar zeigte sich in Küche und Service zur vollsten Zufriedenheit der Gäste. Die Rindsrouladen kamen sehr gut an.   Ein etwas ungewohntes Bild gab dann die Siegerehrung ab. Während in der Vergangenheit die SEGO's aus Kirchheim-Wendlingen stets die Siegerlisten anführten, konnten sie in diesem Jahr wenig punkten. In der Brutto- sowie in der Nettowertung gingen sie leer aus. Lediglich Ilona van den Bergh mit dem Longest Drive und Hans-Jörg Peters mit dem Nearest to the Pin sorgten dafür, dass auch von den Gästen jemand aufs Siegerfoto kam.   Margot Veigel und Gerhard Estler haben nicht nur die Preise verteilt, sie bedankten sich auch bei den Gästen für den Besuch. Es war immerhin das erste Turnier der Sigmaringer Senioren in diesem Jahr. SEGO Captain Horst Person bedankte sich für die hervorragende Organisation und überreichte ein Geschenk an Margot Veigel. Er lud die Gastgeber fürs nächste Jahr nach Kirchheim-Wendlingen ein. Dann wird das 20jährige Bestehen dieser Freundschaft gefeiert werden.


SEGO-Angolfen bei Sonnenschein

Golfen bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, Essen, Trinken, fröhliche Unterhaltung und Siegerehrung auf der schattigen Club-Terrasse: Die neue Saison der SEGO-Gemeinschaft hätte kaum besser eröffnet werden können. Traditionell wurde das Angolfen am Donnerstag, 9. April mit einem gemeinsamen Frühstück der Turnierteilnehmer begonnen. Bevor Captain Horst Person die 57 Golferinnen und Golfer auf die Runde schickte, bedankte er sich bei den vielen Spendern, die für den reich gedeckten Tisch für Frühstück und Halfway gesorgt hatten. Wie in jedem Jahr legte Günter Benz den köstlichen warmen Leberkäs auf die Teller. Das erste Turnier der neuen Saison wurde als Klassischer Texas-Scramble mit Start von Tee 1 und 10 ausgetragen. Als Sieger mit 75 Schlägen gingen Hermann Reinert, Werner Dillenkofer, Katharina Person und Adelinde Haaga vom Platz. Im Stechen erreichte der Flight mit Albert Fuchs, Jürgen Pickard, Gerlinde Klenk und Hilla Peters mit 78 Schlägen Platz 2 vor dem punktgleichen Team mit Jörn Gosch, Arnold Burkhardt, Renate Schade-Hellich und Helga Wochele. Nach der Siegerehrung nahm Klaus Mierke die Auslosung für das Jahreslochwettspiel der SEGOs vor. In fünf Runden werden die 20 Teilnehmer bis Anfang Oktober den Sieger für das Jahr 2015 ermitteln. Eine Woche vor dem Angolfen hatte die seit drei Jahren bestehende Skatgruppe der SEGOs ihr Abschlussessen im Hotel Schwanen in Köngen. Günter Benz hatte ein besonderes Menü ausgesucht und alle Teilnehmer mit schönen Preisen bedacht. Die 13 Kartenspieler, darunter zwei Damen, hatten an 12 Runden die Gelegenheit sich als Turniersieger zu etablieren. Allerdings hat kein Teilnehmer alle Runden mitspielen können. Karl-Heinz Wochele hatte die wohl besten Karten und konnte als Sieger einen Geschenkkorb entgegen nehmen. Katharina Person wurde bereits zum dritten Mal Zweite. Den 3. Platz belegte in dieser Saison Gerhard Kober. Günter Benz wird auch im nächsten Herbst die Skatspieler wieder einladen. Weitere Teilnehmer sind willkommen.


SEGO Vollversammlung - Abendturnier als Jahreshöhepunkt

An 26 Tagen hatten sich die SEGOs im vergangenen Jahr zu Golfturnieren getroffen.  Captain Horst Person hatte 1180 Anmeldungen zu bearbeiten und rechnete vor, dass im Durchschnitt 45 Teilnehmer pro Turniertag zu registrieren sind. Bei der 19. Hauptversammlung der Seniorengemeinschaft konnte Horst Person außerdem berichten, dass das An- und Abgolfen sowie das Helmut-Turnier zu den beliebtesten SEGO-Ereignissen zählen. Zum Jahreshöhepunkt aber mauserte sich erneut das von Doris und Erich Würschum gesponserte Abendturnier mit 72 Teilnehmern. Der zweitätige Jahresausflug führte an die Bergstraße, der Wanderpokal wurde im Haghof ausgespielt und zum Interclubspiel traf man sich erstmals in Niederreutin.   Gerhard Götz, der zusammen mit Klaus Mierke die Kassen des Clubs und der Spielgruppen geprüft hatte, bedankte sich im Namen der Gemeinschaft  für die hervorragende Arbeit des SEGO-Teams und nahm die einstimmig angenommene Entlastung von Captain Horst Person und seinem Stellvertreter und Kassenwart Dieter Werne vor. Bereits seit zehn Jahren sind Rose Benz und Renate Krautwasser für die Veranstaltungen der Senioren zuständig. Katharina Person hat für sie ein hübsches Fotoalbum mit Bildern aus den vergangenen Jahren gestaltet.   Die Versammlung gedachte der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder Wolfram Gröger, Christine Löhnert und Ernst Krieg.   In der neuen Saison werden im Juni, Juli, September und Oktober vorgabewirksame Turniere angeboten. Die Seniorengemeinschaft trifft sich wie in den Vorjahren immer donnerstags (außer an Feietagen) um 10 Uhr. Anmeldeschluss ist jeweils dienstags um 12 Uhr.


Bei Wein und Kraut im Dreimädelhaus

Zum einem äußerst beliebten Termin im SEGO-Winterprogramm  hat sich die Wanderung  mit anschließendem Besuch des Dreimädelhauses der Familie Currle in Stuttgart-Uhlbach entwickelt. Vermutlich kommt das Rezept kurze Wanderung mit langer Einkehr den Wünschen der Seniorengolfer sehr entgegen. Jedenfalls ist die Teilnehmerliste in jedem Winter ganz rasch gefüllt. So haben sich in diesem Jahr 42 für diese Veranstaltung am 5. März angemeldet.  Zwar mussten – der Grippewelle sei es geschuldet – dann doch zehn Ausflügler absagen,  aber auch mit 32 Einkehrern hatte der Uhlbacher Besen volles Haus. Das Wein- und Sektgut Currle  öffnet seine Besenwirtschaft eigens für die SEGOs bereits vor der eigentlichen Saison, die am 10. März beginnt und am 3. Mai endet.    Fast alle waren mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist, zum Teil mit gemeinsamen Gruppenkarten. Und so traf sich eine fröhliche Schar bei strahlendem Sonnenschein, aber doch winterlicher Kälte an der Bushaltestelle unterhalb der Grabkapelle in Rotenberg. Ein aussichtsreicher Weg führt von dort durch die Weinberge hinunter nach Uhlbach. Dort angekommen trieb es die Wanderer ohne Umschweife direkt ins Dreimädelhaus. Mit Sauerkraut, Schlachtplatte und Kesselfleisch oder aber einem leckeren Griebenschmalzbrot wurde eine gute Grundlage für die Viertelesschlotzer geschaffen. Schnell war man sich einig und ließ es SEGO-Captain Horst Person auch gleich wissen: Im nächsten Jahr sollte diese Wanderung wieder stattfinden!


In Lorch und Schwäbisch Gmünd

Ein Besuch im Kloster Lorch und in der Stadt der erfolgreichen Landesgartenschau 2014, Schwäbisch Gmünd, standen in diesem Winter auf dem vorweihnachtlichen Programm der SEGOs. Am 4. Dezember brachte der Bus die 33 Ausflügler – unter ihnen erfreulicherweise auch SEGO-Captain Horst Person - zunächst zum ehemaligen Benediktiner-Kloster Lorch, wo zwei Führerinnen in Gewändern aus längst vergangener Zeit die Gäste erwarteten. Bereits im Jahre 1102 wurde das Kloster auf der Anhöhe vor der Stadt Lorch vom Staufer-Herzog Friedrich I. und seiner Familie gestiftet. Durch Bauernkrieg und Reformation wurde das ehemals reich mit Kunstschätzen ausgestattete Anwesen stark mitgenommen. Bereits 1556 wurde aus dem Kloster eine evangelische Klosterschule. Heute sticht das spätgotische Staufergrabmal in der Klosterkirche ins Auge. Im Kapitelsaal können die Besucher das 130 Quadratmeter große, erst 2002 fertig gestellte,  Staufer-Rundbild von Hans Kloss in all seiner prächtigen Farbigkeit bewundern. Im Klostergarten erinnert seit 2008 eine Stele an Irene von Byzanz. Die Frau des Stauferkönigs Philipp von Schwaben ist seit mehr als 800 Jahren im Kloster Lorch begraben.   Den Staufern, die sich selbst offenbar nie so nannten, sondern stets als Schwaben,  blieben die Ausflügler auch beim nächsten Ziel auf der Spur. Schließlich darf sich Schwäbisch Gmünd als die älteste Stauferstadt bezeichnen. Die ersten Siedlungshinweise gehen zwar auf die Römer zurück, doch als Stadt erlebte Gmünd im 12. und 13. Jahrhundert seinen Aufschwung. Heute ist die ehemalige Reichsstadt mit knapp 60 000 Einwohnern die größte Stadt im Remstal. Im Gegensatz zum Kloster Lorch blieb Gmünd streng katholisch.   Dies alles erfuhren die SEGOs bei einer Führung am Nachmittag durch die hübsche Altstadt. Zuvor hatten sie sich im Wirtshaus im wunderhübschen Rokokoschlösschen inmitten des neu gestalteten Stadtgartens bei einem kräftigen Mittagessen gestärkt. Der Stadtbesuch mündete auch dieses Mal inmitten des Weihnachtsmarktes und gerne traf man sich beim Glühwein wieder. Mit einem abschließenden Besuch in einem der  gemütlichen Cafes wurde nach wiederum einem erlebnisreichen, dieses Mal gar nicht so sehr kalten, Wintertag die Heimreise angetreten.   Adventskonzert in Bodelshofe Zum festen Bestandteil des Winterprogramms der SEGOs gehört das Adventskozert in der kleinen Jakobskapelle in Bodelshofen. Dankwart Rösner machte es auch in diesem Jahr möglich, dass das schmucke Kirchlein zum heimeligen Konzertsaal wurde. Schon zum dritten Mal war der Chor der Familie Kampmann aus Wolfschlugen zu Gast und wieder konnten Sängerinnen und Sänger sowohl als mehrstimmiger Chor als auch als Solisten die Zuhörer begeistern. Die Auswahl der wohl bekannten als auch fremdländischen Lieder verbreitete eine sehr schöne vorweihnachtliche Stimmung. Chorleiter Herbert Kampmann sorgte mit seinen kleinen Vorträgen dafür, dass auch der Humor an diesem Adventsabend nicht zu kurz kam. Der Lehrer am Max-Planck-Gymnasium in Nürtingen hatte in diese Jahr wiederum seine Frau Edeltraud, die Töchter Jana und Fanny und Bruder Reinhardt mitgebracht. Tochter Hannah war verhindert und so komplettierte der junge David, ein Freund der Familie, das Gesangssextett. Das weihnachtliche Programm wurde in vielen Sprachen vorgetragen: von deutsch und schwäbisch, über österreichisch, lateinisch, französisch, englisch bis finnisch.   Ein herzlicher Beifall war den Sängern gewiss. Herbert Kampmann bedankte sich bei Natascha und Dankwart für die gewährte Gastfreundschaft. Die Sänger durften im Hause Rösner ihre Probe abhalten und wurden mit Kaffee und Kuchen bewirtet.   Nach dem Konzertgenuss traf sich die SEGO-Gesellschaft noch zu einem gemütlichen Abendessen im Gasthaus zum Rössle in  Ötlingen. Der nächste Termin des Winterprogramms ist bereits am 13. Januar 2015. Ein Besuch der Markthalle in Stuttgart mit anschließendem Essen im Ratskeller steht an.


Querfeldein beim SEGO-Abgolfen

Obwohl es das letzte Turnier des Jahres ist, so gehört das Abgolfen bei den SEGOs doch stets mit zu den Höhepunkten der jeweiligen Saison. So waren zum diesjährigen traditionellen Querfeldein-Pokal-Tunier am Donnerstag, 16. Oktober, 69 Damen und Herren angetreten, die am Abend beim gemeinsamen Essen durch weitere SEGO-Mitglieder, die aus gesundheitlichen oder familiären Gründen nicht mitspielen konnten, noch ergänzt wurden.   Zunächst traf man sich, wie gewohnt, schon um 10 Uhr zu einem gemeinsamen Frühstück. Die Tafel war wieder fein gedeckt und wie immer konnte man sich auch an dem warmen Leberkäs, aufgeschnitten von Günther Benz, laben. Die Spender und Spenderinnen hatten so reichlich aufgetragen, dass die süßen und deftigen Köstlichkeiten auch noch gut für eine Halfway-Pause ausreichten.   Leider hatte es das Wetter dieses Mal gar nicht gut mit den SEGOs gemeint. Es fing bereits zu Beginn des Turniers, das an Bahn 1 und 10 gestartet worden ist, an zu tröpfeln. Der Nieselregen konnte man noch dank entsprechender Kleidung noch fast ignorieren. Als dann allerdings gegen 14 Uhr ein Wolkenbruch hernieder ging, mussten einige Turnierteilnehmer passen. Wer zu weit weg von einer Schutzhütte überrascht worden ist, der war im Nu klatschnass geworden. So hatten sich fast die Hälfte der Querfeldeinspieler zum Abbruch entschließen müssen, zumal es nach dem heftigen Regen auch noch stark abgekühlt hatte. Dennoch ließ sich die andere Hälfte der Teilnehmer auch von nassen Fairways und voll gelaufenen Bunkern nicht davon abhalten, das Turnier zu Ende zu spielen und um den von Werner Schloz einst gestifteten Pokal zu kämpfen. Traudel Dollinger und Hans-Jörg Peters hatten das jeweils beste Netto-Ergebnis und werden somit auf dem Querfeldein-Pokal verewigt werden.   Um die Pause vor dem Essen zu verkürzen, hatte Klaus Mierke einen Film gezeigt, der durch eine eindrucksvolle Animation der Zeit voraus ist. So bekamen die Zuschauer gezeigt, wie in einigen Jahren der Intercity die Strecke von Ulm nach Stuttgart bewältigen wird.   Philip Reise und sein Team hatten ein vorzügliches Essen vorbereitet. Nach Suppe und Hauptspeise nahm SEGO-Captain Horst Person die Siegerehrung vor. Weil die beiden 9-Loch-Kurse sehr unterschiedlich zu spielen waren, wurden zwei Preise für die Abbrecher ausgelotst. Glückliche Gewinner waren so Sabine Hiller und Horst Maier. Auch der Sieger des Jahreslochwettspiels wurde mit Preisen bedacht. Klaus Mierke hat die Wettspielleitung von Erich Würschum übernommen. Er bedankte sich bei seinem Vorgänger für dessen jahrelange Arbeit. Norbert Hiller heißt der Gewinner in diesem  Jahr. Er wird auf dem speziellen Zinnteller seinen Namen wieder finden und Klaus überreichte ihm neben einem flüssigen Preis auch noch einen großen Filderspitzkrautkopf. Auch Horst Person, der erst im Endspiel unterlegen war, wurde mit Kraut und Wein bedacht.   Nach dem Dessert ließ Horst Person das SEGO-Jahr mit 26 Spieltagen und jeweils durchschnittlich 48 Teilnehmern Revue passieren. Er erinnerte an die großen Turniere und Ausflüge wie die Zweitagesreise bei tollem Wetter an die Bergstraße, den Wanderpokal auf dem Haghof, das Abendturnier von Doris und Erich Würschum und das Helmut-Turnier.  Er dankte auch seinen Mitstreitern Rose Benz, Renate Krautwasser, Inge Mierke und Dieter Werne mit Sekt und Blumen. Auch Ursula Knuth vom Sekretariat erhielt viel Beifall und ein Geschenk für ihre hervorragende Arbeit. Schließlich durft auch Ines in Vertretung für das gesamte Team von Philip Reise den Dank der SEGOs in Empfang nehmen. Bei einem Foto-Rückblick wurden dann  noch viele Erinnerungen an das nun vergangenen SEGO-Jahr wach. Karl Hammelehle trug mit einem heiteren Vortrag nicht nur zur weiteren Unterhaltung an diesem Abend bei. Er bedankte sich  auch mit Blumen und einem Geschenk bei Horst und Katharina Person für die viele Arbeit und das Geschick, eine freundschaftliche Atmosphäre innerhalb der SEGOs zu schaffen.   Damit sich die Gemeinschaft auch über den Winter  nicht aus den Augen verliert wurde ein reichhaltiges, abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet. Es steht im Internet und vor allen Veranstaltungen schreibt Horst Person alle SEGOs noch einmal an. Die dann angegebenen Daten und Zeiten sind verbindlich. Anmeldungen nur über das Internet oder bei Horst. Noch in diesem Jahr treffen sich die SEGOs am 19. November zum Martinsgansessen, am 4. Dezember zur Führung durch das Kloster Lorch und die Altstadt von Schwäbisch Gmünd sowie zum Adventskonzert in der Kapelle Bodelshofen.   Die Sieger des Querfeldein-Pokals: Brutto Heidi Kober und Jörn Gosch. Netto: 1. Traudel Dollinger und Hans-Jörg Peters, 2. Katharina Person und Willy Raichle, 3. Marie Luise Krumpen und Karl Mauch. Nearest to the Pin: Marie Luise Krumpen und Norbert Hiller, Nearest to the Line: Brigitte Reinert und Karl Mauch.


Wanderpokal im Haghof ausgespielt

Noch bevor sich die Golfsaison 2014 dem Ende zu neigt, waren die SEGOs noch zwei Mal auf Reisen. Zum schon traditionellen Auswärtstrip fuhren 36 Golferinnen und Golfer am 18. September mit dem Bus in den Welzheimer Wald um beim Golf- und Landclub Haghof  den Wanderpokal  auszuspielen. Sie wurden von einem alten Bekannten dort freundlich in Empfang genommen. Clubmanager Gabriel Bieg ist vielen noch aus seiner Zeit in Kirchheim-Wendlingen bekannt und er sorgte gerne auch für seine ehemaligen Mitglieder für ein günstiges Greenfee.   Rose Benz hatte wieder für ein auskömmliches Vesper gesorgt und so hatten die Ausflügler bei herrlichem Golferwetter viel Spaß auf der gepflegten und landschaftlich reizvoll gelegenen Anlage. Es wurde Einzel nach Stableford gespielt und nach dem Essen konnte SEGO-Captain Horst Person die diesjährigen Wanderpokal-Sieger verkünden. Den Brutto-Pokal gewann zum wiederholten Mal Albert Fuchs mit tollen 20 Punkten. Den Netto-Pokal hätten die Herren in diesem Jahr an eine Dame abgeben müssen, hätte Rita Knieszner nicht im vergangenen Jahr einen speziellen Wanderpokal für die weibliche Konkurrenz gestiftet. So konnte Hans-Jörg Peters  freudestrahlend den Netto-Wanderpokal im Empfang nehmen, während eine nicht minder strahlende Helga Wochele Wanderpokalsiegerin in der Damendisziplin wurde. Die Sieger ließen es nicht bei ihrer Freude über die  gewonnen Pokale bewenden: Sie gaben allen Mitreisenden ein Getränk aus.   Neue Interclub-Freundschaft mit Niederreutin   Nur eine Woche später folgte ein Ausflug per Bus zur Domäne Niederreutin in Bondorf. Schon um 10 Uhr empfing  der Niederreutiner SEGO-Captain Peter Schweder die 35 Gäste aus Kirchheim-Wendlingen zu einem gemeinsamen Frühstück, bevor um 11 Uhr die 20 gemischten Flights mit Kanonenstart auf die Runde B und C geschickt wurden. Dieses Interclubspiel war eine Premiere und Horst Person bedankte sich nach Siegerehrung und gemeinsamem Abendessen für die freundliche Aufnahme und die Gastfreundschaft. Es herrschte ein fröhliche Stimmung, die gespielten, guten  Ergebnisse haben sicherlich einiges dazu beigetragen. Der Platz hat die Gäste überzeugt und es ergaben sich viele, nette Gespräche. Alle  Teilnehmer freuen sich bereits auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr in Kirchheim-Wendlingen.   Horst Person und Helga Wochele belegten beim Scramble den ersten Platz. Auf Platz zwei konnten sich Renate Krautwasser und Rita Knieszner behaupten.


Schon seit 18 Jahren: Freundschaft mit Sigmaringen

Da kann man das Wort Tradition schon mal in den Mund nehmen: Bereits seit 18 Jahren unterhält die Seniorengemeinschaft des GCKW eine freundschaftliche Verbindung mit dem GC Sigmaringen. Am 8. Mai waren die Golferinnen und Golfer aus der Hohenzollernstadt mal wieder zu Gast auf dem Schulerberg. Pünktlich um 10 Uhr war der Bus angekommen und so konnten sich die Turnierteilnehmer zunächst an einem reichhaltigen Frühstückbuffet stärken und alte Bekanntschaften begrüßen. Zum Kanadischen Chapman-Vierer gingen die 68 Golfer an den Kanonenstart. Zwar war der kühle Wind teilweise heftig und damit auch ein  wenig störend beim Spiel, doch dafür blieb es trotz starker Bewölkung trocken bis zum Ende des Turniers. Im Clubhaus erwartete die Sportler ein vorzügliches gemeinsames Abendessen. Mit dem Drei-Gänge-Menü verdienten sich Philip Reise und sein Koch ein hohes Lob. SEGO-Captain Horst Person betonte, wie gerne man sich seit Jahren mit den Sigmaringern zum gemeinsamen Spiel treffe und Otto Beuter versicherte, dass sich der Sigmaringer Club schon heute auf die Gäste aus Kirchheim-Wendlingen im nächsten Jahr freue. Das 20jährige Jubiläum werde dann 2016 auf dem Schulerberg stattfinden und er sei sicher, dass sich die Gastgeber aus diesem Anlass etwas Besonderes einfallen lassen würden. Mit einem Geschenk bedankten sich die Sigmaringer bei Horst Person für die Gastfreundschaft. Die beiden Clubs wurden getrennt bewertet. Für den GC Kirchheim-Wendlingen sicherten sich Jörn Gosch und Albert Fuchs mit hervorragenden 27 Punkten den Bruttopreis. Im Netto siegen Hans-Jörg Peters und Willy Raichle mit 46 Punkten, gefolgt von Hermann Reinert und Josef Krumpen (37) sowie Helga Wochele und Hildegard Schumacher (37). Den Longest Drive gewannen Marie-Luise Krumpen und Albert Fuchs. Beim Nearest to the Pin lag Helmut Oelkuch aus Sigmaringen am nächsten zur Fahne.


Die SEGO's starteten mit 71 Teilnehmern in die Saison

Wie in all den Jahren zuvor konnten es die Seniorengolfer kaum erwarten die neue Saison zu eröffnen. Zahlreich trafen sie sich schon um 10 Uhr  zum gemeinsamen Frühstück im Clubhaus, wo sie ein reichhaltiges, von den  Mitgliedern gestaltetes  Buffet erwartet hatte. Wie schon zur Tradition geworden, ließ es sich Günther Benz nicht nehmen, seinen äußerst geschätzten, leckeren  Leberkäs nicht nur zu stiften, sondern auch selbst aufzuschneiden. Renate Krautwasser hatte wieder für eine bezaubernde Osterdekoration auf den Tischen gesorgt. SEGO-Captain Horst Person und Club-Präsidentin Susi Pöschl  wünschten den SEGOs eine erfolgreiche, fröhliche Golfsaison. Um 11 Uhr konnte sowohl an Abschlag 1 wie auch an 10 zum Scramble in Vierer- und auch Dreierflights gestartet werden.   Von den 71 Teilnehmern kam der Flihgt mit Elsbeth Krieg, Claus-Dieter Werne, Doris Würschum und Karl Mauch am besten über die Runde. Mit 43 Nettopunkten lagen sie weit vor den beiden folgenden Gruppen, die  jeweils 51 Punkte erreichten: Sylvia Raichle, Jürgen Hahne, Eberhard Birkel und Helga Wochele sowie Rolf Eisenbeis, Gerhard Schad, Rita Knieszner und Ruth Mayer.   Auch in diesem Jahr wurden beim Angolfen die Paarungen für das Jahreslochwettspiel ausgelost. Die 22 Teilnehmer werden von Klaus Mierke betreut. Für Erich Würschum, der Jahrzehnte lang das SEGO-Lochwettspiel geleitet hatte, gab es als Dank für sein Engagement eine besondere Flasche Wein. Außerdem hatte Horst Person zum Andenken an diese Tätigkeit ein Foto des Spielleiters in Aktion vergrößert und gerahmt.   Bereits im März wurde der SEGO-Vorstand mit Captain Horst Person, seinem Stellvertreter und Kassier Claus-Dieter Werne sowie die beiden Verantwortlichen für die Veranstaltungen, Rose Benz und Renate Krautwasser, von den SEGO-Mitgliedern für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Horst Person konnte auf eine starke Saison zurückblicken: 1230 Teilnehmer an 26 Spieltagen im vergangenen Jahr. Als Ersatz für den bisherigen Interclub-Spielpartner Schloss Liebenstein – dort hat sich die Seniorengruppe aufgelöst – werden die SEGOs künftig den Golfclub Domäne Niedereutin als Partner haben. Im September wird in Bondorf gespielt. Als Gäste werden die SEGOs in diesem Jahr die Freunde aus Sigmaringen empfangen.   Während des Winterhalbjahres spielt eine SEGO-Gruppe bereits im dritten Jahr begeistert Skat. Am 11. April traf sich zum Saisonabschluss diese Gruppe mit ihren Ehepartnern zum festlichen Abschlussessen im Restaurant Schwanen in Köngen. Rose und Günther Benz hatten wieder für schmackhafte Preise für alle Teilnehmer gesorgt. Die Turniersieger im Skat waren in diesem Jahr Gerhard Kober vor Katharina Person und Horst Person.


SEGOs beim Kugelmüller und in der "Alten Kass"

In Neidlingen steht die letzte noch produzierende Kugelmühle Deutschlands. Grund genug sich die Sache mal anzuschauen. Der SEGO-Kassier Dieter Werne hatte die Idee und 50 Seniorinnen und Senioren folgten am 30. Januar seiner Einladung auf die Schwäbische Alb. In zwei Gruppen ließen sich die Besucher vom Kugelmüller Bernhard Metzler erläutern, wie aus dem Marmor der Schwäbischen Alb glatte, glänzende Murmeln und Kugeln in vielen Farben und unterschiedlichen Schattierungen entstehen.   Im Seebach, der durch Neidlingen rauscht, hat Metzler zusammen mit seinem Sohn Stefan, einem Agraringenieur, im Januar 2005 die Kugelmühle wieder hergestellt. Nun wird das alte, mehr als tausendjährige Handwerk wieder belebt und erhalten. Bernhard Metzler kann beigeistert davon erzählen, was für Schätze in unmittelbare Nähe in der Erde lagern. ,,Wir sind hier steinreich, es gibt herrlichen Marmor in der Gegend", so berichtet er. In der obersten Schicht der Alb und im Vorland findet sich der Weißjura oder Schwarzjura wie auf den Fildern. Den entdeckte Stefan Metzler zufällig als das Fundament für das Messeparkhaus über der Autobahn ausgehoben worden ist. ,,Da haben wir uns gleich einen Lastwagen voll Gestein gesichert", freut sich Vater Bernhard. Der Kugelmüller lässt daraus Murmeln und Kugeln verschiedener Größe entstehen. Beige, braune oder auch rötliche Kugeln werden aus den Gesteinsfunden bei Drackenstein, Römerstein, Erkenbrechtweiler und Merklingen gemacht. Jedes kugelrunde Ding ist einzigartig, weil die Steine über lebhafte Muster verfügen.   Zunächst stehen die Besucher direkt am Bach um danach 40 Meter Bach aufwärts in der kleinen Manufaktur, einer ehemaligen Molke, die hübschen Kugeln zu bewundern. Dort sieht man wie aus dicken Gesteinsbrocken erst einmal die Rohlinge gehauen werden. Diese werden dann dank der Kraft des Wassers in etwa 24 Stunden zu den kugelrunden Kunstwerken gerollt. Im Winter, so erfuhren die Besucher, werden die Rohlinge schneller zu Kugeln als im Sommer. Bei Vollmond wiederum brauchen die Steine etwas länger um rund zu werden.   Nach einer Stunde voller neuer Erfahrungen spazierten die Besucher zur "Alten Kass". Die ehemalige Sparkassenfiliale in Neidlingen hat das Ehepaar Hepperle zu einer rustikal gemütlichen Gaststätte mit angeschlossenem kleinem Laden für Naturprodukte ausgebaut. Bei Speis und Trank genossen die SEGOs mal wieder die angeregte  Unterhaltung.   Auffrischung in Erster Hilfe durch DRK-Leute im Clubhaus   SEGO-Captain Horst Person dachte sich, dass den Seniorinnen und Senioren wohl eine Auffrischung in Sachen Erste Hilfe gut tun würde. So stand dieser Punkt für Donnerstag, 6. Februar im Winterprogramm. Im Clubraum versammelten sich mehr als 50 SEGOs um sich mit der Materie der Ersten Hilfe zu befassen. Durch die Vermittlung von Inge Mierke konnten Fachleute des Deutschen Roten Kreuzes der Bereitschaftsführer Neuhausen auf den Fildern gewonnen werden, die mit großer Sachkenntnis einen wichtigen Auffrischungskursus boten. Sascha Blank, stellvertretender Bereitschaftsführer in Neuhausen, verstand es glänzend seine aufmerksamen Zuhörer zu informieren. Unterstützt wurde er von seinen DRK-Kollegen Wucherer und Nicole Sust, die praktisch vorführten, was Blank vortrug. Von der ersten Wundversorgung bis zur stabilen Seitenlage, von der richtigen Alarmierung der Rettungsdienste bis zur ersten Maßnahme bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Auch die Wiederbelebung bei Verunglückten mit Herzstillstand stand auf dem Programm. Zwei Stunden waren voll mit wertvollen Informationen. Mit großem, dankbarem Beifall wurden die DRK-Helfer verabschiedet.